von BK-Christian | 19.12.2020 | eingestellt unter: Kickstarter

Confrontation: Ermittlungen gegen Sans Detours

Gegen die Ersteller des gescheiterten Confrontation-Kickstarters wird wegen Betrug ermittelt.

SD Confrontation Resurrection Banner

Die französische Polizei kontaktiert derzeit anscheinend Geschädigte dieser Kampagne (und einer weiteren). Die englische Fassung dieses Schreibens lautet wie folgt:

Polizei Frankreich Confrontation

Dear sir, dear madam,

You bought or supported the creation of one or several entertainment products sold by the company « SANS-DETOUR » through the following crowdfunding :

  • « Aventures — Le jeu » between 10/02/2017 and 11/03/2017 on the website ULULE.COM
  • « Confrontation — classic The legendary skirmish game » between 04/16/2018 and 05/17/2018 on the website KICKSTARTER.COM.

Subject of this release :

Inform you that the section F2 of the court of Paris opened a preliminary investigation for breach of trust. This investigation was entrusted to the judiciary police service which has juridiction over the french territory.

The result of the ongoing investigations lead us to invite you to answer to a standard letter in which you will find a survey and a form you will need to fill if you want to press charges.

How and why file a complaint ?

The complaint is necessary to condemn (jail, fine…) the author of this crime. Filing this complaint is free of charge.
If you want to file a complaint, you have to print, fill, sign and send us the standard letter back by mail or post.

How can I receive this standard letter ?

A sample of this letter with the survey and the complaint form has already been sent to many buyers and contributors.
If you have not received it yet, you can request it by sending us an email to : avconfplainte@interieur.gouv.for
Indicate in subject line : DEMANDE LC – Last name + First name

Where can I send this standard letter ?

This completed letter must be sent to the following email : avconfplainte@interieur.gouv.fr
Indicate in subject line : RETOUR LC – Last name + First name
You can also send us the letter to the following address :

DCPJ/OCRGDF/PIAC
101 rue des trois fontanots
92000 Nanterre

What are the supporting documents that I have attach to my complaint ?

→ Proves of payment only in those specific cases :

  • If you made a purchase on « SANS-DETOUR.COM » (SANS DETOUR SHOP)
  • If you made a purchase on « BACKERIT.COM » after the 10/15/2018

If you only participate in crowdfunding, no proof is needed.

→ If so, copy of your emails if you exchanged with the company SANS DETOUR

→ If so, copy of your complaint filed in a police station

How can I be compensated ?

After the complaint, as a victim, you can get compensation. As to do so, you need to become a civil party all along the procedure.

If I have already made my statement of claim to the SANS DETOUR’s judicial liquidator ?

The statement of claim to the judicial liquidator is NOT a complaint.
In this procedure, the liquidator can represent you as a creditor but not as a victim.

IMPORTANT : the completed and signed standard letter must reach us BEFORE the 01/15/2021.

Kurz zusammengefasst:

Gegen Sans Detour wird polizeilich ermittelt. Die Französische Polizei sammelt dazu derzeit Aussagen von Geschädigten der beiden Crowdfundingkampagnen (Adventures und Confrontation). Die entsprechenden Formulare können per Mail angefordert werden, sie müssen allerdings in der französischen Version ausgefüllt werden (eine übersetzte Orientierungshilfe ist aber verfügbar).

Wir beobachten die Entwicklung für Euch weiter.

Quelle: Ulule.com

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Wenn der KS gescheitert ist floß doch garkein Geld. Selbst wenn man nachweisen kann, das eine Auslieferung nie geplant war, ist das doch nur versuchter Betrug, oder?

    Naja, auf jeden fall ein spannendes Thema.

      • Exakt, der Kickstarter ist „erfolgreich“ finanziert worden.

        SD sind inzwischen in die Insolvenz gegangen, die Kampagne war aber eigentlich erfolgreich (zumindest wurde das Ziel erreicht, dass das Ganze nicht genug war, steht auf einem anderen Blatt).

      • Danke euch für die Info, ich war schon verwundert.
        Spannend bleibt es trotzdem, da ich einen ‚Pledge‘ noch immer nicht als Kaufvertrag jeglicher Art betrachte.
        Oder gibt es schon Urteile zu dem Thema? Rechtlich ist KS für mich immer noch: ‚Ich unterstütze ein Projekt das ich cool finde und vieleicht werde ich dafür belohnt.‘

      • Ein Pledge ist auch kein Kaufvertrag oder eine Investition mit einem Anteilserwerb (sowas gibt es auch).

        Hier geht es darum ob SD überhaupt vor hatte oder in der lage war das Erfüllungsversprechen umzusetzen.

        Was Aufgrund dessen wie sich ihr sonstiges Geschäftsgebahren gestaltet zu bezweifeln ist.

        Und dann wäre es Betrug, was viele als erwiesen betrachten, und das gilt es jetzt zu ermitteln und evtl. Einem Gericht zu verurteilen

    • Der Kickstarter hat trotz aller seiner Redflags damals ärgerlicherweise sein Finanzierungsziel erreicht.

      Das er nie ausgeliefert werden wird war vielen damals schon klar, aber wie es mit Casandra Rufen nunmal ist wurden sie nicht beachtet. Und dann war das Wehklagen groß, weil es ja so unvorhersehbar war das der KS unerfüllt bleibt.

      • 😀 Ja so sind die Leute heute. Uthopische Vorstellungen und die eigenen Entscheidungen werden bis aufs Blut verteidigt. Wenn dann nur Sch ei ße bei rum kommt wird aber groß rumgeheult. 😀
        Ich will auch nicht schadenfroh klingen, aber solch eine Realitätsschelle muss ab und an sein. Trotzdem sollten solche Scamer natürlich angemessen bestraft werden.

      • Wir wissen doch: no pain, no gain. Leider lernt man meist nur durch Erfahrung am eigenen Leib. Und selbst dann überdecken die Abwehrmechanismen oft wirkliche Lernerfolge indem die Verantwortung externalisiert wird. Die Tendenz kennt doch jeder zumindest im kleinen selbst: der/die andere war’s (oder ist schuldiger oder hat angefangen…). Der Eigenanteil wird dann oft gar nicht mehr gesehen.
        In den vorherrschenden Formen der „Recht(e)haberkultur“ im Netz schwächt eine differenzierte Betrachtung vermeintlich die eigene Position. Was halt super verdreht und ungesund ist.
        Aber machen wir uns nichts vor: allein schon die Formulierung „Entschuldigung“ deutet im Kern auf komplette Unbeteiligung und vollständige Absolution. Durch sowas zieht man sich auch so Einstellungen heran. Mam sollte aber auch immer seine Eigenmacht erkennen und dazu stehen. Wenn & wann ich ne Ubahn nehme, ist meine eigene Entscheidung und ich gehe selbst das Risiko ein, dass die z.B. liegenbleiben könnte – obwohl ich das natürlich (hoffentlich) nicht verursacht habe.
        Ich habe auch für schlechte Beratungs- und Investitionserfahrungen bitter zahlen müssen. Nicht nur bei sowas läppischem wie paar Figürchen. Und da hat kaum ein Hahn wegen meiner Schäden gekräht.

        Natürlich bin ich auch für eine Zurrechenschaftziehung, Haftung und ggf. Bestrafung von möglichen Betrügern und anderem Gesindel! Es ist halt einfach wichtig, einen klaren Blick darauf zu haben, was man so tut und welche Risiken man eingeht.
        Das sind zwei Schienen, die sich nicht gegenseitig ausschließen.

  • Sehr schön hoffentlich wandern die Beteiligten für viele Jahre ins Gefängnis.

    Ich war zwar nicht so gierig oder dumm bei dem KS Geld zu versenken, aber es wäre mir eine Freude zu sehen das diese Scammer die Strafe bekommen die sie verdienen.

      • Naja, wenn man nur ein bisschen offen hingesehen/-hört hat, brauchte man keinen Hokuspokus, um darauf zu kommen, dass die mit Vorsicht zu genießen sind…

        ZSs Formulierung ist dabei natürlich nicht sehr nett.

      • Ich hatte überlegt und dumm war das freundliche was mir eingefallen ist.

        Ich werde mich auch nicht dafür entschuldigen aber wer damals da Geld versenkt hat tat es sehenden Auges und wurde mehr als deutlich gewarnt.

      • @Zyklopenschlange
        «Gutgläubig» oder «naiv» entsprechen doch sicher auch dem, was du mit «dumm» sagen wolltest. Wären diese Ausdrücke nicht freundlicher gewesen?

      • @Böhni: Sicher nicht mir mangelt es zum Beispiel sehr an selbst Bewusstsein und ich tu mich schwer meine Meinung kund zu tun.

        @Mumpitz:
        Tatsächlich nein. Confrontation war von Anfang entweder ein Scamstarter oder einfach so delitantisch aufgezogen das ein scheitern in Adamanten Buchstaben auf Granit geschrieben stand.

        So oder so war die Entscheidung mit zu machen ein garant für verlorenes Geld.

        Meiner einer hat zwar bei KS bis her Glück gehabt und 100% fullfillment aber auch nur weil ich mein lehrgeld woanders bezahlt habe und entsprechend vorsichtig bin.
        Und nur weil ich alles bekommen habe heißt das nicht das nicht welche dabei sind die im Nachhinein vielleicht keine gute idee waren.
        Bei denen würden gutgläubig oder naiv passen.

      • @Zyklopenschlange

        «Dumm» bezieht sich auf den Mangel an Intelligenz. Nur weil du deine Erfahrungen in Form von bezahltem Lehrgeld bereits anderswo gemacht hast, kannst du weder relativ noch absolut darauf schliessen, dass jene, welche ihr Lehrgeld nun in diesem Kickstarter bezahlten dumm oder dümmer als du sind. Sie wegen der fehlenden Erfahrung dumm zu schimpfen, ist schon sehr despektierlich. Ein intelligenter Mensch würde erkennen und zugeben können, wenn er sich in einem Wort vergriffen hat. Auf dem Ausdruck «dumm» zu bestehen, zeugt meiner Meinung nach nicht gerade von Intelligenz, denn nur ein dummer Mensch kann sich für unfehlbar halten.

  • Ein seltsames Nachspiel für einen seltsamen Kickstarter von seltsamen Leuten. Bin froh, dass ich mich damals gleich auf mein seltsames Gefühl verlassen und meilenweit Abstand zu der Nummer gehalten habe. Leid tut es mir noch immer für die, die seltsamerweise mitgemacht haben.

  • Schön zu hören, dass es hier etwas Druck auf solche Leute gibt.
    Ich habe mich damals rausgehalten, kam mir alles zu merkwürdig vor…
    Soweit mir bekannt haben SD allerdings ihren Unterlieferanten Hysterical Games in die Tiefe gerissen und dort waren wir recht groß eingestiegen 🙁
    Ich bin gespannt wie dies weiter geht, danke für das Dranbleiben!

  • Ich selbst hab noch in Erinnerung, dass es diesen KS für die beliebten Confrominis gab, habe mich aber nicht weiter interessiert.
    Ich lese aber immer wieder davon, dass „es ja vorhersehbar war, dass da nix draus wird“, und von „Roten Flaggen“… Könnte das mal jmd genauer erklären, bzw. hat da jmd vor einen erklärenden Artikel mit dem nötigem Kontext zu schreiben, sodass man das ganze korrent einordnen kann? Mir war/ist das nämlich nicht so klar…

    • Einfach die Kommentarsektion auf der Kickstarter Homepage bis zur funding phase scrollen. Da steht eigentlich alles. Im deutschsprachigen Raum wurde das ganze auf der GW-FW zwar relativ seicht aber gut dargelegt begründet.

  • Wo Geld zu holen ich tauchen Betrüger auf,
    Bewertungen werden gekauft, selbst Leute die etwas von „Selbstdenken“ schwurbeln lassen sich abziehen.

    Schön das ermittelt wird, hoffentlich muss Schadensersatz und „Schmerzensgeld“ gezahlt werden,
    so viel das es andere Betrüger mal abschreckt.

  • …und was bei Zivilklagen und strafrechtlichen Ermittlungen rauskommt in solchen Fällen sieht man ja bei HQ25….. nämlich nichts.

      • Ich verstehe den Vergleich auch gar nicht … ich erwarte mein HQ25 täglich 😂

        Aber mal im Ernst: Gamezone hat/hatte ja wirklich vor das Spiel herauszubringen und es auf mehreren eben verkackt. Für mich ist das kein Betrug und der Verlust einfach das Risiko beim Crowdfunding … und ich bin selbst Bäcker.

    • Wobei Gamezone mit Heroquest immer noch Betrug betreibt und keiner was macht. Ich versteh ja nicht wie Spanien in der EU sein kann und es wie im Wilden Westen zugeht wo man Pisse mit Wiskey als Heilmittel verkauft hat.

      Gamezone hat im diesjährigen Black Friday das Heroquest sogar mit Rabatt angeboten das es ja in ihrem Shop immer noch zum vorbestellen gibt??!!

  • Hier ein Kommentar aus dem Forum:

    It seems that some folks here are just popping in after a long time, so here are some summaries of what went down.

    During the funding period of this Kickstarter, there were a lot of red flags:

    – The front page of this Kickstarter requires very little investment or progress on the part of SD- since it only shows old Rackham images.

    – Sans Detour have no experience creating miniatures of any kind, and had not yet secured a manufacturer.

    – The deal was ‚too good to be true. Based on the number of unique, large and complex miniatures offered, this was a significantly better deal than any offerings from Reaper Bones or CMON.

    – People who know the costs of miniatures manufacturing worked out the math and claimed that the funding of this campaign was too little to pay for the tooling process. Similarly, it seemed that they were charging too little for the very large set of resin miniatures.

    – Stellar Licensing was owned by one of the leads at Sans Detour, meaning that they could legally profit from this campaign without delivering, even if Sans Detour goes out of business.

    – Ludik Bazaar- owned by one of Sans Detour’s leads, went out of business after taking large loans of games from Asnodee, and not paying them back (such that Asmodee was not willing to continue sending them free games)

    – Ludikbay (the online counterpart to Ludik Bazaar, but legally separate) went out of business while this Kickstarter was funding.

    – Sans Detour were not very communicative during the funding period (they left much of the communications to ‚associates‘ who didn’t really know any of the inner workings).

    After the campaign was finished, the red flags continued. When the pledge manager was active,

    – During the Pledge Manager period, SD did not respond to any criticisms, but were very communicative about people having problems paying them.

    – For many months, the updates only dealt with resin manufacturing and the development of the new Confrontation game.

    – They delivered resin miniatures to people who had only ordered those minis, but they did not deliver cards as promised (they claimed to be splitting that shipment).

    – SD announced a switch to metal, and the numbers continued to not work out (especially shipping) They opened up for new late pledges at a new, much higher price.

    – Chaosium announced that SD had not payed them for the Cthulhu License, and took that away.

    – Sans Detour tried to run the Choose Cthulhu Kickstarter, which was shut down for IP infringement.

    – The lead designer for Confrontation Resurrection has been let go from t he company.

    – Sans Detour closed their online store, and talked about relaunching their company toward the end of 2019. We have not heard from them since.

    I probably missed something, but that’s about it.

  • Das Geld ist ja nicht weg, es ist nur woanders. 😉

    Zum Glück hab ich schon während des KS die Alarmleuchten gesehen. Ein Punkt der mir bis heute in Erinnerung ist, war die Behauptung aus den alten Miniaturen quasi ohne zusätzlichen Aufwand einfach Plastikminiaturen machen zu können bzw. wurde daraus dann einscannen und per 3D Tools nacharbeiten, aber alles ohne großen Aufwand. Das war alles so unausgegoren bzw. unsinnig. Konnte einfach nicht funktionieren.

    • Kleine Korrektur, nicht „vom BK“, sondern du meinst vermutlich mich. Und ich betone da gerne nochmal, dass ich damals lediglich auf zwei Dinge hingewiesen habe:

      1.) Kein Hersteller konnte bisher noch während seiner Kampagne fertige PVC-Minis zeigen, das hat es schlicht noch nie gegeben und so etwas von einem Hersteller zu verlangen, ist nicht sinnvoll.
      2.) Render sind nett anzusehen, aber letztlich vermitteln sie nur ein falsches Gefühl von Sicherheit. Vom Render bis zur fertigen Miniatur ist es ein weiter Weg, und nur weil eine Firma rendern kann, bedeutet das nicht, dass ein erfolgreicher KS mit schicken Modellen wahrscheinlicher wird.

      Ich finde es enorm schade, dass dieses Projekt gescheitert ist. Von vorsätzlichem Betrug bin ich nicht so wirklich überzeugt, da ich zumindest mal eine Person, die damals bei SD war (allerdings nicht in einer leitenden Funktion), kenne, aber ich bin mal gespannt, wie das Ganze juristisch am Ende ausgeht.

      • Als Redakteur der im Namen auch noch das Kürzel „BK-..“ trägt, betrachte ich deine Kommentare als stellvertretende Äusserung für den Brückenkopf.

        Die Warnhinweise zum damaligen Zeitpunkt wurden mehr als deutlich beschrieben und der Einwand fertige PVC-Minis kann niemand vorweisen ist arg verkürzt. Es ging auch zum damaligen Zeitpunkt darum, dass der gesamte Prozess von der Umwandlung den originalen Metall-Minituren zu PVC-Minis mit nicht mehr als einem Satz umschrieben wurde. Es gab weder einen Partner mit dem man die Minis produzieren wollte, noch eine beispielhafte Umsetzung einer Mini in PVC oder ähnliches. Produktionsbeispiele zu zeigen sind in dem Zusammenhang durchaus üblich. Nicht fertige Minis des jeweiligen Spiels, aber Beispiele für die Qualität der Minis.

        Es macht auch sehr wohl einen großen Unterschied ob ein KS Render zeigt oder nicht. Render, Artworks und Alphas oder Betas von Regelbüchern sind ein Hinweis darauf, ob jemand ernsthaft Vorleistungen erbracht hat und wie die zu erwartende Qualität bzw. Kompetenz der Umsetzung ist. Es gab in diesem Fall praktisch keine Vorleistung die irgendwie erkennbar war. Alles gezeigte war altes Material, welches für den KS in Grafiken zusammengekleistert wurde. Ob dahinter Betrugsabsichten standen, mag ich nicht beurteilen.

  • Irgendwie scheinen diese „Wiedergeburtsversuche“ von toten spielen immer unter einen schlechten Stern zu sehen.

    Hab mich erst über die kürzlich erfolgte Ankündigung zu MERCS gefreut und jetzt ist die HP schon seit über einer Woche nicht mehr erreichbar:

    https://fifthangelstudios.com/

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