von BK-Herr Kemper | 22.09.2020 | eingestellt unter: Brettspiele, Science-Fiction

Human Interface: The Streets

Postindustrial Games, die Macher von Human Interface, kündigen ihr drittes Spiel „Human Interface: The Streets“ an.

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Postindustrial Games – Human Interface – The Streets

The Streets is a semi-competitive, action adventure game set in the dystopian Metropolis of the cyberpunk world of Human Interface, where you and your friends take on the roles of protagonists trying to recover their lost memory banks, while hounded by Corporate goons, trailed by Police Agents and Mobsters alike, and at the same time tormented by flashbacks of their own past, and pestered by a mysterious viral presence in their own Human Interfaces. Not to mention the ominous AI Avatars that follow in their wake…

The Gameplay of The Streets is quick paced and ever-changing. The varying secret agendas of the players, the shards of memories that they hold and a changing situation on the board will make the game situation be altered many times during a game sesion, or even during a single turn.

The innovative mechanic of TheStreets cards represent the ever changing situation on the streets. There are many choices and possibilities to act upon if you seize the initiative. However, the cards can present a multitude of dangers that you’d need to overcome in order to just survive…
It will be up to you if you prefer to play the game in a legacy mode, progressing through subsequent Sleepless City Stories to uncover Flashbacks and Memory shards, develop your character with Equipment, Cyberwear, Neurochips; or just take the game out of the box for a quick adventure of your choice in the dystopian world of the future.

During the game you will follow your character’s arc to unravel both your own fate and story, and an obscure conspiracy involving the most powerful – and perhaps most corrupt – of the top corporate echelons. This will take your character from the events shrouded by the missing bits of memories to a climactic choices and face-offs looming at the end of the way. Finally, will you find what is human and what is machine? Will you find an answer or will you succumb to the voracious expanse of artificial consciousness on your way?

Human Interface: The Streets brings back all the classic stories of dystopian future, for you to take part in as you play them out on it’s game board. Be an Android Hunter, a Memory Courier, a Ronin or a Hacker on the streets of Night City, fighting the Corporate Security Agents, Drones, Mercenaries and Sinister Artificial Intelligences. In a fast paced, dynamic gameplay of The Streets you will find a true Cyberpunk Story to lose yourself in. Just don’t forget to not lose your humanity to cybershock!

Link: HINT3 Website
BK-Herr Kemper

Mostly Harmless. Im Hobby seit den 80ern..... Spielt: Infinity (Nomads & Aleph), Warmachine (Khador & Mercs), BattleTech (Alpha Strike), 7TV Adventures, In Her Majesty's Name, Dust, Batman TMG

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Kommentare

  • Thema ansich find ich geil, gerade wo Cyberpunk in zwei Monaten am Start ist.
    („Night City“ ist allerdings stumpf abgekupfert :D)
    Minis/Render gefallen mir auch viele von.
    Hat schonmal jemand von denen Minis in der Hand gehabt? Welches Material verwenden die?

    Bei den Illustrationen sieht man leider, dass die echt nicht von Profis gemacht wurden.
    Frauen-/Fotos-Photoshop-Bling-Bling und dann auch noch falsche Perspektive o.ä.
    … grauselig.
    Hätte man lieber rudimentärer, aber dafür vernünftig machen sollen.
    „Überfordert“ trifft es ganz gut @Blutaxt.

    • Naja, jetzt muss man aber auch sehen, dass Postindustrial Games für ihre Spiele dutzende Artworks brauchen, und man da nicht jedes zu einem perfekten Meisterwerk machen kann, das woanders als Cover durchgehen würde. Und ganz so negativ wie Du die siehst, würde ich die Artworks (die garantiert von Profis stammen, die das beruflich machen) in der Tat nicht bewerten.

      Was die Modelle angeht: Der erste Kickstarter war Metall, der zweite PVC und der neue wird wohl leider auch PVC sein, was leider ein wenig schade ist, denn Metall war deutlich cooler (um ein Vielfaches), schärfer und sauberer.

      • Weniger wäre hier mehr gewesen. Andere Kartenspiele z.B. machen es vor.
        Es braucht daher absolut kein Meisterwerk, aber zumindest sollte die handwerkliche Qualität stimmen und das hier ist in Teilen leider Flickwerk.
        Das hier nicht das Budget eines großen LCG drin steckt ist klar.
        Hier wollte man einfach zuviel und das endet dann in solchen überphotoshopten Stockfotos. Wäre für einen guten Style garnicht nötig gewesen.
        Ich versichere Dir, dass dies keine „richtigen“ Profis sind.
        Als Laie sieht man das evtl. nicht so und daher ist es für die meisten eher unwichtig.

        Schade ist nur, dass diese Art von Bildern zumnehmend den Markt flutet, eben weil es keine Profis sind und daher die Preise enorm in den Keller gegangen sind.
        Als Beteiligter mache ich deshalb gern auf diese Miesere aufmerksam um die Kunden evtl. ein bischen mehr dafür zu sensibilisieren. Wahrscheinlich interessiert es jedoch eh kaum jemanden… naja man tut was man kann. 😉
        Abseits davon tut mir das wirklich in den Augen weh, wenn ich z.T. schlecht kaschierte Fotos sehe oder ein ganzer Kopf einfach falsch auf nen Körper monitert wurde. 😀

        @Minis: Hm, schade. PVC ist nicht so meins. Metall hätte ich auch wesentlich besser gefunden. Wenn es diese Option gäbe, wäre natürlich super!

      • Ich finde das superspannend, gerade da ich aktuell einen Künstlerkader für mein D&D Campaign Setting zusammenstelle.
        Und ja, ich gehöre auch zu den Leuten, die Künstler im Bekantenkreis zusammenrafft, vor allem da mich „professionelle“ Künstler schon zweimal fast schon hintergangen haben („ich hätte gerne dass alle meine Bilder denselben Stil haben, deshalb ist mir wichtig, dass, wenn du zusagst, ich gleich einige viele von dir über mehrere Monate hinweg ordern kann“. Haben beide zugesagt und nach dem ersten Bild hatten sie andere Projekte, weswegen ich nochmal viel tiefer als beim ersten Bild in die Tasche greifen sollte.)
        Da ich das ganze mehr als Hobby betreibe und gar nicht weiß ob ich es vermarkte schreckte ich immer von offiziellen Verträgen zurück.. Ergebnis: Ich suche mir Leute denen ich vertrauen kann. Einen kleinen Kader, die ich fast schon Freunde nennen kann und die mich auf meinem Lebensweg etliche Jahre für kleine private Projekte begleiten. Da wird die Qualität eben nicht 100% sondern vielleicht nur 80% sein. Aber ja, als Privatperson kan ich nicht mehr als rund 100 Euro pro Monat ins Kunstbudget packen. Daher verstehe ich die Kritik an Human Interface nicht. Die Bilder sind keine Fantasy-Flight-Games stimmige Meisterleistung, aber durchaus gut.

      • @Mictator:
        Ich möchte das gern von meinem Hobby hier trennen, aber als kleiner Tipp: Illus von mir findest Du in zwei (vor allem in Deutschland) sehr bekannten RPGs (und auch bei denen ist der Stundenlohn leider sehr grenzwertig).
        Ich halte mich auch nicht für den krassen Pro o.ä., aber ich mache einen Unterschied zwischen Leuten, die einigermaßen wissen, was sie da machen oder denen, die Stockfotos so lange photoshoppen bzw. nur teilweise übermalen, bis irgendwas dabei herauskommt und grundlegenden Basics dadurch vernachlässigen. Davon gibt es mittlerweile leider einfach Tonnen im Netz.

        Ich finde auch nicht alles an den hier gezeigten Bildern schlecht, aber hätte man nicht so sehr auf „Schein“ gesetzt, wären die strukturellen Fehler nicht so markant. Da ist diese Firma hier aber auch nicht die einzige. ^_^

        Cheers!

      • Hab0r:
        Das tut mir leid für Dich. Das finde ich aber auch nicht in Ordnung bzw. professionell.
        Wenn man einem Kunden eine Zusage gibt, dann gilt die bei Privatpersonen genauso, wie bei Geschäftskunden.

        @Kritik: das sind eben keine Privatpersonen, die verdienen Geld damit.
        Die wollten halt nur Bilder, die sie sich nicht leisten konnten und sowas kommt dabei rum. Ich weiß, vielen reicht das, aber ein schlichterer Stil wäre vermutlich die bessere Alternative gewesen und der Illu Brange tut man damit keinen Gefallen. Vielleicht ist es auch der Zeitgeist und man muss sich damit abfinden.
        Fänd ich aber sehr traurig.

        Diese Bilder hier sind zu einigen anderen Beispielen auch noch geradezu harmlos.
        Hab schon ne Illu gesehen, da hat einer nen Foto von der original Tschibo-Homepage mit fünf Strichen übermalt, nen Hintergundfoto mit nem Photoshopfilter reingebaut und das wurde dann so in nem RPG-Buch publiziert. Abgesehen davon, das ich sowas für rechtlich ziemlich fragwürdig halte, war es nunmal totaler Schrott und leider kein Einzefall.

      • Wenn man genauer hinsieht, dann ist es schon recht deutlich, dass da nur Layer über Stock drübergelegt wurden bei nicht wenigen Bildern… wirkt irgendwie wie diese Papierpuppen über die man Papier-Kleidung schieben konnte

    • @Zura: Danke für die aufbauenden Worte. Ich hoffe einfach dass es diesmal klappt.

      Und zum Thema schlechte photoshops: Ich erinnere mich an irgendeinen Künstler aus Regensburg, der viele Heyne-Fantasy-Cover gemacht hat. Meist nur sowas wo man ein Schwert sieht. Und irgendwie.. bei einem Buch war z.B. 1:1 Stich aus Herr der Ringe zu sehen, ganz dick am Cover. Und ich bezweifle dass HdR oder WETA Workshops das abgesegnet haben. Finde ich immer schlimm, wenn sowas passiert.
      Wenn ich mit einer meiner Hauptkünstlerinnen zusammenarbeite durchsuche ich auch immer lange entsprechende Akt-Seiten bis ich eine Pose habe die mir gefällt und sage „so ungefähr, tob dich aus“. Für gewöhnlich klpapt das 🙂

      Hast du noch einen Tip für jemanden wie mich aus Künstlerperspektive? Ich bin ziemlich gechillt und sage meist „es gibt bei mir keine Deadlines, male wann immer du dich danach fühlst“ und meine befreundete Künstlerin meinte dass das wohl eher ein Fehler sei, da Künstler Deadlines brauchen.

      Schade… nun bin ich wirklich sehr interessiert daran welche Bilder von dir stammen 😉

      • @Hab0r:

        Wegen Tipp:
        Seriöse Zeichner/(und auch prof. Bildbearbeiter) halten sich eigentlich immer an Aufträge und Preise, egal ob Privat oder Verlag etc.
        Wenn man eine bestimmte Menge, für einen bestimmten Zeitraum ordert, sollte sich da auch nichts mehr am Preis ändern. Wird normalerweise über einen Vertrag geregelt.
        Zur Not solltest Du Dir ein schriftliches Angebot einholen und dann ggf. eine Bestellbestätigung verlangen. Genauso kannst Du auch nach Erfüllung eine Rechnung verlangen bzw. die solltest Du ohnehin bekommen, weil es sonst Schwarzarbeit wäre. (hier liegt auch unter anderem ein weiterer Grund, warum manche „Künstler“ so „günstig“ sind)
        Solltest Du Deine Kalender z.B. kleingwerblich verkaufen wollen, brauchst Du die Rechnungen ohnehin für Deine eigene Billanz und mögliche Umsatzsteuerrückzahlungen.
        Eine Deadline sollte man dabei vorab auch setzten, allerdings ist man als Illustrator auch immer dankbar wenn man einen gewissen Spielraum hat.

        Hoffe das hilft Dir ein bischen weiter. 🙂

      • @Zuta
        Vielleicht habe ich schon mal etwas von dir erstellen lassen.
        Fantasy Ritterin nach einer bekannten Schauspielerin, die mal in einer Superman Serie aus den 90er mitgespielt hat

  • Ja. Wartezeit war schon gruselig. Die Mechaniken habe ich mir noch nicht angesehen, aber die Minis sind wirklich ok. Nicht CB-Level, aber dafür noch mal etwas mehr gritty.

  • Viele von den Minis gab es im Patreon als stl.

    Die Minis die ich bisher in der Hand hatte waren okay nicht so gut wie die von corvus belli aber okay.

    Dws Spiel taugt leider nur nichts.

  • Da ich von allen Miniaturen sowohl die Kunststoff als auch die Metallvarisbte habe, klare Empfehlung.
    Die Designs sind geil, die Qualität gut.

    Das mit CB zu vergleichen ist unfair.
    Das eine ist ein Brettspiel, das andere ein Weltweit erfolgreiches TT.

  • Hmm ich oute mich mal als großer Human Interface Fan. Ich liebe deren Miniaturendesigns und Qualität ausserhalb der PVC Casts. Das PVC ist leider wirklich sehr mies und und schafft auch da nicht die Qualität in dem material an sich, was zB. CMON raushaut.
    Was die Regeln betrifft so schliesse ich mich mal dem Grundtenor an, man hat da viel viel Luft nach oben. Aber von HINT:BABH nun direkt auf das System vom neuen zu schliessen finde ich etwas vorverurteilend. Gut finde ich bei HINT, das sie immer zusehen, das der bestehende Kram inkl. Ausrüstung auch in den neuen Sachen verwendbar bleiben.Ob es sich jedoch lohnt da wegen der Miniaturen mitzumachen weis ich ehrlich gesagt nicht. Ein guter Teil davon ist schon für Patreon verfügbar, aber ich vermute die werden es schon so mischen, das man nie alle als .stl hat.

  • Die Qualli.der Minis (habe welche aus beiden Kickstartern) finde ich eigentlich sehr gut. Okay, nicht Infinity Standard aber doch sehr gut.

    Allerdings sollte man bei deren Kickstartern die Finger von lassen…
    Aussagen, 2 Jahre nach (!) Beendigung des Kickstarters (trotz mehrfacher Nachfragen), das man bestimmte Produkte (deutsche Übersetzung) doch nicht so machen kann, tragen nicht unbedingt zum Vertrauen bei. Denen liegt jetzt seit mehreren Monaten ein Angebot eines Übersetzers vor, Infos bzgl. der deutschen Version: Null. War aber eine zubuchbare Option im Pledgemanager.

    Auch bezüglich der Lieferzeiten haben die nachweislich falsche Informationen veröffentlicht.

    • Kann ich leider so bestätigen. Auch mit der Nachlieferung von unvollständigen Pledges hat sich HI nicht mit Ruhm bekleckert. Mehrfach falsche Ankündigungen, dass die Sendung rausgeht und insgesamt über neun Monate Ärger, bis ich das fehlende Teil in der Hand hatte. Schade!

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