von BK-Christian | 19.09.2020 | eingestellt unter: Tutorials

Tabletop Workshop: Monster mit Ölfarben bemalen #1

Bei Michael wird es heute echt monströs!

Mit Ölfarben lassen sich auf Miniaturen tolle Effekte erzielen! Wie einfach und schnell sowas geht, siehst Du im ersten Teil dieser TWS-Serie: Denn es wird ein Öl-Wash angemischt, um ein gruseliges Cthulhu-Monster zu schattieren und es danach mit Wattestäbchen zu bearbeiten … Was das bewirkt, erfahrt Ihr im Video!

Quelle: Tabletop Workshop

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

    • Dankeschön vielmals 🙂
      Ich bin auch total begeistert von den Möglichkeiten, wenn man die ersten Versuche hinter sich und somit den Bogen etwas raus hat (siehe meine Antwort zu „Der Master“). Dir weiterhin auch viel Spaß mit den Ölfarben!

  • Mal wieder eine sehr gute Arbeit. Informativ, und erstklassig aufbereitet. Aber zum Öl, bringst du mich damit nicht. Sicher, in den Mengen, die wir hier verarbeiten, braucht man sich um die Selbstendzündung, keine Gedanken zu machen. Aber daß Ölfarbe, öfter auch nach Wochen, noch nicht wirklich trocken ist, und man ständig mit Verdünnern herumhatieren muß, schließt sie sie, für mich, einfach völlig aus.
    Dennoch freue ich mich auf den zweiten Teil. Irgendetwas, lernt man immer.

    • Danke erstmal fürs ausführliche Feedback! Freut mich, dass Dir das Video trotz Deiner Ölfarben-„Abneigung“ gefällt und Du die Arbeit dahinter zu würdigen weißt 🙂 Ist ja heutzutage nicht selbstverständlich …

      Zu Deinem Einwand in punkto Trocknungszeit: Ich denke nicht, dass dies bei dünn aufgetragener Ölfarbe ein Problem ist – denn in unserem Hobby sind die Farb-Schichten ja nicht so dick wie in der klassischen Ölmalerei. Bei mir verlieren die Farben nach 1-3 Stunden ihren Glanz, sie sind also angetrocknet und man kann weiterarbeiten. Durchgetrocknet sollten sie nach 1-2 Tagen sein.

      Ansonsten kann ich Deine Hemmschwelle absolut verstehen, denn ich hab ich ja auch erst vor rund 1/2 Jahr erstmalig an Ölfarben herangetraut. Zum Glück wurde mir direkt vom Start weg ein Verdünner empfohlen, der absolut geruchsneutral ist. Einen alternativen von AK hatte ich noch getestet, aber der roch immer noch recht „dezent“ – der Terpentin-Gestank war mein Hauptbedenken.

      Das „Hantieren mit dem Verdünner“ ist Gewöhnungssache, denke ich. Aber das ist ja bei allen neuen Materialien und Arbeitsabläufen so. Ich hab z.B. heute Vormittag am zweiten Monster fürs nächste Video gearbeitet und „freu“ mich richtig drauf, dem Burschen nachher oder morgen mit Verdünner zu Leibe zu rücken, um die letzten Highlights herauszuarbeiten. Diese stattdessen mit Acrylfarben zu schichten, würde locker ne Stunde dauern und wären deutlich mehr „Arbeit“. Von daher bin ich echt happy, dass ich mich an Ölfarben herangetraut habe!

      Schau’s Dir einfach nächsten Freitag an – vielleicht springt ja neben ein paar Infos doch der Funke über 😉

      • Oh, ich werde mir es garantiert ansehen. Ich bin ein großer Fan, von deiner, vormals eurer, Arbeit. Ich habe schon viel gelernt. Und so Manches angewand. Wenn einen nicht jedes einzelne Mal etwas anspricht, mindert das die Freude nicht.

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