von BK-Christian | 13.03.2026 | eingestellt unter: Science-Fiction, Unboxings

Unboxing: StarCraft Previewmodelle

Heute schauen wir uns ein paar Modelle des kommenden StarCraft Miniaturenspiels an.

Archon haben uns diese Modelle im Rahmen des Livestreams zur Verfügung gestellt, den Denis und Christian am Mittwoch veranstaltet haben. Bevor es losgeht, deshalb hier nochmal ein kurzer Reminder worum es dabei ging:

Need More Minerals

Wir brauchen Platz für StarCraft! Und wir brauchen Mineralien für StarCraft!

Aus diesem Grund laden wir am Mittwoch zum Stream, in dem wir nicht nur über StarCraft reden und erste Modelle zeigen wollen, es werden auch allerlei Dinge aus unseren Sammlungen versteigert! Den Gewinn werden wir aber nicht einfach in neue Minis investieren, exakt die Hälfte des Gewinns werden wir an zwei Organisationen spenden, die wir uns ausgesucht haben:

  • Eine Hälfte geht an die deutsche Krebshilfe mit Schwerpunkt auf die Kinderkrebshilfe.
  • Die zweite Hälfte geht an den Campact e.V.

Hier eine schnelle Liste der Auktionen, die noch bis Samstag Abend laufen:

Und jetzt schauen wir uns die Modelle an!

Auf einen Blick

Produkt: StarCraft Vorabminiaturen
Hersteller: Archon Studio
Material: Plastik
Maßstab: 32mm
Preise sofern bekannt: Zerglinge: 45,00 € (18 Miniaturen), Marines: 45,00 € (9 Miniaturen)

Das Material wurde von Archon Studio gestellt.

Ausgepackt:

Zerg:

Wir beginnen mit den Gussrahmen der Zerg. Hier haben wir Kerrigan und ihre Zerglinge zur Verfügung gestellt bekommen. Den Anfang machen die kleinen Ekelpakete:

Je 6 Zerglinge kommen verteilt auf 2 Gussrahmen

Unboxing StarCraft 1 Unboxing StarCraft 2 Unboxing StarCraft 3 Unboxing StarCraft 4

Zusätzlich gibt es einen Transparenzgussrahmen mit Flügeln für Raptoren und Halbkörpern für Schwarmlinge:

Unboxing StarCraft 5 Unboxing StarCraft 6

Hier zeigt sich eine kleine Schwäche des Bausatzes, denn um die transparenten Rückenkämme der Schwarmlinge zu erhalten, muss ein ganzer Halbkörper aus transparentem Material verbaut werden, sie können nicht als einzelnes Teil später angebaut werden, wie die Flügel der Raptoren. Das macht das Bemalen und das Grundieren schwieriger und Maskieren nahezu unumgänglich, wenn man den transparenten Effekt erhalten möchte. Hinzu kommt, dass die Modelle in unbemaltem Zustand etwas uncool aussehen, was gerade bei Neulingen im Hobby, die von der IP angezogen wurden, ein Thema sein kann.

Kommen wir zum Gussrahmen für Kerrigan:

Unboxing StarCraft 7 Unboxing StarCraft 8

Kerrigan ist im Vergleich zu den Zerglingen deutlich fragiler und auch komplexer im Zusammenbau. Auch auf Bruchgefahr bei den kleinen Teilen sollte man achten. Ein nettes Element sind die beiden Baseoptionen, die den Platz im Gussrahmen nutzen und die Möglichkeit bieten, Kerrigan entweder auf einen Felsen oder auf Tentakel zu stellen.

Terraner:

Bei den Terranern beginnen wir mit den ikonischen Marines. Hier nehmen wir uns einen 6-Mann-Trupp vor, der sich ebenfalls auf 2 Gussrahmen verteilt:

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Auch hier gibt es einen Transparenzrahmen mit Mündungsfeuer, Kristallen und Helmvisieren.

Unboxing StarCraft 13 Unboxing StarCraft 14

Die Marines lassen sich ziemlich leicht zusammenbauen, gerade die Waffen passen sich sehr stabil in die beiden Arme und das Kleben ist deshalb sehr einfach. Bajonette und Schilde sind optional, einige Modelle kommen außerdem mit Optionen und können statt ihres Gewehrs z.B. eine Pistole halten oder eine Granate werfen. Als zusätzliche Bits bietet der Gussrahmen für alle Marines Granaten und geholsterte Pistolen.

Kritikpunkte sind die Schulterraketen, für die es nur rudimentäre Andockpunkte gibt, weshalb man bei ihrer Positionierung ziemlich tüfteln muss. Auch die Tatsache, dass fast alle Modelle nach links schauen ist etwas schade. Die Position der Köpfe ist bei den Modellen vorgegeben, dies lässt sich aber natürlich durch wenige Schnitte anpassen.

Weiter geht es mit Jim Raynors Gussrahmen

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Auch er kommt mit einem Transparenzrahmen:

Unboxing StarCraft 17 Unboxing StarCraft 18

Jim kommt mit zwei unterschiedlichen Bases und zwei Waffenoptionen (Gauss-Gewehr und Scharfschützengewehr). Seine Verteidigungsdrohne kommt mit einer „Feuersäule“ als Flugstift, Antennen und einem „Laserstrahl“ aus transparentem Plastik.

Die fertigen Modelle:

Zerg:

Wir beginnen mit den Zerglingen:

StarCraft Unboxing Preview 15 StarCraft Unboxing Preview 16 StarCraft Unboxing Preview 17

Hier sieht man recht deutlich den transparenten Halbkörper des Schwarmlings.

Hier kommt Kerrigan:

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Und hier ein kleines Mischbild:

StarCraft Unboxing Preview 18

Terraner:

Hier beginnen wir mit den Marines:

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Weiter geht es mit Jim:

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Verteidigungsdrohne:

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Beide zusammen:

StarCraft Unboxing Preview 10

Größenvergleich:

Auch heute zeigen wir wieder einen unserer Größenvergleiche. Leider hatte ich keine Tyraniden zur Hand.

StarCraft Unboxing Preview 19

Fazit:

Die ersten Modelle des neuen StarCraft-Miniaturenspiels stimmen optimistisch, zeigen aber auch einzelne Schwächen. Auffällig ist bei Zerglingen und Marines gleichermaßen, wie „massig“ sie sind. Kerrigan ist das einige wirklich zierliche und fragile Modell dieser Welle, alle anderen Modelle sind wirklich stabil und ziemlich massiv.

Was den hin und wieder angemerkten „Spielzeuglook“ der Modelle angeht: Dieser ergibt sich vor allem aus dem farbigen Kunststoff, der im Fall der Terraner zusätzlich noch mit einem leicht metallischen Glanz versehen wurde. Spätestens nach der Grundierung/Bemalung verschwindet dieser Eindruck sehr schnell, was gestern z.B. die bemalten Produktfotos gezeigt haben.

Die Transparenzteile der Modelle sind Fluch und Segen zugleich. Einerseits sind sie eine nette Zusatzoption, aber gleichzeitig machen sie das Grundieren und Bemalen deutlich schwieriger, da es in vielen Fällen keine Option ist, sie erst nachträglich zu verbauen. Die Flügel der Raptoren sind eine löbliche Ausnahme, hier muss man sich aber merken, welchem Modellbuchstaben sie zugewiesen sind (und wir haben in die Baseunterseite jedes Zerglings seinen Buchstaben geritzt, um Flügel und Körper später eindeutig zuordnen zu können).

Wir werden in den nächsten Tagen ein paar Testmodelle bemalen und das vielleicht für einen Hobbykeller dokumentieren.

Wie findet Ihr die Modelle, die Archon uns geschickt haben? Auf welche anderen Modelle freut Ihr Euch?

BK-Christian

Chefredakteur und Betreiber von Brückenkopf-Online. Partner und Spieldesigner bei NeverRealm Industry. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Summoners (alle Fraktionen), Deathmatch, Deadzone/Firefight (Asterianer und Enforcer), diverse Raumschiffe und allerlei Mechs.

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Kommentare

  • Bevor entsprechende Anmerkungen kommen hier noch ein persönlicher Disclaimer: 🙂

    Ihr wisst natürlich, dass ich ein riesiger StarCraft-Fan bin und mich sehr auf die Miniaturen und das Spiel freue. Das hat meine Betrachtung dieser Modelle allerdings nicht beeinflusst, da ich gerade WEIL ich sie eigentlich sammeln möchte, sehr gründlich nach Schwachstellen und potenziellen Nervfaktoren gesucht habe.

    Außerdem mag ich eh viel lieber Protoss… *grummel* 😀

  • Die Unterstützung der Kinder Krebshilfe ist ein wirklich guter Gedanke. Aber mit der Unterstützung von Campact auch politisch „tätig“ zu werden, halte ich nicht für sonderlich sinnvoll.

    • Warum? Wenn sie das für Richtig halten! Muss euch nicht gefallen oder sinnvoll erscheinen. Auch das sind zwei Menschen die das für Richtig halten und haben ihre Meinungen zu Themen die auch politisch sind.

      • Das habe ich nicht in Abrede gestellt, jeder soll seine Meinung frei und offen äußern können! Nur ob es wirklich sinnvoll ist auch das Tabletop Hobby, dieses Forum politisch aufzuladen wage ich zu bezweifeln. Und da Campact bestimmte politische Parteien nicht unerheblich finanziell unterstützt, könnte man im Grunde genommen auch direkt einen Teil der Gelder bestimmten politischen Parteien überweisen – das hat, wie sagt man so schön, schon ein wenig Geschmäckle.
        Neutralität hätte der Sache, dem Hobby besser zu Gesicht gestanden, ist zumindest meine unmaßgebliche Meinung.

      • Ich fasse abschließend, aufgrund der teilweise sehr aufgeregten und meist unsachlichen Antworten kurz zusammen.
        Wenn man sich also fragt, ob es sinnvoll ist das Tabletop Hobby auch noch politisch aufzuladen, was sowieso schon überall passiert, ist man „rechtsoffen“ / Nazi – Danke schön für die „Diskussion“ (Ironie aus).

      • Lieber Whykinger: Bitte reiß Dich jetzt etwas zusammen. Ich habe das weiter oben schon beantwortet und ich weise auch gerne noch einmal darauf hin: Den Begriff „Nazi“ hat in dieser gesamten Debatte außer Dir noch niemand genutzt! Also mach bitte nicht mehr aus dieser Sache als nötig und bring die von Dir gewünschte Sachlichkeit auch selbst mit.

      • Hui. Campact unterstützt nur bestimmte Parteien, wie verwerflich.
        Dafür unterstützen ein großer Möbelverkäufer und ein Molkereiproduzent auch eine bestimmte Partei, mit nicht unerheblichen finanziellen Mitteln.
        So ist das halt in unserer demokratischen Parteienlandschaft.

      • Lieber Christian,
        wir wissen doch beide was „rechtsoffen“ implizieren soll. Dann sollte man auch die Chuzpe haben es offen anzusprechen, bzw. sehe ich es durchaus als sachlich, unterschwellige Konnotationen beim Namen zu nennen.
        Aber es wird hier deutlich, deutlich zu viel in meine einfache Meinung / Frage, vermutlich durch persönliche Voreingenommenheit, hineininterpretiert. Ich bin weder „rechtsoffen“ noch das was es implizieren soll. Doch anscheinend ist die Meinung, im Hobby einen politisch neutralen, ruhigen Bereich zu sehen, hier nicht legitim.

      • @WhyKinger ich sehe hier grad hauptsächliche eine Person, welche das Thema politisch aufläd: dich.

        Die Jungs spenden was und erwähnen das kurz. Damit könnte der Fall für Jede/n, der/die das Hobby unpolitisch halten will, klar sein. Da gäbe es vier einfache Schritte: 1.Kurz zur Kenntnis nehmen, 2. feststellen, dass einen das nicht interessiert, 3. ignorieren und 4. weiter über das reden, worum’s hier eigentlich geht: Minis.

        Du hingegen lässt die Minis -also das worum’s dir als unpolitischem Zocker eigentlioch gehen sollte- links liegen und hältst es für Nötig, hier ne ellenlange Diskussion darüber vom Zaun zu treten, was Leute mit dem aus dem hobby generierten Geld anstellen sollen/dürfen.

        Und jetzt kommst du an und sagst bestimmt: „Hey, ich schreib denen ja gar nicht vor was sie sollen oder dürfen, ich sag ja nur meinen Meinung dazu!“

        Richtig. Du sagst deine Meinung zu einem politischen Thema (darüber zu reden, welche Bereiche des Lebens politisch sein sollten und welche nicht ist in itself schon politisch, da es eine Frage des gesellschaftlichen Zusammenlebens verhandelt). Sprich: du stößt eine politische Debatte an. Wenn du das nicht gewollt hättest, hättest du das, was du hier geschrieben hast, in deinem Freundeskreis, in kleiner privater Runde gesagt. Wenn du es aber in ein Kommentarforum wie dieses hier schreibst, willst du mit fremden Leuten eine öffentliche Debatte darüber führen.

        Es geht dir in dieser Debatte nicht darum, das Hobby frei von Politik zu halten. Wenn du das wirklich gewollt hättest, hättest du hier auch einfach vornehm schweigen oder mit deinen Freunden privat drüber quatschen können. Aber nein, du WILLST -im Rahmen des Themas Tabletop- öffentlich über Politik reden (oder dass öffentlich über Politik geredet wird). Du willst das Hobby nicht frei von Politik halten. Dun willst es nur frei halten von Politik, die dir offenbar nicht gefällt.

      • @Magnus
        Leider wird umgekehrt ein Schuh draus, alles was du sagst ist im Prinzip – deine Meinung ist hier nicht erwünscht, ebenso wie deine Antworten darauf, dass du mit dieser Meinung, das Hobby nicht politisch aufzuladen, nicht automatisch „rechtsoffen“ bist. Behalte deine Meinung, die meiner widerspricht, bitte für dich. Also eine politische Meinung zu haben ist OK, sich persönlich im Hobby jedoch einen politisch neutralen Bereich zu wünschen und diese Meinung auch zu äußern, also nicht. Es gibt also statthafte und unstatthafte Meinungen? Und nein, ich entschuldige mich nicht dafür, wenn ich mich wiederholt dagegen wehre, wenn mir „Rechtsoffenheit“ unterstellt wird.

      • @Whykinger: Was hälst du denn eigentlich von den Starcraft-Miniaturen und Gussrahmen? Gefällt dir die Idee mit den transparenten Teilen? Dazu habe ich in den vielen Texten gar nichts finden können.

      • @Kommander Kong
        Verstehe den Sarkasmus durchaus 😉
        Wollte mir die Püppis einfach mal anschauen, sind wirklich nett geworden. Die transparenten Teile sehe ich eher kritisch, sticht bei bemalten Figuren, für mich irgendwie immer wie ein Fremdkörper heraus. Grundsätzlich wäre StarCraft, meiner Meinung nach, auch eher guter ein 15mm Release gewesen.

      • @WhyKinger: ich bin gespannt, ob du irgendwann nochmal auf die echten Punkte der anderen Leute hier eingehst, oder ob du weiter fortfährst, mit dir selbst Schein-Debatten darüber zu führen, was sie deiner Meinung nach mit dem was sie hier sagen *eigentlich* meinen. Obwohl sie das absolut nicht tun und du deine Unterstellungen dazu komplett an den Haaren herbeiziehst. So wie dir hier niemand, wirklich niemand vorwirft ein Nazi zu sein. Oder ich nirgendwo, aber auch wirklich an keiner Stelle gesagt hab, dass es hier unerwünscht wäre, seine Meinung zu äußern. Alles was ich gesagt habe ist, dass man WENN man seine Meinung zu einer politischen Frage in den Raum wirft, sich und der Welt gegnüber so ehrlich sein sollte sich einzugestehen, dass man über Politik reden will. Und nicht permanent so zu tun, als sein man der Einzige im Raum, der das nicht will. Es ist DEINE Debatte, du hast sie vom Zaun getreten, und sie IST politisch, weil du das so wolltest. Also beschäftige dich bitte mal mit den wirklichen Argumenten, statt mit irgendwelchen ausgedachten Argumenten/Vorwürfen/Unterstellungen Schattenbox-Kämpfe zu führen. Oder lass es halt und rede stattdessen über die Minis, wie es der Person, die du vorgibst zu sein, viel angemessener wäre.

      • Scheindebatte trifft es … leider!
        Was sind denn, deiner Meinung nach, diese Punkte ? Präzisiere doch bitte deine, mich schon sehr persönlich angehenden und argumentativ leider wenig greifbaren Aussagen.

      • @whykinger: das war kein Sarkasmus, sondern ernst gemeint. Ich würde nämlich hier auf den Brückenkopf gerne über die Miniaturen und Tabletop-Spiele diskutieren und fachsimpeln.

        Ich gebe dir recht, dass dem Spiel 15 mm evtl. gut getan hätte. Ich gestehe aber, dass mir der 32 mm+ Maßstab eher zusagt. Vielleicht bringt das Spiel es gut genug rüber, dass wir nur einen kleinen Teil eines großen Gefechts simulieren. Die Reinforcement-Mechanik scheint zumindest das darstellen zu wollen.

        Dürfen die Betatester zu diesem Thema eigentlich was sagen?

      • @WhyKinger: das werde ich natürlich nicht tun, da es nicht meine Aufgabe ist, dir die hier bereits genannten Argumente nochmal aufzubereiten und sie für dich so fluffig zu verpacken, dass sie deine -offenbar sehr sensiblen- Gefühle nicht verletzen. Wenn du sie beim ersten mal Lesen schon nicht verstanden hast, bzw. bewusst missverstanden hast um hier den armen, missverstandenen Beleidigten raushängen zu lassen, wir mein widerkäuen bestimmt auch nichts daran ändern, dass du zwar über Politik reden, es dann aber irgendwie doch nicht willst.

      • @Magnus
        Viel geschrieben, aber außer persönlichen Angriffen argumentativ leider „unbewaffnet“. Schon über eine politische Karriere nachgedacht?

      • @Kommander Kong
        Ja, Fehleinschätzungen sind schnell passiert. Die Tonalität ist gerade ziemlich „rauh“, daher meine Fehlinterpretation, entschuldige.
        Bin nicht so tief drin bei StarCraft, aber über Reinforcement könnte man, trotz begrenzter Tischpräsenz, tatsächlich größere Truppengefechte „simulieren“.
        Bin gespannt auf erste Spielberichte.

    • Normalerweise würde Ich zustimmen aber die aktuelle Situation in Deutschland zwingt einen aus meiner Sicht dazu Stellung zu beziehen.

      • Wer einen bestimmten Bereich des Lebens „unpolitisch“ halten möchte, meint damit „rechtsoffen“. Gegenüber Feinden der Demokratie darf es aber keine Neutralität geben, wenn eine Demokratie sich nicht von innen heraus selbst abschaffen soll.

        Danke, dass ihr erneut Flagge für die Demokratie zeigt! Campact kannte ich bisher nicht, jetzt werde ich mir den Verein definitiv mal angucken.

      • Ich kann dieses „Politik aus meinem Hobby raus“ nicht mehr hören.
        In unserer Zeit ist jede Handlung politisch, auch nichts tun ist politisch.
        Und durch den Rechtsruck wird doch schon massiv in jegliche Realitäten und Hobbies eingegriffen.
        Oder können Menschen in der Ukraine einfach normal dem Nachgehen?
        Oder können wir das in Zukunft noch, wenn wir zu 12 Stunden Arbeit verdonnert werden, während AfD ne ICE Truppe aufstellt, die Menschen jagt.
        Die Menschen, die das fordern, unterstützen damit die unterdrückende Seite.
        Es gibt Parteien hier die fordern 4 Stunden Tag, 6 Stunden Schichten und mehr Netto vom Brutto, also alles fürs Hobby gut, aber die zu unterstützen ist dann schlecht?
        😀

      • @schubidua
        Und zack, schon geht’s los … rein persönliche Unterstellungen (Framing), statt sachlichem Austausch. Diskussionskultur und Kritikfähigkeit sind leider leider nicht vorhanden, wenn andere Ansichten und Meinungen. als die eigene einzig richtige, direkt als „rechtsoffen“, ohne weitere Argumente oder Fakten, diffamieren werden.
        Rechtsoffen, schmeißt man mal eben ein, wenn einem Kritik oder Meinungen nicht gefallen und will nichts anderes, als das Gegenüber, etwas verbrämt, als Nazi zu diffamieren. Und um damit jegliche Diskussion oder Kritik im Keim zu ersticken.
        Im Prinzip ein persönlicher Ad Hominem Angriff, bei dem die Glaubwürdigkeit oder der Charakter einer Person in Frage gestellt und angegriffen wird, anstatt auf inhaltliche Argument einzugehen.
        So kann Demokratie leider gerade nicht funktionieren, wenn alle anderen Meinungen ausser der eigenen, die man dafür moralisch überhöht, unerwünscht sind und ausgegrenzt oder vermutlich sogar verboten und kriminalisiert werden sollten.
        „Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie sie äußern dürfen.“ — Voltaire / Evelyn Beatrice Hall, 1906

      • @Nachtian

        Also jetzt mach mal halblang !
        Wer wird hier zu 12-Stundenschichten verdonnert ? Wo stellt die AfD ICE-Einheiten auf ? Bleib mal in der Realität und hör auf diffuse Angstfantasien zu projezieren.

        @Schubidua

        Genau ! Wer nicht für mich ist, ist gegen mich…Wie das in unserer Gesellschaft funktioniert, sehen wir jeden Tag.

      • Kurze Warnung/Bitte:

        Ich finde die Diskussion über meine Charity-Wahl unter diesem Beitrag zwar nur limitiert sinnvoll, denn das Argument „Politik hat nichts mit dem Hobby zu tun“ kann man halt am Ende des Tages genau so auch für die Krebshilfe führen, deren Tabletop-Bezug ist auch eher limitiert. Wenn ihr das aber dennoch diskutieren wollt, tut Euch keinen Zwang an.

        Sollte das Ganze aber in persönliche Angriffe abdriften, muss ich eingreifen, und das möchte ich eigentlich nicht. Deshalb reißt euch da bitte etwas zusammen.

        Und noch zwei persönliche Anmerkungen:
        @OWausB: Es gibt bereits mehrere AfD-Amtsträger, die öffentlich gesagt haben, dass sie eine Behörde wie ICE auch für Deutschland wollen (vom Begriff „Remigration“ fange ich da noch gar nicht an…). Die Tatsache, dass sie das noch nicht umsetzen konnten, macht das nicht besser oder zu einer „diffusen Angstfantasie“.

        @WhyKinger: Meine ganz persönliche Erfahrung deckt sich leider ziemlich mit der von schubidua, das Thema „Politik raus aus dem Hobby“ wird nahezu immer nur dann gebracht, wenn es um Themen gegen Rechts geht. Das ist zumindest auffällig und darauf hinzuweisen ist absolut legitim und hat nicht zwingend was mit Framing oder einem Ad-Hominem zu tun.
        Und davon ab: Es ist ja jedem möglich, die Politik auch weiterhin zu ignorieren, wenn es um das Hobby geht, man muss ja nicht bei unseren Auktionen mitmachen und wenn meine persönliche politische Haltung (die inzwischen ja reichlich bekannt sein dürfte) zu sehr stört, ist ja auch der BK kein Pflichtprogramm, bzw. kann sehr selektiv gelesen werden.

      • Naja, wenn sich hier jemand davon auf den Schlips getreten fühlt, weil hier eine DEMOKRATIEFÖRDERNDE Initiative gefeatured wird, spricht das ja schon für sich.

      • Ich glaube, alles weitere solltet Ihr zwei privat klären, das driftet hier zu sehr in Großbuchstaben und „Ironie“ ab…

        Und ich hab heute Nacht nur 5 Stunden geschlafen…..

      • @ Schubidua

        Wieso ? Ich habe doch eine Meinung, nur eben nicht deine 😉
        Oder fällt meine „Meinung“ unter den Oberbegriff Hass&Hetze ?

      • @bk-christian
        Auch du interpretierst da leider viel mehr hinein als ich gesagt habe. Ich habe nie und zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass mich deine, mir bis heute völlig unbekannte, politische Meinung stört. Im Gegenteil, ich habe hier mehrfach und wiederholt betont, dass ich für freie Meinungsäußerung eintrete.
        Wenn ich mich allerdings frage, ob es sinnvoll ist auch das Tabletop Hobby noch politisch aufzuladen, was ohnehin schon überall passiert, ist das eine legitime Meinung, ohne, dass man mir deswegen „Rechtsoffenheit“ unterstellen muss. Was ich übrigens scharf zurückweise.
        Auch deine persönliche Erfahrung zu dem Thema rechtfertigen solch pauschale Unterstellungen leider nicht. Und wenn diese, mich betreffend, durch nichts zu belegende und falsche Unterstellung kein Ad Hominem ist, dann kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen.

      • Ok, dann doch:
        Sie haben transparent gemacht wohin das Geld soll, mehr nicht. meiner Ansicht nach noch kein aufladen mit Politik.
        Und mal Allgemein: ich befürchte, völlig unpolitischen Raum gibt es nicht mehr. Vielleicht gab es den eigentlich auch nie wirklich.
        Was aber definitiv so ist: oft werden in unterschiedlichen Sparten von Freizeitnischen solche Aktionen kritisiert als „ihr politisiert mein Hobby, meine Musik meine DIY Nische“ oder was auch immer, wenn sich normale Leute, und sei es nur durch Spenden und Haltung, engagieren, interessanterweise oft wenn sie das pro demokratisch tun.
        Aber: Sollen wir als die Bevölkerung dieses Landes das Einflussnehmen tatsächlich den oberen 5% und/oder Extremisten egal welcher Couleur überlassen? Wenn Branchenverbände und Groß-Unternehmen und teilweise sogar andere Länder indirekt durch einen riesigen Apparat an Lobbyisten, direkt durch Parteispenden, oft auch verdeckt durch geheime Mittelzuflüsse Einfluss nehmen? Wenn Eigner-Familien die weite Teile der Traditionellen Medien kontrollieren, wenige Tech-Milliardäre die sozialen Medien kontrollieren und durch entsprechende Kampagnen Parteiprogramme/Regierungen/Bevölkerung beeinflussen, oft deutlich an der Faktenlage vorbei, um eigene Interessen durchzudrücken? Interessen die augenscheinlich den elementaren Interessen vom Großteil der Bevölkerung, dem Erhalt einer lebendigen Zivilgesellschaft, einer dem Geiste des Grundgesetz entsprechenden Ordnung oder sogar lebenserhaltenden Umwelt diametral entgegengesetzt sind? Weil das denen zusteht und uns nicht?
        Und was Neutralität angeht: Wieso? Keine der von mir genannten Gruppen verhält sich neutral während z.b. die Regierung und viele Interessenverbände versuchen der Bevölkerung die Schuld an der Wirtschaftskrise zu geben, das zum Anlass nehmen Arbeiternehmer- und Bürgerrechte anzugreifen, unsere Soziale Absicherung, für die wir bezahlen, mindern, unseren Gesundheitsschutz, für den wir bezahlen, mindern und unsere Altersversorgung, für die wir bezahlen, nur „retten“ indem sie jeden unter 55 (weil Ü55 die größte Wählergruppe ist) dazu verdammen für weniger Rente länger zu arbeiten, scheinbar in der Hoffnung, dass genug von uns den Renteneintritt mit 70 bei schlechterer Gesundheitsversorgung sowieso nicht erreichen und nebenbei den Bildungssektor, für den wir indirekt auch bezahlen, auch noch zerlegen (was gewagt ist in einem Land ohne nennenswerte natürliche Ressourcen dessen bedeutenden Industrien allesamt auf Know-How basieren). Das alles während das offensichtliche Arbeiten für Klientelinteressen einer zahlenmäßig ziemlich überschaubaren Klientel die aber nun mal die Kohle hat, sie zunehmend zu Steigbügelhalter von rechtsextremen Strömungen macht, deren Lösungsansätze noch desaströser wirken als die des Establishments, selbst wenn man außer acht lässt, dass da der Geist des GG gänzlich zurückgelassen wird, bereits rufe nach ICE ähnlichen Organisationen geäußert werden, ohne Anlass in Kommunen „Bürgerwehren“ gegen die Analysen und den Ratschlag der Polizei gegründet werden sollen (wie zuletzt in Henningdorf) etc etc. Während im Aufwind von einer zunehmend desillusionierten Bevölkerung die sich wenigstens nicht im Hass auf marginalisierte Gruppen ergehen manch Linksextreme von Enteignungen und Planwirtschaft sprechen, was genauso wenig hilft. Also wieso genau sollen Denis und Christian „neutral“ sein?
        Ich mag das Voltair zitat. Empfinde es aber an der Stelle als interessant, da es eigentlich das Gegenteil von Neutralität ist. Sondern das sehr parteiische eintreten für einen Wert, auf den auch wir uns als Gesellschaft mal geeinigt haben. Einen von vielen. Die anderen sollten wir evtl auch mal ranziehen.

      • Wer sich nicht mit aktuellen Geschehnissen auseinandersetzen will, dem empfehle ich Gärtnern als Hobby, und nicht eines bei dem ich (absichtlich) ins Internet gehe, um die Beiträge anderer Menschen zu lesen, die überraschenderweise Meinungen haben.

      • Was für nen unsinniger Vorschlag. Wenn Du mal draußen beim Gärtnern gewesen wärst, dann wüsstest Du, dass man da nur von seinen Nachbarn auf politischen Unfug angesprochen wird.
        Ich geh ins Internet um mir News zu Themen anzuschauen, die mich interessieren und dazu gehört im Hobbybereich ebend keine Politik.

      • Und ebenso wenig wie man es im Garten vermeiden kann, kann man es eben auf Hobbyportalen vermeiden, wo sich viele Menschen tummeln. 🙂

        Selektives Lesen ist da wohl das Zauberwort.

    • Komisch… Frage mich, was das mit dem Thema des Artikels zu tun hat.
      Egal.
      Ich finde es ganz, ganz großartig von den Beiden ihre Reichweite zu nutzen und politische Themen zu streifen. Und es sollten mehr Leute sowas machen, denn der Glaube, dass man sich in sein Zimmer einschließen kann und das Vöse auf der Welt dann nicht existiert für nur dazu, dass es irgendwann direkt vor deiner Zimmertur steht. Wenn du Eskapismus suchst, lies nen Buch.

  • Guten Morgen,
    sehe ich das richtig, das man alle Marines auch mit geschlossenen Helm bauen könnte?
    Danke und einen schönen Tag in die Runde!

    Gruß blauerdrache

  • Ich bin begeistert! Ich hab den Promo Zeratul bemalt und die dursichtigen Klingen haben mit einer ganz dünnen Schicht speedpaint einen schönen Effekt bekommen.

  • Ich kann dem Review nur zustimmen. Sind wirklich sehr schöne Modelle. Als Beta Tester durfte Ich mich schon durch alles durch bauen. Meine einzige Kritik war dass es auf ein paar Schulterpanzern eine kleine Stelle gibt, wo der Gussgrat über eine der erhöhten Elemente läuft. Allerdings sind die nach dem Zusammenbau alle auf der Rück- bzw. Unterseite der Arme. Ich hatte am Anfang Angst, dass Ich bei den ganzen zweihändig gehaltenen Gewehren wahnsinnig werde aber die gehen dank den kleinen Slots in den Armen schnell von der Hand.

  • Danke fürs Review! Mir ist dabei zum ersten Mal bewusst aufgefallen, dass die transparenten Teile auch eingefärbt sind. Das heißt, bei meinen erwarteten Zerglingen müssen lila Flügel ins Farbschema einkalkuliert werden wenn man den semi-transparenten Look behalten möchte…

    • Das ist in der Tat so, ja. Einerseits verstehe ich das, andererseits limitiert es leider etwas. Ich werde mal versuchen, ob man z.B. die Visiere mit etwas COntrast zumindest ins rötliche ziehen kann. Meine Erfahrung besagt, dass Mattlack als Grundierung da super funktioniert und Glanzlack am Schluss das Ganze wieder schön transparent glänzen lässt.

  • Die Qualität der Figuren scheint ja echt gut zu sein. Mir gefällt auch der Mut, mal transparente oder so eingefärbte Elemente zu verwenden. Ich sehe leider nur Space Marines und Nids xD, hatte aber auch noch nie wirklich einen Zugang zu Starcraft. Für Fans ist das natürlich ein echter Leckerbissen 🙂

  • Moin. Ich habe einen „Migrationshintergrund“ wie man so schön sagt, oder einfach nur „ja, ich bin ein Ausländer“. Ich bin auch kein Freund der AFD und wen Christian supporten will mit seiner Spende, bleibt ihm überlassen.
    Aber: wenn jemand wie Whykinger es anspricht, dann isses genauso legitim und ich finde es megadaneben, wenn das direkt als „rechtsoffen“ dargelegt wird. Wenn wir schon dabei sind, sollte es „rechtsextremoffen“ heißen. Mittlerweile wird so viel politisiert 24/7, dass ich dankbar bin, in meinem Hobbybereich abschalten zu können und mich nicht politischen Statements anderer Leute beschägtigen zu müssen oder irgendwelchen Anschuldigungen. Nach dem Motto „wenn dir das nicht passt, such dir ein anderes Hobby und widme dich der Gartenarbeit“ ist megalame und zeugt genauso von Überheblichkeit und elitärer Haltung, die keiner braucht.

    • Bin da bei vielem durchaus bei dir und fand das Gartenarbeits Statement ehrlich gesagt auch daneben und kann der idee mit „rechtsextremoffen“ was abgewinnen, wobei es mir zumindest zunehmend schwer fällt bei denen die öffentlich für sich in Anspruch nehmen „rechts“ zu sein die Abgrenzung oder den Unterschied festzustellen.
      Aber es ging ja damit los, dass jemandem bei der wichtigen Offenlegung wem da gespendet wird, nicht gefallen hat wem gespendet wird. Und zwar explizit, weil es eine politische Organisation ist. Obwohl von der Nennung der Organisation ab keinerlei Statement über deren Mission, Aktivitäten etc. oder gar ein Aufruf es den beiden gleich zu tun abgegeben wurde. Ich möchte hier auch gar nicht insinuieren, dass die spezifische Ausrichtung der Organisation das Problem ist. Aber wenn man sich entscheidet, entgegen der Entscheidungsfreiheit der Spendenden Unmut darüber zu äußern was mit den Mitteln geschieht anstatt einfach keine Mittel über die Ersteigerung zur Verfügung zu stellen damit sie nicht dahin gehen, hat er durchaus einen nennenswerten Beitrag zum Schwenk hin zu einer politischen Diskussion geleistet. Und ut das ja auch, in der Hoffnung seine Meinung findet gehör. Ergo muss die er die Diskussion genauso aushalten wie die anderen die Meinung, dass wäre im Hobby deplatziert. Und um den demokratischen Diskurs zu vollenden lernt evtl jeder vom anderen während der Diskussion. Scheint ja eine vergessene Kunst zu sein. Ich habe zum Beispiel mitgenommen, wie sehr sich viele nach „unpolitischen safe spaces“ sehnen und was sie bereit sind dafür aufzugeben. Und auch wenn ich das als jemand der sich deutlich zu viel politisch informiert als noch gut fürs Gemüt wäre nachempfinden kann, finde ich das im gleichen Maße aufschlussreich wie besorgniserregend.

      • @MaDaCa
        Missverständnis, ich habe keinen Unmut über Parteispenden jeglicher Coleur, auch über Umwege wie Campact, geäußert. Ich habe lediglich die Meinung vertreten, ob es sinnvoll ist damit auch noch das Tabletop Hobby politisch aufzuladen, mehr nicht! Daraufhin wurde ich direkt, von @schubidua als „rechtsoffen“ in die politische Schmuddelecke gestellt. Alles weitere, wie auch hier, beruht auf der faktenfreien Interpretation, ich würde mich daran stören welche politischen Parteien damit unterstützt würden.
        Also zum allerletzten Mal, mir ging es lediglich darum meine Meinung (ich entschuldige mich nicht dafür) kundzutun, dass ich es nicht für sinnvoll halte auch noch den letzten gesellschaftlichen Winkel zu politisieren.
        Natürlich kann jeder das anders sehen und auch handhaben, auch das habe ich niemandem abgesprochen! Aber ich habe da eine andere Meinung und das ich diese hier vertrete scheint hier leider einigen doch sehr sauer aufzustoßen.

      • @MaDaCa
        Dann bin ich mal so frei dir das Buch „Die Kunst des digitalen Lebens“ von Rolf Dobelli zu empfehlen.
        https://www.piper.de/buecher/die-kunst-des-digitalen-lebens-isbn-978-3-492-31696-5

        Das rettet zwar nicht die Welt, aber dafür bist du viel glücklicher, ruhiger und entspannter.
        Und entspannte und glückliche Menschen treffen bessere und besonnenere Entscheidungen.
        Und alles was wichtig ist, bekommt man faszinierender Weise trotzdem mit. Man regt sich nur nicht so sehr drüber auf …

      • @WhyKinger: bitte missverstehe mich nicht. du darfst absolut der Auffassung sein, das TT politikfrei sein sollte und musst dich zumindest für den Teil gewiss nicht entschuldigen. aber das in sich, ist nunmal schon eine politische Haltung und stößt eine politische Diskussion an.
        Und dein Anlass war die Offenlegung, wem gespendet wird. und auch wenn du Faktenfreiheit behauptest ist dein wiederholter Standpunkt es stört dich explizit, weil es eine politische Organisation ist, Ausrichtung irrelevant. Ich habe nicht gesagt, dass du dich generell an solchen spenden störst. aber nochmal: dein Standpunkt ist, dass aufgrund der Tatsache, dass Denis und Christian hier eine TT Plattform betreiben bzw. unterstützen, sollten sie spenden an politische Organisationen in dem Kontext entweder unterlassen oder zumindest nicht offenlegen. Du möchtest also von anderen, dass sie etwas unterlassen, in dem Fall politisch orientierte spenden oder erwähnungen, wenn es in irgendeiner Form mit TT zu tun hat. findest du das vor dem Hintergrund, dass außer dem befolgen basischer Transparenzgebote ohne jedwede darüber hinausgehende Werbung nichts geschehen ist nicht schon ein wenig krass? Wie weit geht das? Ist das nicht ein zu diskutierender Standpunkt, wenn man von anderen eine soweit gehende Einschränkung ihrer, wait for it, Meinungsfreiheit bevorzugen würde?

      • @MaDaCa
        Von „halte ich nicht für sinnvoll“ bzw. „wünsche mir Tabletop als politisch neutralen Bereich“ abzuleiten, dass ich den BK davon abhalten möchte politische Spenden zu tätigen oder darüber zu kommunizieren, ist sehr überspitzt!
        Meine Meinung ist keine zu befolgende Handlungsaufforderung (auch wenn das bei einigen so zu sein scheint) sondern lediglich ein Diskussionbeitrag. Meine persönliche Meinung dazu, mehr nicht.
        Abschließend noch, was an „Natürlich kann das jeder anders sehen und auch handhaben, auch das habe ich niemandem abgesprochen!“ ist da irgendwie mißverständlich?? Ich habe leider mittlerweile den Eindruck, es geht hier bei vielen eher um die Deutungshoheit was gesagt oder vertreten werden darf und was nicht. Und das sogar schon, wenn man sich lediglich für einen politisch nicht auch noch durchdrungenen Bereich ausspricht.

      • @Whykinger: sorry wenn du das so aufgefasst hast, nein es geht mir zumindest nicht um Deutungshoheit und ich habe evtl meine Worte nicht gut gewählt. aber ich denke von einem Wunsch zu sprechen würde der Sache noch gerecht werden. Oder um beim anderen Ausdruck zu bleiben: Deiner Meinung nach sollte das in dem Rahmen nicht stattfinden. ich bin nicht davon ausgegangen, dass du ihr Recht das anders zu handhaben absprichst. aber da es von dir ins Gespräch gebracht wurde, halte ich das für eine Meinung die durchaus berechtigt kontrovers diskutiert werden kann und vielleicht sollte. aber ich heiße nicht jeden eher persönlichen angriff damit gut. Stehe aber zu den Inhalten die ich weiter oben mitgegeben habe. ich glaube wir sind an einem Punkt, an dem Engagement egal woher wichtig ist.
        und um einen wichtigen Punkt zu thematisieren, den du geflissentlich ignorierst: es wurde keine aktive Werbung gemacht. es wurde nicht aufgefordert ebenfalls zu spenden. es wurde nicht mal thematisiert, warum sie das für eine gute Idee halten. sie haben nur offengelegt an wen das Geld geht. Wenn jemand den Verein nicht kennt, fällt nich tmal auf, dass es politisch ist. und dennoch war das Anlass genug für dich, deine Äußerung von einer Politisierung des TT zu machen und wunderst dich scheinbar auch über sachlichere Diskussionsbeiträge, obwohl du überhaupt die politische Diskussion eröffnet hast und bist dann schnell in das sinngemäße „man will meine Meinungsfreiheit einschränken“ gerutscht (kein zitat). Das irritiert mich ein wenig.

    • Dem kann ich nur zustimmen.

      Es ist auch ziemlich bezeichnend, dass derzeit häufig ausgerechnet die Personen, die angeblich für die freiheitlich demokratischen Grundwerte eintreten, sofort aus dem Korsett springen, wenn jemand eine Meinung äußert, die nicht in ihre Filterblase passt und versuchen denjenigen dann in die rechte Schmuddelecke zu drängen.
      Und da kann man das im Nachgang noch so sehr schön reden, der Vorwurf „rechtsoffen“ ist genau das!

      Vielleicht ist das ja einer der Gründe, warum aktuell (Stand 2023, Meinungsforschungsinstitute Allensbach und Media Tenor) in Deutschland 44 % der Menschen glauben, mit freien Meinungsäußerungen vorsichtig sein zu müssen.

      • Das ist ein vielschichtiges Problem und hat sehr viel mit sehr subjektiver Wahrnehmung, Demographie und sich ändernden gesellschaftlichen Normen des akzeptablen Umgangs mit und Ausdrucks gegenüber marginalisierten Gruppen und einem weitverbreiteten Missverständnis was Meinungsfreiheit im Rahmen unserer Rechtsordnung bedeutet zu tun. Um da klar zu sein: Nicht jeder Widerspruch oder Widerspruchskampagne ist in seiner Form angemessen, aber Widerspruch, auch vehementer, ist keine Einschränkung der Meinungsfreiheit im Sinne des GG, ebensowenig wie privatrechtliche Konsequenzen aufgrund Meinungsäußerung.

      • Da bin ich ganz mit Dir auf Linie, meiner Ansicht nach verwechseln heute viel viele Menschen das Recht auf freie Meinungsäußerung mit einem „Recht auf unwidersprochene Meinungsäußerung“. Befeuert wird dies von Leuten wie Dieter Nuhr, der sich dauernd darüber beschwert, dass man nichts mehr sagen darf – in einer SHow zur fast besten Sendezeit auf dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk…

      • Die Diskussion ist aber nicht eskaliert, als WhyKinger widersprochen wurde.
        Das haben z.B. Haru Glory, Dizzy und Kay getan, ohne persönlich zu werden.

        Die Diskussion begann zu eskalieren, als Schubidau ihn als „rechtsoffen“ beschimpfte und Nachtian noch nachgelegt hat.
        Jemanden als „rechtsoffen“ zu bezeichnen ist ein Beschimpfung und definitiven beleidigend gemeint. Man sagt eigentlich N***, fomuliert es nur eleganter, damit man sich danach rausreden kann.
        Dazu kann ja gern jeder mal die Bedeutung nachschlagen.
        Wenn ich das bei der Suchmaschine Brave eingebe, wird z.B. direkt die Bedeutung von Nazi erklärt und die nachfolgenden Artikel sind auch eindeutig.
        https://search.brave.com/search?q=bedeutung+rechtsoffen

        Und das ist definitiv eine Ad hominem Argumentation und damit ein persönlicher Angriff, der den Rahmen von vehementen Widerspruch deutlich sprengt.
        Und das er sich dagegen auch heftig zur Wehr setzt, kann ich gut nachvollziehen.

        Und das WhyKinger dafür dann durch die Moderation zur Ordnung gerufen wird, wohingegen Schubidau und Nachtian unbehelligt so stehen bleiben, ist eine sehr klare Botschaft zum Standpunkt der Moderation.

        Das hat dann auch nichts mit der Einbildung von „Recht auf unwidersprochene Meinungsäußerung“ zu tun.
        Sondern mit dem Anspruch bzw. Recht auf Meinungsäußerung, ohne dafür beleidigt zu werden!

        Und da viele Leute keine Lust haben, derartige Beleidigungen und damit einhergehende Stigmatisierung/Ausgrenzung für ihre Meinungsäußerung über sich ergehen lassen zu müssen, sind wir wieder bei besagten 44 % …

  • Ich begrüße die politische Positionierung ausdrücklich, das mscht den Brückenkopf noch sympathischer 🙂

    „The darkest place in hell is reserved for those who maintain their neutrality in times of great moral crisis“ – Dante (zugeschrieben)

  • Die Qualität ist sicher über jeden Zweifel erhaben, aber es stellt sich immer noch kein Willhaben-Reiz ein.

    Liegt vielleicht auch daran, das ich meine bisherigen Minis nicht in 5 Leben bemalen könnte.

  • Danke für die Spende an Campact. seit Jahren Unterstützerin.

    Zu „Mein Hobby soll unpolitisch sein“. Das ist eine nette Idee. Aber ich bin eine Frau und queer. Habe Migrationshintergrund und meine Partnerperson ebenso.
    Meine reine Existenz und mein Leben ist für rechte und rechtsextreme Parteien politisch und ein Feindbild und ich habe nicht das Privileg „nicht bedroht“ zu sein.

    In meinem Hobby habe ich noch nie „Ruhe“ gehabt, außer ich werde da politisch und mache die Tür zu für Faschos, Sexisten und Rassisten. Und ich gehe seit 10 jahren nur auf events die das auch bieten (was infinity oder viele Independent events aus der 28 Szene auch machen).

    Weil meine Ruhe ist weg, wenn mein Gegenüber eigentlich findet, dass ich, meine Frau oder unsere Kinder ins Lager, den Güterzug oder ins Gas gehören.

    Gruss Kay

  • Danke für das Review. Bin auch all in gegangen. Mir gefallen die Modelle und die Regeln sehr gut. Und ich habe StarCraft 1 und 2 gesuchtet. Mein Eindruck ist, dass sie den Basen- bzw. Einheitenbau aus dem RTS recht gut eingefangen haben. Und die Stein-Papier-Schere-Mechanik ist auch ganz gut geworden.

    Jetzt hoffe ich, dass der Start gelingt und das System sich am Markt etablieren kann.
    Der Start der 11. 40k Edition im Juni ist leider etwas unglücklich. Das nimmt eventuell etwas fahrt raus.

  • Mensch, selbst BK ist nicht mehr sicher vor „missverstandenden Bürgern“ und deren Entgleisungen in Bezug auf Denotation und Konnotation des Begriffes „Meinung“ 🙁

    @ BK-Christian:wirkt sich diese metallische Färbung irgendwie auf Grundierung/Bemalung aus? Stichwort Haltbarkeit.

    Ich bin noch stark am hadern, da ich die Modelle noch nicht in der Hand hatte – irgendwie wirkt das Plastik nicht so ganz wertig -ähnlich wie bei den frühen Sachen von Parabellum…

    aber ich würde schon gern Protoss analog ins Feld führen x)

    • Also Ich habe da keine negativen Effekte beim bemalen feststellen können.
      Qualitativ sind die auf einem ähnlichen Niveau wie GW. Wenn du die aktuellen Parabellum Sachen kennst, die kommen auch alle von Archon. Genauso wie die offiziellen Trench Crusade Bausätze.

      • Super, danke für die Info!

        Bei den aktuellen Conquest-Modellen habe ich immer wieder Recht häufig beachtliche Spaltmaße. Sieht das bei den StarCraft Minis anders aus?

        Vllt bin ich inzwischen etwas Picky was sowas angeht, aber wenn ich mir anschaue welche Qualität z.b. Mantic inzwischen erreicht hat (neues Kings of war Set) zu nem schmalen Taler…da Guck ich doch lieber zweimal hin

      • Ich hatte jetzt nur die Preussen von TrenchCrusade in der Hand und die waren sehr gut zusammenzubauen. Hier konnte ich keine Lücken und Ungenauigkeiten erkennen.

      • @Toni:
        Das kann Ich leider nicht sagen, weil Ich die letzten Conquest Sachen nicht mehr in der Hand hatte. Mir ist aber damals bei ihrem Wechseln zu Archon als Dienstleister aufgefallen, dass ein Teil wohl auch der Conquest Optik geschuldet ist. Da hatte Ich parallel die Conquest Sets da und die neuesten Dungeons/Lasers Bausätze. Bei den D&L Bausätze gab es keine Sachen zu bemängeln. Bei den Conquest Sachen waren ein paar Sachen durch den kantigen Stil nicht ganz sauber zu kleben.
        Das einzige, was mir beim Bauen der Terraner aufgefallen ist, war dass der Goliath beim Basteln bei der Pose etwas trciky war. Das lag aber auch daran, dass wir am Anfang keine Anleitung für den Goliath hatten. Die kam erst eine Woche später. Da mussten wir uns das ganze also etwas zusammenpuzzeln. 🙂

  • Irgendwie freue ich mich richtig, die Minis in den Händen zu halten. Ich bin gespannt, wie die Miniaturen mit den transparenten Kunststoff so wirken. Sowas Ähnliches gab es ja auch bei den Malifaux-Specialedition, die meines Wissens, auch von Archon produziert worden sind.

    • Mein Reptilienhirn schreit auch ganz laut, dass ich das in Händen halten will. 🤩

      Mein Pile of Shame hat aber leider entschieden, dass er in nächster Zeit nix mehr annimmt und mein Hobbybudget verweigert auch die Zusammenarbeit … 😱

      Daher wünsche ich allen viel Spaß damit!
      Hoffentlich läuft das System so gut, dass ich irgendwann mal noch mit einsteigen kann.

    • Falls e dir hilft:
      Nach der Founders Edition wird es kein 2 Spielerstarterbox mehr geben. Da kriegen dann Terraner und Zerg je eine 1 Spielerbox. Nach aktuellem Plan dann aber ohne Raynor/Kerrigan dafür aber entweder einer anderen Einheit oder die anderen werden so r sortiert, dass weiterhin eine 1.000 Mineralien/Punkte Liste in der Box ist

      Das wurde zumindest in mehreren Live-Streams so gesagt.

  • Kann mir jemand sagen, wie viele verschiedene Fraktionen geplant sind?
    Oder ist das schon alles was da rauskommen wird?

    Zu den Minis:
    Ich finde die ganz ok. Aber ich muss die erst einmal selbst in den Händen halten und bemalen um zu sehen, ob mir die Minis zusagen.
    Die transparenten Teile „nehme ich zur Kenntnis“, haben für mich aber keinen Mehrwert.

    Zum Spiel an sich:
    Kann mir jemand in 2-3 einfachen Sätzen sagen, was der Unterschied zu z.B. 40k ist?
    Was würde mich (eurer Meinung nach) dazu bringen, 40k abzuschwören und dieses Spiel stattdessen / zusätzlich zu spielen?

    • Zum Spiel an sich kann ich diese Video hier empfehlen:

      https://www.youtube.com/watch?v=EDBsIPVIOHw

      Was die Fraktionen angeht: Als eigenständige Fraktion sind später noch die Hybriden denkbar, also die Mischwesen aus Zerg und Protoss. Das wäre dahingehend spannend, weil es eher eine Fraktion aus Großmodellen wäre.

      Ansonsten sind vor allem Unterfraktionen denkbar, entweder mit anderen Listen oder sogar anderen „Skins“. Hier sind z.B. die Tal’darim der Protoss oder die Moebius Foundation der Terraner.

  • Ziemlich wilde Diskussion hier, die aber arg am Thema vorbei geht. Und heißt die rechte Vereinigung nicht Compact anstelle von Campact. Oder muss man dass heutzutage anders schreiben?

    Na egal.

    Sehr gute Preview der Minis auf jeden Fall. Danke dafür. Ich bin wirklich gespanmnt darauf. Vor allem wie gut das Bemalen mit all den Transparenten Teilen bei den Zerg so klappen wird.

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