GW: Chaos Streitmachtsets Vorschau
Passend zum Start ins neue Jahr stellt Games Workshop vier neue Streitmachtsets für das Chaos vor, die jeweils thematisch sich an einem der vier großen Götter orientiert.
Die Chaosgötter treten mit neuen Streitmachtsets gegeneinander an
Das einzige, was die Chaosgötter noch mehr lieben, als das sterbliche Universum zu verderben, ist, ihre Rivalen im Pantheon windelweich zu prügeln. Das sogenannte Große Spiel findet ausnahmslos überall statt, wo zwei von ihnen aufeinandertreffen, sei es auf einem Schlachtfeld oder in jemandes Geist. Das beste Beispiel: Wir wissen nicht, welcher zuerst ein neues Streitmachtset für Warhammer 40.000 bekommen sollte, aber das hat sich schnell herumgesprochen und jetzt wollen alle eins. Für die muss alles immer ein Wettbewerb sein.
Diese Boxen sollen sich alle im Jungen Jahr 2026 aus dem Warp materialisieren. Wen bringen sie also zum großen Chaosgefecht mit?
Streitmacht: Herren des Exzesses
Die Emperor’s Children drehen auf mit den Herren des Exzesses, einer schnellen und tödlichen Ansammlung von Truppen, die dem Ansatz verbundener Waffen der Legion beispielhaft folgen. Die Truppen in diesem Set ermöglichen es dir, mit zwei Einheiten aus sechs Sonanzmarines und 10 Tormentoren eindrucksvolle Feuerkraft zu entfesseln und deinen Feind mit Schallwellenenergie und Boltergeschossen zu vernichten.
Nachdem du den Feind mit Fernkampfattacken zermürbt hast, können der Dämonenprinz und eine Einheit aus 10 Infractoren vorstürmen und ihn mit Klingen drangsalieren, während deine Fernkampfeinheiten Missionsziele erobern. Ein perfekter Plan, genau, wie Fulgrim es mag.
Streitmacht: Dämonensippe des Khorne
Khornes Beitrag zu den neuen Streitmächten ist etwas mehr am Abschlachten interessiert und besteht aus einer vereinten Streitmacht aus Sterblichen und Dämonen aus seinem höllischen Reich. Die Streitmacht Dämonensippe des Khorne ist dafür ausgelegt, mit dem gleichnamigen Kontingent eingesetzt zu werden und wird von einem Lord auf Moloch angeführt, der sechs Zerschmetterern vorausstürmt, die allesamt auf fürchterlichen Reittieren des Khorne reiten.
Sobald der Angriff sein Ziel erreicht, wird der Feind unter Stiefeln und Schwertern eines wilden Mobs begraben, der von 10 Khorne-Berserkern angeführt wird. Zeitgleich sichern 20 Zerfleischer eine frische Schädelernte für den Schädelthron. Bei diesen blutrünstigen Kriegern geht es immer nur ausnahmslos um Nahkampf. Aber wenn du auf der Seite Khornes stehst, wusstest du das ja bereits.
Streitmacht: Sekhmet-Zirkel
Die Thousand Sons sind hingegen eher für Hexerei als bloße Kraft bekannt, wenn sie aber einen Kampf gegen die drei anderen Götter gewinnen wollen, müssen sie sich auch die Hände schmutzig machen. Der Sekhmet-Zirkel ist genau für solche Einsätze gemacht und lässt die typischen Kohorten der Rubricae-Marines zurück, um sich ganz auf die größten und zähesten Einheiten zu konzentrieren, die sie zu bieten haben.
Ein Magister Infernalis und ein Zirkel aus drei Erhabenen Hexern bilden den Befehlsstab und werden von den schweren Schritten von 10 Skarabäenkult-Terminatoren sowie einer Mutalith-Vortexbestie begleitet. Genau was man braucht, um sich durch feindliche Reihen zu schlagen und Chaos zu verbreiten, während sich dein Gegner fragt, warum du nicht wie sonst zurück bleibst, um Zauber zu wirken.
Streitmacht: Widerwärtiges Vectorium
Nurgle, der Champion der Entropie und des langsamen Verfalls, taucht gerne in seinem eigenen Tempo auf, um unaufhaltsam zum Sieg zu marschieren. Doch leider kann er es sich mit den anderen Chaosgöttern nicht erlauben, träge zu sein. Für den Sieg muss man handeln, also entfesselt das Väterchen der Seuchen eine Elitestreitmacht, die vom berüchtigten Lord Felthius befehligt wird.
Felthius und seine drei Leibwächter der Verderbten Kohorte stehen fest neben drei Todesschleier-Terminatoren und drei schwebenden Schrecken, die als Faulgasdrohnen bekannt sind. Dieser harte Kern ist stark genug, um fast jeden Feind auszuschalten, aber um sicherzustellen, dass ihre Opfer auch wirklich leiden und ordentlich geschlachtet werden, haben sie auch 20 Seuchenwandler mitgenommen, die den wirklich schwer austeilenden Einheiten als (relativ) lebendige Fleischschilde dienen.
Welche dieser Boxen wirst du dir schnappen? Sie alle sind hervorragende Möglichkeiten, ein neues Projekt in den ersten Monaten des Jahres zu beginnen. Wähle also eine aus und verneige dich demütig vor den Dunklen Göttern.
Quelle: Warhammer Community
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Mir gefallen alle Sets richtig gut. Slaanesh ist dabei mein Highlight!
Mal eine Frage zu guten Vorsätzen im neuen Jahr:
Habe mir (mal wieder) vorgenommen, deutlich weniger Minis (und Regelwerke) zu kaufen und dafür mein persönliches Hobbybudget diesmal direkt auf ein Drittel des Vorjahres gesetzt. Bisher hatte ich gegenüber dem jeweiligen Vorjahr eher 5-10 % abgezogen.
Bleibt also grob 30 EUR pro Monat. Mit Augenwinkern also ein Space Marine Charakter von GW oder eine Packung mit 20 bis 30 historischen Minis.
Wie macht ihr das so?
Also wir haben uns entschieden nur noch Skirmisher zu spielen, also keine Massenarmeen mehr.
Deutlich günstiger und mehr Fluff pro Einheit, besser zu transportieren, wenig – dafür richtig gutes Gelände 😃
Außerdem kann man so auch mehrere Anbieter ausprobieren, ohne gleich Vermögen auszugeben.
Skirmisher sind leider die selbe Falle wie Massenarmeen. Man möchte nach ein paar spielen mehr als seine 5 bis 10 Modelle sonst wird es eintönig. Man möchte dann vllt. noch andere Fraktionen etc.
Ein paar Skirmisher macht eine Massenarmee. Diese Phase habe ich schon durch. Dabei war es „nur“ eine Mortheim Skavenbande (mit etwas Auswahl..ok voller Auswahl), zwei Summoners Banden mit etwas Auswahl (aber mit Eisdrache, Golem und Co.) sowie 2 Malifaux Crews (vorallem die Resser waren viele Modelle). Viel Zeug was man dann doch nicht spielt. Genau wie bei Massenarmeen. Viel Zeug was man später nicht spielt.
Ich vermute bei Skirmishern geht sowas bei Blitz Bowl, Blood Bowl,Underworlds, Kill Team etc. ist es einfacher wenn es bei wenigen Modellen bleibt.
Meine Lösung ist mittlerweile einfach konsequent bei einem System und bei einem Volk zu bleiben.
Ist schwer aber was soll man andere Systeme kaufen wenn man diese eh nicht spielen wird. Was soll man Modelle kaufen, wenn man diese in 5 Jahren mal spielt?
Unser Hobby ist sehr kurzlebig geworden. Da ist der geile Scheiß von Morgen wieder der geile Scheiß von gestern. Konstante Regelwerke werden seltener.
Funfakt: Ich habe mehr Zeit mit Lotti Karotti in 2025 verbracht als andere Spiele. Darüber sollte man nachdenken wenn man wieder neue Modelle kaufen möchte 😀
Ich will dieses Jahr großteils ein „shop your stash“ Jahr einlegen. Ich habe so viel Kram angehäuft, der ungebaut und unbemalt rumliegt, alles mit dem Gedanken „ist toll für Necromunda“.
Und dieses Jahr lege ich mein „wenn ich dieses Bit benutze, dann habe ich es nicht mehr für was anderes“ Syndrom ab, was mich beim Hobby immer unheimlich ausbremst.
Ist okay-ish. Es werden sicherlich Necromunda oder Blood Bowl Sachen kommen, die ich unbedingt haben will, aber tatsächlich hat es mich einfach wieder viel mehr zum Hobby geführt.
Wenn man jetzt keinen seit Jahren gehegten Pile of Opportunity hat, ist der Tipp natürlich Grütze 😀
Ich halte das wie Glucksbar. Wobei ich noch einen Teil der Minis verkaufen werde, von denen ich weiß, dass ich sie eh nie bemalen werde. 🙂
Mehr Hobbyzeit indem man andere Hobbys und Social Media (inkl.) Youtube aufgibt, dann hat man mehr Zeit für sein Pile of Shame 😀
Ich persönlich kann bei guten Angeboten nie wiederstehen. Starterboxen und gekapselte Spiele wie Warhammer Quest tüte ich daher immer ein, solange man noch die 15-20% drauf bekommt.
Für 40k / AoS Regeln bin ich aber nicht mehr bereit viel Geld auszugeben. Wenn ich aktiver Mitspieler hätte, würde ich eine Fraktion up2date halten und diese im Rahmen des Budgets erweitern. Sonst spiele ich nur ältere Editionen. Die halbwertszeit bei GW Hauptsystemen ist mir einfach zu kurz.
Fast das Gleiche hier. mir sind es so an zwischen 30 bis 50 Euro im Monat die ich eingeplant habe, ausser es kommt mal etwas Teueres, dass ich wirklich haben will. Ansonsten hab ich so viel OVP -Projekte daheim, dass ich erstmal Ordnung reinbringen und vielleicht selber etwas Verkaufen darf.
Nur noch bei guten Recastern einkaufen und dort ohnehin nur die Hälfte bis ein Viertel des GW Preises bezahlen müssen.
@Jin sehe anders, eine anständige 40k Armee oder die eines anderen Herstellers kostet bei weitem mehr als 4-5 Skirmish Spiele 🤷
@Martin das habe ich letztes Jahr auch gemacht, ist befreiend 😅
Das denke ich auch. 😉