von BK-Bob | 27.04.2026 | eingestellt unter: Patreon, Science-Fiction

Papsikels: April Patreon

Auch im April gibt es eine Mischung an Cyberpunk und Scifi Modellen bei Papsikels Miniatures.

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APRIL 2026 CYBERPUNK RELEASE PREVIEW

Greetings Papsikels!

do you know what time it is?

its time for our previews for April 2026 Cyberpunk Release!

Stay Tuned.

-Papsikels

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APRIL 2026 SCIFI RELEASE PREVIEW

And for our Much awaited April 2026 Sci-Fi Release Previews

here we go!!!

Enjoy!

Stay Tuned for more.

-Papsikels

Quelle: Papsikels Miniatures bei Patreon

BK-Bob

Seit 2010 im Hobby. Aktuelle Projekte: Warhammer Fantasy/Old World (Imperium, Bretonen, Tiermenschen, Skaven, Gnome), Blood Bowl (Gnome, Echsenmenschen), Warcry, Summoners (Erde, Tod), Bolt Action (Briten), Herr der Ringe (Harad)

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Kommentare

  • Oh toll die ersten not-Starcraft Modelle poppen auf. Mark my Words: diese 3D-Druck Pfeifen machen die nächsten Jahre die ganze Tabletop-Szene kaputt. Wer schreibt denn die Regeln, wenn die Unternehmen aufgrund der Miniaturen-Raubkopien pleite gehen?

    • Och glaube Du überschätzt den 3D Druck. Für Otto Normalmensch ist 3D Druck in etwa so praktisch wie nen Auto selber reparieren, kannste machen, es gibt nen Haufen Tutorials, mit der Zeit und dem Geld (für Werkzeug und Teile), dass Du investiert hast um das zu reparieren, hättest Du auch gleich zur Werkstatt fahren können.
      Gibt nen guten Artikel auf Wargamer dazu.

    • Ich denke gefährlicher sind eher die Rippof Shops aus China (Temu & Co.) die mit Rücksichtslosigkeit und krimineller Energie vorgehen.
      Noch sind 3D Drucker für den Hausgebrauch nicht so weit verbreitet und Bedienerfreundlich um eine wirklich wertige komplexe Miniatur herzustellen.

      • Bei den Sachverhalt mit Temu und co gebe ich dir absolut recht. Das größte Hindernis dabei ist, dass man bei denen jedoch die Katze im Sack kauft. Ich habe das ganze mal bei einem Modell ausprobiert und einen verwaschenen klotz resin bekommen der nicht komplett gecured war. Den musste ich erstmal in mein Alkoholbad werfen und durch die UV-Station jagen. Hätte ich das Equipment für den Resindruck nicht daheim und keine Ahnung wie man mit Resinminis umgeht, wäre das Ding echt gefährlich gewesen. Vertraue immernoch nicht, dass kein Hohlraum da ist und beobachte noch ein paar Monate ob die Mini platzt, bevor sie zu Gelände umfunktioniert wird.

        Was die verbreitung angeht, puh schwer. Ja es ist nicht einfach und man muss sich etwas reinfuchsen, aber sobald man einmal dabei ist, ist es auch nicht sonderlich kompliziert. Meine Erfahrung ist, dass es in jedem Bekanntenkreis der mit Wargaming zu tun hat irgendjemand verrückt genug ist mit anzufangen und die anderen mit versorgt. Was die Quali angeht muss ich dir aber widersprechen. Selbst mein alter Mars 3 pro mit 4K Auflösung musste sich hinter kommerziellen Minis nicht verstecken. Ganz im Gegenteil. Man muss die Kiste halt richtig eingestellt haben. Freu mich auf meinen neuen Saturn 4 Ultra und den ganzen tollen Nonsens den ich mit anstellen kann. Bei den STLs hängt es halt stark vom Anbieter ab. Aber jeder der schon mal eine gut ausgedruckte Mini einer Reconquer STL in der Hand hatte wird keine Zweifel mehr hat dass Resindruck eine mehr als brauchbare Alternative zum kauf darstellt.

    • Was den Markt wirklich kaputt machen wird, sind diese AI-generierten Modelle, die mit einem Klick erstellt werden. Ich habe schon sehr viele AI-Modelle gesehen, die einfach von 2-3 Bilder gemacht wurden und die professionellen Sculpts nicht viel nachstehen. Und die Technik steckt noch in den Kinderschuhen.

      Der zweite Punkt sind 3D-Scans: Mitterweile gibt es einen florierenden Markt für nachezu perfekt gescannten Minis. Ist quasi Recast 2.0 und wird sicherlich bald ein riesen Problem für die grossen Hersteller. Der einzige Vorteil ist, das man da auch Modelle bekommt, die lange, lange OOP sind.

      In diesen Sculpts steckt noch eine Menge Hand-Modelliert-Arbeit, wenn auch das viel leichter von der Hand geht, als mit GS. Aber das die halt die Technik der Zeit.

      Zum Thema 3D-Druck hab ich glaube ich schon früher alles gesagt.

      • Ich muss zugeben dass ich es so gemacht habe.

        Mir per ChatGPT ein Uniformdesign gebaut, es in mehreren Iterationen verfeinert. Mehrere Artworks verschiedener Soldaten erstellt. Dann mir daraus Bilder erstellt, die wie 3D Minis aussehen.

        Diese hab ich in einen AI STL Generator gepackt. Die Dateien hab ich dann mit Blender aufgeräumt und leicht verfeinert.

        Ich weiß dass das auf wenig Gegenliebe stößt, denn jeder hasst KI, aber dies hat es mir ermöglicht dass ich endlich die Imperiale Armee meiner Träume spielen kann und ich bin so zufrieden wie noch nie in meinem Tabletopleben. Eine Woche Arbeit war das aber das Ergebnis ist bombastisch.

      • @RobertAufDemPferde

        Wieso wenig Gegenliebe? Ich finde das durchaus beachtenswert und würde jetzt gerne Bilder der Minis sehen.
        Es hast auch nicht jeder KI. Ich finde das ist ein tolles Werkzeug. Man muss es nur richtig nutzen.

        Das die Kombination KI und 3D Druck auch Menschen mit begrenzter Zeit, Ausbildung und Talent ermöglicht künstlerisch aktiv zu sein und anspruchsvollere Projekte zu verwirklichen ist doch toll. Das ist doch genau das was uns im Zusammenhang mit KI und 3D-Druck immer versprochen und angepriesen wird. Das ist doch was positives und sinnvolles.

      • @schnuersi

        Alles, was KI generiert, ist halt auch nur eine „Raubkopie“. Das Problem sind die Datenmodelle, welche die KIs benutzen, um Inhalte zu generieren. Keins davon wurde mit Daten erstellt, die legal erworben wurden. Alles ohne Zustimmung der Leute, die die 3D-Modelle erstellt haben, mit denen die KIs trainiert wurden (gleiches Spiel bei Musik, Bildern, Texten, etc.). Hat Sam Altman von OpenAI sogar mal öffentlich zugegeben, dass die aktuellen KI-Modelle mit legal erworbenen Daten unmöglich zu trainieren gewesen wären.
        KI als Werkzeug ist an sich großartig. Leider gibt es allerdings bisher keine „gute“ oder „faire“ KI, die wirklich nur mit Daten trainiert wurde, die legal erwoben wurden (so mein Wissensstand). Wer also generative KI benutzt, macht eigentlich auch nichts anderes, als Diebstahl geistigen Eigentums auf Umwegen. Daher der schlechte Ruf.

      • @Schlawiner

        Diese Ansicht teile ich nicht. Es wird nichts gestohlen. Da nichts entwendet, also weggenommen wurde. Sowas wie eine Raubkopie gibt es mMn auch nicht. Man kann die Kategorien für physische Produkte und Dinge eigentlich nicht auf digitale anwenden. Sollte man auch nicht. Da kommt nichts gutes bei heraus. Das kann man auch schon seit ein paar Jahrzenten beobachten.
        Was KIs trainieren im Endeffekt heißt, ist man läßt sie sich schon vorhandene Dinge ansehen. Das ist gar nichts anderes als wenn ein Mensch sich das ansieht.
        Es gibt keinen Künstler auf der Welt, der nicht durch die Werke anderer beeinflußt oder inspiriert wurde. Man kann sich dem gar nicht entziehen. Wir sind einfach umgeben davon. Es ist ein fundamentaler Teil unserer Existenz.
        Eine KI trainieren ist im Endeffekt nichts anderes als ein Kind ausbilden.
        Da zetert auch keiner rum, wenn Dinge in der Schule gezeigt werden oder die Kinder in die Bibliothek gehen oder sich Dinge im Internet ansehen. Dinge die schon veröffentlicht sind, sind auch schon bezahlt.
        KIs kopieren auch nicht einfach nur sondern kombiniert neu. Je nach KI die man hat, kann die auch neu erschaffen. Alles was man in eine mathematisches Modell packen kann, kann eine KI auch machen. Wenn man das mathematische Modell einmal hat braucht man auch keine Trainingsdaten mehr. Das gilt zB schon lange für KIs die Musik erschaffen können.
        Da kein menschlicher Künstler von äusseren Einflüssen frei ist, kann man im besten Fall sagen, dass er nicht nur neu kombiniert. Bei einigen ist es völlig klar, das sie es tun.
        Es ist natürlich klar, das vielen KIs nicht gefallen. Neue Technologien und Werkzeuge gefallen denen, deren bisherige Beschäftigung sich stark verändert oder gar überflüssig wird, nie. Das war immer so und wird immer so sein. Genauso wie die Tatsache, das diese Leute den Kürzeren ziehen werden und sich anpassen müssen.
        Der „Geist“ KI ist schon seit einiger Zeit aus der Flasche. Die Hölzchen wurden schon gezogen. Das haben hier in Europa und vor allem in Deutschland die meisten nur noch nicht gemerkt.
        KIs für den Endverbraucher und umsonst aus dem Internet sind da nur die eher unwichtige Spitze des Eisberges.

      • @schnuersi

        Ich habe gerade nicht viel Zeit, deshalb muss ich die Antwort etwas kurz fassen.

        1) Bitte nicht technologische Aspekte und Philosophie verwurschteln.
        2) Es gibt bis heute große ungelöste rechtliche Fragen beim Thema KI. Etwa gerade bei Musik wurde KI zum Teil schon in Grund und Boden geklagt durch große Firmen wie Sony, im Filmbereich auch Warner und Universal. Auch Disney hat bereits geklagt gegen Bild- und Videogeneration mit ihren IPs. Ein US-Gericht hat mal festgelegt, dass man auf KI-generierte Inhalte kein Urheberrecht hat etc.
        3) Es ist ein großer Unterschied, als Mensch Wissen anzueignen oder eine Maschine zu „trainieren“. Die Maschine enthält Datenvektoren, dessen Gewichte dann über die Traininigsdaten ausgerichtet werden. Das generierte Bild ist ist das Ergebnis eines gewichteten Zufallsalgorithmus. Und dieser Algorithmus spuckt auch schonmal 1:1 eines der Trainingsbilder/Texte/Musikstücke aus. KI ist aktuell eigentlich der Falsche Begriff, denn wir sind im Bereich des ML (Machine Learning) und dort bei den neuronalen Netzwerken. Aber diese verstehen keine Konzepte, sonder sammeln eben nur Daten und spucken diese hinterher wieder aus. Das ist ein Problem, siehe Punkt 2).

      • Das was man KI nennt keine echte KI ist, ist mir bewußt.

        Wer gegen was wie klagt und Recht bekommt oder nicht halte ich für wenig relevant. Die Gesetzteslage ändert sich mit der Zeit und ist meist primär Interessengetrieben. Das da viele bisher ungeläst ist, ist soweit klar, als das es sich um ein relativ neues Thema handelt und die Interessengruppen noch miteinader ringen. Wer sich durchsetzt ist nicht vorhersehbar.
        Zumal die Rechtsprechung wieder National sein wird, KI aber International genutzt wird und Daten und Medien über das Internet auch global sind. Wenn es in einem Land verboten wird, wird das Netz eben aus einem anderen mit KI-Produkten geflutet… was ja schon passiert. Da bekommt man den Deckel nicht mehr drauf. Was man natürlich schafft ist die nicht verantwortungslose oder bösartige Nutzung zu erschweren oder zu verhindern so das nur noch das über bleibt und sich durchsetzt was man eigentlich nicht haben wollte. Was auch nicht das erste mal wäre.

        Ich habe auch nicht dafür Argumentiert mit Hilfe eines KI Tools schon existierendes zu kopieren. Schon mal gar nicht zur kommerziellen Verwendung. Sondern das man als Individum ein solches Tool nutzen kann um etwas zu generieren was man haben möchte aber ohne das Tool nicht erzeugen kann.
        Ich zB kann weder ein Instrument spielen noch Noten lesen. Mit einem KI Tool kann ich aber Musik erzeugen die mir gefällt. Wobei ich nicht einfach etwas Existierendes kopiere. Was mMn auch nicht sinnvoll wäre, denn das gibt es schon und dann kann ich einfach das hören. Warum sollte ich an den Lieder die ich unter Verwendung eines Tools erzeugt habe kein Urheberrecht haben? Ob ich Noten auf Papier schreibe oder meine Ideen/Promts von einem Tool in Noten umsetzten lasse und die dann auf Papier ausdrucke ist im Endeffekt das Selbe.

        Ich benutze auf meiner Arbeit jeden Tag KI-Tools. Die machen von alleine aber gar nichts. Ich muß da schon ernsthaft Zeit und Arbeit rein stecken um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Der Vorteil ist, das es tatsächlich schneller geht oder ich sogar Ergebnisse bekomme, die ich ohne das Tool nicht hätte erreichen können, weil ich nicht gewußt hätte wie man es umsetzt. Warum soll das in anderen Bereichen auch funktionieren?

      • Da hat Schlawiner m.E.n. recht. +1

        KI ist zwar in aller Munde, aber in den meisten Bereichen von „Intelligenz“ zu sprechen ist noch ziemlich übertrieben. Bilddaten z.B. sind in der Regel immer der selbe Abklatsch vom entsprechenden Grundmodell. In sofern ist KI auch nicht frei in seinem Gestaltungsspielraum und auch nicht kreativ. Abstraktes Denken oder gar emotionale Erfahrungen/Ausdrucksweisen fallen praktisch komplett weg.
        Deshalb gibt es u.a. auch keine Copyrights von KI erzeugten Inhalten (zumindest und zum Glück in DE und EU).

        Und nein, Dinge, die veröffentlicht sind, sind ganz und garnicht alle bezahlt, sondern werden fast immer nur für den privaten Gebrauch öffentlich zugänglich gemacht oder dienen reinen Informationszwecken.
        Nur weil Dir jemand etwas zeigt, gehört es Dir noch lange nicht und Du darfst auch nicht alles damit machen, was
        Du willst.
        Leider wird seit dem Internetboom das Urheberrecht mit Füßen getreten. Muss man leider so sagen.
        Jeder meint, er könne sich einfach so bedienen.

        Ich will KI nicht in Abrede stellen auch nützlich zu sein, nur damit man mich nicht falsch versteht. 😉

      • @schnuersi

        „Warum sollte ich an den Lieder die ich unter Verwendung eines Tools erzeugt habe kein Urheberrecht haben?“

        Das hat tatsächlich einen rechtlichen Grund. Wenn du etwas mit KI generieren lässt, hast du es nicht erzeugt, sondern die KI. Es wird rechtlich so argumentiert, als hättest du die KI beauftragt, dir etwas zu erstellen. Als Auftragsarbeit quasi. Jetzt ist die Frage, wenn die KI etwas generiert, wer hat dann das Urheberrecht? Die KI ist ja keine Person. Aktuell ist es so geregelt, dass es offiziell niemand ist.

        „Ob ich Noten auf Papier schreibe oder meine Ideen/Promts von einem Tool in Noten umsetzten lasse und die dann auf Papier ausdrucke ist im Endeffekt das Selbe.“

        Das ist korrekt, wenn du entweder Papier oder ein digitales Tool benutzt, in dem du die Noten selbst verfasst. In beiden Fällen bist du aber auch der Autor. Das bist du bei KI-Prompts rechtlich gesehen nicht, siehe den vorherigen Punkt. Der Prompt gilt rechtlich gesehen als Beschreibung für eine Auftragsarbeit.

        „Ich habe auch nicht dafür Argumentiert mit Hilfe eines KI Tools schon existierendes zu kopieren. Schon mal gar nicht zur kommerziellen Verwendung.“

        Das ist auch okay, aber die großen KI-Unternehmen wollen damit Geld machen, ohne die ganzen beklauten Künstler/Autoren einzubeziehen. Das Problem liegt viel weiter an der Wurzel.

        „Ich benutze auf meiner Arbeit jeden Tag KI-Tools.“
        Ich auch, in der Softwareentwicklung wird man dazu quasi mittlerweile gezwungen. Aber auch diese Modelle wurden alle ohne Zustimmung der Autoren trainiert. Gibt Gründe, warum Microsoft sich Github geholt hat. Datenmonopol.

        „Der „Geist“ KI ist schon seit einiger Zeit aus der Flasche. Die Hölzchen wurden schon gezogen. Das haben hier in Europa und vor allem in Deutschland die meisten nur noch nicht gemerkt.“
        Jain. KI ist gekommen, um zu bleiben. Das stimmt. Allerdings kann KI auch nur trainiert werden mit „echtem“ Material, also dem, was vom Menschen erzeugt wurde. Trainiert man KI mit ihrem eigenen Output, dann wird sie immer schlechter. Dadurch, dass das Internet mittlerweile mit KI-Inhalten zugemüllt ist, wird auch die Weiterentwicklung von KI selbst immer langsamer. Zudem ist der rechtliche Rahmen an vielen Stellen nocht nicht geklärt und die Mühlen mahlen hier langsam. Wohin sich KI entwicklelt und wofür sie in Zukunft eingesetzt wird, lässt sich daher im Moment einfach nur schwer abschätzen.

    • Gibt doch genug Tabletop Spiele die „miniature agnostic games“ sind.
      Also es gibt Regelschreiber wie Joseph A. McCullough denen es egal ist was für Minis du nimmst.
      Und Games Workshop ist to big to fail in meinen Augen.

      • Ich stimme 100%ig zu.
        Regeln und Minis sind unabhänig. Ausserdem gibt es schon jede Menge gute und sehr gute Regeln. Teilweise auch komplett umsonst. Das ist also kein Problem: Regeln sind da…
        wenn man natürlich ein hochglanz, gebundenes Hardcover als Regelbuch haben will könnte es dann problematisch werden.

        Wiedersprechen möchte ich dem „GW ist to big to fail“. Zum einen ist GW nicht mal im Ansatz das was man in der Wirtschaft als „big“ versteht. Für GW arbeiten weltweit nicht mal 3000 Männekes. Das ist für eine weltweit operierendes Unternehmen gar nichts.
        Solche Unternehmen sind durchaus anfällig für plotzliche Probleme mit dem Cash-Flow. Auch drastisches Downsizing und Aufgabe von Geschäftsbereichen ist nicht selten. Sowohl das Produkt als auch die „High Margin“ Strategie sind anfällig für die Entwicklung der Gesamtwirtschaft. Hohe Ölpreise wirken sich zB Mehrfach auf GW aus. Die Rohstoffe und Logistik werden teurer. Gleichzeitig haben die Kunden weniger verfügbares Einkommen. Sowas kann schnell Hebeleffekte erzeugen. Besonders flexibel ist GW aufgrund der langen Planungs, Produktions und Logistikzyklen auch nicht.
        Ich sehe zZ zwar nicht das GW in der nahen Zukunft vom Markt verschwindet aber es ist nicht unmöglich.

  • Finde es grundsätzlich klasse dass ihr hier einige STL Patreons regelmäßig mit aufnehmt, aber ist hier was schief gegangen? Das April Paket wurde doch schon vor 3 Wochen vorgestellt und jetzt gerade wurde das Mai Paket vorangekündigt.

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