von BK-Christian | 17.04.2022 | eingestellt unter: Terrain / Gelände, Tutorials

Tabletop Workshop: Material aus der Natur

Worauf muss man achten, damit das Diorama nicht zu stinken anfängt?

Du hast einen interessanten Ast oder coole Baumrinde gefunden und willst das Material zum Basteln eines Geländestücks nutzen? … Kein Problem! In diesem Video erfährst Du, wie Du natürliche Materialien richtig vorbereitest und fürs Tabletop- und Modellbau-Hobby haltbar machst!

Quelle: Tabletop Workshop

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Hat deine Matte unter dem verschütteten Kaffee gelitten? Ich kenne das von meinem Neopren-Mousepad, das hat sich nach verschütten von Kaffee stark gewölbt.

  • Reagieren die etwas sensibler auf heiße Flüssigkeiten? Bisher habe ich alles an Flüssigkeiten auf den Matten noch vermeiden können.

  • Und wenn sich dann der Holzwurm o.ä. erst in den Dielenboden/Deckenbalken „umsiedelt“ und vermehrt wird das den Vermieter richtig freuen! Ciao Mietkaution! (Wenn die mal ausreicht! Da sind ratzfatz 5stellige Beträge weg..!) 😀
    Ich wäre da gaaaanz vorsichtig mit, v.a. die Mitbringsel nicht offen oder in der Nähe von Holz(Wände/Boden!) rumliegen lassen…! 😉

    Oft sind die Viecher auch in Sachen wo man gar nicht dran denkt wie z.B. getrockneten Strohfiguren: Die Maden daraus hatten sich mal innerhalb von 2-3 Wochen quer über mein Holzfunier vom Vertiko „gefräst“. Sieht jetzt echt toll aus. 🙁

    • „Wenn beim Spaziergang nicht unbedingt ein halb zersetzer Ast mit nach Hause muss, in dem sich bereits Schädlings-Kolonien eingenistet und Mikroorganismen ein Dauer-Wettessen liefern, sind Fundstücke aus der Natur aus meiner Sicht unbedenkliche und damit prima Bastelmaterialien. Einfach den Kram gründlich säubern, einige Tage komplett durchtrocknen lassen und gut ist!“

      • Als Biologe muss ich hier einfach mal sagen, dass Michael recht hat. Natürlich gibt es eine minimale Chance für Befall, Dauerstadien und Puppen, die in einem Ast sein könnten, aber wenn das keine feuchte Rinde ist, sollte da wenig dabei sein.

        Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, einfach mit dem heißfön drüber gehen. 300 Grad macht kein Biologisches Material aus dem Wald mit. Danach einfach gut anmalen.
        Wurzeln sind übrigens eher betroffen von Bakterienbefall. Daher eher Äste nehmen. Mehr kann man nicht raten.
        Ich sehe da sehr wenig Risiko. Sonst dürfte man niemals was von draußen ins Haus holen

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