von BK-Nils | 07.11.2022 | eingestellt unter: Necromunda, Reviews, Terrain / Gelände

Review: Promethium Tanks Refuelling Station und Trailer

Wir kehren auf der Suche nach Treibstoff zurück in die Aschewüsten Necromundas und schauen uns heute die Promethium Tanks Refuelling Station und die Promethium Tanks auf Cargo-8 Ridgehauler Trailer an.

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Auf einen Blick:

Produkt: Promethium Tanks Refuelling Station
Hersteller: Games Workshop
Material: Kunstoff
Preis: 37,00 Euro

Produkt: Promethium Tanks auf Cargo-8 Ridgehauler Trailer
Hersteller: Games Workshop
Material: Kunstoff
Preis: 47,50 Euro

Das Reviewmaterial wurde von Games Workshop gestellt.

Ausgepackt

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Den Anfang macht die Promethium Tanks Refuelling Station, hier finden wir zweimal den neuen Gussrahmen für die Promethium Tanks vor, sowie die Bauanleitung, die auch die Regeln für die Station enthält.

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In der Box für den Cargo-8 Trailer mit Tank finden wir diesen ebenfalls einmal vor, sowie die zugehörigen Gussrahmen für den Trailer, dazu kommt natürlich auch eine Bauanleitung und es gibt einen Abziehbogen mit Markierungen.

Fertig

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Der Zusammenbau der Refuelling Station verlief wie gewohnt ohne Probleme. Die Station besteht aus insgesamt vier Tanks, zwei bilden zusammen jeweils ein größeres Element, auf der Oberseite verläuft ein Steg, außerdem ist am Rand noch ein zusätzlicher kleiner Tank angebracht. Der kleinere Tank bildet auch eine Stufe, über die man mit zwei Leitern auf die Oberseite gelangt. An der Seite sind zwei Rohr-Anschlüsse vorhanden, womit man die die Station mit anderen Rohrleitungen aus dem Gelände von Games Workshop verbinden kann. Außerdem gibt es noch zwei Anschlüsse, die zum fixieren der Tanks auf dem Trailer dienen. Im Gussrahmen finden sich darüber hinaus noch eine Kiste mit beidseitigem Inhalt und Deckel, ein gerollter Schlauch und ein paar einzelne Werkzeuge, die man als Dekoration verwenden kann.

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Beim Trailer greifen wir auf die Flachbett-Variante zurück, hier wäre eigentlich die Variante mit den Stützelementen vorgesehen. Als Alternative haben wir aber auch nochmal die Zugmaschine hergenommen, bei dieser kann man auch die oben angesprochene Fixierung der Tanks sehen.

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Außerdem kann man theoretisch die Höhe der Tanks mit dem Ringen in der Mitte verstellen, wir haben hier mal ein paar Varianten ausprobiert, angedacht sind die vier gleich hohen Elemente.

Größenvergleich

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Zum Größenvergleich tritt wie üblich unser klassischer Space Marine an, heute unterstützt von einem Chaoskultisten.

Fazit

Ein Treibstofflager in den Tiefen der Aschewüsten oder auch Vorratstanks in den Tiefen eines Space Hulks, die Einsatzmöglichkeiten für die neuen Promethium Tanks sind mit Sicherheit vielfältig. Games Workshop haben hier ein ordentliches Geländestück abgeliefert, man kann eine Menge herausholen, auch die Möglichkeiten zum anpassen der Elemente oder die Kombination mit anderen Geländestücken ist gegeben.

Die Verarbeitung ist ordentlich, bei der Optik verzichtete man auf die typischen Schädel, die normalerweise als Dekoration in der fernen Zukunft weit verbreitet sind. Trotzdem passen die Tanks schön in das bestehende Universum von Warhammer 40.000, sie könnten aber auch durchaus in einem anderen Setting einen Platz finden. Der Vorteil eines Kunstoffbausatzes, mit seiner Handhabung und auch der Stabilität kommt hier ebenfalls gut zum Tragen. Zuletzt wurde sehr auf die Bespielbarkeit geachtet, es gibt ausreichend Platz um Miniaturen zu platzieren, ohne das diese wackelig oder unsicher stehen.

Beim Trailer gibt es nur wenig zusätzlich zu sagen, wir hatten uns ja den Trailer bereits angeschaut, das Review findet ihr hier (Review: Cargo-8 Ridgehauler & Trailer) dazu. Der Tank kann über die seitlichen Stützen mit dem entsprechenden Gegenstück verbunden und fixiert werden (siehe unser Bild oben), wenn man dies nicht tut, muss man gerade beim bewegen etwas vorsichtig sein.

Beim Preis, hier bewegen wir uns in den für Games Workshop üblichen Regionen, dabei schneidet die Refuelling Station noch etwas besser ab, während der Trailer in der selben Klasse wie die Variante mit dem Container liegt. 

Am Ende entscheidet hier die persönliche Präferenz, gerade im Bereich Geländebau gibt es eine fast endlose Möglichkeit an Alternativen. Trotzdem ist es gut, wenn man noch Geländebausätze vorfindet, da nicht jeder die Möglichkeiten zum selber bauen haben dürfte.

Was haltet ihr von den neuen Promethium Tanks? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktueller Fokus liegt auf Skirmish-Systemen und Warhammer 40.000. mehr auf https://www.instagram.com/nerdydutchman/

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Kommentare

  • Schönes Design (vor allem auch dank fehlender Schädel), aber imho leider viel zu klein. Spätestens auf dem Tierlader wirken sie verloren. Wobei der auch zu breit für die Länge wirkt. :/

  • Schön, dass GW auch einen Anschluss an das alte Pipeline-System und damit die Sector Mechanicus Elemente eingebaut hat. Jedoch sind diese neuen Tanks gerade im Veregleich zu den alten doch ziemlich klein. Immerhin bekommt man 4 Stück in der Box und hat die Option, auch einen hohen Lagerbehälter daraus zu bauen.

    • Gerade dieser Pipeline anschluss macht es für mich schwierig.

      Bei der Rohrgröße ist der Tank doch in Sekunden voll oder geleert.
      Das macht wenig Sinn.

      • Nur ein Bruchteil der Leitung ist doch förderfähig. Der rest ist Kühlmantel, Mechanische Sicherung, Promethiosklerose und ein paar Spacerattennester!

      • Guter Punkt. Vielleicht passt das besser, wenn man das nicht als Tank interpretiert, sondern irgendein Kühlaggregat oder was auf immer. Als Treibstofftank macht das mit den Rohrgöße tatsächlich nicht so viel Sinn… Ich kitbashe gerade etwas rum, um mir eine Space Hulk-Platte zu bauen. Da könnte das schon ganz anwendbar sein. Ich behalte das mal im Blick.

      • Ich finde die Tanks sehr interessant, weil sie ein paar meiner Kill Team Tisch Probleme super lösen, speziell in Kombi mit den Munitorum Containern macht das ein paar der Sets aus den großen Boxen quasi perfekt.

      • Der Anschluss scheint ja auch optional zu sein, wenn ich den Gussrahmen oben richtig lese. D.h., man kann den auch einfach weglassen. Integriert in das Röhrensystem würde das dann aber auch eher als eine Art Reaktionskammer, Mischer, Kühler o.ä. interpretieren.

  • Danke sehr fürs Review und die aussagekräftigen Fotos.

    Mal vom ausfälligen Gussgrat, der sich um den oberen „Ring“ jedes Tanks zieht, gefallen mir Design und Modularität der Tanks sehr gut. Der Preis für das 2er Set geht grad noch so in Ordnung, ein 3er Set für 45€ wie die Munitorum-Container hätte mir persönlich aber besser gefallen.

    Was aus meiner Sicht nach wie vor gar nicht geht, ist der Preis für den Anhänger: Abzüglich des einen Tank-Gussrahmens (18,50€ anteilig gerechnet) kostet das simple Anhänger-Chassis 29€. Das steht für mich in keinem Verhältnis!

    • Ich glaube, das sind gar keine Gussgrate, sondern sollen ein dünne Ringleitung oder ein Kabel oder sowas darstellen. Für Gussgrate ist es mir irgendwie zu „sauber“.

      • hm…macht auf mich nicht den Eindruck, sieht schon wie ein sauberer, rundgehender Gussgrat aus. Beim Boden- und Deckelteil, teils genau über die Nieten. Wird die Pest die zu entfernen 🤪

      • Hab’s mit nochmal genauer angeschaut – die Studiobemalung zeigt da auch nix, ist also tatsächlich ein Gussgrat. Donnerwetter, der ist dann aber echt übel, sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen.

      • einfach hoffen, dass es ein „Montags-Review-Kit“ war und in der Verkaufscharge dann nicht so schlimm wird? (ne, natürlich ist das ein Standard-Bausatz und es wird genauso schlimm 😩)

  • Dumme Frage: wie stabil sitzen die Ringe aufeinander? überlege sie zwecks Variabilität lose zu lassen und frage mich ob das hält oder ob man magnetisch nachhelfen muss.

  • Nur eine Frage an der Brückenkopf Gemeinde: Bin ich der Einziger, den der Detailgrad von FW Gelände abschreckt? Ich meine, wegen den vielen Krimskrams sieht man den Figuren einfach schlechter. Natürlich kann man es sehr einfach (Grundfarbe-Wash-Trockenbürsten), quasi monochrom, neutral bemalen, aber dann fühle ich, das die vielen Details ein wenig um sonst da sind. Ich habe überhaupt keine GW Gelände, so alles, was ich oben geschrieben habe, sind nur meine Gedanken basiert an die Bilder.

    • Habe das Problem jetzt nicht so ausgeprägt. Hängt halt davon ab, ob man Spaß am Geländebau hat oder ihn als notwendiges Übel betrachtet. Davon ab, muss man auch nicht jedes Detail mit der vollen Aufmerksamkeit beglücken. Erstaunlich wie gut vieles mit einfachen Techniken aussehen kann. nicht dass ich das einfachst hinbekommen würde, ich erliege da gerne der Versuchung noch dies und das und jenes anzumalen. Daher: ja, der Detailgrad kann mit sich bringen, dass man länger dran sitzt, wenn man es auch in seiner ganzen „Pracht“ erscheinen lassen möchte. Aber muss man nicht und dann sieht es meist immer noch gut aus.

    • Das ist nur eine Frage vom gewählten Farbschema.
      Ich habe ne Menge von dem GW-Krams, und ich denke keine Probleme mit der Sichtbarkeit der Minis.

      Ich vermeide es einfach zu viele zu unterschiedliche Farben am Gelände zu haben, um den Kontrast im Gelände nicht zu groß werden zu lassen. Also kein Gelb auf Blau mit Rot dazu.
      Dann sind meine Farben am Gelände meist eher gedeckt, also nicht zu grell. Bordeaux-Rot statt Feuerwehrrot, gewissermaßen.
      Und zu guter letzt alles auch nicht zu hell.
      Damit gehts eigentlich ziemlich gut.

      Aber: Ich habe auch viel Spaß am Gelände machen und -malen. Jemand der da weniger Bock drauf hat wird entweder wie Du sagst Ansprühen und Trockenbürsten, oder verzweifeln, weil halt doch ne Menge kleinkram dran ist. 😀

      • Ich habe auch Selbstgebaute und MDF Gelände. Aber die würde ich nicht mit GW mischen wollen, weil da einfach Stil und Detallierung sehr weit Weg von einander sind. Und für meine Augen ist Konsistenz zu wichtig, ich würde den Kontrast zwischen den einfach unästhetisch finden. Das ist Teil der Problem (für mich).

      • Nachvollziehbarer Punkt. Liegt die Produktästhetik sehr weit auseinander ist das auf dem Tisch schwierig. Würde mir nicht anders gehen. Versuche es in der Hinsicht auch konsistent zu halten. Habe es aber einfacher, bei GW derzeit nur Kill Team und ein weinig Warcry, da halten sich die quantitativen Anforderungen in Grenzen. Mit dem Gelände aus den großen Boxen allein kann man meist einen thematisch stimmigen Tisch hinstellen. Mit den Tanks hier und ein paar Containern werden auch die Lücken von Nachmund und Moroch gut geschlossen. Mein Dust Gelände ist auch recht einheitlich und kann auch für andere Umstände / Spiele zweckentfremdet werden, ohne dass es komisch wirkt. und irgendwann bekomme ich es auch alles angemalt 😅

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