von BK-Christian | 01.09.2020 | eingestellt unter: Watchdog

Watchdog: Macross Diorama

Heute zeigen wir ein Diorama, das uns schlicht und ergreifend umgehauen hat.

Twitter-User annkoromoti hat ein Bild aus dem Macross-Intro genommen, und ein unfassbar gut bemaltes DIorama dazu gebaut.

WD Annkoromoti Macross 1

Was zunächst wie eine Zeichnung aussieht, entfaltet erst bei Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln seinen vollen Zauber:

WD Annkoromoti Macross 2 WD Annkoromoti Macross 3 WD Annkoromoti Macross 4 WD Annkoromoti Macross 5

Hier lohnt sich auch ein Blick auf das im folgenden Tweet eingebundene Video:

Und hier noch einmal das Original…

Wie findet ihr unseren heutigen Watchdog?

Quelle: annkoromoti  auf Twitter

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Kuh-L 😀

    gut, dass das vid dabei ist; ich war bis dahin erst einmal überzeugt, dass es sich um ne zeichnung oder photoshop/filter handelt.
    man man man.. jetzt will ich aber als nächstes nen Glaug sehen – oder, wie der RICHTIG heisst: nen Marauder 😀

  • Das Intro finde ich scheußlich. Zumindest ab dem Zeitpunkt wo der Sänger den Mund aufmacht. 😀 Das Diorama ist einfach nur geil. Bitte mehr von sowas!🙏

  • Unverbrauchtes und unorthodoxe Wege halte ich per se schon mal für wertvoll allein für das Durchbrechen von immer dem selben Trott.

    Hier bin ich aber schwer am Straucheln. Mein subjektives Empfinden rebelliert gegen meine Überzeugung auf allen Kanälen während mein Sehvermögen und Räumlichkeitsdenken verzweifelt versuchen gegen den Signalinput eines schlecht animierten Drogentrips anzukämpfen, jedoch versagen, weil es das nicht ist.
    Uncanny Valley hat einen Betonfuß in der Tür…

    Wie das so schattenlos erzielt wurde, kann ich mir nicht vorstellen. Die Technik an sich dürfte aber sehr einfach sein. Chapeau!

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