von BK-Christian | 07.04.2021 | eingestellt unter: Brettspiele, Kickstarter

Mythic Battles: Ragnarök Kickstarter läuft

Der neue Kickstarter von Monolith Games ist erfolgreich gestartet.

Und darum geht es:

ML Mythic Battles Ragnarök 1 ML Mythic Battles Ragnarök 2 ML Mythic Battles Ragnarök 3

The wind howls mournfully, signalling the long winter’s end. The armies of Hel and Loki advance on the gods, seeking vengeance and a view for the end of the world. The Bifrost Bridge has collapsed. Odin and his troops remain stranded in Asgard, while the rest of the gods must unite with the forces of men or die in eternal glory.

But as ancient runes of fire emerge from the ground, pulsing with primordial power, the battle shifts. The gods, wishing to harness this strange energy, spread out, searching, prepared to spill blood to seize these stones and become omnipotent. But at what price? Old wounds and jealousies surface. Once again, the fragile peace between the Aesir and Vanir is threatened.

And from unimagined gulfs, Gullveig, the ancient seeress, looks on, cackling sardonically.

Das sind die aktuellen Stretch Goals:

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Weiter geht es mit den Pledges:

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In der Core-Box ist das hier drin:

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Außerdem wurden bereits verschiedene Erweiterungen angekündigt:

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Infos zum Spiel gibt es auf der KS-Seite, aber hier ein Video:

Und hier noch Infos zum Porto:

Several weeks after the closing of the Kickstarter campaign, we will open the pledge manager, a platform where you will have to fill in your shipping details, choose or edit the contents of your order, and pay the shipping costs.

We have done our best to find the best compromise of price and service in this covid troubled period. For some destinations, the fees are still high, but they are the only ones we have been able to obtain that meet our requirements.

The shipping costs in the table below are very reliable estimates that will vary by a maximum of a few dollars (up or down). They take into account certain taxes such as VAT as well as the annual inflation of logistics costs, and the Stretch Goals.

Indeed, contrary to other Kickstarters, our shipping fees estimates are not fees that don’t include the Stretch Goals unlocked during the campaign, but the estimates INCLUDE the Stretch Goals that could be unlocked. The estimates are therefore the high end of the fees you could pay, and not the other way around.

We regret we are unable to ship to PO Boxes, and to following countries: Cuba, Iran, Burma (Myanmar), Sudan, North Korea, Syria, Russia, Ukraine, Kazakhstan and Afghanistan.

ML Mythic Battles Ragnarök 45

Die Kampagne ist finanziert und läuft noch 13 Tage.

Quelle: Mythic Battles : Ragnarök

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Bin sehr positiv überrascht, dass es „nur“ ein 300$ All-In ist und der auch direkt am Start bekannt gegeben wird. Mich nervt es immer sehr, wenn über die gesamte KS Laufzeit nochmal 100-200$ an Addons dazu kommen. Da würde ich mir mehr Transparenz wünschen von den Unternehmen. Ja, das soll wohl den KS ständig wieder neuen Schwung bringen, ist aber eigentlich mehr Augenwischerei und fühle mich da als Backer verarscht: die Leute, die auch die Addons wollen und meistens sind sie ja schon Monate vorher fertig geplant, würden dafür wohl größtenteils auch genauso am Anfang pledgen…

    Ansonsten war es irgendwie klar, dass es zu Ragnarok nicht so viele verschiedene mythologische Sachen geben wird wie für Pantheon. Aber lieber Qualität als Quantität. Wenn ich mir da einige Minis von Pantheon angucke, gerade was Infanterie angeht, graut es mir da doch schon.

    Auch klasse, dass die Terrain Elemente diesmal alle in Plastik sind.

    • Nicht so viele mythologische Sachen? Die Stretch Goals und Erweiterungen sind doch voll davon.
      Ratatoskr,Grendel,Gullveig,Huginn und Muninn,Hræsvelgr,die drei Nornen,Surtr,Einherier,Garmr(Kenningar für den Fenriswolf) usw.

      • nehme an er meint, dass die fülle des einen mythischen hintergrundes mehr (bekanntes) beherbergt als der andere und daher mehr hinzugefügt werden kann, wobei ich dem nicht uneingeschränkt zustimmen würde. wobei wahrscheinlich wirklich bei Ragnarök schon jetzt vieles dabei ist von dem die meisten noch nie von gehört haben.

      • Ich meine im Vergleich zu Pantheon. Gibt klar sehr viel, aber die Bandbreite der griechischen Mythologie finde ich viel höher aufgrund der größeren Überlieferung. Ich kenne mich allerdings mit nordischer Mythologie eher wenig aus, eventuell gibt es tatsächlich irgendwo Sachen von denen ich nichts weiß, die theoretisch viel mehr an Minis möglich würden.

      • Es gibt durchaus eine große Bandbreite in der nordischen Mythologie. Allerdings würde das hier den Rahmen sprengen und MaDaCa hat es schon erwähnt, von vielen haben die meisten noch nie etwas gehört.

        Interessant und erwähnenswert ist übrigens,das einige griechische Gottheiten auch in der nordischen Mythologie auftauchen bzw. mit diesen gleichgesetzt werden.
        So wird beispielsweise Herakles mit Thor gleichgesetzt.

      • ich denke das nordische pantheon ist nicht ärmer an vielfalt als das griechische bzw. das griechisch römische, allein wenn man sich die edda anschaut, nur kulturgeschichtlich und auch popkulturell bedingt hier weiter bekannt. denke das könnte sich durch verschiedene dinge langsam ändern, allerdings in sehr verwässerter form ( Vikings / Marvel Thor und auch zunehmendes erscheinen in brettspielen und belletristik etc tragen dazu bei)) daher ist da der sinnige fundus für ein spiel möglicherweise etwas kleiner. ich bin auch historisch / kulturell an der ecke interessiert und dennoch sind da schon namen dabei wo ich mich auch nicht auf anhieb an die erinnert habe.

        die parallelen zum griechischen sind generell ein historich faszinierender aspekt kulturellen austauschs und gewisser grundthemen die menschen seit jeher erzählen. großartiges thema.

      • @MaDaCa
        Schön zusammengefasst,Loki ist hier ein (un)schönes Beispiel.

        Ich musste bei den Svinfylkingar tatsächlich etwas grübeln, aber die beziehen sich scheinbar auf die Eberkopf/Schweinekopf-Kampfformation.

      • Ach wieso nicht den Rahmen sprengen? Ich bin immer interessiert an Literaturempfehlungen.
        Ich habe schon wohl etwas übers nordische Mythologie gelesen, Edda-Übersetzungen oder andere Prosa-Umschreibungen nordischer Mythologie, aber habe letzlich auch nicht die Expertise eines Wissenschaftlers auf dem Bereich. Aber eben deutlich mehr an Originalmaterial aus dem Antiken Griechenland. Was die mir bekannte Quellenlage hergibt, würde ich aber schon schätzen, dass mehr zu griechischem Material überliefert ist. Dass griechische Mythologie kulturell bekannter und einflussreicher ist v.a. in Deutschland, würde ich auch als Vereinfachung erstmal so stehen lassen. Das meinte ich schließlich auch mit meinen Aussagen.

        Dass die nordische Mythologie Grundzüge einer Proto-Indo-Europäischen Mythologie aufweist und es Gleichsetzungen gibt, geschenkt.. das steht in der Übersicht in Wikipedia.

        Aber wenn man sich den KS anguckt und man da als frühes Stretchgoal Grendel’s Mutter findet.. Naja, also für mich hat Beowulf eher wenig mit nordischer Mythologie zu tun. Und ich finde es zeigt, dass auch die Entwickler etwas bemüht waren gleichermaßen Bekanntheit und tatsächlichen mythologischen Hintergrund der Figuren in Einklang zu finden.

      • *Ich meinte, ich hatte mehr übersetztes Originalmaterial der griechischen Mythologie gelesen als der nordischen.

      • @MaDaCa
        Das Heldenepos Beowulf soll nach R.Simek (Prof.für Ältere deutsche und skandinavische Literatur) auch in zwei isländ. Sagas in veränderter Form zu finden sein. Grettis saga (um 1300) und Samsons saga fagra (14 Jh.).

    • Es gibt ja auch nicht so viele „Original“quellen nordischer Mythologie soweit ich weiß. Edda(s) bis hin zu Sigfried (aka Sigurd), wenige andere, kleinere Stücke und ein paar bekanntere (quasi-)historische Namen wie Rolo und Erik.

      Denke dabei zwar nicht, dass diese Mythologie weniger zu bieten hätte als die Antike, ein Großteil ist aber meiner Erinnerung nach mit wenig Ihnalt überliefert – so beispielsweise eine ganze Reihe Namen, die Herr Tolkien direkt entlehnt hat (wie Gandalf und die Hobbit-Zwerge), werden kaum mehr als aufgezählt und nicht wirklich über sie selbst berichtet.

      Und, klar, Beowulf wird zwar als ältestes Stück englischer Literatur gezählt, ist inhaltlich aber nordisch verortet. Ist auch älter als die Hauptüberlieferungen der typischen Wikingermythologie: glaube, 8.Jh. gegenüber 13. der Eddas. Letztere entstammen schon einer ganz anderen Zeit.

      • gibt es zu beowulf nicht die theorie, dass der epos von den auf britanien einwandernden angeln mitgebracht wurde, deren vorheriges siedlungsgebiet in etwa da lag wo dänemark und das heutige Schleswig Holstein häufiger den besitzer wechselten? daher habe ich das schon zu den nordisch / scandinavischen mythen gezählt. und sieht man die verquickung der englischen geschichte mit der skandinavischen bis hin zu den herrschaftsverhältnissen über jahrhunderte hinweg, finde ich das jetzt legitim.

        in der tat ist ein problem, dass die angehörigen des kulturkreises über lange zeit nichts schrifltlich tradiert haben. die edda war in dem sinne aber auch nur der gesammelte höhepunkt von schriften zu denen man bis ins 10 jahrhundert spuren gefunden hat und sicherlich mehreren vorangegangenen jahrhunderten mündlicher überlieferung. aber hier werden ja auch viele spätere werke mit genommen, wie man u.a. an Eggil sieht. und andere halb-mythische „historische“ persönlichkeiten. aber klar, die bemühungen das inhaltlich für den konsumenten interessant zu machen sind erkennbar aber ist ja auch ein produkt das verkauft bzw. finanziert werden soll.

      • Zur Klarheit: Mein Kommentar bezog sich weniger auf dich sondern ist v.a. ein Einwand auf Tileans Empfinden, Beowulf sei bei diesem nordischen Oberthema ein Kunstgriff.
        (Sollte eigentlich unter Tilean landen, aber da hat’s wohl beim Senden was verhauen.)

        Bin mir sehr sicher, dass Beowulf im der Anglistik als das älteste erhaltene Stück englischer Literatur zählt. Das mag sich ggf aber allein auf die verwendete Sprache in dem gefundenen Exemplar beziehen. Wie MaDaCa sagt, dürfte der Inhalt zu mindestens großen Teilen „importiert“ sein. Zu beachten ist eben auch wie viel sich dort zwischen verschiedenen Gruppen und Ursprüngen vermengt.

        Bezüglich Bemühungen:
        MB ist natürlich totale Pop-Fantasy. In meinen Augen stand bei Pantheon immer das alte Clash of Titans Pate und dann ging’s noch weit darüber hinaus. Fand einige Teile toll und andere super schwach – und so ist es hier auch.

      • Also Beowulf gehört im Anglistik Studium zu den Basics, also wird auch akademisch zum „englischen Bereich“ gerechnet. Ich habe da früher mal intensiv die Kapitel in einem Lehrbuch zur englischen Literatur zu Beowulf und anderen alt-englischen Überlieferungen gewälzt. Soweit ich gerade geschaut habe, dazu habe ich allerdings nicht so viel Hintergrundwissen, differenziert man Anglo-Saxons aber schon von den North Germanic bzw Norse peoples und das sind schon verschiedene Kulturbereiche und Beowulf gehört eben eher in den angelsächsischen Bereich, die einfach mehr Kontakt in der Spätantike zur römischen Kultur hatten. Also ich würde den Angelsachsen einfach mal pauschal in der Entstehungszeit einen anderen Bezug zur Mythologie unterstellen als es in Skandinavischen Gebieten der Fall war.

        Ich persönliche differenziere bei Mythologie, also auch der griechischen, zwischen zwei Kategorien, die ich eher Götter- und eher Heldensagen nenne. Göttersagen haben kosmologische Komponenten (Entstehung der Welt, Ende der Welt, Erklärung der Naturkräfte und Geschichten, die auch sonst weit weg sind von den Möglichkeiten und Lebensrealitäten der Menschen, manchmal auch nur zur Unterhaltung, Beispiele für mich wären die Theogonie, die Illias, oder Geschichten eben um Ragnarok, Odin, Thor usw. mit „fantastischen“ Elementen) und bei Heldensagen steht eher das menschliche Abfinden mit dieser Wirklichkeit im Vordergrund (Beispiele wären eben: Beowulf oder die Odyssee). Gerade bei Beowulf würde ich hier mal dem Begriff wyrd googeln um den Unterschied zu verstehen, den ich meine.

        Da ich lieber Inspiration von Göttersagen in dem Spiel sehen würde, bin ich ohnehin zu Beowulf eher abgeneigt. Aber ich finde es auch sonst tatsächlich etwas unpassend. Beowulf hat auch einen starken christlichen Einfluss, deutlich stärker in den Auswirkung auf die Gesamthandlung (eben der Fokus auf wyrd) als es in kleiner überlieferten Geschichten über Götter aus der Edda der Fall ist. Bei nordischer Mythologie stößt mir sowas immer komisch auf. Also für mich sind das schon sehr unterschiedliche Kategorien.

      • Raest: alles fein.

        beowulf: ja, die engländer führen das gerne als das älteste geschrieben epos in england. allerdings hat das mit englisch wie wir es vestehen wenig zu tun, soweit ich weiß wurde das in einem angelsächsischen dialekt verfasst. in einer zeit die relativ kurz nach ende der dänischen herrschaft im Danelag sein müsste und noch vor den ereignissen von 1066 (die eigenlich auch in einer quasi skandinavischen eroberung mündeten) die england für die folgezeit deutlich markanter prägen sollten. aber die kulturellen verbindungen sind da so eng, nennen wir es mal einen anglo skandinavischen epos der sich auf dänische „ereignisse“ bezieht. wobei natürlich kulturell auch viele unterschiede zwischen „dänen“ und den späteren schwedischen und norwegischen gruppen bestehen. aber die geminsamkeiten natürlich deutlich überwiegen.

        spiel: muss gestehen, viel missfällt mir nicht viel im moment. loki ein wenig. ansosnten ist es schon ok. mal sehen wie das ensemble sich da noch entwickelt

      • Mein Geist rattert nun auch gerade. Bin eigentlich Naturwissenschaftler aber auch sehr an Geisteswissenschaften interessiert und jetzt fantasiere ich so vor mir her, wie das wohl die Literaturwissenschaftler machen und was es da wohl neues an Forschung gibt:-). Etwas traurig ist ja, dass Beowulf ohne monatige Vollzeit-Lerninvestition gar nicht lesbar ist.

        Ich hoffe ich bin aber nicht zu besserwisserisch aufgetreten, ist manchmal etwas schwer in der schriftlichen Kommunikation auf die Schnelle. Finde ich auch sonst voll legitim, wenn man mit Beowulf platziert in der nordischen Mythologie kein Problem hat. Aber trifft halt meinen Geschmack nicht.

        Für mich ist Beowulf auch sehr interessant, aber es erfüllt halt nicht meine Erwartungshaltung, wenn ich Ragnarok höre. Aber backen tu ich sowieso.

      • @Irminsûl: danke, interessant.

        @Tilean: kein DIng, fand und finde den austausch spannend und mache das auch nur als interessierter, aber ich sehe immer gerne das es so viele aufgeschlossene und interessierte menschen gibt von denen ich noch was lernen kann, speziell in zeiten wo man gefühlt nur von idioten umgeben ist.

        cheers

  • Ich finde den Kickstarter sehr vernünftig.

    Auch dass die Neueinsteiger noch Pantheon Sachen bestellen können ist sehr sinnvoll…
    Minis sind super und das Spiel macht einfach mega Spaß!!

    Ich hoffe noch auf eine schöne Story Kampagne, in der die Griechen sich mit den Nordischen Göttern anlegen.

    • Vernünftig ist sicherlich das richtige Wort für die Kampagne. Ich mag das graphische Layout zwar nicht von den neueren Monolith Sachen, aber das Wesentliche scheint mir deutlich besser durchgedacht als bei der Konkurrenz. Nicht zig viele neue Minis, sondern Fokus auf Qualität im Figuren-Design mit hoffentlich höherer Regelrobustheit.

      Ich habe Pantheon zwar hier, aber bisher nicht wirklich gespielt. Mir fehlen auch größtenteils die Gameplay Addons, die ich hier eventuell nachordere. Mein Eindruck aus Meinungen aus dem Netz war bisher, dass die Addons nicht so toll umgesetzt sind wie das Hauptspiel (gerade was zum Beispiel Schiffskampf angeht).

      Von daher bin ich eigentlich froh, darüber, dass es nicht viele Gameplay Addons gibt und der All-In scheinbar schon feststeht. Dann lieber dieselbe Design- und Test-Zeit für Balancing des Grundspiels investieren als zu versuchen komplizierte Kampagnen zu erfinden.

  • Die Minis von Monolith sind wie immer stark, aber der Rest holt mich einfach nicht ab. Wenn es um das Thema Mythologie geht freu ich mich riesig auf Aeon Trespass und deren Interpretation griechischer Mythologie. Und wenn es um gute Spielmechaniken geht, ist man bei Awaken Realms gut aufgehoben. Bei Monolith sind mir die kritischen Stimmen zu den Regeln einfach zu häufig. Gutes Beispiel ist das Batman Game. Glaub das spielt keiner so richtig, weil auch da wieder häufig zu lesen ist, es wirke alles irgendwie viel zu ungetestet und fitzelig und unausgegoren.

    • Also spielmechanisch ändert sich nicht viel zu Mythic Battles: Pantheon und das basierte ja wiederum auch auf einer Brettspielvorlage, die Jahre vorher ohne Kickstarter auf dem Markt erschien und regeltechnisch solide war und auch damals schon gut rezensiert wurde. Und wie im Kickstarter steht, brauchst du ja noch nicht mal die zusätzlichen Ragnarok Regeln benutzen. Also regeltechnisch sehe ich hier kein Problem. Ich denke es könnte nur dann ein Problem werden, wenn zu viele neue Figuren reingeschmissen werden ohne ausreichend Play-Tests. Aber so wie der Kickstarter bisher verläuft scheint das gar nicht das Ziel zu werden und eher auf Qualität gesetzt wird. Durchaus begrüßenswert wie ich finde.

      Aber auf Aeon Trespass freue ich mich auch sehr, auch wenn ich mich auch der eher klassizistische Stil von Mythic Battles sehr reizt.

      Aber von Batman auf dieses Spiel zu schließen finde ich halt etwas gewagt. Ich würde auch schätzen, dass Batman und Conan (auf dem es basiert) durchaus ihre Spieler haben, sonst würden nicht ständige neue Reprints mit neuen Erweiterung erfolgreich sein.

      • tatsächlich kenne ich sowohl persönlich leute als auch eine ganze reihe youtuber, die Conan und Batman bzw. das regeltechnisch zugrundeliegende River Flow system (in ermangelung eines besseren ausdrucks)ziemlich gut bis hervorragend finden. und mindestens einer meiner freunde und seine feste gruppe finden Pantheon ebenfalls sehr unterhaltsam, wozu ich auch wieder netz-rezensenten kenne denen es ebenso geht. natürlich gibt es immer einzelheiten die man kritisieren kann, aber das ist ja immer so. aber ist witzig wie die jeweils eigene blase sowas so unterschiedlich sehen kann, dann aber konsequent.

      • Ich habe eben kurz die Batman Kommentare und Reviews bei BGG überflogen. Da kam häufig der Kritikpunkt auf, die Regeln seien zu schwer verständlich und das Spiel dafür zu komplex. Ich hatte den Eindruck und so stand es auch häufiger da, dass es deswegen eher was für dedizierte Spieler ist, die sich wirklich lange in das System einfuchsen wollen, für die auch sehr ergiebig, aber nicht für Leute, die es vielleicht nur 3-4 Mal spielen wollen, was in der Brettspielwelt schon viel sein kann. Mir persönlich sind die Regeln bzw. Verständlichkeit der Regeln ziemlich egal, ich kann an sehr verschiedenen Spieltypen und Regelwerken Spaß haben und mittlerweile gibt’s ja auch das Netz wo man gut Fragen stellen kann (#Neuland), was für mich bei englischen Regelwerken sowieso häufig nötig ist.

        Ich hatte es bisher aber auch so verstanden, dass die Basis von Conan und Batman für die meisten sehr gut funktioniert. Besitze die Spiele aber selber gar nicht.

      • Die Spiele zu Conan / Batman kenne ich bloß von den Kampagnen, nichts der Regeln. MB:Pantheon hatte mich auch gewonnen über das Regel-Paket: schlicht, doch gerade darin elegant und spannend, und mit recht hohem Abwechslungsfaktor aufgrund der Kombinationsmöglichkeiten. Da sehe ich erstmal gar keine Probleme.
        Zur Ausgewogenheit der Einheiten respektive Punkte etc kann ich nun wenig sagen, aber meine, man kann notfalls sogar recht leicht was nerfen o.ä. Letztlich sind wir hier auch bei Flavourspielen, keinem Liga-Wettbewerb.

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