von BK-Markus | 20.07.2022 | eingestellt unter: Podcasts, Warhammer / Age of Sigmar

Diceonauts: Sind Piwis Vorurteile gegenüber AoS gerechtfertigt?

Die Diceonauts reden in ihrem neusten Podcast mit ihrem Gast Thomas über Warhammer Age of Sigmar.

Diceonauts 400x

Thomas ist zu Gast im Studio und quatscht mit Piwi über Age of Sigmar.

Piwi hat diverse Vorurteile gegenüber dem Spiel.

Zeit, diese Vorurteile auf den Prüftstand zu stellen!

 

Durch den Link in der Quellenangabe kommt ihr direkt zum Podcast:

Quelle: Diceonauts

BK-Markus

Stellvertretender Chefredakteur Brückenkopf-Online. Seit 2002 im Hobby und spielt folgende Systeme: Age of Sigmar, Infinity, Bolt Action, Flames of War, Warhammer 40K, Dreadball, Saga, Freebooters Fate, Black Powder, Space Hulk, Dead Mans Hand, Bushido, Malifaux, Dropzone Commander, Dropfleet Commander, Gates of Antares, Kings of War, Wild West Exodus, Batman, Collision, Dystopian Wars, Draculas America, Kill Team, Summoners, Eden, Star Wars Legion, Wolsung, Blitz Bowl, Carnevale, Warzone Resurrection, The Drowned Earth, Twisted, The Other Side, Deathmtach, One Page Rules, Masters of the Universe Battleground und Warhammer Underworlds.

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Kommentare

      • Ist das ein Meme, das ich nicht kenne oder warum ist jedes Wort falsch geschrieben? (Von My abgesehen)

      • Genau das.
        Tastatur zu klein und wenn man weiß was man tippen wollte sieht man den Unfug der Handy Tastatur nicht.

        Muss die wohl mal wieder zurücksetzen die hat zu viele Tippfehler gelernt.

  • Spiele selber mehr AoS als 40k da es mir persönlich mehr gefällt. Aber bei beiden Systemen würde ich es begrüßen wenn GW die Regeln soweit ändern würde, das man Einheiten im Wechsel aktivieren würde. Jetzt wartet man immer einige Zeit bis man selber was machen kann, im Wechsel wäre mehr Interaktion unter den Spielern und man müsste ggf mehr aufpassen.

    • Das würde ich mir auch wünschen. Wechselnde Aktivierung war der Hauptgrund für mich andere Regelsysteme als die Haupt GW Systeme zu bevorzugen.

      • Seh ich auch so. Das machen andere Systeme einfach besser.
        Dadurch wird es spannender und wesentlich flexibler/taktischer.

        Und das war auch mit der Hauptgrund (neben den Preisen), warum bei uns fast alle Spieler mit GW aufgehört haben.

    • Das hatten wir schon zu gaaanz alten Warhammertagen, vor Dekaden, schon so gemacht. Direkt nach dem ersten Spiel, steng nach Regel, hatten wir uns darauf geeinigt. Und auch kein Gastspieler, hatte irgendein Problem damit.

  • Direkte Warnung an dieser Stelle: Ich hab keine Lust auf albernes Getrolle und Kommentare, die nur darauf abzielen, hier einen Flamewar zu starten. Beendet das bitte jetzt direkt, sonst werde ich morgen nicht nur Kommentare Löschen, sondern auch Auszeiten verteilen.
    Gute Nacht und bis morgen früh! 🙂

  • Ich hör mir erstmal den poddy an.
    Es gibt ja durchaus einiges zu kritisieren an AoS, trotzdem finde ich das immer uncool ein spiel abzustrafen ohne es vorher gespielt zu haben.

  • Kann man bei AOS immer noch zwei Züge hintereinander haben? Falls ja, hat sich ja jegliche Diskussion um das Spiel schon erledigt, weil das ist einfach ganz großer Quatsch.

      • Chain of Command hat eine ganz andere Rundenstruktur mit immer nur ein paar Befehlen. War auch erst skeptisch, da ich Doppelzüge wie bei AoS Banane finde, aber als ichs bei CoC in Aktion gesehn habe, fand ichs ok.

  • Einfach nur ein polemischer Titel der Klicks erzielen soll.
    Den einen gefällt AoS den anderen nicht.
    Man hätte AoS im Titel auch durch Flames of War / Star Wars Legion / One Page Rules ersetzen können.

    Einfach totaler Quatsch und eine unsägliche Diskussion, die das Hobby auseinander treibt und nicht zusammenbringt.

    Btw ich spiele AoS UND WHF… Oh wow…

    • „ Einfach nur ein polemischer Titel der Klicks erzielen soll“

      Unsere Folge und der Titel heißt übrigens:
      „Sind meine Vorurteile gegenüber Age of Sigmar gerechtfertigt?“

      • Vielleicht ist das ein polemischer Titel, aber natürlich soll das Thema Klicks erzeugen. Das ist ja auch etwas das viele Leute interessiert. Einen Podcast sollte man schon machen, damit den möglichst viele Leute hören. DAs geht für mich also schon in Ordnung so, ich werde ihn mir jetzt aber erstmal anhören… 🙂

  • Ich habe den Podcast noch nicht gehört, aber dennoch mal meine 2 Cents zu AoS.

    Regeln:

    Die Regel der ersten Edition mit ihren 4 Seiten waren sicherlich zu wenig für so ein großes Spiel.
    In der zweiten Edition waren die Regeln umfangreicher (jetzt 8 Seiten), aber für mich die richtige Balance zwischen „Leicht zu lernen, hart zu meistern“.
    Die Regeln der dritten Edition sind mir deutlich zu umfangreich und zu komplex geworden. Zwar gab es einige sinnvolle Änderungen, aber dennoch habe ich bisher kaum Spiele in der dritten Edition gemacht (Corona hat aber sicher einen großen Anteil daran, dass AoS momentan auf Sparflamme läuft).
    Für die Zukunft würde ich mir auch alternierende Aktivierungen wünschen. Bei dieser Mechanik ist man ständig ins Spiel involviert und ich finde es so weitaus spannender, als eine halbe Stunde zuzuschauen, wie der Gegner seinen Zug macht.

    Hintergrund:

    Hier scheiden sich die Geister. Auch ich war Anfangs sehr unzufrieden, dass GW die alte Welt beerdigt hat, gerade weil AoS in der ersten Edition noch sehr, sehr unausgereift war. Eigentlich kann man sagen, dass der Hintergrund zu AoS erst Mitte der zweiten Edition anfing, richtig gut zu werden. Eben als man merkte, dass GW die Handlung von AoS immer weitererzählt und es dabei durchaus auch viele wichtige, hintergrundrelevante Änderungen geben kann – eben weil das neue Setting weitaus größer ist und der Untergang eine wichtigen Region nicht gleich das Ende der gesamten Fraktion einläutet.

    So toll mir die alte Welt immer noch gefällt – es war eben doch ein weitgehend statisches Setting, bei dem es maximal einige kleine Grenzverschiebungen geben durfte.

    Mittlerweile gefällt mir der Hintergrund von AoS richtig gut. Und einige der interessanten neuen AoS Fraktionen wären so im alten Setting nicht ohne weiteres möglich gewesen.

  • Ich mag Indie-Spiele, bei denen ich mi Grundregelwerk oder maximal noch einem weiteren Band für alle Fraktionen alles habe, damit ich ungestört ohne sinnlose Updates, neue Editionen die nur Innovation heucheln und Powercreep-Erweiterungen paar Jahre spielen kann.

  • Schöner Podcast mit sympathisch westfälischen Dialekt (Starchtbox, Karchten… ich mag Dialekte einfach 🙂 )

    Ich gehörte damals auch der Fraktion an die sich völlig vor den Kopf gestoßen gefühlt haben. Wie kann man es denn wagen die liebgewonnene Warhammerwelt zu zerstören und so ein Seifenblasenkonstrukt stattdessen auf den Markt zu werfen! Somit hab ich auch auch sämtliche Kritikpunkte eins zu eins kopiert und widergegeben. „Was? Man kann aufstellen was man will? Also 10 Goblins gegen 10 Drachen – was ein Drecksspiel!“ Man war eben verwöhnt, dass man sich selbst nichts ausdenken muss, sondern dass man alles vorgekaut bekommen hat (ich bin trotzdem der Meinung, dass man zumindest ein Indikator braucht um die Ausgeglichenheit zu gewährleisten. Egal ob in Form von Punkten oder in min/max Anzahlen von Einheiten). Ein gutes Jahr ging das so weiter bis ich mich doch mal habe weich klopfen lassen und es probiert habe. Ehrlich gesagt weiß ich gar nichtmehr welchen Schluss ich daraus gezogen habe, nur dass meine verwendeten Zwerge nichtmehr so zäh waren wie bei WHF. Ganz so schlimm kann es nicht gewesen sein, da ich später mir dann doch eine Kharadron Truppe zusammen gebaut habe.

    Die fortlaufende Story und die (mir vorher gar nicht bewusste) Möglichkeit kleine Storybezogene Kampagnen zu spielen finde ich wirklich gut. Da merkt man bereits dass GW die nötigen Ressourcen für sowas hat.
    Das Spiel selbst: Naja… Typisch GW. IgoYougo mit hohen Frustrationspotential wenn man (mit Doppelzug) nur auf die Mütze bekommt ohne was ausrichten zu können und einem mittlerweile für meine n Geschmack übertrieben aufgeblähtes Zusatzmaterial. Wer aber eh nur Stumpf auf Auslöschung spielt, beschneidet sich selbst im Spielspaß, da die Stärke dieses Systems nicht der offene Kampf sondern die Missionen sind. Denn die sind wirklich großartig umgesetzt und fühlen sich dadurch sehr erzählerisch an. Für mich als Fluffspieler natürlich ein riesen Pluspunkt.

    Für mich existiert die Alte Welt weiterhin und ist nicht untergegangen. Ich sehe AOS einfach als alternativ Setting (ähnlich wie Blood Bowl) für das, was hätte passiert sein können. Somit nehme ich mir selbst den Frust dass WHF eingestampft wurde. Denn auch die Zeit hat mir die rosarote Brille abgenommen so dass ich rückblickend sagen kann: WHF war nie so gut wie es sich gerne zurück gewünscht wird. Alleine schon die Aktivierungen funktionieren nicht. Einzelne Regimenter ohne Kommunikation zum General sind an sich nicht in der Lage schnelle Reaktionen eigenständig auf den Schlachtfeld sofort umzusetzen. Dafür sind sie einfach zu sperrig. Ein Moral/Befehlssystem müsste dafür eigentlich eingeführt werden. Naja, mal sehen was „The Old World“ bereit halten wird.

    Mein Fazit eines eh schon viel zu langen Posts:
    AOS ist bei mir eingeschlafen und ich weiß, dass es nie mein lieblings System werden wird. Dennoch hatte ich einige sehr coole und spaßige Matches. Dennoch war es gut dass GW diesen Schritt gemacht hat. Aus zweierlei Gründen.
    WHF wurde von den Dimensionen immer skurriler (Regeln, Sonderregeln, Truppengrößen etc) und dadurch für Neueinsteiger immer unattraktiver.
    Durch die Abkehr konnte ich viele coole Systeme neu für mich entdecken.
    So richtig wird bei uns von den GW Systemen eh nur Warhammer:underworlds als Winterturnier gespielt. Haben wir Lust auf Sci-Fi kommen die OPR auf den Tisch, haben wir Lust auf Fantasy wird Saga ÄdM ausgepackt.
    Hauptsache man hat Spaß und erhebt das bevorzugte System über andere oder macht andere Systeme schlecht weil man der Meinung ist dass, Regelvariationen in anderen Spielen einem zu „elitäreren Nerd“ machen. Ich sag’s immer wieder gerne:
    Ein gutes Regelwerk/System ist das, was einem Spaß macht.

      • Ballerburgen sind doch langweilig 😉 Ich hatte tatsächlich immer eine recht aggressive Zwergentruppe. Eine Orgelkanone zum Flanke sichern und dann ab ins Handgemenge. In der 8. Edition wo man die Angriffsdistanz auswürfeln musste haben die Stumpenz sich den Namen der „Blitzkrieg-Zwerge“ eingefangen.

      • Also bis jetzt lesen sich alle Kommentare gut. Ich seh kein Geflame und keine bösen Worte. Ist wohl zu warm? Da haben die Admins wohl mal verdiente Langeweile.

        Schade ums Popcorn… 😢

      • Was soll man dazu sagen.
        AoS ist durch gekaut

        Die alten knacker die noch Warhammer nachhängen sind dabei geblieben oder haben sich ein anderes Regelwerk gesucht.

        Neuanfänger kennen das alte nicht und die die gewechselt haben kratzt es nicht.

        Ob da ein mittelmäßig interessanter podcast zu gemacht wird oder nicht ändert daran nichts .

        Entscheiden tut immer das spielerische Umfeld den es gilt gemeinsam gegen den Gruppenzwang
        Und wenn man keine Spieler findet ist jedes 2 Spieler system öde

  • Ich fand den Potcast sehr gelungen, auch wenn ich hier und da mal einen Einwand hatte.

    GW hat den Ersteindruck für AoS mMn ziemlich versemmelt und darunter leidet das System bis heute.

  • Joar also der poddy an sich war schon ok, aber fühlte sich eigentlich mehr an wie „fanboy schwärmt für sein System“.

    Da gab es jüngst einen poddy mit B&B tobi und Diced Denis (weiß jetzt wie der heißt) die hatten AoS zwar nur kurz angerissen, aber hatten da schon einen objektiveren Blick drauf imo.

  • Hahaha : D

    40 Kommentare, nur eine handvoll zum eigentlichen Thema, kaum geflame, aber ohne Ende Meta-Kommentare zum geflame.

    • Ja, wurden da zwischenzeitlich Kommentare gelöscht? Fühlt sich so an wie zu spät zur Party zu kommen und dann ist die schon gelaufen. 😅

  • Hallo Leute!

    Herzlichen Dank für das vielfache Lob!

    Wir Diceonauts besprechen nur solche Themen, die uns selbst interessieren und an denen wir selbst Freude haben. Alles andere wäre ein sinnloses Unterfangen.

    Unser Podcast ist für diejenigen, die Spaß daran finden. Wir stellen uns dabei immer einen kleinen, gemütlichen Kinosaal mit Freunden vor.

    Dem entgegen ist unser Podcast nicht für diejenigen gedacht, die keinen Spaß daran haben. Diejenigen müssen alleine klar kommen.

    Dümmliche Sprüche anonymer Internet-Nutzer interessieren uns auch nicht. Aber für konstruktive Kritik sind wir offen und dankbar.

    Auf einige konstruktive Anmerkungen möchte ich gerne eingehen:

    Nachdem AoS in einigen vergangenen Folgen bei uns eher schlecht weggekommen ist, empfanden wir es als angemessen, einem AoS-Enthusiasten das Wort zu erteilen und das Spiel in einem anderen Lichte zu beleuchten lassen. Da ich zum Thema AoS nichts Sinnvolles beitragen kann, bin ich diesmal in der Kiste mit der Aufschrift „Nur im Kriegsfall öffnen!“ geblieben. Die Grundnotation „Fanboy schwärmt für sein System“ ist daher kein Versehen, sondern ausdrücklich von uns gewollt.

    Der hier von Markus gesetzte Titel wirkt tatsächlich etwas polemisch. Das können wir jedoch nicht ändern. Warum der richtige Titel „Sind meine Vorurteile gegenüber Age of Sigmar gerechtfertigt?“ nicht verwendet wurde, wissen wir nicht. Vermutlich war es einfach zu später Stunde und die Jungs vom Brückenkopf ob der Temperaturen platt. Wir sind jedenfalls dankbar, dass man uns hier eine Plattform gibt.

    Bleibt uns gewogen, denn dann hören wir uns bei der nächsten Folge wieder!

    #RnF22

    Euer Hauke

    • Ok das war der erste Podcast den ich von euch gehört habe, die Idee dann einen enthusiasten zu Wort kommen zu lassen wenn das System vorher sonst nicht allzu gut bei weg gekommen ist in eurem Format finde ich aber wirklich gut.

    • Danke für eure Mühe habe mich sehr gefreut euch zu zuhören.

      Folgende Kritikpunkte möchte ich euch mit auf den Weg geben damit es noch besser wird(natürlich nach meiner Meinung 😉 )

      Bitte sprecht euch vorher ab welche Fragen nicht gestellt werden dürfen. Zweimal konnte dein Gast keine richtige Antwort geben. Ich hatte das Gefühl du wolltest deinen Gast extra gegen die Wand laufen lassen.

      Bitte nicht zu weit abschweifen. Wie konnte es passieren das ihr so lange über ein 40K Modell sprechen konntet (Argon) obwohl ihr noch so viele Einzel Fraktionen vor euch hattet. Am Ende hatte ich das Gefühl bei Zerstörung :husch husch husch wir müssen schnell sagen wir moe hat die Kinder gerettet Affen tod bis denne!

      Unterm Strich freue ich mich über den nächsten Beitrag!

  • Bei mir ist das eigentlich sehr einfach. Ich habe keinen Fantasy-Mass-skirmisher gesucht, also habe ich mit AoS nie angefangen. Ist mir recht egal, ob das ganz toll oder Quatsch ist, das Format reizt mich nicht.

  • Ich spiele kein AoS und hab auch nur einmal eine Demo von Warhammer Fantasy genossen, entsprechend stand ich dem Systemwechsel 2015 sehr neutral gegenüber – hab aber natürlich jede Menge krasse Emotionen in meinem Umfeld wahrgenommen 😉 Hab danach AoS eher nebenher verfolgt und mal abgesehen von den coolen Modellen, nie einen Grund für mich gesehen, in das Spiel einzusteigen. Denn tatsächlich kannte/fand/hörte ich niemanden so lobend über AoS sprechen wie nun im Podcast.

    Dafür erstmal vielen Dank und auch für die rund 1,5 Stunden angenehme Plauder-Unterhaltung. Ich denke, AoS ist immer noch nichts für mich, aber ich verstehe nun die Begeisterung mancher für das Spiel. Daher Danke für all die Einblicke, die in dem Fall auch nur ein „Fanboy“ liefern kann.

  • Erstmal spannend zu sehen wie sehr das Thema nach all den Jahren noch polarisiert. Ich kann nach dem Podcast immer noch nichts mit AoS anfangen. Das hat der Podcast nicht geändert. Das einzig positive für mich an AoS ist, dass es immer noch zum Teil alte Modelle gibt, die ich nach und nach kaufe und auf Eckbaden von Drittherstellern klebe.

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