von BK-Christian | 19.10.2020 | eingestellt unter: Terrain / Gelände, Tutorials

Tabletop Workshop: Dachschindeln

Der Michael dichtet sein Dach ab.

Auch Tabletop-Miniaturen brauchen ein Dach über ihrem Kopf – daher seht Ihr in diesem Tutorial gleich vier Varianten, um Dächer zu decken. Ob Hartschaum-Platten mit verschiedenen Strukturen, Papp-Streifen zum Aufkleben oder einzelne Schindeln aus Balsaholz … Nach diesem Video regnet es nirgends mehr rein!

Quelle: Tabletop Workshop

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

Ähnliche Artikel
  • Mittelalter
  • Terrain / Gelände

Ziterdes: Drachenboot

26.10.2020
  • Terrain / Gelände

Mini Monsters: Zwergentüren

26.10.2020
  • Terrain / Gelände
  • Tutorials

Tabletop Workshop: Mit Geländebau anfangen

25.10.202013

Kommentare

  • Sehr netter Trick mit dem 3D-Schaum-Zeichnen!
    Beste Variante nach Ergebnis mMn ganz klar das gute alte Balsaholz. Wobei es nicht wirklich am Material an sich sondern der Technik liegt. 😉
    Hilft halt nix drumherum: gut Ding will Weile haben. Und Ellenbogenschmalz (hier: Finger- und Kopfarbeit)…

    Empfehle bei jeder der Varianten gut voraus zu konzipieren – z.B. wie die Lücken zwischen den Schindeln oder Ziegeln aussehen sollen (bei den Schaum- und Papp-Varianten waren die teils auffällig gebogen, teils kaum zu erkennen, teils unnatürlich exakt), wie genormt oder handgefertigt die Stücke sein sollen, die Art der Schäden / Witterungsspuren und auch die Abschlüsse wie Seiten und First gelöst werden.
    Oft lässt sich der Immersionseindruck deutlich aufwerten mit ein klein wenig extra an der richtigen Stelle. Dann kommt die sowieso schon hineingesteckte Arbeit richtig zur Geltung.

    Btw, Balsaholz und Plastikkarton lassen sich zT auch ganz ordentlich feilen und abrubbeln – etwa für runde Abschlüsse oder, um Schnittkanten ihre Schärfe zu nehmen und weniger konstruiert wirken zu lassen. Drecken und Matschen tut ja mitunter ganz gut. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.