von BK-Thorsten | 19.11.2020 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Warhammer 40k: Space Marines Gladiator

Mehr Primaris-Panzer mit ohne Ketten.

Space Marines Gladiator – Model Focus

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The Gladiator is entering the arena of battle! Archmagos Dominus Belisarius Cawl has been fervently continuing his quest to outfit the Primaris Space Marines with the best weapons, armour, and war machines in the galaxy. This brutal armoured behemoth is the first dedicated battle tank to emerge from his forges on Mars. In this article, we’re taking a look at the key features of the brutal new Heavy Support choice for the Adeptus Astartes.

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Tracks Are So Last Millennium!

As with the other Primaris tanks we’ve seen to date – the Impulsor and Repulsor variants – the Gladiator uses Repulsor Field technology to drift menacingly across the battlefield.

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All Killer, No Filler

The Gladiator’s chassis is that of a more heavily armoured Impulsor, with its open-topped transport bay replaced with a fully enclosed hull.

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This design relationship mirrors that of the classic Predator battle tank and the ubiquitous Rhino, sacrificing Transport capacity for reinforced armour, a powerful, turret-mounted primary weapon system, and sponsons.

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Variety is the Spice of Death!

The Gladiator kit can be assembled as one of three variants – Valiant, Reaper, or Lancer – and each comes with its own combination of formidable turret and sponson weaponry. The Reaper’s twin heavy onslaught gatling cannon and pair of tempest bolters offer this Gladiator variant a level of infantry-shredding firepower that is unrivalled by anything short of a super-heavy battle tank!

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The Valiant pattern, meanwhile, is the most aggressive of the three variants, specialising in close-range, heavy fire support. It can bring down even the largest vehicle or monster with a single, devastating salvo of its twin las-talon and sponson-mounted multi-meltas.

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Finally, the Lancer pattern boasts the longest range of the Gladiators, granting it the luxury of effortlessly blasting apart armoured prey from extreme range with its bespoke Lancer laser destroyer.

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What’s more, the Gladiator looks great in every colour – not just the royal blue of the Ultramarines! Of course, all of the Chapters that can field Primaris Space Marines can include these battle tanks in their arsenal – check out this Gladiator in the colours of the Blood Angels Chapter, for example.

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Looks great in every colour!

Regardless of your chosen style of play, there’s a Gladiator to fit the bill! The good news is that you don’t even have long to wait – you can pre-order the Gladiator kit on Saturday the 28th of November, so get ready to start blowing your enemies away by the handful! If you haven’t already picked up a copy of Codex: Space Marines, grab yours today and start swatting up on the rules for these fearsome war machines.

Warhammer: Age of Sigmar ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy-In erhältlich.

Warhammer40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasywelt erhältlich.

Quelle: Games Workshop

BK-Thorsten

Brückenkopf-Online Redakteur und Tabletop Insider stv. Chefredakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing, Konflikt '47, Bolt Action, Dead Man's Hand, Dracula's America, Beyond the Gates of Antares, Dropfleet Commander, Frostgrave, Collision, Bushido, Shadespire, Aristeia! und Warpath.

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Kommentare

      • Joa, dass grundsätzlich alles übertrieben ist, wäre aber dann eine eher 40k-nahe Definition. Für das Genre allgemein ist ja eher essentiell, dass alles sich dem Maximum von Finster/Hoffnungslos, Brutal und v.a. (moralisch) jenseits von Gut und Böse annähert. 😉

      • Naja, das Wort „GrimDark“ wurde wortwörtlich vom 40K-Slogan (in den 80er, frühen 90er Jahren) entlehnt.

        Gelegentlich wird das Wort inzwischen für etwas „ernstere“ dystopische Settings verwendet, aber die eigentliche Bedeutung enthält schon per Defintion eine absurde, karikatur-hafte, humoristische Übertreibung des „Düsteren“. Es ist eben keine „ernste“ oder „realistische“ Dystopie.

      • Sowas wie die Maus der Wehrmacht oder von mir aus noch der Königstiger! Für den Einsatz im Feld völlig untauglich, aber schau mal wie schön er da steht/ fliegt! Für humoristisch überzeichnete „Mega Guns“ hätte es schon noch mal ein größeres Kaliber sein können! So eine ACME Looney Tunes Mega Waffe wäre doch mal was!

      • @Zweischneid: naja, 40k hat den Namen geliefert, definiert das Genre aber längst nicht alleine. Das ist inzwischen wesentlich komplexer, und nur in der Minderheit so ironisch wie das alte WH/40k.
        Aber ist auch eigentlich keine Diskussion für den BK 😉

      • Das ist für mich nicht Grimdark. Das Ding – wie auch die anderen Schwebedinger – erinnern mich eher an die quietschbunten Panzers von Star Craft. Grimdark braucht, meiner Meinung nach, dreckige Ketten, welche tausende Schädel und Knochen unter sich zermahlen. Und nicht einfach StarWars-like drüberschweben, weil man sich nicht schmutzig machen will…

  • Ich bin wohl in der Minderheit hier, aber mir gefällt der Gladiator und ich habe auch keine Probleme mit dem Antigrav Design. Einen werde ich mir sicher zulegen.

  • Einen werde ich mir auch gönnen!
    Zumal es das erste Fahrzeug bzw. der erste Panzer ist, den man als Primaris only Spieler auch für die Fahrzeugabwehr her nehmen kann!
    Anders wie dieses fliegende Repulsor Ding, was eine Waffenreichweite-Spanne von 18″-72″ mit seinen quadrillionen versch. Waffensystemen aufweist. Bei dem ich bis heute noch nicht so richtig weiß was für ein Aufgabengebiet das Ding genau abdecken soll …..

    • Die Zwillingslaserklaue und die beiden Multimelter haben je eine Reichweite von 24 Zoll, das passt schon zusammen. Anders kann mam es beim Lancer sehen, dessen Turmgeschütz die dreifache Reichweite der Sturmbolter in den Kuppeln hat.

      Ich gehöre jedenfalls auch zu der Fraktion, der das Design gefällt.

  • Finde es aufrichtig schade, wie sie das ehemals echt wunderbare 40k-Universum mit solchen Dinge immer weiter zerlegen. Aber ich bin auch alt und hasse Veränderungen 😎

    • Du bist nicht alleine, gehör noch zu der Gattung die die 2te Edition gespielt haben und finde die Design Entscheidungen der neuen SM nicht gerade stilvoll gar passend…

      Defenitv ein Bausatz der es nicht in meine Armee schafft

    • Verrückt wie unterschiedlich Geschmäcker sind. Ich bin auch seit über 20 Jahren im Hobby und finde den heutigen Hintergrund und die neueren Designs um Längen besser als früher. Lediglich die Regeln mag ich nicht mehr so.

  • Ich finde das Design der Primaris Panzer, auch dass sie alle schweben, rundum gelungen und konsequent. Das ist eben das neue Alleinstellungsmerkmal der Primaris Generation gegenüber den anderen Imperium-Truppen, auch die restlichen Modernisierungen der Ausrüstung stellen klar, dass SMs in jeglicher Hinsicht nicht wirklich Menschen sind. Für einen Imp. Armee-Soldaten wirken wohl diese Astartes und ihr Equipment wie eine Art von Halbgöttern.

    • Unterschiedlich Meinung aber trotzdem dieses Design als rundum gelungen und konsequent zu bezeichnen ist doch etwas übertrieben.
      Vergrößere mal die Draufsicht, dann wirst du sehen, dass die Schultern des Marines nicht durch die Luke zu sehen sind, also ein Marine nicht durch die Luke passt und die Fahrerluke sieht aus als kann man sie nicht öffnen, wenn das Kanonenrohr nach vorne zeigt. Ich finde das Design sieht eher etwas lieblos aus, man hätte sich die Mühe machen können solche Schwächen wenigstens zu verstecken. Aber nein stattdessen steckt ein Marine so in der Luke, dass man es sogar direkt sieht.

  • Dazu würden auch gut schwebende Primaris Spezialeinheiten passen. Einfach die Beine weglassen, den Torso auf ein ähnliches Repulsorteil packen, Flugbase dran und fertig. Wieder Material gespart wie den unnützen Kettenteil des Gussrahmens. Kann man auch schneller und leichter bemalen. Sieht vielleicht anfangs gewöhnungsbedürftig aus, aber wenn es teuer genug ist und kompetitive Relevanz hat, ist das eh zweitrangig.

  • „drift menacingly“ – ahahahaaaa. Wenn man die Hovercrafts ansprechend mit Ketten pimpen könnte, wäre ich dabei, aber ich hab bisher noch keine guten Umbau-Beispiele gesehen 🙁

    • Weil den Space Marines langsam etwas Tau oder Eldar haftiges anlastet, Space Marines sollten weiterhin mit technisch hochwertigen aber (wortwörtlich) am Boden geblieben Fahrzeugen kämpfen

      Und es ist weiterhin einfach ein Design ala Schnipp die Ketten ab, Platte drauf, tada er fliegt

    • Ich finde nicht, dass er wie ein Antigrav Panzer aussieht. Das Design wirkt auf mich, als hätte man einfach die Ketten weggelassen, vorher aber alles für ein Kettenfahrzeug gestaltet. Die Gewichtsverteilung ist bei solchen Geschütze hecklastig. Trotzdem ist gerade am Heck viel weniger Repulsorzeug dran und die sind auch höher befestigt als am Vorderteil. Dadurch wirkt es auf mich, als wäre es nicht stabil. Also hinten mehr Repulsoren, das Heck insgesamt breiter und massiger, dann würde es mir besser gefallen. Der Rest ist okay so.

  • der mir liebste SpaceMarinePanzer ist immernoch das „neue“ Rhino; der sieht halbwegs glaubhaft aus und wirkt nicht lächerlich. alles danach ist mMn in verschiedenen abstufungen einfach „schlechter fürs auge“

    gut, dass ding hier ist jetzt nicht SO hässlich wie der „schwangere Uhu“ / das Thunderhawk für arme – aber darum gehts ja garnicht.

    ich frage mich einfach nur, wie es sowas durch die qualitätskontrolle schafft – wo es ja mit „ein paar“ design-schritten glaubhafter wäre (zB niedriger, breiter, ketten dran).

    na egal, wieder geld, was woanders hingeht 😉

    • Mal einen Gang runter schalten. Das Wort lächerlich im Bezug auf Spielfiguren zu benutzen ist an sich schon lächerlich.
      Ich finde dasModell eindeutig „geht so“, kann verstehen wenn es welchen nicht gefällt, kann aber auch die verstehen, denen der Panzer gefällt.

      Ich finde es deutlich glaubwürdiger für ein Setting (in dem es Teleportationen, Warpreisen, Magie, Psienergiewaffen etc gibt)wenn man auf eine Technik zurück greift die das Gewicht unabhängig von Bodenbegebenheit stehts gleich verteilt, ohne dass man Mobilitätsverluste hat. Zusätzlich war schon länger klar, dass Space Marines langsam aber sicher auf Antigrav Technik gehen würde (fällt mirgerade auf), immerhin haben die nun auch seit längerer Zeit Gravwaffen (oder wie sie auch immer hießen.
      Gegenbeispiel: Baneblade, fährt auf Ketten, groß wie ein Rathaus und sicherlich dreimal so schwer. Das Ding würde sich doch sofort festfahren wenn es ein wenig nieselt.

      • hmm.. vielleicht nen gang in der aufmerksamkeit rauf-schalten und nochmal lesen;
        ich sagte, dass der rhino NICHT lächerlich ist.
        und das eben alles danach in abstufungen schlechter für -mein- auge aussieht.
        auch steht da ein mMn.

        peace out 😉

  • Es ist schade wenn man z.b bei pinterest so gute scifi auch Panzer konzepte sieht. Aber zur Zeit erinnern mich die Primaris an schlechte GI-Joe….
    Und früher mochte ich die mit ihren geschulterten waffen in der zweiten Edition als die minis einen vernünftigen und guten bzw glaubhaften Ansatz hatten und nicht immer der Aspekt galt, bigger is better

  • Ich glaube sie hätten einfach etwas komplett neues machen sollen, anstatt Dinge an ein Rhino ohne Ketten zu kleben.
    Das Prinzip dass alle SM Panzer auf dem Rhino aufbauen hat zwar bisher gut funktioniert, aber nun wurde vielleicht doch schon etwas zu viel daran herum gebastelt und die Einführung neuer SMs wäre doch eigentlich auch ein guter Zeitpunkt für neue Panzer gewesen.

  • Marines kriegen durch die Bank neue Miniaturen bis die Range komplett ausgetauscht wurde, das an sich wundert ja nicht.

    Die Repulsorfeld-Fahrzeuge sind „flufftechnisch“ OK.

    Das hier ist nicht das gleiche Antigrav wie bei Eldar:
    Sie sehen wuchtiger aus, brummen laut und erzeugen allerhand Krawall.
    Auch gleiten sie nicht unmerklich über den Boden. Sie stemmen sich mit Gewalt von ihm und zerstören alles unter ihnen.

    Soweit so gut, das passt irgendwo.

    Die beiden großen Mängel:

    Das Design ist leicht unschön weil

    a) eine Chassis die unten etwas runder gewesen wäre hätte mehr brachiale (Mechanikum-)Technik darunter gezeigt. Sprich nicht genug angsteinflössende gothik-mechanikum-Technik. Kleine Antennen, Lichter, Spulen, sowas.
    Die Matrixfilme etwa haben das gut hinbekommen.

    b) Die Turrets machen diese Fahrzeuge sehr unschön, formbedingt. Oben hinten leicht undurchdacht klobig.
    Der zweite Punkt ist hier aber noch grenzwertig, man kann sich dran gewöhnen. Beim Repulsor ist’s eher schlimm.

    Wir haben jetzt auch btw, Land Raider, Rhino/Razorback und nun eben den Predator. Ich prophezeie einfach mal das Whirlwind und Vindicator auch noch ihren Ersatz kriegen 😉
    Vorher noch aber definitiv Land Speeder. Irgendwann melee- Termis.
    Nach all dem ist die die Grundrange auch durch, wir dürfen dann unsere alten Marines für 1-2 Jahre in „Legends“ spielen um sie dann endgültig einzumotten. Wer mag wechselt zu Horus Heresy.

    Cheers!

  • Haut mich nicht vom Hocker, aber passt schon zu den neuen SM (ich hab nur Primaris und mag die auch).
    Nächstes Jahr bauen sie dann noch Flügel dran… 😀

  • Dieser Panzer steht für ALLES, was im Moment bei warhammer 40k verkehrt läuft. Wer solche Einheiten braucht um mit den ohnehin völlig überzogenen SM zu gewinnen, der kauft sich am besten gleich einen Taser um seinen Gegner direkt handlungsunfähig zu machen.

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