von BK-Markus | 09.12.2022 | eingestellt unter: Science-Fiction

Masters of The Universe: Battleground Wave 4

Archon Studio präsentieren in ihrem aktuellen Blog die nächste Erweiterung für ihr Spiel „Masters of The Universe Battleground“.

Masters Of The Universe Battleground Wave 4 01

Die Wilde Horde ist eingetroffen

Bei Masters of the Universe: Battleground dreht sich alles um die Kämpfe zwischen den beiden Hauptmächten von Eternia. He-Man und seine Freunde in die Schlacht ziehen zu sehen, um gegen Skeletor und seine Schergen anzutreten, macht immer wieder Spaß. Eternia hat jedoch noch viel mehr zu bieten und wir sollten die anderen Charaktere und Fraktionen dieser fantastischen Welt nicht außer Acht lassen. Deshalb wird sich bald ein neuer Feind dem Kampf anschließen. Hordak, der Herrscher der Wilden Horde, wird beweisen, dass Skeletor nicht die schlimmste Plage ist, die diesen Planeten heimsucht!

Masters Of The Universe Battleground Wave 4 02

Quantität vor Qualität

Da es sich um die Wilde Horde handelt, zwingt uns dieser Name dazu, einen passenden Spielstil zu entwickeln. Sie müssen in der Lage sein, mehr Charaktere als ihre Gegner einzusetzen, und der einfachste Weg, das zu erreichen, ist, ihre Charaktere deutlich günstiger zu machen als die Vertreter der anderen Fraktionen. Genau das haben wir also getan. Truppen mit 5 oder 6 Figuren werden öfter auf den Tisch kommen, als ihr denkt. „Warte!“ Ich höre euch fragen: „Wird es nicht schwierig sein, 6 Figuren mit nur 5 Karten zu aktivieren? Selbst wenn zusätzliche Karten gezogen werden, könnte den Spielern der Schicksalsstapel ausgehen, bevor das Spiel endet!“ Aber keine Sorge! Die Charaktere der Wilden Horde haben besondere Fertigkeiten und Ausrüstung, die ihren Spielstil unterstützen. Zieht mehr Karten, legt sie ab, um zusätzliche Vorteile zu erlangen, und legt die Karten vom Ablagestapel zurück in den Schicksalsstapel! Das ist der Weg der Horde. Als Wilde Horde zu spielen ist nicht einfach, da die Spieler ständig ihre Schicksalskarten im Auge behalten müssen, aber es ist ein lohnender Spielstil.

Masters Of The Universe Battleground Wave 4 03

Mehr für alle!

Wave 4 enthält nicht nur eine neue Fraktion. Wie immer bringt die Erweiterung eine Fülle an neuen Waffen, Schmuckstücken und Schicksalskarten, die in jeder Liste verwendet werden können! Die meisten der neuen Karten wurden entwickelt, um den spezifischen Spielstil der Wilden Horde zu unterstützen, aber das bedeutet nicht, dass sie in den anderen Fraktionen keine Anwendung finden. Ganz im Gegenteil! Sie eröffnen Möglichkeiten, neue Strategien zu entwickeln, die vorher nicht möglich waren.

Masters Of The Universe Battleground Wave 4 04

Bäume können ebenfalls böse sein!

Aber halt, es gibt noch mehr! Die Erweiterung enthält 4 neue Geländeteile und ein neues Missionsbuch, das Schlachtfelder beschreibt, die das neue Gelände nutzen. Wenn euch die eher unorthodoxen Regeln der erweiterten Schlachtfelder aus Wave 2 gefallen haben, haben wir gute Neuigkeiten! Sowohl Standard- als auch erweiterte Schlachtfelder werden in Wave 4 enthalten sein! Habt ihr euch jemals einer endlosen Horde böser Schergen gestellt? Nun, das könnte eure Chance sein, euren Wert zu beweisen.

Masters Of The Universe Battleground Wave 4 05

Wave 4 soll im ersten Quartal 2023 erscheinen.

 

Quelle: Archon Studio

BK-Markus

Stellvertretender Chefredakteur Brückenkopf-Online. Seit 2002 im Hobby und spielt folgende Systeme: Age of Sigmar, Infinity, Bolt Action, Flames of War, Warhammer 40K, Dreadball, Saga, Freebooters Fate, Black Powder, Space Hulk, Dead Mans Hand, Bushido, Malifaux, Dropzone Commander, Dropfleet Commander, Gates of Antares, Kings of War, Wild West Exodus, Batman, Collision, Dystopian Wars, Draculas America, Kill Team, Summoners, Eden, Star Wars Legion, Wolsung, Blitz Bowl, Carnevale, Warzone Resurrection, The Drowned Earth, Twisted, The Other Side, Deathmtach, One Page Rules, Masters of the Universe Battleground und Warhammer Underworlds.

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Kommentare

    • Die Fields of Eternia Backer bekommen was sie gekauft haben. Man kann mit einer Lizenz auch mehrere Spiele machen – Star Wars Armada, X-Wing und Legion gibt es ja auch parallel. Sehe da nichts Verwerfliches von Archon.

    • oh bitte. beschwer dich darüber, dass sie damit nicht um die ecke kommen aber keiner hat die fields of eternia backer gezwungen. man hätte sich einfach entscheiden können, die art spiel nicht zu wollen, auch wenn man die minis mag. speziell nach dem bier & bretzel tabletop review. solange ihr das spiel erhaltet, bekommt ihr was angeboten wurde und wofür ihr euch entschieden habt. get over it.

      • Bin auch ein Fields of Eternia Backer und soll ich dir was sagen Helle? Da ist überhaupt kein Problem vorhanden. Ich warte of Fields of Eternia und habe dann einmal einen Skirmish und einmal ein Brettspiel. Immer diese Verschwörungstheorien hier …

    • Dass sie ein anders Spiel mit der Lizenz machen finde ich unproblematisch. Dass die Ankündigung erst unmittelbar nach dem Kickstarter kam und sie dann ein quasi auslieferungsbereites Spiel rausgehauen haben, finde ich schon arschig. Das war eine bewusste Entscheidung, denn sie hätten ganz sicher Bäcker dadurch verloren. Wirtschaftlich ist das nachvollziehbar, moralisch mMn uncool … in dem Punkt ist die Firma aber ja ohnehin schon vorbelastet 😄

  • Wie kommst du drauf das es die FOE Backer bezahlt haben?
    Witzig finde ich das gefühlt die eine hälfte der FOE Backer Archon vorwerfen das sie bei der FOE Kampange schon Battleground in petto hatten und nichts sagten um ihr Brettspiel an den Mann zu bringen und die andere behauptet das Battleground durch FOE finanziert wurde.
    Und was wäre schlimm dran? Natürlich verkauft eine Firma Artikel um Geld zu verdienen und weiter im Geschäft zu bleiben?
    Natürlich entwickeln sie dann wohl auch neue Dinge… Ich finde übrigens das die Dungeon & Lasers Backer Battleground finanzierten…
    Hätten sie nichts machen sollen? Ob während des FOE sich manche einen Skirmisher wünschten?
    Ein Firma geht auf Kundenwünsche ein und wird bestraft dafür …. find ich sinnig 😉

    • Wäre halt schön wenn sie FOE mal liefern würden… der Frust kommt wohl eher daher dass es um FOE sehr still ist während man hier Erweiterung um Erweiterung in den Handel schickt… Mittlerweile kannst du das Basisgame und 3 Waves ohne Probleme im Laden kaufen, zu FOE gibts nichtmal ein Lieferdatum für die Backer. Das hat halt einen gewissen Beigeschmack

      • Ja, das ist nachvollziehbar.
        Ich verfolge FOE nicht mehr seit dem Crowdfunding (hatte kein Interesse an einen Brettspiel), aber ich glaube ein Problem ist hier das sie auch alles auf einen Schlag anstatt in Waves 2-3 auszuliefern versuchen,oder?
        Dauert halt bis alles fertig ist. Was war denn eingentlich das geplante Lieferdatum zu FOE?

    • Naja die Frage ist halt warum man das eine im eigenen Haus produzieren kann und das andere nicht. Vlt wäre das ja mal ein Lösungsansatz gewesen das Spiel nicht woanders zu produzieren wenn man offenbar die Möglichkeit hat das ganze einfach selbst zu machen. Das ist mir persönlich leider alles zu undurchsichtig. Die tun sich da gegenüber den Backern mmn keinen gefallen

      • Die Frage ist relativ einfach beantwortet: Meiner Meinung nach ist es trotz der halben Weltreise billiger und im Brettspielbereich genau deshalb gängige Praxis. Daher kommen selbst Firmen die eigene Expertise haben auf die Idee das auszulagern. vor allem weil hier das Volumen wohl größere Skalierung zulässt die sich bei CCRP Produktion wohl nochmal auswirkt und die dortigen fertigungen i.d.R. auch schneller abhandeln können. Denn am ende denke ich war die (aus meiner Sicht begründete) Annahme, der Markt für das Brettspiel ist in Europa größer als der für das Skirmish.

      • Liegt daran, dass sie nur eine HIPs Produktion haben, also Modelle die man selbst Zusammenbauen muss. Mit solchen Modellen hat man es aber auf dem Brettspiel Markt deutlich schwerer, hab ich bei den Diskusionen zu den Resin Add-Ons von Corespace gesehen oder beim Eldfall Chronicles KS, der auch einige Brettspieler angezogen hatte. Das ist der Hauptgrund warum sie in China produzieren.

      • @Naivan Throtha: interessant und mit Sicherheit nicht von der Hand zu weisen. Passt definitiv zu den Kundengruppen, ja.

    • Das Problem für die meisten ist wohl die Kommunikation. Hätte man vorher gewusst, es kommt das Brettspiel über Kickstarter und etwas früher ein Skirmisher über den Handel, hätte jeder einfach entscheiden können, was er/sie lieber mag und entsprechend gekauft/gebackt.

      Natürlich wäre der Kickstarter dann aber deutlich schlechter gelaufen, weil es vielen einfach um die Modelle ging. Das wusste Archon und hat deshalb die Ankündigung für Battlegrounds so lange zurückgehalten, bis der Kickstarter durch war. Im Hintergrund lief die Produktion aber schon in vollen Zügen. Das ist für mich ein richtiger dick move.

      • Beim Thema Kommunikation bin ich ganz bei dir. Allerdings glaube ich nicht, dass es geplant war, den skirmisher vor FOE rauszubringen.
        Meine Vermutung: Sieht man sich die ursprüngliche Timeline an, war das glaube ich umgekehrt geplant, sie konnten den Battlegrounds kram halbwegs termingerecht fertigen aber China kam mit FOE nicht hinterher und dann hat totes Kapital in Form von Lagerbeständen und für den Crowdfunder gebundenen Mitteln die Liquidität belastet, also haben sie gemäß timeline Battlegrounds rausgebracht um Geld zu verdienen.

        Aber ich bin wirklich nicht sicher, ob die Rechnung anderweitig in Sachen böswilliger Täuschung so aufgeht. Das war mit Sicherheit kein gut durchdachter Zug aber die Schnittmenge an Kunden ist glaube ich nicht so groß, als das das Sinn finanziell sinn gemacht hat, speziell wenn man bedenkt wie das Ding eingeschlagen ist. „Deutlich Schlechter“ fällt mir da schwer zu glauben. Insbesondere wenn man dann noch die Geographischen Barrieren mitdenkt. Und es gingen Kunden für das Skirmish verloren, was nicht schwer vorauszusagen wäre.

      • Ist jetzt alles schon etwas her, aber zeitlich war mein Eindruck, dass wirklich ziemlich unmittelbar nach dem Kickstarter die Ankündigung für den Skirmisher kam (fertig waren die Sachen definitiv vor dem Kickstarter) und dabei direkt ein Release angekündigt wurde, der vor der geplanten Kickstarter-Auslieferung lag. Die Verspätung kam dann noch oben drauf.

        In wie weit sich die beiden Spiele gegenseitig die Käufer abgegraben hätten, hätte man ihnen die Chance gelassen mit allen Infos zu entscheiden ist schwer zu sagen. Mein subjektiver Eindruck ist aber, dass es richtig was ausgemacht hätte, weil ich wirklich glaube, dass es vielen vorrangig um die Modelle ging. Zumindestens in den Kommentaren ging es ja gut Rund. Aber das ist natürlich auch nicht zwangsläufig aussagekräftig.

        … und einer Firma, die den Namen wechseln musste, weil sie sich den Ruf versaut hat, nehme ich nicht ab, dass das alles zufällig oder ausversehen passiert ist. Ich kaufe von denen nichts mehr, obwohl ich mit zwei Dungeons&Lasers-Kickstartern wirklich zufrieden war.

  • Battleground machen sie komplett inhouse, während sie FOE in China produzieren müssen, genau wie HoM&M.
    Aber es gibt doch ein Update bezüglich Shipping, und das sie kein genaues Datum nennen können, wenn sie selbst keins haben ist doch logisch.
    Und bei D&L / Rampart sieht man wie sie bemüht sind die Sachen zu liefern, die wurden weit vor dem in der Kampagne genannten Datum ausgeliefert

    • Na ja, aber da liegt doch aus meiner Sicht das Problem: Es gibt keine Lösung. Es ist Aufgabe des Herstellers Lösungen zu finden und ich lese nur „Ist nicht unsere Schuld, der Lieferant kann nicht“ oder „Es gibt Probleme in China“. Andere Kampagnen mögen eine gute Referenz sein, helfen mir hier in diesem Projekt aber nun mal auch nicht. Es gibt bereits acht Monate Verspätung und es gibt kein Ausliferungsdatum. Es geht nicht weiter, das ist der Punkt. Kein Datum, nichts in der Hand zu haben, ist eine Form der Hilflosigkeit, die mich vor weiteren KS bei Archon einfach abschrecken (HoMM fänd ich wahnsinnig interessant).

      Mein Verständnis hat der Hersteller, aber meinen Frust hat er nun mal auch. Und mein Unbehagen wird durch die Vorgeschichte des Projektes verstärkt bzw. ich fühle mich als Kunde nicht gut behandelt. Aus meiner, zugegeben außenstehenden und sicher nicht vollständigen, Sicht ist das Projekt nicht gut gemanaged.

      • Grundsätzlich verstehe ich das, aber ich sehe auch nicht wo Archon was tun kann, wenn der Produzent in der CCPR sich einfach sperrt. Aber natürlich ist das nicht zufriedenstellend und eine valide Beschwerde. Allerdings kein Archon spezifisches Problem. Lieferketten und Transportkosten sind etwas, dass mir bei meinen letzten paar KS deutlich die Wartezeiten verlängert haben.

      • Ich fand die Nummer mit FoE auch extrem befremdlich, auch in Hinblick auf den CMON-KS, der ebenfalls ja ein Tabletop ist. Direkt danach ebenfalls eins rauszubringen… Wieviel da aber im Vorfeld schon klar war, wird sich nicht in Erfahrung bringen lassen. Kann auch sein, dass Mattel auf der Bremse stand. Die Verträge kennt keiner.

        Hinsichtlich der Verzögerung herrscht doch m.E. nur Unmut, weil Archon mit den eigenen Produkten ungewöhnlich schnell ist und der Vergleich unangenehm ist. Fast alle KS-Spiele, auch größerer Anbieter, kommen mit 1-2 Jahren Verspätung, ohne das es zu großen Diskussionen kommt. Und Archon wird kaum chinesische Produzenten unter Druck setzen können. Die sind ein Zwerg im Markt. Der Produzent lacht einmal herzlich und produziert weiter für Ravensburger oder Assmodee. Da gibt es keine schnelle Lösung.

        Ansonsten: Freue mich arg auf Hordak. Ich habe den Einstieg immer rausgezögert und jetzt pünktlich zu Nikolaus die ersten Minis bekommen. Jetzt freue ich mich noch mehr.

      • @Matthias: das mit CMON etc liegt meines Wissens an der geographischen Rechte-Verteilung. Regulär darf CMON seins nicht in Europa und Archon ihre nicht in Nordamerika vertreiben. Rest der Welt weiß ich nicht.

      • @Macdata:
        Das es sich um regionale Rechte handelt, hatte ich mitbekommen. Ich hatte nur den Eindruck, dass Archon aufgrund des KS von CMON nicht gänzlich frei in den Design-Entscheidungen waren, trotz der regionalen Trennung.
        Kann sein, dass es ihnen vertraglich nicht erlaubt war zum damaligen Zeitpunkt ein vergleichbares Spiel herauszubringen. Kann auch sein, dass sie beide Konzepte fertig hatten und erst beim m.E. mehr oder minder gefloppten FoE gemerkt haben, dass das Tabletop – Konzept von CMON besser läuft.

        Merkwürdig bleibt es.

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