von Burkhard | 30.05.2015 | eingestellt unter: Brettspiele, Kickstarter

Riverhorse: Neuer Kickstarter

Alessio Cavatore startet mit seiner Spieleschmiede Riverhorse einen weiteren Kickstarter. Dieses Mal geht es aber nicht um Terminatoren, auch ist es keine neue Schachvariante, sondern ein Zwei-Spieler Brettspiel mit Hexfeldern zur Schlacht um Waterloo, mit dem Titel – wer hätte es gedacht? – „Waterloo – Quelle Affaire!“. Auf Youtube findet man nun das erste Video zum Spiel, alle weiteren Infos gibt es natürlich auch auf einer eigens angelegten Facebookseite HIER.

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WATERLOO – QUELLE AFFAIRE!, designed by Alessio Cavatore and illustrated by Peter Dennis, is a fast playing hex-based boardgame that allows you to play out the most famous battle in history.

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Das Finanzierungsziel ist mit 5000 Pfund verhältnismäßig niedrig angegeben, sorgen um den Erfolg muss sich Alession sicher nicht machen. Nach weniger als vier Stunden hat das Projekt den halben Weg bereits erreicht und kratzt an den 2500 Pfund. Die Pledgelevel sind dabei aktuell noch überschaubar – es gibt das Spiel. Ab 29 Pfund plus Versand wird es über Kickstarter kosten. Wer auch eine Ausgabe haben möchte, findet den Link zum Kickstarter in unserer Quelle.

Quelle: Waterloo @ Kickstarter

Burkhard

Brückenkopf-Maskottchen, Todesrennen-Rennleiter und Aushilfsbespaßer. Im Zweifelsfall mit irgendeinem Diorama beschäftigt.

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Kommentare

  • Nun ja, letztendlich ist es eine Hexfeldkarte mit Pappcountern drauf, die die Armeen von Waterloo symbolisieren. Ist jetzt nicht so, dass es das nicht schonmal gegeben hat. Dennoch kann man bei Alessio sicher sein, dass eine spannende Spielmechanik bei rumkommt.

  • Warum sollte man ausgerechnet das Unterstützen!? Man weiß gar nichts vom Spielablauf. Nur das es einfach sein soll.
    Es gibt schon haufenweise Games dieser Sorte, sogar mit Figuren. Einfach in ein Geschäft und kaufen, dann hat man es gleich zu Hase und kann loslegen. 😉

  • Alesio hat hier sehr viel Hintergrundrecherche betrieben und ich glaube ein sehr authentisches Spiel erstellt, welches die Schlacht von Waterloo sehr gut beschreibt. Die bekannten Offiziere spielen hier eine nicht unbedeutende Rolle, was die Aktivierung der Truppen angeht. Das entscheidene Spielelement ist hier die Bewegung der Truppen.
    Jeder Spieler ist sehr versucht die Truppen in eine entscheidene Position zu bewegen. Um eine möglichst gute Angriffsposition zu bekommen. So wie er uns das erklärt hat, kann der französische Spieler, wenn er was riskiert auch nach drei Runden gewinnen, bevor die Koalition Verstärkung bekommt. Die Offiziere erlaube zusätzliche Aktivierungen in bestimmten Teile der Karte und bestimmter Truppenteile.
    Mein Kumpel ist da auf jeden Fall dabei. Und ich bin schon sehr gespannt das auszuprobieren.
    Alesio hat auch überlegt die Pappmarker mit 3D-Marker darzustellen, dann kann man sie auch bemalen etc. Dann wäre der Einstiges-Preis aber deutlicher höher anzusetzen, was er aber erstmal scheut. Möglicherweise wird es dabei bei entsprechenden Interesse auch ein Ad-on geben.

  • Was hat das mit Tabletop zu tun? (Außer der eher schwachen Verbindung, dass es vom generell überschätzten Herrn Cavatore stammt…)

    • Kann nicht schaden mal über den Tellerrand zu gucken. Und hier gibt es eben den Anlass, dass das Spiel vom generell geschätztem Herrn Cavatore stammt.

    • Da per Definition Table Top Games alle Spiele sind, die auf einem Tisch gespielt werden, hat das jede menge mit Table Top zu tun.

  • Ich fände es mal ganz erfrischend, Geld für ein gutes Spielprinzip zu zahlen (und das traue ich Alessio zu) anstatt für eine MEga-Materialschlacht für ein an sich ödes, langweiliges und 1000 mal schon dagewesenes Spiel, das aber mit hübschen Figürchen daher kommt.
    Die MArker kann ich mit dann selbst aufhübschen, indem ich Figuren drauf stelle.

    • Auch ein Spiel mit gutem Spielprinzip darf gerne hübsch sein. Zumindest hübscher als das hier.
      Und bei 1000 bis 2000 veröffentlichten Brettspielen pro Jahr ist man dankenswerterweise nicht auf Alessio Cavatore angewiesen, wenn man etwas Gutes haben will.

      • Die 2000 Brettspiele interessieren mich aber nicht, sondern ein napoleonisches Cosim. Davon gibt es natürlich auch einige, aber die meisten sehen nicht sehr viel anders aus als dieser hier, weil bei Cosims, im Gegenteil zu vielen heutigen Spielen, eben das Spielprinzip über dem Spielmaterial steht.

        Ferner kann ich mir gut Vorstellen, dass das hier noch Platzhalter sind, das Produkt ist ja noch nicht fertig.

        Und Cavatore kenne ich als Spieldesigner, weiß ungefähr was ich bekomme, was ich bei vielen anderen nicht weiß. Der Preis hält sich auch m Rahmen anderer Cosims.

      • Nur bedeutet „Tabletop“ im Deutschen doch zumeist „Miniaturenspiel“. – Und wenn man so anfängt, gäbe es noch jede Menge anderer Spiele, über die es sich zu berichten lohnte, und am Ende hätte man einen Mischmasch von Meldungen wie bspw. auf Tabletopgamingnews – eine Seite, für die sich heutztage zu Recht kaum einer mehr interessiert.

        Im Übrigen bedeutet die x-te Waterloo-Version für mich nicht gerade „über den Tellerrand hinaussehen“. Wer das für erfrischend hält, hat wohl noch nie die ganze Bandbreite verschiedenartigster wargames zur Kenntnis genommen.

      • Napoleonische Co-Sims dürfte es bereits ein paar Hundert geben, das Thema ist wirklich nicht originell. Zu denen kann man sich Rezensionen durchlesen und Videos anschauen, weiß also deutlich mehr über sie als über dieses Spiel hier und muss sie nicht längere Zeit im Voraus finanzieren. Warum sich also gerade für dieses hier entscheiden?

        In dem Video oben sagt er übrigens, die Karte sei „beautifully illustrated“ (wobei er die Meinung exklusiv haben dürfte). Das macht auf mich nicht den Eindruck, sie sei nur ein Platzhalter.

      • Tabletop heißt im Deutschen Tischplatte und waterloo wurde wahrscheinlich gewählt um vom 200. Geburtstag zu profitieren. Ich werde es unterstützen, weil ich Cavatore und Hex&Counter mag, das reicht mir eigentlich schon. Hoffentlich macht er mehr derartige Spiele, um diese was mehr in den Blick des Mainstreams zu rücken.
        Ich halte diese Meldung schon für erfrischend, weil sie immerhin nicht zu GW-Preis- oder Brother-Vinnie-SJW-Diskussionen führt, sondern auch mal andere Aspekte vom Tabletop zeigt.

      • Naja, Thomasius hat da nicht ganz unrecht. Das Wort unterlag im Deutschen einfach einer extremen Bedeutungsverschiebung, so dass man es schon fast als False Friend bezeichnen könnte. Im Englischen sind Tabletops halt wirklich alles, was man auf dem Tisch spielen kann, worunter auch Brettspiele und PnPs fallen, die hierzulande wohl kaum jemand als Tabletop bezeichnen würde.
        Vielleicht liegt es einfach daran, dass man sich von dem doch etwas martialisch anmutenden englischen Begriff des Wargaming oder Miniature Wargaming distanzieren wollte.

      • @Trebah: Welchen Mainstream denn? Und was an dem Gebotenen soll dafür sorgen, Spiele dieser Art in seinen Blick zu rücken?
        Cavatore ist unter den Spieldesignern ein kleines Licht, seine GW-Vergangenheit für viele Brettspieler wohl eher ein Contra denn ein Pro.

      • Da hat der Emperor wirklich Recht. Auch wenn ich Alessios Herr der Ringe für ein tolles Spiel halte, ist der Mann nun auch kein Gott, und das hier Gebotene wirkt eher mau.

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