von BK-Nils | 22.03.2024 | eingestellt unter: Warhammer / Age of Sigmar, Warhammer 40.000

GW: Große AdeptiCon 2024 Vorschau

Zur diesjährigen AdeptiCon in den USA geben Games Workshop erneut einen Ausblick auf kommende Neuheiten, mit Warhammer Age of Sigmar, Warhammer Underworlds, Warcry, Warhammer The Old World, Warhammer 40.000, Killteam und zwei kleinen Ankündigungen auf Necromunda und die Horus Heresy.

AdeptiCon 2024 – This Is Everything We Revealed at the Latest Warhammer Preview Show

Our preview show at AdeptiCon has been huge – there’s something to see from almost every corner of Warhammer, and some of the most exciting things yet. The show was even more packed than usual, and you can rewatch the entire thing as it happened below.

AdeptiCon-Enthüllungen: Warhammer Age of Sigmar wird für eine neue Edition neugeschmiedet

Die Reiche der Sterblichen sind in Aufruhr. Der Kreuzzug der Boten des Morgens unter Sigmar schwankt zwischen Überleben und Katastrophe, und die Mächte von Chaos, Zerstörung und Tod gewinnen an Kraft. Du hast doch sicher schon bemerkt, dass eine Fraktion bisher den Machtkämpfen der acht Reiche verdächtig ferngeblieben ist, nicht wahr? Die Horden der Skaven.

Also das haben sie die ganze Zeit geplant. Eine schier endlose Flutwelle aus Fell, Zähnen und Boshaftigkeit, die nun aus Aqshy und andernorts hervorzubrechen beginnt, nachdem ein über Jahrhunderte gehegter Plan endlich in finstere Erfüllung geht. Und mit diesem Plan kommt auch die vollkommen neue Edition von Warhammer Age of Sigmar.

Richtig: das aufregendste Fantasy-Tabletop-Strategiespiel der Welt ist von Grund auf neu entwickelt worden. Dafür können wir auf ein Jahrzehnt reichhaltiger Hintergrundgeschichte zurückgreifen und Legionen neuer Miniaturen einbringen.

Die Geschichte bisher

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Nach einer langen Zeit, in der sie sich scheinbar völlig zurückgehalten haben, sind die Skaven mit einem wahrlich rattastrophalen Knall zurückgekehrt. Die Reiche haben sich zu sehr daran gewöhnt, dass Ungeziefer nur in den Schatten herumschleicht – ein schwerwiegender Fehler. Sie haben die ganze Zeit am größten aller Pläne gearbeitet. Jetzt ist die Rattendämmerung hereingebrochen und hat einen großen Teil des stinkenden Unterreichs Plagenstadt direkt in das Reich des Feuers verpflanzt. Überall in den Reichen der Sterblichen haben sich Risse in der Realität gebildet.

Zugleich hat die Große Gehörnte Ratte mit Archaon höchstselbst einen Pakt geschlossen. Nun ist sie endlich als ein volles fünftes Mitglied in den Chaospantheon aufgestiegen – sehr zum Verdruss der ersten vier Chaosgötter.

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Angesichts solcher Vernichtung stellen sich die Sturmgeschmiedeten Ewigen des Banners der Geweihten als erster Sturmwall gegen die weiter wachsende Flut der Ratten. Doch die Schrecken, die sie während des kontinentalen Ausbruch der Skaven erlebt haben, haben sie zu außergewöhnlichen Schritten gezwungen. Sie müssen die Grambanner um Hilfe bitten.

Dies sind die ältesten Veteranen der Sturmgeschmiedeten, die seit Zeiten der Seelenkrieger oder gar noch vorher tausende Kämpfe bestritten haben. Diese tapferen Männer und Frauen sind im Dienste des Gottkönigs immer und immer wieder gestorben. Die zahlreichen Neuschmiedungen haben einen großen Tribut gefordert. Diese Helden sind schon seit Jahren in Klöstern verborgen und klammern sich an ein paar letzte Funken Menschlichkeit.

Jetzt werden sie einmal mehr in die Schlacht gerufen, denn sie sind die einzigen Streitkräfte, die stark genug sind, um ein Schlachtfeld zu betreten, das von der Macht des Warpsteins korrumpiert wurde. Für diese mächtigen Krieger und Kriegerinnen könnte dies das letzte Mal sein, dass sie in den Kampf ziehen. Zumindest das letzte Mal, bei dem sie wahrlich sie selbst sind.

Das Spiel

Diese große erzählerische Veränderung geht mit den Veränderungen im Spiel einher. Die Regeln für Warhammer Age of Sigmar haben über die letzten neun Jahre zunehmend komplexere Schichten angenommen, auch wenn sie immer auf einem soliden Fundament aufgebaut worden waren. Dies hat es aber vielleicht schwerer gemacht, Bilanz zu ziehen und die Erfahrung als Ganzes zu bewerten. Für diese Edition wollte das Team daher alles richtig machen.

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Die Grundregeln sind das erste Mal seit der ersten Edition anno 2015 komplett neugeschmiedet worden. Der Fokus lag hier darauf, die Regeln zugänglich, einfach und modular zu machen, ohne ihnen an Tiefgang zu nehmen. Damit soll sichergestellt sein, dass du noch immer die epischen Fantasy-Strategiespiele deiner Träume auf dem Spieltisch zum Leben erwecken kannst.

Diese neue Edition ist noch immer das Warhammer Age of Sigmar, das du kennen und lieben gelernt hast, aber ohne die Reibungsflächen. Es ist erneuert und verbessert worden. Hier findest du noch immer die taktischen und strategischen Nuancen der vorangegangenen Editionen, mit dem Wunsch, dass der Hintergrund des Settings auch auf dem Spieltisch durchscheinen kann.

Außerdem haben wir auch modulare Regeln geschaffen, mit denen du viel mehr Gelegenheit hast, während des Zuges des Gegners zu reagieren. Dazu haben wir das Befehlspunkt-System und die Fähigkeiten überarbeitet. Zudem haben wir noch einiges an Verfeinerungen und Veränderungen eingebracht. Beispielsweise ist jetzt der Doppelzug mit einer Änderung des Siegpunkte-Systems so abgestimmt, dass er schnell zu einer Entscheidung auf Messers Schneide wird. Einfach gesagt: es ist die bislang beste Edition von Warhammer Age of Sigmar.

Was bedeutet das für meine Armee?

Die Grundregeln neu aufzubauen bedeutet natürlich auch, dass sich einiges verändert hat. Jede Fraktion bekommt mit der neuen Edition überarbeitete und abgewandelte Schriftrollen und Armeeregeln.

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Schlussendlich bedeutet das, dass jede Fraktion mit der Veröffentlichung der neuen Edition ein kostenlos herunterladbares Fraktionsupdate bekommt. Jedes Update enthält alle Regeln, die du zum Spielen benötigst. Hier findest du Kampfeigenschaften, Unterfraktionen, Verbesserungen, Lehren der Magie und Schriftrollen für jede Einheit. Dies bedeutet auch, dass die Kriegsbücher der gegenwärtigen Edition nicht mehr mit den neuen Regeln kompatibel sind. Über die folgenden Jahre wird jede Fraktion entsprechend ein neues Kriegsbuch erhalten.

Mehr Details zum neuen Aussehen der Schriftrollen und zu dem, was du für jede Fraktion erwarten kannst, werden in den kommenden Monaten folgen.

Speerspitze: eine neue Art zu spielen

Neben den Updates zu ausgewogenen Spielen und Pfad zum Ruhm gibt es für die neue Edition von Warhammer Age of Sigmar auch Speerspitze, ein neuer Spielmodus für eine Stunde oder weniger, der mit den Inhalten der Speerspitzen- und Vorhutsets einer jeden Fraktion gespielt werden kann.

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Speerspitze ist eine spaßige und gut ausgewogene Version von Warhammer Age of Sigmar, sowie eine brillante Art, wie man Anfänger an das Spiel heranführen kann. Es ist jedoch nicht nur ein Spielmodus für Neuzugänge. Hier wird die neue modulare Gestaltung der Grundregeln ausgenutzt, um eine einzigartige taktische Wendung einzuführen. Das Design Studio liebt Speerspitze, das im Büro zu einem der beliebtesten Spiele während der Mittagspause und nach der Arbeit geworden ist.

Trotz des verminderten Umfangs ist Speerspitze ein tiefgehendes, robustes Spielsystem, das dank ausreichend Wendungen und Untiefen endlos neu gespielt werden kann. Wir werden in naher Zukunft definitiv mehr über dieses System zu sagen haben.

Und was kommt jetzt?

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eser Sommer wird eine aufregende Zeit für jeden Fan von Warhammer Age of Sigmar, und es gibt für die neuen Spieler zahlreiche Gelegenheiten, dieses unglaubliche Universum und Spiel zu entdecken.

Bleibe hier in den kommenden Monaten über alle Neuerungen zu Warhammer Age of Sigmar auf dem Laufenden. Außerdem gibt es neue Miniaturen zu sehen – und es sind eine Menge neuer Miniaturen.

AdeptiCon Preview – The Spear of the Everchosen Heralds the Final Chapter of the Dawnbringers Series

The end of the Dawnbringer Crusades is nigh! Both tines of the Twin-Tailed Crusade have raised their cities against all odds. Embergard stands tall in Aqshy, a bulwark against the roving Bloodbound hordes, while Verdigris watches over the Gulf of Thorns in the Realm of Life. But scornful and envious eyes watch both of these nascent strongholds, and a darker conspiracy is fulminating in the shadows.
As the bells of ruin toll in Dawnbringers: Book VI – Hounds of Chaos, the Darkoath and Bloodbound surge across Aqshy, and Archaon lets loose Abraxia, Spear of the Everchosen, upon Ghyran.
Games Workshop AdeptiCon Preview – The Spear Of The Everchosen Heralds The Final Chapter Of The Dawnbringers Series 1
Since her earliest days amongst the Spire Tyrants, Abraxia has fought tooth and nail to snatch life, victory, and power from the world around her. This, as far as she is concerned, is the true nature of Chaos – the Path to Glory is a trial of the self, to which the Ruinous Powers are but gibbering witnesses.
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This proud tenacity saw Abraxia work her way up the ranks of the Swords of Chaos – first amongst Archaon’s Eight Circles of Varanguard – from a lowly press-ganged warrior to the Everchosen’s right hand. She has impaled one of Be’lakor’s conspirators on a spiked banner pole, hunted Daemon Princes sworn to all four Ruinous Powers, and even harnessed the Thanatorg, spawn of the ancient drake Varanthax.

Abraxia’s latest rise came when she slew the best contender for leadership of the Swords of Chaos, refusing to serve under anyone more devoted to the gods than the Path. This decisive action saw Archaon personally gift her Gorbolga the Accurs’d – a legendary and nigh-uncontrollable spear – as both a mark of her ascension, and a check against setting her gaze any higher…

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In Dawnbringers VI, she has her eyes set on the newly-founded city of Verdigris in Ghyran, determined to turn Hammerhal’s success into a display of futility. She rides with the reality-shattering Varanguard by her side, and the Abraxia’s Varanspear box will be your first chance to get hold of this ferocious champion.

You can also use her in a new Army of Renown, the Swords of Chaos, which sets her amongst a full army of Varanguard – an avalanche of blackened steel, clawed hooves, and devastating power.

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As the Dawnbringers spread throughout the mortal realms, the forces of Chaos are mounting counter-offensives of their own. By raising dark shrines on geomantic convergences, they can effectively spike ley lines with daemonic power and corrupt the realms themselves.

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Known as Nexus Chaotica, these shrines draw on magical energy to feed the daemons bound within, allowing them to fuel dark sorcery or project pulses of mutative power.

As the Darkoath tribes surge across the Great Parch with Gunnar Brand’s Oathbound at their head, leylines are becoming more and more hotly contested. Dawnbringers seek sites to settle, Chaos-worshippers hope to harness geomantic power, and others stoke hidden agendas that have yet to be revealed…

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This earth-shattering climax of the Dawnbringers series has far-reaching consequences that will shape the future of Warhammer Age of Sigmar – you won’t want to miss it.

The Dawnbringers action doesn’t stop with the release of Book VI. Warhammer stores around the world are embarking on three months of activities as they battle over the beleaguered cities of the Mortal Realms.

AdeptiCon Preview – Twisted Followers of Alarielle and Nagash Battle in Briar and Bone

After many long months punctuated by bouts of bloody conflict, the warbands cutting their way through the Ravening Ruin have their eyes on the final prize – the wrecked Seraphon temple ship Talaxis is near. But the heart of the Gnarlwood is a tangled mess of ravenous beasts and lethal plantlife, giving rise to great swamps overflowing with corpses. Talaxis will not give up its treasures easily.

Few gods in the Mortal Realms are as inextricably linked and vehemently opposed as Nagash and Alarielle. In Warcry: Briar and Bone, the endless war between Death and Life continues to rage between the Teratic Cohorts of the Ossiarch Bonereapers and the Twistweald of the Sylvaneth.

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Though Nagash resents the uncontrolled fecundity of the Gnarlwood, the potent technology in these ruins has given even the Great Necromancer pause. To prevent this power from falling into the hands of his enemies – and investigate it for his own nefarious ends – he has dispatched the Teratic Cohorts to secure relics, slay rivals, and collect a tidy tithe of bone in the process.

These are some of Nagash’s most pitiable creations, twisted bone constructs wrought out of spite and flung out to range the wilds. Each cohort is led by a Kavalos Centari, the humiliating fusion of a Liege-Kavalos and their former steed, and herded by Mortek Cykloptians whose humanoid silhouette conceals a warped, bestial mind. Teratic Prowlers are debased hunting beasts crafted from failed Mortek soldiers, while winged Aviarch Harpies are sculpted for lethality and self-loathing.

Such is the fate of those who fail the God of Undeath.

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The woeful forces of Death must contend with equally-tormented Sylvaneth – spirit-warriors infested by bizarre arcane parasites born from the Gnarlwood’s misfiring realm-shaper engines. With minds clouded by saprophyte spores and bodies overgrown by constant agony, many Twistweald are driven only by an obsessive hope to reach the Everspring Swathe and receive Alarielle’s healing touch.

Those with their sanity intact fear that this could spell disaster for the Sylvaneth. Instead, they become wandering pariahs, moving from grove to grove to avoid spreading their infection, or delving into the Gnarlwood to seek a cure. These bands are led by Swarmsages, whose spiteswarm colonies hungrily prune the parasitic growths of their followers. Twistroot Wardens are stalwart sentinels who suppress their pain to command Twistwood Revenants and Twistwood Dryads in battle, while maddened Twistwood Spite-Revenants descend upon unfortunate enemies with lashing briars.

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Alongside these two warbands, you’ll also get a Ravening Gnarloak. This carnivorous tree has long since abandoned subtlety in its eagerness to feast on flesh, roaming around the Gnarlwood on powerful gnarled limbs.

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The box also contains the exclusive Warband Tome: Briar and Bone, which is a banquet of lore, illustrations, rules for both warbands and the Ravening Gnarloak, as well as quests, background tables, a shared campaign arc, and a new Battleplan Generator.

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AdeptiCon Preview – Zealots and Butchers Clash in the Frozen Gullet of Wintermaw

Deep within the Deathgorge lie the hatcheries of the Rimewyrms, descendants of the godbeast Fangathrak. They exist in a state of constant frostbitten misery, freezing to death even as their divine constitutions keep them alive, and viciously preying on any who descend into their lairs… And plenty do, for treasure and glory await in that boreal abyss.

These deep reaches are the Wintermaw, the setting of the next season of Warhammer Underworlds.

A shard of the Everwinter lies within the Deathgorge, threatening to transform Ghur itself into a frozen wasteland. To surmount this nexus of frigid power, warbands must battle the biting cold, ferocious denizens, and a primordial, parasitic entity that slumbers in the ice…

Many foolish adventurers have found themselves at the mercy of a hungry rimewyrm, and their frozen corpses, still clutching ill-gotten relics, litter the caverns. Those treasures make tempting targets for warbands, and the treacherous caverns and rimewyrm hatcheries are the perfect stage for the tactical tussles of Warhammer Underworlds.

Games Workshop AdeptiCon Preview – Zealots And Butchers Clash In The Frozen Gullet Of Wintermaw 1

The new box contains absolutely everything a new player needs to get started with Warhammer Underworlds, and provides exciting new warbands and cards for current players. Two new warbands and four new Rivals decks are included, intended to be played out of the box with no fuss, alongside two new boards, plus a rulebook, dice, and tokens. But just who is unhinged enough to brave these wyrm-infested depths?

Games Workshop AdeptiCon Preview – Zealots And Butchers Clash In The Frozen Gullet Of Wintermaw 2

The Brethren of the Bolt are a fanatical sect of the Cults Unberogen who worship Sigmar in his aspect as the master of Azyr’s divine lightning. Each felt the undeniable call to holy action when struck by a bolt of lightning or scorched by the energy of a departing Stormcast Eternal.

Even the other Cults Unberogen steer clear of these lightning-addled zealots, but they cannot deny the effectiveness of their electrically fueled fervour. They are led into the Wintermaw by Pater Filius, who rides into battle atop his son’s charred and bandaged shoulders, galvanising his followers with crackling arcs of electricity.

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Facing off against these zealots is an equally cracked cadre of court banqueteers, who range far and wide to find the most succulent delicacies for a royal feast. The obsessive ambitions of The Skinnerkin even keep them from taking more than a delicate nibble of those they butcher with rusting meat hooks and chipped cleavers – after all, such perfect cuts must be conserved for the tables at New Summercourt.

Gristla Tenderhooke commands this particular group of slaughtermen. A harsh taskmaster, she demands her followers secure only the finest morsels – and what better source than the exotic corpses preserved by the ice of the Wintermaw, or the muscular warriors brave enough to weather its depths?

Games Workshop AdeptiCon Preview – Zealots And Butchers Clash In The Frozen Gullet Of Wintermaw 4

Each warband has its own Rivals deck, which you can open, shuffle, and play games of Warhammer Underworlds with right out of the box. There are two more universal Rivals decks that can be used with the warbands in the box – or any others. Rimewyrm’s Bite lets your warband lead their enemies into the hungry jaws of the native rimewyrms, while Hungering Parasite has your fighters succumb to the powerful parasitic organism known to some as the Bane of Heroes.

We’ll be taking a closer look at these warbands and decks in the future.

AdeptiCon Preview – The Dwarfen Mountain Holds

No sooner have the Orc & Goblin Tribes reared their nasty heads across the Old World than do their ancestral enemies emerge with ale in their bellies, grudges in their hearts, and blackpowder in their magazines. It’s the Dwarfen Mountain Holds, and there are so many of them, this is all the preamble you’re getting.

Battalion and Accessories

Games Workshop AdeptiCon Preview – The Dwarfen Mountain Holds 1

It begins, as things always do, with a jam-packed Battalion Box. The Dwarf version contains 66 miniatures – 32 obdurate Dwarf Warriors, 32 Dwarf Quarrellers (which can also be built as Thunderers), and two Gyrocopters (which can be built as Gyrobombers). It’s an impressive core for any Dwarfen army – and it’s only just the beginning.

Games Workshop AdeptiCon Preview – The Dwarfen Mountain Holds 2

Any budding thane will want to get his hands on the ancient wisdom contained in Arcane Journal: Dwarfen Mountain Holds, a 48-page treatise containing the full information on what the Dwarfen kingdoms are up to during this time period, two Armies of Infamy, a handful of extra units and magical items, and two special characters whom you may remember from Warhammer Fantasy Battles. The Reference Cards pack covers all the Runes, plus useful rules and Anvil of Doom abilities, while the dice will demonstrate your pride as a Dawi.

New Miniatures

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There are four totally new miniatures for the Dwarfs this time. The first two of these are Dwarf Lords who arrive in the same box – one Lord borne aloft by Shieldbearers, and the other on foot. The kit allows for one great weapon and one axe and shield, has interchangeable heads – and it comes in plastic.

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In Forge World resin comes the Dwarf Thane with Handgun. He’s striking a pose on an Oathstone, which makes him Immune to Psychology and forces enemies to accept his Challenges. Also in Forge World resin is a face you might just recognise… It’s Ungrim Ironfist.

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He’s still the Slayer King of Karak Kadrin, but he strikes a younger and more limber figure as the first character to return to the World of Legend with a glorious new model. Will he be the last? Who’s to say…

Plastic Kits

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There is a throng of Dwarfen units returning to the range in plastic: Ironbreakers, Hammerers, Warriors, Miners, and Quarrelers.

That’s not all. These regiments are joined by the Slayer of Legend, the King on Oathstone, the Runesmith, the Gyrocopter, and the Cannons (which also build Organ Guns).

Forge World Resin Kits

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There’s just one set of miniatures returning in Forge World resin, but they’re a doozy. It’s the much-missed Dwarf Command Set, containing a Lord, a Thane with Battle Standard, and a Slayer of Legend.

Metal Kits

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It’s amid the returning metal miniatures that some of the true longbeards (classic sculpts rather than the elite infantry unit) make an appearance. But we’ll start with the ordnance: the Grudge Thrower, the Bolt Thrower, the Flame Cannon, the Anvil of Doom, and a group of Master Engineers to buff them.

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Then there are the classic Slayers dating back to the early 90s, as well as Slayer Command, the slightly more recent Doomseekers, and even the Goblin-Hewer!

Finally, there’s a selection of Imperial Dwarfs and their Command – also from the early 90s – and Josef Bugman’s Cart to round it all off.

Made to Order

Lastly, there’s the Made to Order collection, which continues the recent trek into the deepest mists of time with some iconic Dwarfs first released in the mid-1980s!

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Prince Ulther returns at the head of his Dragon Company in two separate sets, one containing the impetuous Prince himself, his champion Borri Forkbeard, a standard bearer, and a musician. The other contains five doughty Dwarf warriors, creating a Regiment of Renown that can be used as mercenaries by Dwarfen and Imperial armies.*

On top of that, yet further into the future, there are five more sets of mighty Dwarfen legends to be Made to Order. These include a set of five metal Lords, three metal Runesmiths, four metal Dragon and Daemon Slayers, one metal Dwarf Queen, and a Lord, Thane, and Standard Bearer in resin. We can’t show them currently, but these exquisite miniatures will be very familiar to Dwarf players of a particular vintage.

* Note that their rules are not published in the Arcane Journal – these will instead be included in the box packaging.

AdeptiCon 2024 – Chaos Space Marines on the Warpath

The galaxy is in turmoil, and the Chaos Space Marines once again slip from their fetters and rampage across the Imperium. With so many warbands reaving and pillaging since the opening of the Great Rift, a new coterie of powerful Chaos Lords have risen up to seize power – in two new kits.
The new Chaos Lord cuts an imposing figure, with loads of trophies and accoutrements befitting a barbaric war leader, from a leering stomach plate to the customary rack of skulls on the backpack.
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The kit is full of weapon options – choose from a chainaxe, an accursed maul, or a daemon hammer in his right hand, and a plasma pistol or power fist in his left. There’s also a choice of horned helmet or bare head – and we’re not sure which is more intimidating…
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While some Lords are perfectly comfortable taking to the field on foot, others prefer to scream across the sky and get stuck in as fast as possible. A jump pack is the perfect tool for catapulting yourself to glory and godly favour, so why not strap one on and unleash hell from the skies?
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The Chaos Lord with Jump Pack is caught in a dynamic pose, right as he’s crashing down into – or jumping off from – his unfortunate prey. A power axe or fist can be paired with a plasma or bolt pistol, giving the Lord a balanced combo loadout perfect for all kinds of foes. Night Lords fans will be glad to know that the classic pair of lightning claws is also returning to shred as much as possible in close combat.
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There’s also a whole new Codex: Chaos Space Marines coming, packed with new rules, Detachments, and Crusade content to sink your teeth into. It’s one of the largest codexes so far, with eight Detachments that capture the fighting styles of classic Traitor Legions, as well as other renegade forces like piratical raiders and devotees of Vashtorr the Arkifane.
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To celebrate the new Lords stepping into the limelight, there’s got to be a big boxed set in the works, and as usual the Chaos Space Marines deliver something terrifying, spiky, and effective.
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The Veterans of the Long War battleforce is the perfect core to a Chaos Space Marines army, with the new Chaos Lord on foot leading a hand-picked bodyguard of five Chosen. The box also includes 10 Legionaries, 10 Chaos Terminators, and five Possessed.

But wait, where’s the other new Chaos Lord? He needed some allies to join him in an airborne assault, so he’s got a whole separate army box coming in to land.

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The Dread Talons battleforce is focused on one thing – smashing your enemy’s lines in a big, screaming mass of jump pack troops. The new Chaos Lord with Jump Pack leads a wing of 10 Raptors to spearhead the assault alongside a terrifying Daemon Prince, while 10 Cultists, a unit of Accursed Cultists, and a Dark Commune hold down the fort for their profane masters.

AdeptiCon 2024 – Kill Team: Termination sees Brood Brothers Battle Hernkyn

The world of Bheta-Decima is falling apart, and errant warbands are battling to make off with valuable loot before the whole planet falls into anarchy. Sprawling seaborne platforms that once rang with industry and hummed with technological secrets now echo with gunfire and screams – and it’s time for two new Kill Teams to square up in the next upcoming expansion.

Kill Team: Termination finds a band of Hernkyn scouts from the Leagues of Votann facing down Astra Militarum troopers infected by a Genestealer Cult amidst the glowing plasma coils of a power generatorium, pitting grizzled Kin efficiency against the mad fanaticism of the Brood Brothers.

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We’ve seen the Hernkyn before in Warhammer 40,000 – but not all of them are Hernkyn Pioneers, with the luxury of a high-speed hover-trike. Known as Yaegirs, these footbound frontiersmen spend most of their time ranging far ahead of their Kindreds, protected from the elements by their distinctive greatcoats and packing an assortment of powerful, flexible weapons to fend off opportunistic predators.

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The Hernkyn Yaegirs expect to find themselves fighting up close and personal, so they’re slinging bolt shotguns and an arsenal of pistols, plasma knives, and other in-your-face weapons. When more firepower is called for, the combination of a magna-coil sniper rifle and an adaptive payload missile launcher can solve pretty much any problem – silently or otherwise.

Their hunting and tracking skills will be in high demand on Bheta-Decima, as a sinister band of treacherous turncoats level their lasguns for the Four-armed Emperor. As Genestealer Cults spread throughout a society, from the lowliest peons to the halls of power, entire regiments of a planet’s defence forces can fall under their sway, creating units of sleeper soldiers known as Brood Brothers.

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These highly trained soldiers combine the equipment, training, and access of Astra Militarum squads with the fanatical zealotry and alien instincts of a true Genestealer Cultist.

Like many under the thrall of a Genestealer, however, their single-minded devotion often requires careful direction from higher up the chain of command. It’s not uncommon to see superiors from their Broodcoven joining the fight personally – up to and including the Patriarch themselves, should a mission be deemed sufficiently important.

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In this area of Bheta-Decima, power relay stations still flicker and thrum with energy as kill teams fight to claim bounties, secure intel, or simply escape with their lives. Massive plasma generatoriums form the backdrop for these vicious clandestine operations – the solid metal frames make for excellent cover and convenient Vantage Points, but such ancient technology isn’t always reliable, and some missions turn them into outright hazards.

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These aren’t dinky little metal boxes, though – they’re over twice the height of a normal human, and can even hide the Patriarch from view. A good set of climbing equipment means that Yaegirs will have no trouble finding a good shooting spot from atop a generatorium – even if they’re liable to get nosebleeds from the unexpected altitude.*

Kill Team: Termination will be out later this year.

AdeptiCon 2024 – Trouble Stirs in the Wastes of Necromunda

Something sinister stirs in the badlands of Necromunda, far from the prying eyes of hive gangers and the infighting nobles whose clamour for power has set the ash wastes ablaze. While everyone watched the battle between Lady Haera Helmawr and the rebel Lady Credo with rapt attention, a far more malign presence began to make its first moves…

Information is sparse right now, and our roving scouts have gone mysteriously missing. What could be brewing out there, beyond and below the bounds of civilisation? We’ll have to wait and wonder.

AdeptiCon 2024 – What’s Coming to Warhammer: The Horus Heresy?

While plenty of Warhammer games have had new miniatures, books, and rules shown off today, our missives from the Age of Darkness have been mysteriously sparse. In fact, all we’ve managed to uncover from the ancient vaults is this cryptic video…

Can someone please fetch some experts in lost arcana to help us decipher this message?

Warhammer: Age of Sigmar ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasywelt und Taschengelddieb erhältlich.

Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasy-In und Minyarts erhältlich.

Warhammer: The Old World ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasywelt und Minyarts erhältlich.

Quelle: Warhammer Community

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktueller Fokus liegt auf Skirmish-Systemen und Warhammer 40.000. mehr auf https://www.instagram.com/nerdydutchman/

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Kommentare

    • ne, waren sie nicht @Squats. Waren glaube ich in Gallowfall drin. Aber ich muss gestehen ich finde sie sehr gut. daher drücke ich da mal ein Auge zu 😉. Sollten irgendwann mal Kleinfahrzeuge ein Ding bei KT werden, wären die mit ihren Hovertrike Kollegen eine ziemlich coole veranstaltung, wenn man mich fragt.

      aber ja, ich finde es gibt ein paar Fraktionen, die mal dringend an der Reihe wären. Gut ist, dass sie mit Brood Brothers die Lücke bei den GSC schließen, im Sinne von einem Team aus der Packung und nicht kram zusammenkaufen müssen wie mit Wyrmblade.
      Allerdings würde ich dann hoffen, dass Ad-Mech da auch noch die Ehre erhalten, die hängen auch noch auf ihrem WD Team. Die Sisters z.B. könnten auch noch was mit vollwertigen Schwestern und nicht nur Novizinnen vertragen. Und von den Tyraniden fang ich besser gar nicht an…

      • Ich meinte die ToW Zwerge. Die könnte man doch letztes Jahr noch normal bei GW kaufen, oder ist das schon zwei Jahre her?

        Bei KT sehe ich das ähnlich wie du. Die letzten zwei Boxen wären dahingehend nicht gut, die haben den Spiel nicht viel Charakter gebracht. Das waren eher 40k Boxen. Das macht diese Box wieder besser.
        Vielleicht kaufe ich die sogar mal wieder, nachdem ich die seit Gallowfall keine der Boxen mehr gekauft habe.

      • Geht mir genauso 🤔
        Die erste Box von KT seit langem die ich echt gebrauen kann.
        Beide Teams kann man auch für Necromunda verwenden 😁
        Die Knochenhunde von Warcry sind auch interessant.
        Was ich schade finde ist das es bei HH und necromunda nur ein nichts sagen der Trailer ist 🙄

      • @ppp: sorry, verwechselt.

        Und sehe das auch so, dass die letzten Boxen den eindruck machten eher an die 40K Spieler gerichtet zu sein. Die Einheiten hier werden zwar unzweifelhaft auch für die 40K Spieler interessant sein aber im Gegensatz zu den vorher wirken sie wie Kill Team Einheiten die nach 40K geportet werden und nicht umgekehrt. Wobei ich gespannt bin ob die Brood Brothers einfach der Cadianer Gussrahmen plus kleinem mit den GSC teilen wird. Allerdings ist das Gegenwert mäßig ziemlich gut wenn es 10 Trooper + den Broodcoven gibt.

  • Es fehlt beim Chaos noch die neue Combat Patrol mit einem Master of Possession, 5 Besessenen, 10 Kultisten und 10 Legionären. Gabs auf Twitter zu sehen.

  • Während moderne Spiele alternierende Züge haben, behält AOS die Möglichkeit bei, dass ein Spieler gleich zweimal alles aktivieren kann, bevor der Gegner dran ist: Die spielmechanisch dümmste Entscheidung, die mir bis heute untergekommen ist.
    Na dann, eine weitere Edition, die ich mir nicht weiter anschauen muss – gibt ja genug Alternativen.

      • Wenn ich das richtig mitbekommen habe, soll sich der Double Turn in der neuen Edition negativ auf die Siegpunkte auswirken. Irgendwas wurde da in dem Vorstellungsvideo gesagt…

      • Würde aber nix daran ändern, dass man als passiver Spieler dennoch eine Ewigkeit zuschaut. Selbst wenn sie mehr Interaktionsmöglichkeiten reinbauen wollen. (Was in der Regel auch gerne zu mehr Diskussion und Unterbrechung führen kann… ^^)

      • Ich hätte auch kein Problem wenn der Doppelzug wegfallen würde. Er hat seinen Reiz, kann dir aber auch das Spiel komplett versauen. Wenn man jetzt aber die Entscheidung hat entweder den Doppelzug zu nehmen oder Siegpunkte zu bekommen, ist das für mich immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

    • Ich sage es einfach mal so: solange sie bei den Hauptsystemen nicht auf alternierend umstellen, spiele ich die Hauptsysteme nicht. Was schade ist, auf Combat Patrol Level fände ich es schon Reizvoll. aber wie gesagt….

      • Alternierend ist 40k ja, nur nicht so wie die Spieler es sich vorstellen

        Doppelzug ist halt die Affenklaue im realen leben.
        die Spieler möchten von GW das „IGoUGo“ entfernt wird, also stellt GW von abwechselnden Spielerzüge auf zufällige Spielerzüge um.
        Was eigentlich gemeint war, wäre von abwechselnden Spielerzüge auf abwechselnde Einheiten-Aktivierung zu wechseln.

        Jetzt hat man den Doppelzug als einziges Alleinstellungsmerkmal für AoS, dementsprechend wird man den nicht mehr entfernen

      • Natürlich ist jedes Spielsystem inhärent alternierend. Aber im Sprachgebrauch innerhalb des TT Hobbies den ich beobachte und selbst anwende meint alternierend eigentlich immer die abwechselnde Aktivierung von Einheiten in einer Spielrunde durch beide Spieler im Gegensatz zu IGoUGo, was das nacheinander folgende Aktivieren aller Einheiten einer Armee eines der Spieler bevor der andere dran ist und wiederum alle seine Einheiten aktiviert meint. Wusste nicht, dass die Begrifflichkeit zur Debatte steht.

        Aber was meinst du mit „Affenklaue im realen leben“?

      • Nicht alle Systeme sind alternierend, zB Bolt Action mit zufälligen Aktivierungen, Herr der Ringe mit zufälligen Phasen und eben AoS mit zufälligen Zügen

        Das viele abwechselnde Aktivierungen als Gegenteil von IGoUGo sehen hat sich mit GW so eingebürgert (40k ist IGoUGo und alternative dazu muss dann Abwechselnd Aktivieren sein was aber an sich auch IGoUGo ist) was dann eben zur Affenklaue führt
        Weil der Hintergrund dieser Geschichte ist das der Wunsch eben nicht so in Erfüllung geht wie man es möchte.

        Und hier hat man sich Abwechselnde Aktivierungen gewünscht, aber als „nicht IGoUGo“ formuliert, und zufällige Züge sind eben genau das

      • für MaDaCa:
        „Affenklaue im realen leben“?
        Ich denke, er spielt auf die Erzählung „The Monkeys Paw“ an, ein Talisman, das deinen Wunsch auf die denkbar übelste Weise erfüllt.
        „Bring mir mein gestorbenes Kind zurück“ – als untotes Ding, sowas

  • Hm … Für mich tatsächlich echt mau die Preview, das einzige was ich wirklich nice fand war Dawnbringers VI. Das wir jetzt innerhalb von 9 Jahren tatsächlich noch die 4th Edition von AoS bekommen ist etwas das mir irgendwie gar nicht schmeckt. Egal was die da jetzt promoten und wie toll dass alles ist, das selbe habe ich von der 3th Edition und der Ära des Biestes gehört. Ich dachte das man mit der 3. Edition so langsam was hatte, was jetzt etwas mehr bestand haben könnte und man maximal einen Feinschliff benötigte, aber weit gefehlt, jetzt reißen sie dass was sie aufgebaut haben wieder komplett ein und gehen quasi auf 0. Narrativ ist auch wenig passiert … bis zum Start der Dawnbringers wahren die einzigen Änderungen nur in Fußnoten zu erkennen und im Endeffekt verstummt die Ära des Biestes genauso klanglos wie die Soulwars.

    Daher habe ich aktuell keine Ahnung ob ich die 4th Edition noch mitmache, tendiere aber zu Nein. Da bleibe ich dann doch lieber bei der 3th Edition fürs heimische spielen (die Dawnbringers Kampagne finde ich vom spielerischen Aspekt tatsächlich verdammt gut) und verabschiede mich von diesem System um mich mal nach Alternativen umzusehen …

    • … ich hätte da etwas für Dich: One Page Rules – Age of Fantasy und du kannst sogar Deine AoS Modelle einfach weiter nutzen. Die Regeln sind kostenlos, der Online ArmyBuilder ist kostenlos und das System hat alternierende Einheiten-Aktivierungen und keinen Doube Turn! Super taktisch und easy to learn 😉 …

      https://www.onepagerules.com/

  • Zitat: „das aufregendste Fantasy-Tabletop-Strategiespiel der Welt„ 😳, naja das ist mir vielleicht doch zu aufregend in meinem Alter 🤔

    Über die vielen neuen Ratten freue ich mich allerdings wahnsinnig 😊 Die Starterboxen sind ja in der Regel gut bestückt, ohne alte Modelle aufzuwärmen.

    Und noch mehr Ghoule sind für mich auch nicht verkehrt 😅

    • Ich frag mich, wie die Aktiengesellschaft auf die Idee kommt, dass gerade ihre verhunzten Spielsysteme die „aufregendsten der Welt“ sein sollen. Das sollte spätestens Ende der 90er nicht mehr der Fall gewesen sein, als Chronopia, Confrontation oder Celtos regeltechnisch weit überlegen waren.

      • Jupp.

        Die ganzen Spiele auf Steam, Mobile, Henry Cavills Filmprojekte, die unzähligen Romane, haufenweise Youtuber und die absolut vollen Regale bei den Spielehändlern geben dir absolut recht.

      • Was hat die Lore mit den Spielsystemen auf dem Tisch zu tun? Von Ersterem bin Fan der ersten Stunde aber die Regelwerke waren spätestens seit dem Aufkommen ernsthafter Konkurrenz zweitklassig.

      • SO unschön ich auch einige Entwicklungen bei GW finde aber die Absatzzahlen sowie das Interesse lassen legitim Behaupten das es das spannendste Fantasy TT ist.

        Ich meine wenn du nen Argument hast das diese Grundlagen negiert gerne her damit. Aber ich denke nicht das diese 3 Spiele ein gutes Argument sind auch wenn sie dir besonders gut gefallen. Die Mehrheit mag einfach lieber GW. Ich glaube Confrontation ist auch schon ein paar Jahre tot.

  • Ich freue mich auf die Launch Box für aos 4. Die Boxen machen immer wahnsinnig viel Spaß und sind ein guter Grundstock für eine Armee.
    Wie sehr die Regeln wirklich verändert werden und wie viel im Text das übliche infantile Marketing Gerede ist, werden wir dann sehen. Ich hoffe jedoch, dass die Regeln nicht mehr so Gesetzbuch mäßig wie in der 3. Edition geschrieben sind. Da habe ich ewig gebraucht, bis ich mich überwinden konnte das zu lesen.
    Was man Aos inzwischen aber echt nicht absprechen kann, ist die Vielfalt kreativer Fraktionen. Von total abgespaced wie den Luftschiff Zwergen bis zum düsteren Aussehen der Cities of Sigmar sollte inzwischen für fast jeden etwas da sein.
    GW ist da in den letzten zehn Jahren einen weiten Weg gegangen.

  • Ich habe die Dammaz Drengi in meiner Erinnerung als wahnsinnig coole Modelle abgespeichert. Irgendwie sind die weniger gut in Würde gealtert als angenommen.
    Gefühlt kam erst letztes Jahr die dritte AOS Edition raus. Und nicht einmal angetestet. Tabletop Basement hatte die GW Systeme mal passend beschrieben: GW Systeme sind wie Zug fahren. Man nimmt sich vor diesen einen Zug zu bekommen, schlendert aber nochmal am Bäcker vorbei und sieht, wie der Zug abfährt und man am Gleis stehen bleibt.
    Die Modelle sind ansonsten schon hübsch geworden. Besonders die neuen Zwerge Charaktermodelle gefallen mir.

  • Die dritte AoS Edition hat mir bis auf ein paar Kleinigkeiten gut gefallen, mal schauen was die vierte bringt (auch wenn ich kein Skaven Fan bin). Die Warcry und KT Box finde ich Klasse und neue Ghoule kann ich immer gebrauchen

  • Freue mich nun ein paar Zwergenmodelle noch in Zinn zu bekommen. Haben die Dryaden ein Update bekommen? Mal gespannt ob dann die oder die alten Modelle im Herbst für die Waldelfen kommen. Wie auch immer. Hab eigentlich noch genügend.

  • Das Negative zuerst: Als jemand der nicht ein einzelnes Spiel in der 3ten Edition von AoS gemacht hat, interessiert mich die 4te Edition, nicht mal im Ansatz. Das ganze klingt so, als ob es in Richtung 10te Edition von 40k gehen soll und was soll ich sagen, die ist nicht für meine (sehr überschaubare) Spielergruppe oder mich geschrieben. Wir bleiben bei der 2ten Edition, was auch daran liegt, dass wirklich keiner mehr Bock auf das GW-Hamsterrad hat.

    Jetzt das positive: Durch die Bank nette Minis.

  • Ich glaube zu GW ist alles gesagt. Sie bestätigen mit jeder Veröffentlichung alle Vorurteile. Und das wird wohl auch so bleiben. Ich bin da raus und es juckt mich auch nicht mehr sonderlich.

  • Eher maue Adeptivon Präsentation von GW. Es gab zwar ne Menge Ankündigungen, aber darunter sind auch wieder mal 6 Banden für die diversen Skirmisher Systeme. Ich zähle mal wied auf, was ich so denke:

    Meine Highlights:

    Die Ossiarch Bande für Warcry und die Brood Brother Cadianer für Kill Team. Beides sehr gute Sculpts.

    Auch die Chaos-Lady für AoS bzw. Dawnbringer VI (Puh, ist das ne lange Seire zum Ende von Edition 3) kann sich sehen lassen.

    Zum Rest:

    40k:

    Nur zwei Chaos-Lords. Nun ja, sehen immerhin gut aus, bis auf die Trophöenstangen an dem Jumppack von dem einen Lord.
    Dazu noch die Pionier-Band für die Votanner bei Kill Team – auch gut.

    The Old World:

    Zwerge kommen, das war klar. Die Starterbox finde ich mit 32 Krieger, 32 Schützen und 2 Gyrokoptern aber etwas langweilig bzw. unzwergisch. Lieber hätte man statt der Gyrokopter zwei Kanonen oder andere Artillerie mit rein gepackt – gerne auch als neuen Bausatz. Persönlich bin ich aber auch kein so großer Fan des Fantasy Zwergendesigns nach der letzten Überarbeitung vor dem Ende des Systems. Ich fand die Minis aus der 6. Edition persönlich hübscher – also die erste Generation der Plastik-Zwergenkrieger oder die alten Zinn-Eisenbrecher.

    AoS:

    Jep, die 4. Edition kommt, keine Überraschung. Der Trailer ist nice, aber leider haben die nicht eine Mini aus der neuen Starterbox gezeigt. Dafür gibt es die erste komplette Regelüberarbeitung. Nötig wäre es, denn die dritte Edition war viel zu sperrig und unintuitiv zu spielen.

    • Geil: Sich bei Zwergen beschweren, die Box sei langweilig… Die können in die Box packen was sie wollen, unterm Strich hast Du da immer Minis der spieltechnisch langweiligsten Armee ever drin.
      Armeevostellung vorm Spiel: ‚…und das sind meine Hammerträger, die…‘ GÄÄÄÄÄHHHNNNN! Es sind kleine hässliche Männer, die kaum laufen können. Jeder Armeebucheintrag ein langweiligeres Duplikat des vorhergenden Eintrages! Eine Strafe dieser Armee im Spiel zu begegnen.

  • Das AoS jemals eine 4. Edition bekommt, hätte ich nach dem Schrott der ersten Edition niemals gedacht.

    Hätte GW da nicht Geld bis zum geht nicht mehr reingebuttert wäre es auch höchstwahrscheinlich so gekommen.

    Obwohl die letzten releases alle optisch ansprechend sind, ist AoS im Kern immer noch dasselbe Spiel wie ’14 und zusammen mit der üblichen GW Politik ist das ein ungenießbarer cocktail.
    Ich glaube das man eigentlich ein gutes Spiel draus machen könnte wenn man es wenigstens mal versuchen würde.

    • Also ich mag Age of Sigmar. Verstehe nicht warum man das immer so grundsätzlich schlecht machen muss. Geschmäcker sind verschieden. Aber warum muss man das immer so schreiben, als ob alles was einem persönlich nicht gefällt, für jeden scheiße sein muss?

      In der dritten Edition waren mir persönlich aber auch zu viele Sonderregeln drin. Man hatte Heldenaktionen, Monsteraktionen und auch sonst noch einiges an zusätzlichen Regeln, die man als Gelegenheitsspieler oft vergessen hat, weil sie einfach unintuitiv waren. Da hoffe ich also schon auf eine Vereinfachung hin zu mehr Spielbarkeit.

      Mir macht aber auch die 10. Edition von 40k sehr viel Spaß. Die Codizes sind bis jetzt auch nie wirklich drüber. Die Spirale dreht sich kaum. Zumindest sehe ich als Gelegenheits- und Fluffspieler so. Durch die abwechselnden Missionsziele, die man zieht, haben wir immer sehr knappe Spiele.

    • Die Einführung von AoS anno 2014/2015 war nicht ideal und vor allem davon geprägt, dass Warhammer Fantasy den Sittich gemacht hat plus die nicht vorhandene Struktur. Das Spiel an sich war bis zum Ende der 2ten Editon auch okay für Bier und Bretzel. Ab der dritten Edition ist es für uns ins Koma gefallen.

      Soll heißen: jeder wie er mag. Ich bevorzuge auch andere Spiele, aber für zwischendurch ist AoS durchaus nett.

      • Kann ich nur zustimmen. AoS zu Ende der 2. Edition war das Spiel, so wie es meiner Meinung nach sein sollte. Simple aber eingängige Regeln, interessante und unverbrauchte neue Fraktionen, ein gute Tabletop für Zwischendurch.

        Aber leider hat sich GW in der 3. Edition total verzettelt. Die Regeln waren zu konfus geschrieben. Sonderregeln gab es allerorten in viel zu vielen Tabellen. Dazu diese konfusen Beschränkungen bei der Armeeliste, die auch im Regelbuch an drei verschiedenen Stellen standen. Nein, das hat alles keinen Spaß gemacht.

        Ich hoffe daher, dass GW in der 4. Edition das Spiel wieder schlanker macht und es auch diesmal unterlässt, jedes halbe Jahr einen neuen Sack an universellen Sonderregeln für alle einzuführen…

    • Das System ist quasi das dutzende Jahre alte GW Prinzip von Trefferwurf, Verwundungswurf, Rüstungswurf. Ist halt ne Party viele Würfel zu schmeißen. mMn gibt es aber kein System, dem alternierende Aktivierungen so gut tun würden wie aos

      • Da steckt sogar relativ viel Mathe hinter die drei Würfe gleichen die Fehlende Varianz des W6 aus.

        Ändert aber nichts daran das es sich wie glorifiziertes Kniffel anfühlt

      • Naja „soviel“ Mathe ist das jetzt auch nicht drin. Ein bisschen Stochastik. Keiner muss hier Differentialgleichungen lösen. Aber ja andere Systeme lösen das mit D20.

    • Du musst so viel Insiderwissen haben! Du kannst es auch einfach nicht lassen. Es gibt Leute, den das hier gefällt und du musst immer negative Grütze von dir geben und es auf een letzten Müll runterreduzieren.
      Ich spiele auch Mantic Spiele ala KoW, aber auch da sind die Regeln nicht perfekt.

      Versuch dein Leben mal in den Griff zu bekommen.

      • Bei mir läuft alles gut, wahrscheinlich weil ich kein großes GW System spiele sonst würde ich andere user beim Brückenkopf höchst toxisch anpflaumen.

        Ja, das war überspitzt, war unangemessen, ich entschuldige mich und begeb mich jetzt wieder weg von deinem auf ein Erwachseneres Niveau….

        Ich freue mich für jeden der Spaß am hobby hat denn auch wenn AoS nicht mein System ist, ist tabletop der kleinste gemeinsame Nenner auf den man sich verständigen kann.
        Versuche das Thema aus dieser Perspektive zu betrachten, das wäre Erwachsener.

  • Ich freue mich über den Vanguard Modus, da mich bei 40k auch nur die Combat Patrols interessieren. Armeebücher will ich jedenfalls keine mehr.
    AoS hat bisher in meiner Runde niemand gespielt, das wird sich jetzt ändern. Ansonsten bin ich neugierig was für Nekromunda kommt.

  • Ich hab mal eine Weile bei einer Partie zugeschaut. Bis der Satz fiel: „Also, wenn ich jetzt den Doppelzug kriege, hab ich gewonnen!“

    Und selbst, wenn es jetzt einen negativen Aspekt geben sollte: Ein guter Spieler kann sich ausrechnen, ob dieses Zufallsereignis, das nichts mit eigenem Taktieren zu tun hat, sondern einfach eine Laune des Systems ist, ihm trotzdem einen unfairen und ausreichenden Vorteil verschafft.

    Dazu kommt der Aspekt, dass ein Spieler lange passiv bleiben und alles über sich ergehen lassen muss, wo andere Systeme das abwechselnde Hin und Her zelebrieren.

    Und ich sehe keinen einzigen positiven Aspekt darin, zufällig zweimal dran zu sein und einen solchen massiven Vorteil geschenkt zu bekommen – aber ich lasse mich gern überzeugen, wenn jemand schlüssige Argumente dafür hat.

    • Das war eigentlich als Antwort bei der obigen Diskussion gedacht, aber die Seite oder meine Verbindung haben wohl kurz gestottert 🤷‍♂️

    • Der Doppelzug ist Mist, egal wer ihn bekommt. Es gibt zwar Befürworter welche diese Regel mögen, aber AoS funktioniert auch prima ohne den Doppelzug.

      • bei egal welchem nicht alternierenden System ist das einfach zu heftig. bei alternierend bringt eine zweite Aktivierung Vorteile aber crashed nicht automatisch die Partie. bei You go, I go hat das mehr als nur das Potential zum Game Winner obwohl total random. das finde ich schon konzeptionell schwierig.

    • Wird nicht Herr der Ringe immer als eines der besten Systeme von GW gelobt? Und gab es dort nicht auch den Doppelzug? Oder hat sich das mittlerweile geändert.

      Bin eher Fluff Leser und Maler als Spieler, daher bin ich da nicht so drin. 😉

      • Herr der Ringe hat den Vorteil, dass die einzelnen Phasen der Züge abwechselnd abgehandelt werden und deine Ressourcen es erlauben die Initiative mit wichtigen Einheiten zu untergraben. Die mögliche Schwäche wurde also zu einer Stärke der Spielmechanik gemacht.
        Für mich ist Herr der Ringe tatsächlich eins der besten Spiele, die ich bis jetzt gespielt habe.

      • Kurze Antwort: Nein, das war noch nie so wie bei AoS.

        Längere Version
        In „Der Herr der Ringe“ läuft es wie folgt:
        Mein Gegner bewegt seine Einheiten, danach bewege ich meine Einheiten.
        Mein Gegner schießt mit seinen Einheiten, danach schieße ich mit meinen Einheiten.
        Nahkämpfe werden Zeitgleich abgehandelt.

        Genau das würde ich mir bei AoS wünschen.

      • Nö, Warhammer Ancient Battles beruht auf WHFB 4./5. Edition.

        Ändert natürlich nichts daran, dass das Herr der Ringe Spiel ein richtig gutes Spiel ist.

  • Gemischt für mich:
    Die neue Edition AoS finde ich hinsichtlich der Spearhead spannend. Mal sehen, ob ich so mal reinschnuppere.

    Die Zwerge finde ich Klasse, aber damit werde ich absehbar nicht starten.

    Underworld und Warcry trifft beides diesmal 0 meinen Geschmack. Von den 4 Banden finde ich nicht eine ansprechend.

    Killteam könnte hingegen spannend sein und ohne, dass es eine für mich interessante Fraktion wäre, aber die Chaos – Neuerscheinungen finde ich sowohl bei AoS als auch bei WH40k sehr stark.

  • Ja, Killteam gefällt mir auch gut, hat auch irgendwie was von Necromunda.. ein bisschen..
    Ich schau mal was so kommt, hoffe immer noch auf neue Vespiden, wenn da dieses Jahr nichts kommt 😞 dann besorge ich mir alternative Modelle und ändere die Regeln ab für Killteam.. einfach so.Da mir eigentlich die GW Modelle gefallen (außer Vespiden) aber bei den Regeln stell ich dann was um.. aber gerecht und ausgewogen!

    • Ja mach das, ist vollkommen okay 😃👍.
      Da ich auch eine Söldner Fraktion und unzählige andere Charakter habe
      mach ich genauso.
      Letzten Endes muss es dir gefallen 🤔👍 und nicht anders

  • Von der Zwergenbox habe ich nicht viel erwartet. Ich fand die ersten Plastikzwerge, die schön modular gestaltbar und den Zinnkollegen noch recht ähnlich waren, noch ganz in Ordnung. Diese hier überzeugten mich sowieso nie. Nun gut, das wird wieder aufgelegt. Leider hat sich das Design aber seit den Citadel-/Marauder-Zeiten auch weiterhin so sehr „modernisiert“, dass z. B. die aktuellen Anführer mit den alten Minis aus Zeiten der 4th Edition inkompatibel sind. Ich sehe noch nichts, womit ich meine Truppe (650+ Zwerge, nur Zinn, kein Plastik, alles 80/90er) irgendwie schick ergänzen könnte. Schade.
    Und warum ausgerechnet Prinz Ulther zurückkommt mit seinen für damaligen Verhältnissen fast schon Monopose-Kriegern. Das waren damals schon nicht die allerbegehrtesten Modelle. Aber was solls. Geld bleibt zuhause. Oder ich warte mal auf Ergänzungen des Imperiums.
    Verzeiht meine Meckerei, aber ich bin echter Fan der alten Zwergendesigns. Sicher, sehr oldschool. Aber ich finde die von damals immer noch so zauberhaft. Da kommt von den neuen Minis zumindest aus meiner Sicht kaum was ran.

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