Unboxing: Korsaren in Warhammer 40K
Heute schauen wir uns die neuen Roten Korsaren mit Huron Schwarzherz und die Eldar Korsaren an.
BK-Markus:
Auf einen Blick:
Produkt: Huron Schwarzherz und die Herren des Mahlstroms
Hersteller: Games Workshop
Material: Plastik
Maßstab: 28mm
Preis: 74,00 EuroDas Material wurde von Games Workshop gestellt.
Games Workshop listet den Inhalt der Box auf ihrer Website wie folgt:
Inhalt:
– 1x Huron Schwarzherz
– 1x Garreon, Herr der Leichen
– 1x Katar Garrix
– 1x Garlon Seelenfresser
– 1x Captain Sargotta
– 1x Die Vollstreckerin
– 1x BeutezugDieser Bausatz besteht aus 81 Kunststoffteilen und enthält 1 Citadel-Rundbase (50 mm), 4 Citadel-Rundbases (40 mm) und 2 Citadel-Rundbases (32 mm).
Die Bauanleitung:
Die GW Bases:
Die Gussrahmen im Detail:
Huron Schwarzherz:
Die Herren des Mahlstroms:
Auf einen Blick:
Produkt: Streitmacht der Roten Korsaren: Fürsten des Mahlstroms
Hersteller: Games Workshop
Material: Plastik
Maßstab: 28mm
Preis: 206,00 EuroDas Material wurde von Games Workshop gestellt.
Ausgepackt:
So sieht die Box aus, wenn man sie das erste Mal öffnet:
Games Workshop listet den Inhalt der Box auf ihrer Website wie folgt:
Aus diesem Set kannst du 36 mehrteilige Kunststoffminiaturen der Chaos Space Marines bauen:
– 1x Raub-Captain der Roten Korsaren
– 10x Plünderer der Roten Korsaren
– 5x Chaosterminatoren der Roten Korsaren
– 10x Legionäre der Roten Korsaren
– 10x Verrätersoldaten
– 1x Upgrade-Gussrahmen der Roten Korsaren
Hier sind die drei Bauanleitungen der verschiedenen Einheiten.
Die GW Bases:
Zwei Decalsheets liegen auch bei.
Die Gussrahmen im Detail:
Plünderer der Roten Korsaren:
Raub-Captain der Roten Korsaren:
Verrätersoldaten:
Chaosterminatoren:
Chaos Legionäre:
Upgrade-Gussrahmen der Roten Korsaren:
Gebaut und bereit:
Hier seht ihr den neuen Inhalt der Boxen im gebauten Zustand.
Huron Schwarzherz:
Die Herren des Mahlstroms:
Raub-Captain der Roten Korsaren:
Plünderer der Roten Korsaren:
Größenvergleich:
Natürlich darf auch der Größenvergleich in diesem Unboxing nicht fehlen:
Fazit:
Es ist so weit der ehemalige Schrecken des Badab Sektors Huron Schwarzherz Anführer der Roten Korsaren hat ein neues Modell aus Plastik bekommen. Mit ihm kommt seine Kommandanten und auch neue Rote Korsaren mit zusätzlichem Charakter Modell. Wer den ein oder anderen deutschen 40K Podcast gehört oder den ein oder anderen 40K Roman über die Nightlords gelesen hat dem ist Huron kein Unbekannter. Mit 74 Euro schließt sich die Box preislich der von Captain Titus an. Das ist vom Plastik her nicht günstig dennoch sind alle Modelle Charaktere. Huron und seine Kommandanten haben keine Bauoptionen und sind dadurch relativ zügig zu bauen. Die Korsaren wiederum haben einige Optionen und lassen sich entweder mit Bolt Pistole und Handwaffe oder Bolter bauen. Außer dem Raub-Captain und den Plünderer der Roten Korsaren sind die restlichen Modelle schon bekannte die nur durch den Upgradegussrahmen oder den Decalsheets zu Roten Korsaren werden können. Uns gefallen die neuen Modelle sehr und freuen uns das Huron und seine Bande etwas Aufmerksamkeit von GW bekommen hat.
BK-Thorsten:
Auf einen Blick:
Produkt: Streitmacht der Aeldari-Korsaren: Sternenjäger
Hersteller: Games Workshop
Material: Plastik
Preis: 206,00 Euro
Maßstab: 28mmDas Reviewmaterial wurde vom Hersteller gestellt.
Ausgepackt:
Die Streitmacht bringt insgesamt 23 Modelle mit, darunter zwei Charaktere und ein generalüberholtes Aeldari-Fahrzeug. Games Workshop listet den Inhalt wie folgt:
Aus diesem Spielset kannst du 23 mehrteilige Kunststoffminiaturen der Aeldari bauen:
– 1x Prinz Yriel
– 1x Kharseth
– 1x Sternenfang (kann alternativ als Windviper gebaut werden)
– 10x Himmelsräuber-Korsaren
– 10x Leerenräuber-Korsaren (können alternativ als Sternwunden-Korsaren gebaut werden)
Eldar-Fans (Ja, Eldar. Nix mit Ae und i am Ende. So alt sind die bisherigen Modelle schon.) werden beim Lesen große Augen gemacht haben. Nicht nur bekommt Yriel ein neues Modell aus Plastik, Games Workshop hat sich offenbar auch der Viper angenommen. Entsprechend dieser Auflistung finden wir in der Box jede Menge graue Gussrahmen, die dazugehörigen Bauanleitungen und Bases, zwei Aeldari-Decalbögen und zwei sehr mitgenommene, zerkratze Scheiben für unsere fabrikneue Viper. Wann lernen Hersteller endlich, dass man transparente Teile nicht unter dutzenden Plastikgussrahmen ungeschützt begraben sollte?
Die Leerenräuber kommen einem vielleicht vertraut vor. Und tatsächlich handelt es sich um das Kill Team der Sternwunden-Korsaren, welche seinerzeit in der Kill Team: Nachmund-Box ihr Debüt feierten. Sie sind das einzige was in dieser Box nicht neu ist, wir lassen sie daher im folgenden weg und konzentrieren uns auf die neuen Modelle.
Prinz Yriel
Es ist soweit. Yriel schafft den Sprung vom Metallmodell zu Plastik. Dabei tauscht er den tactical Tyraniden-Kadaver gegen höchst taktische Aeldari-Ruinen. Außerdem kann er dieses Mal auch optional mit Helm gebaut werden. Natürlich sind die beiden modellieren Rückenbanner wieder mit von der Partie. Die Base wächst von ehemals 25 auf nun 40mm. Der Bau geht gut von der Hand, wobei ein paar wirklich sehr kleine Teile dabei sind.
Kharseth
„Allträumer“ Kharseth (Wer hat das bitte übersetzt? „Chief Void Dreamer“ ist die Originalbezeichnung, falls es jemanden interessiert.) kommt ebenfalls in einem einzelnen Gussrahmen und mit einigen Aeldari-Ruinen daher, muss sich aber mit einer 32mm Base zufrieden geben. Auch hier geht der Zusammenbau gut on der Hand. Lediglich die kleinen Rückenfinnen und die beiden wehenden Bänder sind etwas fummelig. Hier gibt es keine Optionen.
Himmelsräuber-Korsaren
Der Tod von oben der Aeldari-Korsaren bringt pro Gussrahmen insgesamt fünf Modelle mit (es sind zwei Gussrahmen in der Box enthalten) und ähneln in vielerlei Hinsicht den Kriegsfalken was die Posen und die Ausrüstung angeht. Ihre Basisbewaffnung besteht aus Shurikenpistole und Nahkampfwaffe. Für den optionalen Felarch stehen natürlich wieder diverse Pistolen (Shurikenpistole, Fusionspistole, Neurodisruptor oder Überfallhaken) und Schwerter (Schwert oder Kettenschwert) zur Auswahl. Zwei der Modelle können mit je einer von vier beidhändig geführten Spezialwaffen ausgerüstet werden. Zur Auswahl stehen Shredder, Schattenkatapult, Fusionsstrahler und Flammenwerfer. Die Korsaren nutzen also eine Wilde Mischung aus Aeldari, Harlekin und Drukhari Waffen. 15 Köpfe stehen zur Wahl, davon fünf mit Helm. Hat man sich erst einmal entschieden was man überhaupt bauen möchte und mit welcher Bewaffnung sind fünf Himmelsräuber aber auch recht schnell gebaut. Sie stehen auf 28mm Bases.
Sternenfang/Windviper
Ein echter Hingucker ist natürlich die neue Viper. Pardon, der Sternenfang. Tatsächlich halten sich die Teile welche für diese Unterscheidung notwendig sind in Grenzen. Da wären zum einen natürlich die beiden Besatzungsmitglieder, die vorderste Verkleidung der Hülle, zwei Flatterbänder an den Flügeln und zu guter Letzt eigentlich nur die komplett unterschiedlichen Waffenoptionen. Eine Shurikenkanone in der Spitze des Fahrzeugs ist immer vorhanden. Der Sternenfang hat bei Turmbewaffnung und zusätzlicher Waffe am Rumpf keine Wahl: Schattenkanone und Sternenfang-Granatwerfer. Weltenschiff Aeldari wählen im Turm zwischen Laserlanze, Impulslaser und Sternenkanone. Unter dem Rumpf montieren sie entweder einen Raketenwerfer oder eine zusätzliche Shurikenkanone. Alle Waffenoptionen sind nicht steckbar und müssten geklebt oder magnetisiert werden. Wobei der Waffenkörper am Turm immer derselbe ist und man quasi nur die Läufe austauscht. Das ganze findet auf einer 105mm Ovalbase platz. Das spannendste (aus unserer Sicht) haben wir uns für den Schluss aufgehoben: Die Turmwaffen können über einen etwas versteckten Kippschalter etwas nach oben geneigt werden. Der Turm selbst kann nicht nur um 360° gedreht werden, in der rückwärtigen Position lässt er sich sogar versenken und verleiht dem Fahrzeug so eine schöne elegante Silhouette. Das Ganze ist zwar nicht die stabilste aller Konstruktionen, aber dennoch gut genug um ab und an besonders dynamische Spielfeldsituationen noch besser in Szene zu setzen.
Größenvergleich:
Die Aeldari stehen irgendwie alle auf Felsen… Und der Sternenfang ist einfach zu ausladend
Fazit:
Yriel ist wieder da und bringt ein paar Freunde mit. Die Leerenräuber sind ja nun schon fast vier Jahre alt und haben schon in Kill Team Lust auf mehr gemacht. Und wie bei vielen anderen Kill Teams hatte man auch hier das Gefühl, dass man genauso gut eine Einheit für Warhammer 40.000 hätte bauen können anstatt einem Trupp Spezialisten. Die Einheit kann in der Tat komplett mit Shurikenkatapulten oder Schwert und Shurikenpistole gebaut werden. Sehr schön ist, dass in der Bauanleitung auch der Zusammenbau als Kill Team der Sternenwunden-Korsaren mit aufgeführt ist. Die Himmelsräuber sehen ebenfalls Klasse aus und passen sehr gut zum Rest. Ein Trupp mit Jetpacks passt auch sehr gut zur Natur von Korsaren. Wir hätten uns vielleicht ein paar mehr Helme oder zumindest einen etwas prunkvolleren für den Felarch gewünscht. Yriel hat sein Update gut überstanden, auch wenn sein linker Arm bereits für die ersten Memes herhalten musste (Zeit für ein Duell!). Seine reich verzierte Rüstung macht viel her und die modellierten Banner tun ebenfalls ihr übriges. Für Kharseth gilt im wesentlichen dasselbe. Beide Modelle haben zudem eine dynamische, aber eben auch nicht übertriebene Pose. Zu guter Letzt bleibt noch der Elefant im Raum. Zwar ist die Viper alles andere als klobig, das zeitlose Design an den richtigen Stellen beibehalten und noch dazu den Turm aktualisiert. Sogar mit mehreren Funktionen. Aber… genau, es folgt ein Aber. Einer der größten, zumindest meiner, Kritikpunkte an der alten Viper war, dass der Pilot zwar mukelig warm in seinem geschlossenen Cockpit fläzt, der Schütze allerdings den Elementen ausgesetzt draußen auf seinem Sessel sitzt. Da konnte man nur auf sehr gute Sicherheitsgurte und kein Streufeuer oder gar gezielte Schüsse auf den Bordschützen hoffen. Auf den ersten Blick scheint Games Workshop das bei der Überarbeitung korrigiert zu haben, denn nun hat auch der Schütze sein schickes Cockpit erhalten. Bis man merkt, dass dieser ganze Turm unten und teilweise auch auf der Rückseite offen ist. Wer genau hinschaut kann die Beine des Schützen sehen die unterhalb der Verkleidung auf zwei Fußrasten stehen. Zwar ist es potentiell weniger tödlich die Beine weggeschossen zu bekommen als den Kopf, aber insgesamt fühlt sich das Ganze an wie eine verpasste Chance seitens Games Workshop. Was ist eure Meinung dazu? Schreibt es uns in die Kommentare.
Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasy-In und Minyarts erhältlich.


































































































Geht das nur mir so oder könnte sich noch wer eine variante der wknfang in riner drukari armee vorstellrn?