von BK-Thorsten | 29.06.2022 | eingestellt unter: Napoleonisch

Victrix: British Napoleonic Dragoons

Victrix haben ein neues Set Dragoner am Start. Diesmal unter britischer Fahne.

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British Napoleonic Dragoons – 35,95 €

This set includes British Line Dragoons and Scots Greys covering the later stages of the Peninsula War between 1813 to 1815, the 1814 campaign in France and the Waterloo campaign of 1815.

This highly detailed set has multiple head and arm options to make a varied and dynamic unit of charging British Dragoons, including a command frame with trumpeter and Officer.

We have really focused on the detail in the Heads with some suitably fierce and aggressive expressions. In this particular set we have the Dragoon helmet, Scots Greys in Bearskins and Scots Greys in oil skin covers as they were at Waterloo.

Whats in the box?

12 x Figures (including an officer, musician and sapper)

3 x Main Frame

1 x Command Frame

Multiple head variations (giving the option between line or Elite companies)

Quelle: Victrix

BK-Thorsten

Brückenkopf-Online Redakteur und Tabletop Insider stv. Chefredakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing, Konflikt '47, Bolt Action, Dead Man's Hand, Dracula's America, Beyond the Gates of Antares, Dropfleet Commander, Frostgrave, Collision, Bushido, Shadespire, Aristeia! und Warpath.

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Kommentare

  • Auch wieder ein schöner Bausatz von Victrix.
    Allerdings interessieren mich die Briten nicht sonderlich in der Napoleonischen Epoche. Keine Ahnung warum.
    Aber vielleicht werden es ja doch mal noch die Scots Grey, welche ich unter den Pinsel nehme, kann ja alles sein.
    Was mir allerdings auffällt ist, das Victrix für Plasik wesentlich mehr Euronen aufruft als die Perrys für ihre Multieinsetzbaren Plastikboxen.

    • Das stimmt, wobei ich auch finde das Victrix im Detailgrad und der Dynamik der Figuren ein wenig besser ist. Ich mag auch die Perrys aber manchmal ist ein bisschen Einheitsbrei. Aber diese Kritik ist auf sehr hohem Niveau.

      • Das liegt schlicht daran, dass die Perrys selbst modelieren, also keinen dafür bezahlen müssen. Ausserdem haben sie einen sehr guten Draht zum Nottingham Business und insbesondere Renedra. Nicht zuletzt verkaufen sie auch viel mehr Boxen als die andere historischen Plastikhersteller.
        Und coolerweise merkt man diese Preisersparnis auch als Endkunde. Andere Firmen würden jetzt einfach aufschlagen und darauf vertrauen dass die Verbraucher nur sagen „tja, es wird halt alles teurer“…
        Beides gute Firmen mit guten Produkten!

  • Ihr kennt euch doch alle mit Militär aus. Daher meine Frage: Warum hatten viele Soldaten damals so hohe Hüte? War das reine Schlachtfeldmode?
    Ich stelle es mir unheimlich schlimm vor sowas im Kampf zu balancieren. Es erhöht die eigene Höhe, man wird also von der Ferne weiter gesehen. Es muss schwerer als ein normaler Helm gewesen sein.

    • Ja genau. Im Prinzip sollte es stattlich wirken. Daher stattete Friedrich Wilhelm I.(1688-1740), der „Soldatenkönig“, seine langen Kerls, welche per se ja schon groß waren auch noch mit hohen Grenadierhüten aus. Diese Grenadierhüte, sollten außerdem den Vorteil haben, dass sie im Gegensatz zum Dreispitz der Musketiere, den Grenadier beim werfen der Granade nicht hinderlich war. Aber in erster Linie ging es darum imposant zu wirken und den Feind zu beeindrucken.
      Erst in den Befreiungskriegen 1813 als man noch einmal viele Männer ausrüsten musste und Geld knapp war spielte dies dann keine Rolle mehr und so wurden in Preußen und anderen kleinen Staaten viele Männer nur mit einer Feldmütze ausgestattet. Diese bot zwar keinen Schutz, konnte aber schnell und günstig produziert werden.

    • Es war zum Teil der aktuellen Mode geschuldet, der Tschako war die militarisierte Form des Zylinders der Anfang des 19 Jahrhundert Einzug einhielt in der Herrenmode. Er schütze, wie bereits erwähnt, besser vor Säbelhieben die von oben ausgeführt wurden als der Dreispitz.
      Hohe Mützen aus Tierfell waren Truppenteilen vorbehalten deren Elitestatus unterstrichen werden sollte. Grenadieren, Gardetruppen etc..
      Bequemlichkeit und Komfort stand in dieser Zeit tatsächlich an letzter Stelle.
      Die napoleonische Epoche stellt quasi den Höhepunkt der farbenprächtigen Uniformen dar, danach wurde es schlichter.

  • In der Regel war der Hauptgrund, dass solche hohen Hüte Angriffe mit dem Säbel von oben herab besser ablenken sollten. Ansonsten diente es natürlich auch der Zier, wobei im Feld auch einfachere Feldmützen odet Schiffchen getragen wurden.

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