von BK-Christian | 10.05.2022 | eingestellt unter: Community

Kev White: Zurück bei GW

Kev White kehrt zu Games Workshop – oder besser: Forge World zurück.

KW Kev White Reapercon Around The World 1

We started HF in January 2004 when Meg was 5 months old. It has grown with our family with Kev as our main sculptor. In the last few years times have changed. Brexit and Covid has had to change the way we think and work and also Kevs needs and wants as an artist have changed.

Kev used to work for GW 30 years ago. It has always been his dream to go back as a sculptor but it has neither been the right time nor the right opportunity. This changed last month as he was offered something that as his wife I would have been really angry if he had walked away from. So last week he started at Forgeworld Specialist Design Studio as a sculptor. There comes a time in life when you need to chase your dreams even if it seems a bit scary and now is the time for Kev to move on and see where it takes him.

The initial panic reaction is „what about HF?“ and dont worry both Dameon and I are right beside you on this lol. It is a huge change for all of us but initially it wont affect HF as we have a fair few of his releases lined up to continue his work whilst we finish testing the sculptors we have been scouting x We will continue to build the existing ranges and add to them.

I like to think of it as ‚interesting times ahead‘ rather than a ‚run around and panic‘ moment but it definitely will take a lot to get used to for everyone, especially me as i have sat at the desk opposite him at home for the last 19 years lol.

So please join me in saying „thankyou“ to him for his hard work over the years and „good luck“ for pastures new.

Sally x

Quelle: Hasslefree auf Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Viel Erfolg wünsche ich ihm.
    Aber hat er nicht freiberuflich eh schon für die gearbeitet?
    Und so viel neues gab’s die letzten Jahre eh nicht von HF.

    • Das lag aber an den schlechten Produktionsverhältnisse von HFminis (bedingt sicher auch durch die gesundheitlichen Probleme von Daemon).
      Kev White hat ja munter weitergeknetet (und zuletzt auch viele Render gemacht).

      Ich empfand viele seiner non-commissioned Sculpts als „Mehr vom gleichen“ und der Wettbewerb ist mittlerweile massiv geworden. So gesehen wahrscheinlich der richtige Career move/ eine tolle Gelegenheit, sich eine etwas geschütztere Nische zu suchen, in der man qua Dauerauftraggeber vielleicht auch etwas mehr Fokus bekommt.

      Wenn ich mich recht erinnere, stammt die vorherige Metallversion von Lelith Hesperax von ihm. Und das ist in meinen Augen einer der besten Sculpts, die GW je herausgebracht hat.

      • Die Entscheidung macht durchaus Sinn, wenn man sieht an wieviel Fronten Hasslefree am kämpfen ist, um überhaupt noch geschäftsfähig zu sein.
        Mal schauen wie sein durchaus eigener Stil jetzt mit fixeren Vorgaben von GW/FW wieder funktioniert.
        Ich gehe aber davon aus, das HF in den nächsten Monaten eher weiter versinken wird. Auch wenn der Newsletter behauptet, das sie noch viele Sculpts auf Vorrat von ihm hätten, bringt das alles nix, wenn Logistik/Kundenservice aufgrund von Krankheiten oä bestenfalls als schwankend zu bezeichnen ist

      • Die vorherige Lelith Version ist von Juan Diaz. Ich persönlich weiß gar nicht was Kev White für GW schon geknetet hat

  • Erster Gedanke: Laut schreien: „KEV TUE ES NICHT!!“
    Einer meiner Lieblingskneter zurück zur Dark Side of Tabletop?
    Aber gerade wenn man Familie hat, müssen halt auch die Finanzen stimmen und da ist ein fester vergüteter Arbeitsplatz halt schon hilfreich. Gerade bei einer Firma, die stabiler Marktführer ist.
    Hier haben sich einige Firmen eine gute Gelegenheit entgehen lassen, einen Top-Figurendesinger zu rekrutieren … und bei Firmen die auf die „traditionelle“ Art Zinnfiguren produzieren (z.B. Crocodile Games (wobei die mit FitzPatrick, Harris und Siens schon gut aufgestellt sind) Foundry oder North Star) wäre er meiner Meinung nach besser aufgehoben.
    Kev White gehört zu einer Handvoll Figurendesinger die man an deren Arbeit erkennt, ähnlich wie bei Werner Klocke oder Chris FitzPatrick. Gerade in Zeiten des digitalen Figurendesing und des 3-D Drucks finde ich die Handarbeit von diesen Künstlern toll.
    Kann man auf digitalen Weg realistischere (vielleicht sogar schönere?) Miniaturen herstellen, auf jeden Fall, fühlen die sich an als hätte jemand Persönlichkeit mit eingearbeitet? Definitiv nicht!

    Dann wünsche ich Kev mal alles gute für seine berufliche Zukunft und bin gespannt auf seine ersten Arbeiten unter dem Joch des „dunklen Imperiums“ 😉

    • Was meinen Leute wenn sie sagen, Figuren, die mit knetbarer Masse modelliert werden haben mehr Charakter oder Persönlichkeit als Figuren, die in einer Software modelliert wurden? Unebenheiten, Fingerabdrücke, unsaubere Kanten?

      Sorry für den snarky Kommentar, aber es würde mich tatsächlich interessieren, wie Leute das ganz konkret beschreiben würden.

      • Es ist wohl weniger das Medium, als der Zeitdruck/ Arbeitsweise dahinter. Bei vielen großen Mini-Schmieden sehen viele Figuren austauschbar und langweilig aus a la „Modelliere mal schnell für nächsten Monat einen neuen Space Marine Seargent“.
        Natürlich hat auch Können einen, nicht unerheblichen Anteil am fertigen Produkt!

    • Ja nur das GW schon lange nur mehr digital modelliert. Greenstuff, Fimo und wie die alle heissen sind von gestern.

      Das handgeknetete Minis mehr Charakter haben, halte ich für ein Gerücht aus der guten alten Zeit. Wer gut mit Modelliermasse zurecht kommt, kann erst Recht digital modellieren. Daher sehe ich da keine allzu großen Probleme auf ihn zukommen.

    • Kev hat seine Figuren Schicht für Schicht anatomisch korrekt aufgebaut – keine Ahnung, wie viele das sonst machen.
      Dadurch waren Posen und Proportionen immer erstklassig.
      Bei vielen Releases anderer Anbieter dieser Tage sehn die Minis steif und staksig oder komisch aus – egal ob virtuell oder per Handarbeit gestaltet.
      (Vermutung: Anfänger, die sich denken, etwas 3D kann ja jeder.)
      Deshalb bin ich guter Dinge, dass er in jedem Medium seine Qualität liefern kann, und hoffe, diese Entscheidung war die richtige für ihn.

      • Genau das geht digital besonders gut. Von der nackten Puppe bis zum fertigen Modell. Mit dem Vorteil, das man nicht von jeder Stage einen Master abgießen muss, sondern das Tool einfach wegklicken.

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