GW: Morga die Mächtige Vorschau
Mit Morga die Mächtige kommt eine Kriegsherrin der Ogor, die auf ihrem persönlichen Fresshorn Grutta in die Schlacht reitet.
Enthüllt: Morga die Mächtige stampft in Sichtweite
Es braucht viel, um einen Ogor herumzuscheuchen. Stell dir also nur mal vor, wie zäh die Kriegsherrin an der Spitze sein muss. Tatsächlich musst du dir das gar nicht vorstellen, du musst nur schauen: Morga die Mächtige ist hier.
Als Obertyrannin des Fleischfaust-Schlundstamms ist Morga der mächtigste und einflussreichste lebende Ogor. Sie ist sogar so mächtig, dass das Konklave der Fleischer sie zum Champion des Schlingenden Gottes ernannt hat. Nicht, dass es sie wirklich kümmert. Morgas Prioritäten liegen ganz klar beim Erobern und Essen.
Ihr Vater hat Verträge mit verschiedenen „zivilisierten“ Fraktionen geschlossen, um die Macht in Ghur zu behalten. Morga hingegen setzt auf eine Mischung aus Grausamkeit, Stärke und Gerissenheit, und sieht alles außer absoluter Beherrschung als Schwäche an, die einem Ogor zuwider ist. Rivalisierende Stämme werden mit dem Versprechen von Beute auf Linie gehalten, aber eines ihrer blutrünstigen Kinder bleibt stets wachsam zurück, um dafür zu sorgen, dass kein Gedanke an Verrat ungesühnt bleibt.
Morga reitet auf ihrem eigenen Fresshorn Grutta in die Schlacht und ist auch nicht die einzige Kriegsherrin der Ogor, die auf so einem großen und widerspenstigen Biest sitzt. Aus diesem mehrteiligen Kunststoffbausatz kannst du alternativ einen Tyrannen bauen, der auf seinem eigenen Fresshorn sitzt.
Tyrannen herrschen oft mit reiner Größe und Stärke, und ein Fresshorn zu reiten ist eine gute Möglichkeit, sicherzustellen, dass sie immer größer und stärker als ihre Konkurrenten sind. Viele ihrer Feinde werden zu Brei gestampft, bevor das Hackbeil des Kriegsherrn an sie herankommt. Die wenige Gegenwehr, die sie bieten können, kann die unglaublich dicke Haut des Reittiers üblicherweise nur ankratzen.
Du hast die Wahl aus zwei Köpfen für deinen Tyrannen, entweder mit oder ohne Helm, und das Fresshorn kann mit oder ohne große Rüstungsplatten an seinen Schultern gebaut werden. Die Regeln für diese neuen Einheiten werden im neuen Kriegsbuch: Ogor Mawtribes stehen, das du erstmals mit dem Armeeset der Ogor-Schlundstämme erhalten kannst, das du diesen Samstag vorbestellen kannst.
Quelle: Warhammer Community
Warhammer: Age of Sigmar ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasywelt und Taschengelddieb erhältlich.








Eine für die Oger in AoS passende Anführer-Minitur. Überraschend ist das neue besondere Charaktermodell also nicht nur eine Oger-Frau, sondern sogar im weitesten Sinne sowas wie die Fraktions-Anführerin ist. Nun warum auch nicht. Ich bin jedenfalls froh, dass es hier auch mal wieder eine Bauoption für einen berittenen No-Name-Helden gibt.
Also ich finde die neuen Reittiere durchaus gelungen 😁👍
Die oder der Anführer weiß auch zu gefallen.
Mal schauen was der kosten wird 😁
Die neuen AoS Oger holen mich jetzt nicht ab. Deutlich besser als die alten WHFB Oger mit klareren Stil/Design aber ich bin da trotzdem eher bei den klassischen Ogern wo „fett“ nicht das definierende Design Element war.
Das GW jetzt, nachdem igendwie alle anderen bereits seit Jahren solche haben, weibliche Oger als Anführer bringt ist zu begrüßen, das der Unterschied im Design dann auf bedeckt/unbedeckt Oberkörper basiert dann eher weniger
Trotzdem bin ich noch auf den Preis gespannt, einfach um das mit der Konkurrenz einordnen zu können
Ach deswegen hat das besondere Charaktermodell der Oger keine nackte Brust! Das ist ein Mädchen *hahahaha* würde das nicht im Text stehen, hätte ich das nie erkannt! Ist das nicht das zweite namhafte Charakter, der weiblich ist? Warum sind denn so viele der „stärksten“ Modelle bei AOS weiblich? Und wenn die schon weiblich sind, kann man denen nicht auch ein weibliches Gesicht geben? Oder kann GW so was nicht?
Wie sieht denn ein weiblicher Oger so aus? Führ das doch bitte mal aus
Bei Mantic ist der Unterschied zB das Männer Bärte haben, und Frauen Dreads (und keine Bärte), tragen aber die selbe volle Rüstung und haben die selbe Statur
Conquest hat nur eine Modellreihe weswegen dort Ogermodelle als Geschlechtsneutral bezeichnet werden
In Warcraft wären Oger Frauen etwas kleiner und ebenfalls ohne Bart aber ansonsten nicht unbedingt zu unterscheiden
Und Everquest sind weibliche Oger schlanker und zierlicher
Gibt schön Möglichkeit jenseits von Stoff über der Brust = Frau
Ich wollte eher darauf hinaus, dass der Nutzer hier ein seltsames Frauenbild vertritt, bei dem es anscheinend nur normschöne Playboy-Models gibt, auch unter Ogern. Dass andere Hersteller andere Ogermodelle teils mit unterschiedlichen Geschlechtern zeigen weiß ich. GW hatte übrigens mal die weibliche Man-Eaterin, die war mega. Hatte übrigens auch einen Bart, in der Oger-Lore von GW unterscheiden sich Oger eigentlich kaum. Es ist ein Fantasyvolk. Aber gut. Ich gebe einfach auf.
„dass der Nutzer hier ein seltsames Frauenbild vertritt“ ja NATÜRLICH meine ich ein Playboy-Bunny nein, nein ein Ogerbunny! Hahahahaha!Ich hab ein schräges Frauenbild, wenn ich über weibliche Gesichtszüge rede UND meine weibliche Gesichtszüge. Wie wäre es denn, wenn eine weibliche GW Miniatur auch mal ansatzweise weibliche Züge hätte. Guck dir das männliche und das weibliche Gesicht an, die sind identisch!
Ich hab nochmal geschaut. Bei der Frau sind sowohl Nase als auch Kinn weniger markant. Die kann man schon auseinanderhalten.
Ich finde es gut, dass bei dem Modell (und auch bei einigen anderen neueren Modellen von GW) männliche und weibliche Variante nur minimal unterschiedlich sind. In unserem Hobby, aber auch in Videospielen etc. werden weibliche Figuren all zu oft übersexualisiert – von obligatorischen Riesenbrüsten bis zu Kettenbikinis. Ich finde das albern. In voller Rüstung ließe sich eben nur schwer feststellen, ob jemand Mann oder Frau ist. Und Brustpanzer mit ausdefinierten Brüsten (Boob Armor) wäre z.B. völlig unpraktikabel, da sie nicht so gut schützen würde bzw. sogar gefährlich, weil der Druck direkt auf’s Brustbein geleitet würde, was in gebrochenen Rippen resultieren dürfte. Ich weiß, es ist Fantasy, aber auch da habe ich einen gewissen Realitätsanspruch.
Der menschliche Körper (der hier nunmal Oger hin oder her Maßstab ist) ist sehr adaptiv und passt sich über die Zeit den Anforderungen an. Ein Mann und eine Frau, die über Jahre hinweg Krieg führen und trainieren, sehen irgendwann kaum unterschiedlich aus, bis auf sowas wie Bartwuchs. Sieht man auch beim Bodybuilding und ähnlichen Sportarten.
#juststabmenow
@MacGuffin: Kannte ich noch gar nicht! Jetzt schaue ich YouTube Shorts… 😉
Viel Spaß!
Selbst lange nicht mehr geschaut, aber die Sammlungen (ganze Videos) warn immer lustig 😆
Also ich finde die Minis mega! Fast schon schade, dass ich kein AoS spiele, die neuen Ogors hauen mich durch die Bank weg aus den Socken!
Weibliche Anführer sind für Pussys!
Außer sie haben ordentliche Hupen ☝️
Dann fällt die hier durch 😉
Ich begrüße, dass die Miniatur mal nicht völlig mit Krimskrams überladen ist. Fast schon schlich für GW. I like!
Also ich finde die m/w Umsetzung hier auch bescheiden und würde mehr optische Merkmale begrüßen und sein es Pigtails oder so,
Bei BB gibts ja auch eine Ogerin, die ihren männlichen Kollegen in nix nachsteht und deutliche weibliche Attribute besitzt ohne übertrieben zu wirken.
Ich habe die Kommisarin, mit ihrem persönlichen Panzer übrigens auch erst für nen Mann gehalten – also auch mit Gesichtern kann man schon viel machen.
Warum muss eine Figur verniedlicht werden (Pigtails), um als weiblich gelesen zu werden – gerade etwas so Derbes wie halt ein/e Ogor?
‚Weiblich gelesen‘ – Bullshit time
Word
Und wäre das dann nicht auch die Lösung für die Kommissarin? 👧