von BK-Christian | 04.12.2025 | eingestellt unter: Watchdog

BK-Adventskalender: Tür Nummer 4

Hinter Tür Nummer 4 werden die „Miniaturen“ etwas größer. Und die Gebäude auch!

Adventskalender 4

Der User Mista C baut ein wenig übergroße Dioramen für seine Actionfiguren, und er zeigt dabei erfreulicherweise auch zahlreiche Zwischenschritte. Wir haben ein paar Werke ausgewählt und zeigen sie hier mal!

Gleich zu Beginn wird es groß!

Mista C 28 Mista C 27 Mista C 26 Mista C 25 Mista C 24 Mista C 23 Mista C 22

Weiter geht es mit einer Schmiede:

Mista C 21 Mista C 20 Mista C 19 Mista C 18 Mista C 17 Mista C 16 Mista C 15

Es folgt ein schickes Torhaus:

Mista C 14 Mista C 13 Mista C 12 Mista C 11 Mista C 10 Mista C 9 Mista C 8

Und zum Abschluss geht es in ein Verließ der Templer:

Mista C 7 Mista C 6 Mista C 5 Mista C 4 Mista C 3 Mista C 2 Mista C 1

Wie gefallen Euch diese Gebäude? Ich glaube morgen schauen wir mal wieder bei klassischen Miniaturen vorbei!

Hier geht es zu Mista C’s Kanal:

Mista C bei Instagram

BK-Christian

Chefredakteur und Betreiber von Brückenkopf-Online. Partner und Spieldesigner bei NeverRealm Industry. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Summoners (alle Fraktionen), Deathmatch, Deadzone/Firefight (Asterianer und Enforcer), diverse Raumschiffe und allerlei Mechs.

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Kommentare

  • Die Größe ist beeindruckend, aber ich finde die Dioramen leider etwas leblos. Ein paar mehr Details, Vögel auf den Dächern, eine Katze, die durch die Gassen stromert usw. würden hier noch so viel Seele dazu geben.

  • Is das Hartschaum?
    Wirklich schön, auch das OSL bei den Fackeln ist toll. Und wie riesig die Teile sind!
    Ich würde mir auch etwas mehr „Gerödel“ wünschen, um die Szenerie zu beleben…

  • Sehr spannend. Mal was anderes und gleichzeitig gar nicht weit weg von der TT-Materie. V.a. auch mal wieder etwas Rampenlicht für den Bastelaspekt des Hobbys. Danke für den Hinweis!

    Die Kritik an der, sagen wir mal, Kargheit teile ich nur bedingt. Ja, das Gezeigte ist nicht überfrachtet mit separaten Details. Ja, die Konstruktionen sind ungewöhnlich klar und geradlinig; teilweise gefühlt zu scharf geführt, etwa an Kanten. Und, ja, die Farbgebung ist recht schlicht und wirkt teils kontrastarm. Mich überzeugt hier nicht alles komplett vom ersten Blick an und an der Stelle des Schöpfers hätte ich sicher dies und das anders gemacht.
    Dennoch finde ich genau diese Aspekte auch enorm erfrischend. Sowas sieht man einfach nicht ständig. Und – für mich der beste Teil daran – manches erinnert mich stark an Elemente klassischer Fantasy-Kunst: allem voran wirkt diese klare, fast zu schematische Architektur stellenweise wie Bildern von Frank Frazetta oder Les Edwards entsprungen. Kombiniert mit der unaufgeregten Farbgebung (auch typisch bei denen) wird das alles noch deutlicher zur Bühne für die lebendigen Akteure und Handlung, hält aber durch die ungewöhnliche Geradlinigkeit eine faszinierende Eigenartigkeit. Finde ich bildsprachlich stark.

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