Magabotato: Die Säulen des Hobbys
Magabotato haben eine neue Podcastfolge hochgeladen.
Moin Moin und Herzlich willkommen zurück zur der Podcast-Reihe über die Hobbysäulen, die unter dem Motto läuft:
Auch die schönsten Zeiten müssen mal zu Ende gehen.
Wir widmen uns ab nun regelmäßig und im Schwerpunkt einer der vielen Hobbysäulen. Malen, Basteln, Sammeln, Fluf… jeder Hobbyist hat andere Schwerpunkte im Hobby, einen anderen Fokus und (Hass-)Lieben. Das macht unser Hobby aus, das macht es für uns so schön und doch kann dies auch Frust bedeuten, wenn man zum Beispiel lieber Malen möchte, aber ohne den Zusammenbau nicht starten kann. Wenn man am Wochenende bei einem Turnier antreten möchte, aber noch diverse Einheiten bemalen muss, und und und…
Im fünften und letzten Teil wenden wir uns dem Fluff zu, dem unterschätztesten Teil des Hobbies, oder?
Viel Spaß beim Hören!
Durch den Link in der Quellenangabe kommt ihr direkt zum Podcast:
Quelle: Magabotato






Insgesamt ein ziemlich negativer Beitrag. FLUFF als notwendiges Übel. Es wird kaum darauf eingegangen, dass Fluff Spielern auch einer Chance gibt abseits vom Hobbytisch sich mit einer Spielwelt zu beschäftigen. Es fehlte: bei welchen Systemen gibt es ein allgemein als positiv aufgenommener Fluff?
Ganz ehrlich, bei Magabotato habe ich inzwischen oft das Gefühl, dass mehr geredet als wirklich durchdacht wird. Das Konzept mit den „Säulen des Hobbys“ klingt erstmal sinnvoll, aber die Umsetzung bleibt wieder ziemlich oberflächlich und teilweise sogar widersprüchlich.
Gerade beim Thema Fluff merkt man doch, dass da kein klares Verständnis vorhanden ist, welchen Stellenwert das für viele Spieler wirklich hat. Das wird dann halbherzig zwischen „wichtig“ und „eigentlich egal“ eingeordnet, ohne wirklich mal tiefer reinzugehen. Für jemanden, der sich ernsthaft mit dem Hobby beschäftigt, ist das einfach zu dünn.
Generell zieht sich das bei euch durch: Viel Meinung, wenig Substanz. Statt echte Einblicke oder neue Perspektiven zu liefern, bleibt es oft bei Stammtisch-Niveau. Kann man machen, aber dann sollte man es vielleicht nicht als große Analyse verkaufen.
Schade eigentlich, weil das Thema deutlich mehr hergeben würde…
Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir freuen uns die zwei neuen Stars am Podcasthimmel begrüßen zu dürfen: der einmalige Tim! Und wer ist das da neben ihm? Ganz genau! Wechselt ihn nicht mit dem YouTuber, den dies ist der einzige wahre Michael Martini!
Wir freuen uns auf Stunden maximal objektivierter und kostenloser Unterhaltung!
Jedes Thema wird hier präzise auf den Punkt und gleichzeitig köstlich unterhaltsam dargeboten!
…
Wie… Nicht? Lieber Zuhause sitzen und trollollollollo spielen? Zeigt doch mal etwas mehr Initiative als auf der Tastatur auszurutschen. Macht es doch selbst, wenn ihr so gut wisst wie es geht. Ich bin mega gespannt! Es kann nicht genug Hobby Podcasts geben! Also, besorgt euch nen Mikro, arbeitet euch ins Schneiden und hosten rein, sucht euch wen für die Grafikabteilung und schon kann es los gehen.
Die Kritik wurde doch vernünftig vorgetragen, da finde ich die „mach es doch selbst erstmal besser“ Kurzschlussreaktion eher unangebracht.
Kritik ist wichtig und es zeigt doch, dass sich jemand für den Podcast interessiert. Sie wollen doch, dass der Podcast gut ist / bleibt.
Und „mach’s besser“ ist sowieso Blödsinn. Ich merke auch, wenn ein Essen schlecht zubereitet ist oder Proportionen in einem Bild falsch sind, ohne selbst kochen oder malen zu können. Man darf durchaus Dinge kritisieren, die man selbst nicht besser kann.