von BK-Christian | 28.10.2022 | eingestellt unter: Science-Fiction

Steel Rift: Starter Set

Ash Barker haben das Starter Set für Steel Rift vorgestellt.

I’ve partnered with Death Ray Designs to write a new Mech Combat game where you can quickly design your own teams of fighting vehicles, customize their faction and team rules and then take them to war, supported by orbital platforms and off-theatre fire support. Play with whatever models you like, or grab DRD’s amazing multi-part customizable 6mm Mech kits made specifically for the game.

The box can be split into two 100 ton Recon forces or combined as a full 200 ton Battle Force and contains a print copy of the full rules. Let’s check it out!

GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 1 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 2 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 3 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 4 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 5 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 6 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 7 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 8 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 9 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 10 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 11 GMG Steel Rift 2 Player Starter Box 12

2-Player Starter Box – $80,00

Jump into the fray with both armored feet!

The 2-Player Starter Box contains:

  • 2x Light HE-V Mechs
  • 2x Medium HE-V Mechs
  • 2x Heavy HE-V Mechs
  • A Variety of modular weapon arms and melee arms
  • 80x Weapon Inserts
  • 6x 40mm bases with arc markings
  • 1x Arc/Rotation gauge
  • 1x Starter sheet of Number Decals
  • 1x Steel Rift Core Rule Book

HE-Vs come in two different styles, one of each weight class in each style.

Extra weapons arms and melee arms can easily be drilled and magnetized to offer some on the fly weapon exchanges. Extra weapons and arms can also be purchased separately to create even more weapon variations.

Quelle: Death Ray Designs

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

    • Witzig, wie das Empfinden ist. Für mich als „Newcomer“ in solchen Mechsystemen schreckt Battletech mit seiner extremen Vielfalt einfach nur ab. Bei Infinity das gleiche – da würde mir der Einstieg einfach nur schwer fallen.

      Hier finde ich das Starter Set wirklich nett, eben aufgrund des überschaubaren Rahmens und könnte mir eine Anschaffung wirklich gut vorstellen. 🙂

      • Beide System bieten gute abgespeckte Einsteiger Regeln.
        Und beide System sind gut Skalierbar was die Einstiegsgröße angeht.

        Gerade die 2P Starter von CB sind Vorbildlich für den Einstieg.

        Und BT Spielt man ja auch erstmal Mech gegen Mech und steigert sich dann.
        Wer mit RKG vs RKG anfängt der ist selbst schuld wenn er auf „tilt“ geht.

      • @Jaensch – Exakt auch mein Eindruck und das als Jemand der mit Battletech vor 25 Jahren ins Hobby eingestiegen ist. Das System ist von der Auswahl von Mechs und ganzen verschieden Tech-Leveln für einen Einsteiger nicht mehr zu blicken. Fraktionen sind reines Schmückwert ohne echten Einfluss aufs Spiel. 3.500 verschiedene Mechtypen und ihre Varianten sind kompletter Overkill.

        @UmstrittenerUser
        1 vs 1 ist zwar toll zum Lernen aber auch langeweilig wie jeden Tag Grütze essen und für eine reine Einsteigergruppe für 6 Monate auf jeden Fall das tägliche Brot um überhaupt ins flüssige Spielen zu kommen. Für den Casual Gamer, der 1 mal im Monat zum Spielen kommt, stirbt Battletech den Nachschlagwerk-Tod.

    • Ich hab Steel Rift schon ausprobiert, mir hat es Spaß gemacht. Es ist nicht BattleTech und auch nicht Alphastrike.
      Spielt sich eher ein wenig wie Deadzone oder Killteam mit mehr Waffen und einem Baukastensystem.

      Gerade das simple Baukastensystem hat mir Spaß gemacht, ich baue bei BT aber auch gerne custom Varianten.

      Ist halt ein D6 Pool System, die größten Qualitäten von BT entfallen also, dadurch wird es aber zu einem Bier und Bretzel Spiel auf Augenhöhe mit Gaslands.
      Macht Spaß mit den richtigen Leuten, sollte nicht zu kompetetiv gespielt oder ernst genommen werden – Balancing entsprechend nicht perfekt und minmax-builds sind möglich, auch wenn das System durch die stufenweise Preiserhöhung schon eine nette Kontermechanik hat.

      Wenn es diese Box als rein digitales Produkt gäbe, würde ich sie (gerne auch zum gleichen Preis) kaufen. Da er nur direkt vertreibt, bleibt es bei mir leider bei der PDF.

      • @Arkon4000:

        Zum unteren Kommentar:
        Ich weiß nicht was Ihr macht, wenn Ihr Hex an Hex steht und auf Glückstreffer wartet, ist mir in ebenfalls 25 Jahren noch nicht einmal passiert.

        Die Häuser haben durchaus Einfluss auf’s Spiel, denn nicht jedem Haus steht jeder Mech zur Verfügung (zumindest 3025 usf).

        Thema Casual Gamer:
        Das geht mir langsam auf den Sack…
        Casuals sollen sich nen Sack Murmeln kaufen und aufhören, das Hobby zu ruinieren indem sie die Hersteller immer mehr dazu bringen, alles bis zur Banalität zu versimpeln und die Regeln so zu gestalten, daß man alles in der Mittagspause spielen kann.

      • @Figurenjunkie

        Dieses dümmliche Gatekeeping, wie du es propagierst, ist aber genauso mies… Es ist halt einfach ne Zeitfaktor, da man eben kein Student oder Schüler mehr ist. Wenn du Zeit für 8 bis 12 Stunden Partien hast, schöne für dich, hab ich aber nicht. Die 2 bis 4 Stunden im Monat, die ich fürs spielen organisiert bekomme, soll eben nicht aus abgebrochenen Partien und dir wären zu meinen aktiven Battletech Zeiten eigentlich immer die Regel was auch meine Spielgruppe damals gekillt hat.

        Die einzige Währung, die Battletech sind Schadenspunkte. Es zählt nur wer am schnellsten und effektivsten möglichst viele Schadenspunkte Inn den Gegner drückt und das mit einem Würfelmechanik, die 70% des Beschuss ins Nirwana gehen lässt.

        Klar man kann an den Werten drehen und zuletzt waren wir dann bei 0/0 Piloten. Mission können nur Bewegungsorientiert sein weil um fixe Punkte zu kämpfen, funktioniert nur wenn man genug Zeit und feuerkraft mitbringt um den auf dem Missionsziel stehenden Assault zu Schlacke zu pusten (was so 15 bis 20 Runden dauert) weil er sich nicht anders bewegen lässt. Das taktische Spektrum von Battletech hängt halt modernem Gamedesign einfach hinterher.

  • Die Mechs sind nicht so mein Fall aber die Regeln kann man, wenn man sie irgendwo sieht ja mal für 15€ mitnehmen und austesten.

    Oben steht ja: „Play with whatever models you like“ Also sollte es kein Problem sein Battletech Mechs oder was auch immer zu benutzen. Evtl. wäre das ja mal ein Grund seine alten Mechwarrior Clix Minis aus dem Keller auszugraben. 😉

  • Komisch, dass sich diese Aussage „batteltech ist zu komplex und nur was für 80er fanboys“ scheinbar immer noch hält.

    Das lässt sich doch schon immer super skalieren.

    Reine mech Duelle mit Einstiegsregeln kannan schneller erklären als die meisten modernen „Kenner/Experten“ spiele.

    Und Alpha Strike gibt’s ja auch noch.

    • Das Problem ist nur das Battletech in der Regel darauf hinausläuft, dass man HEX an HEX steht und sich 2 Stunden mit Würfeln bewirft bis dann endlich mal ein Glückstreffer, das Spiel beendet.

  • Ash Barker hat doch auch Gamma Wolves geschrieben (in den Blaster Magazinen erschienen inkl. Erweiterungen). Weiß jemand, inwieweit sich diese beiden decken? Ich denke, das Rad wird Ash für Steel Rift nicht völlig neu erfunden haben, oder?

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