von BK-Christian | 11.02.2021 | eingestellt unter: Brettspiele, Kickstarter

Zombicide: Undead or Alive

Cool Mini or Not arbeiten an ihrem nächsten Kickstarter.

Coming to Kickstarter on February 17th at 3 PM ET.

CMoN Zombicide Undead Or Alive 1 CMoN Zombicide Undead Or Alive 3

Quelle: Cool Mini or Not auf Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Schon an anderer Stelle geschrieben: Mein Vertrauen zu CMON ist weg: Zuviele unausgelieferte Kickstarter, seit einem Jahr ausgesetzter Börsenhandel und unklare Bilanzsituation, Weggang von Eric Lang, merkwürdige, sich stetig wiederholende Kickstarter-Konzepte.
    Wirkt für mich langsam wie ein Schneeballsystem.

    Aber mit genügt auch Black Plague an Zombicide. Das kommt schon selten genug auf den Tisch.

    • Hab das mit der Börse und den Bilanzen gar nicht mehr verfolgt, aber nach diesem tatsächlichen Seuchenjahr ist das immer noch nicht aufgeklärt?

      Das mit Lang hab ich auch nicht mitbekommen, aber ich verfolge die Entwicklungen im Brettspielbereich kaum, seit wir unsere Runde auf unbestimmte Zeit ausgesetzt haben ☹️

      • Ich habe vorhin mal geschaut: Der Börsenkurs ist erst abgeschmiert und dann wurde der Handel ausgesetzt. Ich hatte mal im Sommer etwas mehr recherchiert, da hat CMON gerade seine renommierte Wirtschaftsprüfungskanzlei gegen einen ganz kleinen regionalen getauscht (die ersten hatten ihnen ja das Testat verweigert).
        Bleibt merkwürdig.

        Der Weggang von Eric M. lang hat mich am meisten überrascht, dass war im September. Er war ja für die Götter-Triologie (Blood Rage, Rising Sun und Ankh) verantwortlich und für viele andere.

        Dazu das ständig wiederkehrende Zombicide, der Kickstarter-Specials zu längst vergangenem und die halbgaren Lizenzprodukte… Da fehlt etwas Neues.

        Und auch wenn sie noch ausliefern… Ein gutes Schneeballsystem funktioniert halt auch eine Weile…

        Ganz unabhängig davon nervt mich bei CMON extrem, dass sie keine Lokalisierung anbieten. Das machen andere besser. Ganz absurd ist es dann, wenn Assmodee die Lokalisierung in den Handel bringt, bevor der Kickstarter ausliefert.

        Im Endeffekt muss es aber jeder selbst wissen. Bei black Plague bedauere ich im Nachhinein den Kickstarter nicht mitgemacht zu haben. Alles danach hat mich wenig interessiert, außer Ankh, was ich auf deutsch haben möchte.

      • Fairerweise soll der Hintergrund ein anderer sein: Es fehlt nicht Geld, wie bei Wirecard, sondern anhand der Bilanz soll sich keine positive Unternehmensfortführungsprognose (nicht der Fachterminus) herleiten lassen. CMON hat das wohl mit Besonderheiten der Bilanzierung von Kickstarter-Projekten begründet, aber das kann ich nicht so ganz nachvollziehen und widerspricht zumindest meinen Verständnis nach deutschem Bilanzierungsregeln.

        We will see… Kickstarter ist ja immer ein Risiko und hier ist es halt höher. Muss jeder für sich selbst einschätzen, mir ist es zu hoch.

      • Also zu der Bilanzsache muss man ehrlich sagen dass man nicht sachlich beurteilen kann ob da wirklich Probleme existieren oder die Besonderheit der Kickstarter auf Bilanzierungsrecht treffen die dieses Konstrukt nicht vorgesehen haben und noch nicht nachgereicht haben.

        Man darf nicht vergessen die Anzahl erfolgreicher Firmen auf Kickstarter die Börsennotiert sind ist nicht die größte und vor allem auf das Beispiel des dt. Bilanzrechtes, wir haben keine Firma auf die beide Faktoren zutreffen würden.

        Fernab davon trifft hier die dt. Regelung zur Bilanzierung nach HGB auf die internationale nach IFRS und da gibt es schon einige Unterschiede die ich mit meinem 08/15 Uni-Kurs-Wissen weiß. Sprich es kann auch hier eine Besonderheit des IFRS sein, aber ich bin kein Bilanzbuchhalter und nicht in der Materie. Sprich kann sein, muss aber nicht.

        Zum Weggang von Eric Lang: Der wurde von beiden Seiten sauber kommuniziert und die weitere Zusammenarbeit wird ja auch durchgeführt und war nicht nur ein Lippenbekenntnis. Fern davon war es überhaupt initial schon überraschend das CMON Eric Lang Vollzeit angestellt hat. Dies ist eine sehr teure Position, die so die wenigsten Firmen besetzen sondern mit Freelancern arbeiten, da man so Bedarfsgerecht (wie es ja in der Wirtschaft so schön heißt) arbeiten kann und auch mal andere Spielkonzepte antesten kann ohne Hausintern jemanden vor den Kopf zu stoßen. Zumal Eric Lang dafür bekannt ist dass er unglaublich viele unterschiedliche Projekte verfolgt und gerade der Tabletopmarkt für ihn interessant ist. Auf dem Gebiet hat sich CMON zuletzt eigentlich eher rar gemacht und auf Asoiaf fokussiert und Dark Age und Wrath of Kings auslaufen lassen, die in den USA echt gut liefen und eine feste Community hatten, aber international nicht erfolgreich waren. Auch eine Firma wie CMON betreibt da sicher eher den Ansatz finanziell auf das fokussieren was läuft und den Rest nicht weiter mit Geld versorgen um eine Gewinnmaximierung zu betreiben. Was aber an dem Problem vorbeigeht zu schauen warum diese Spiele nicht erfolgreich waren und das ist und bleibt der Distributionsansatz den CMON hat und der nicht ausreichend den Tabletopmarkt addressiert.

        Zur Lokalisation: Das sind Kosten die man übernehmen kann und sollte um sein Spiel effizient zu verteilen. Aber warum soll man dieses finanzielle Risiko bzw. Mehraufwand selbst betreiben wenn Asmodee sich doch darum kümmert, wie auch den späteren Retail-Vertrieb zu beliefern. Das gros ihrer Umsätze und Gewinne machen die mit den internationalen KS in Englisch. Zumal das Lokalisationsthema in Deutschland ja noch mal intensiver ist als in anderen Sprachregionen und Ländern.

    • Fairer Weise muss man sagen, dass sie wirklich alle Kickstarter vollständig erfüllt haben. Zur Zeit sind Zombicide 2nd Edition und die Comics auf dem Weg zu den den Backern. Die Billanzgeschichte fand ich auch erst sehr verstörend, allerdings habe ich dann die Erläuterungen von CMON dazu gelesen (Besonderheit von gebundenen Geldmitteln bei Kickstarterprojekten – und das las sich Buchhalterisch recht schlüssig.
      Das Setting interessiert mich dann auch nicht wirklich, eigentlich reicht ein Zombicide aus…

      Lieben Gruß
      Ralf

      • Bilanzierung: die haben wohl alle noch nicht erfüllten KS als verbindlichkeiten verbucht, was grundsätzlich nicht ganz falsch ist, da sie ja ausliefern müssen. scheinbar unterscheiden sie dabei nicht nach herstellungs + Logistik kosten und der eigentlichen gewinnmarge, sondern klatschen die gesamten fundingsumme in die verbindlichkeiten. das heißt auf dem papier haben sie hohe schulden und keine gewinne aus den kampagnen, was wahrscheinlich die retail gewinne hart runterzieht. Das man über die methodik streiten könne, ist wahscheinlich evident, welche anderweitigen dinge die erste firma zur verwegierung des testats brachten steht nochmal auf einem anderen blatt, kann grundsätzlich auch einfach eine für die nicht normalen grundsätzen entsprechender umgang mit den zuflüssen sein, weil mit den KS geldern komisch gebucht wird aber das weiß ich natürlich nicht. insgesamt aber eim fall von unangenehmer intransparenz, aber nicht zwingend ein fall von echtem missmanagement oder betrügerischem verhalten. wie an anderer stelle erwähnt haben sie bislang immer alles ausgeliefert, wenn auch nicht ipünktlich oder immer in der „richtigen“ reihenfolge.
        Selbst backe ich keine CMON kampagnen aus verschiedenen gründen, würde aber nicht auschließen von denen etwas im laden zu kaufen, wenn es meinen geschmack trifft. an black plague als unterhaltsames bier und bretzel spiel z.b. hatte ich viel spaß.

      • Mein Englisch ist nicht so berauschend, aber ich fand es nicht so schlüssig.

        Wenn auf der einen Seite die Verbindlichkeiten voll eingebucht werden (was Sinn macht, aber halt nur mit den zu erwartenden Gesamtkosten, nicht mit der Funding-Summe, wo auch Gewinn drin steckt), dann muss auf der anderen Seite entweder die Forderung ggü. der Plattform, eher der Geldzufluss stehen. Kickstarter zahlt nach erfolgreichen Funding ja gerade aus und behält die Geldmittel nicht bis zur Auslieferung ein. D.h. eigentlich haben sie den Gewinn eines KS schon realisiert, wenn erfolgreich gefundet wurde.
        Und wenn die Wirtschaftsprüfer dann kein Going Concern bescheinigen, stimmt m.E. irgendwas nicht.

        Und auch wenn Kickstarter eine besondere Vertriebsplattform ist, so ungewöhnlich ist das Geschäft dahinter nicht. Und wenn ich mich richtig erinnere, war die WP eine der Big4. Die sind auch nicht immer das gelbe vom Ei, aber bei der Verweigerung des Testats glaube ich nicht, dass sie Fehler machen. Sowas wird mit Sicherheit mehrmals gegen gecheckt.

        Mal sehen, wie es weitergeht. Aber auch das bisher der Handel weiterhin ausgesetzt ist, ist m.E. ein schlechtes Zeichen.

      • Das Problem ist das die Summe die mit dem KS erzielt wurde sowohl als Vermögenswert als auch Verbindlichkeit gebucht wird bis der KS komplett durch ist und die realen Kosten gebucht werden. Da vorab die zu erwartenden Verbindlichkeiten aus dem KS nur bedingt belastbar sind und da sie selbst nicht das produzierende Unternehmen sind, wie es ja sonst meist der Fall ist, ist das Vorgehen nach IFRS okay, aber ob das so zwingend ist… hm who knows. Das Problem ist das beim KS die vorab stattgefundenen Entwicklungskosten ja auch verbucht werden müssen. Sprich es sind bis zur Abwicklung eines KS immer höhere Verbindlichkeiten in den Büchern als Vermögenswerte oder Forderungen dadurch.

  • Einfach warten, bis es im Handel ist und regulär kaufen. Dann hat man es bei so dubiosen Firmen meistens sogar noch vor der Kickstarter Auslieferung und kein Risiko und man tut unserem Einzelhandel was gutes.

  • Ein paar coole Cowboy Minis könnte ich schon gebrauchen und das anmalen würde mir auch richtig Spass machen. Black Plauge spiele ich immer mal wieder und es gefällt mir sehr gut. Ein weiteres Zombicide brauche ich zwar nicht, aber das Spiel kann man sicher wieder loswerden und ein paar der extra Minis behalten.

    Dass CMON sehr viele Projekte offen hat ist wahr, aber sie liefern auch immer wieder welche aus und was ich davon gesehen habe wirkt auf mich sehr gut. Die Qualität der Minis wird auch immer besser. Ich bin mal vorsichtig optimistisch. Nur Trudvang Legends macht mir Sorgen. Da scheint schon was nicht ganz glatt zu laufen.

    • Wenn es Dir nur um die Minis geht, schau doch Mal ob Du günstig an Shadows of Brimstone kommst. Die Minis fand ich ganz schick….
      Oder die Knuckleduster-Minis vielleicht?

  • Okay. Ich habe mir „Death may Die“ im LGS geholt und finde es besser als Zombicide. Weiß nicht ob die Welt noch ein Zombicide braucht, aber das wird bestimmt seine Fans finden.

  • Jährliches Update des immer gleichen. Ich war schon von invader recht ernüchtert. Bereits das war m.e. ein klarer Rückschritt zu black Plaque.

  • Also ich freue mich schon auf Zombies im Wilden Westen und werde mit Sicherheit auch diesen Kickstarter wieder backen. Ich mag Zombicide in allen seinen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Und CMON hat zwar noch diverse KS ausstehend, aber sie liefern auch immer wieder zwischendurch aus (zuletzt Bloodborne). Und dass man teilweise sehr wiel länger auf die Auslieferung von KS wartet, das ist auch bei anderen Firmen nicht anders (Dark Souls = über 3 Jahre Verspätung bis endlich alles da war, Everrain = seit 1,5 Jahren überfällig usw.). Ich mache mir da eigentlich bei CMON keine Sorgen, dass ich mein Zeugs nicht kriegen würde.

  • Wenn man bei einem Cmon-KS komplett mit allen Addons mitgeht, ist man klassischerweise mit ü200$ oder mehr dabei. Heißt zu den sportlichen Versandkosten heutzutage auch nochmals 19%MWSt und dann damit auch noch Zollgebühren, da cmon ja einen Gesamtpreis von ü 150€ für den Zoll angeben muss.
    Das rechnet sich mM nach alles irgendwie nicht mehr

      • Kann ich bestätigen, hab Mitte Januar mein Bloodborne all-in erhalten. Vollständig, ohne Nachzahlungen, nur sehr hohes Porto. Aber das kam ja schon zum pledge manager auf.

        Zum vierten Zombicide-Aufguss: ich bin ein Fan des ersten Zombicides. Kommt immer noch gut bei meiner Frau und unseren Freunden an. Black Plague hat ein Kumpel, habs aber noch nicht gespielt. Finde ich aber auch spannend. Beim dritten Teil (die SciFi-Variante) dachte ich mir schon „Muss das auch noch sein?“ und nun wieder. Sogar schon vorm Lesen der Kommentare ^^

        Dass Spieleschmieden und -autoren einen gewissen Stil und Wiedererkennungsmerkmale entwickeln ist ja ok. Aber ein Prinzip durch alle derzeit angesagten Settings zu nudeln ist schon ein wenig uninspiriert. Aber auf der anderen SeitE: wenn´s Geld bringt, warum nicht?

        Wenn ich nicht so ein verdammter Bloodborne Fanboy wäre, hätte ich wahrscheinlich auch einen Bogen drum gemacht.

  • Ich habe nur meine Erfahrung mit CMON aus dem letzten Zombicide Kickstarter: Night Of The Living Dead. Da lief alles uper. Die Kommunikation war gut, und alles wurde rechtzeitig ausgeliefert. Miniaturen und Aufbewahrung in der Box ist erstklassig. erste Regelfragen von mir wurden auch kurzfristig von CMON beantwortet.

    Ich brauche jetzt nicht sofort ein neues Zombicide. Aufgrund des anderen Spielgefühls von Night Of The Living Dead werde ich die Veröffentlichung von Undead Or Alive verfolgen, und es mir vielleicht nach der Veröffentlichung holen.

    Würden sie was mit niedlichen Minis rausbringen, ein Bunnycide z.B., würde ich sofort zuschlagen.

  • Puuuuh…
    also ich liebe ja das erste Zombicide und wir spielen es immer wieder gern, aber Version X dazu?
    Hab mir nach dem Erstlingswerk nichts mehr von geholt. Wozu auch.
    Mit Cowboys kann ich obendrein nur wenig anfangen.

    Das Call of Duty/Fifa der Brettspiele! XD

    • Auch wenn ich oben kritisch war, muss hier eine kleine Lanze brechen für die Nachfolger: Zumindest bei Black Plague haben sie doch deutlichen Regelfeinschliff ggü. Zombicide betrieben. War aber für mich auch nur ein Grund, das eine zu verkaufen und das andere zu holen.
      Mehr als eine Version brauche ich davon auch nicht im Schrank… Und danach kam ja noch Green Hordes, Invaders, Zombicide 2 und Night of the Living Death, wenn ich jetzt keins vergessen habe.

      Wenn einem die 1. aber gefällt, reicht die natürlich auch völlig.

  • Nach dem VATS Desaster von Massive Darkness 2 sind CMON bei mir unten durch. Habe da früher gerne mitgemacht.
    Wer hier mitmacht, bitte auf das Kleingedruckte achten, scheinbar schreiben sie es inzwischen bei neueren KSern rein.
    Bei MD2 hat CMON im nachhinein entschieden, dass alle EU Kunden noch 20% VATS (Steuern) zahlen sollen. Das wurde erstmalig beim Pledgemanager erwähnt und war auch bei keinem KS vorher der Fall. Plötzlich also derbe Extra Kosten.

    Die Unzufriedenheit beruht darauf, das dies nicht kommuniziert wurde vorher. Wenn man weiß welche Zusatzkosten anfallen kann man entsprechend vorher entscheiden. So war das eine sehr linke Nummer. CMON ignoriert völlig die zig Beschwerden. Wirkt sehr verzweifelt…

    • Örks! Hatte da nen Dollar gepledged, um mich später zu entscheiden, und wäre vermutlich im Pledge Manager jetzt Gameplay-All-In gegangen, um Black Plague & Co zu erweitern und um das erste Massive Darkness endlich spielbar zu machen – aber das hatte ich noch nicht gesehn und ich hab so ein spontanes Gefühl, dass der Endbetrag mich davon Abstand nehmen lässt 😞

    • Das ist natürlich dumm, wenn man vorher die VAT umgehen konnte. Als Schweizer musste ich die aber bei allen CMON Kickstarter bezahlen als die Ware geliefert wurde und beim Zoll durch kam. Da bezahle ich sie lieber im Voraus und muss dann nicht extra noch Bearbeitungsgebühren vom Zoll bezahlen. Die sind in der Schweiz min 20 Euro+, nur dafür, dass ein Zöllner sich die Rechnung anschaut. Ebay macht das mittlerweile auch so und seither bestelle ich da viel öfter. Die 7.7% Schweizer VAT sind auch noch recht gut verkraftbar. Für mich ist diese Änderung also tatsächlich positiv. Ich verstehe aber den Unmut der bei EU-Bürgern geweckt wird.

  • Ich hatte mit CMON bisher nie Probleme, vor allem Bloodborne ist richtig gut geworden und Cthulhu: Death May Die zählt inzwischen zu meinen Lieblingsspielen. Lässt sich beides super mit absoluten Brettspielneulingen spielen, Regeln sind innerhalb von 10min erklärt, spiel ich beides gern beim Brettspielabend in der Firma (zur Zeit leider nur noch digital). Ein Western Zombicide brauch ich zwar grad auch nicht unbedingt, aber erstmal schaun wie es wird.

  • Moin, wir haben hier das 2. (?) Zombicide, dass im Gefängnis spielt. Es kommt verhältnismäßig häufig auf den Tisch und kommt immer gut an. Das Bedürfnis nach nem Upgrade haben wir eigentlich nicht.

    Nun meine Frage: sind die neueren Versionen erheblich besser geworden? Lohnt sich eine neuere Edition? Sind die Spielmechaniken besser?

    • Ich finde es schon. Wie spielten vor Corona jeden Montag Abend und haben modern Zombicide 1 mit allen Erweiterungen durchgespielt, dann zu black plague gewechselt und es gibt ein paar kleine Regeländerungen, die das Spiel immer wieder etwas verändern. Space invaders wollten wir demnächst spielen und da gibt es wieder Unterschiede, die es aus meiner Sicht wieder interessant machen. Aber ich denke man kann auch mit einer Version glücklich sein. Bei uns ist es halt durch das wöchentliche spielen zu den anderen Versionen sammeln gekommen.

    • Ein paar der sehr sinvollen Regeländerungen lassen sich ja prima als Hausregeln auf die älteren Versionen anwenden. Bei Black Plauge gibt es für die Helden Rüstungen um sie vor Schaden zu schützen und auch ohne Rüstung kann man mit dem Wurf einer 6 dem Schaden entgehen. Schüsse die in eine Zone in denen sowohl Survivors als auch Zombies zielen treffen nicht automatisch alle die Survivors wegen der Ziel-Priorität. Nur die Schüsse die wirklich daneben gehen, Fehlwürfe, treffen die eigenen Leute. Jeder Charakter hat 3 Lebenspunkte und verliert keine Gegenstände oder Gegenständ Slots wenn er von einem Zombie verletzt wird. Alles einfach auf die älteren Versionen anwendbar.

  • Und noch ein Zombiecide. Diesmal im Wilden Westen. Nun ja, ich habe bei einem der Vorgänger (Black Plague) mitgemacht – und das reicht mir auch. Gespielt wurde es am Ende kaum und daher brauche ich keinen weiteren Kickstarter, der mir am Ende doch nur ungenutzt die Wohnung zumüllt…

  • In unserer Spielgruppe hatten wir schon überlegt welche Sau durchs Dorf gejagt wird. Ich dachte an Piraten, ein anderer an orient und Asien. Und der letzte hatte mit Western gewonnen. Eigentlich wollte ich nach black plague nicht mehr, aber space invaders hat mich dann erwischt und Zombicide 2 ebenso. Irgendwie bauen sie wieder eine Kleinigkeit rein, die es wieder interessant macht. Aber da ich auch massive Darkness 2 mitgebmacht habe, denke ich bin mal vorsichtig. Ich finde es halt komisch, dass plötzlich steuern und nochmal ein so hohes Porto drauf kommen. So hatte ich es nicht in Erinnerung.
    Und ich dachte deren fire and ice Produkt würde denen regelmäßig genau Einnahmen bringen. Aber ich keine mich nicht so aus.

  • Ansich reicht mir Black Plague.

    Aber ich guck mal wenn das in die Läden kommt. Vielleicht kann man das für gut für Shadows of Brimstone verwenden. Wir spielen zwar in der Sengoku Ära, aber der Wilde Westen ist ja als „Otherworld“ erreichbar und dafür könnte sich das gut eignen^^

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