von BK-Christian | 31.07.2021 | eingestellt unter: Terrain / Gelände, Tutorials

Tabletop Workshop: Spielplaten verbinden

Michael bastelt mal wieder.

Modulare Spielplatten bauen und miteinander verbinden? Kein Problem, denn durch z.B. einen Holzrahmen bleiben die Platten flach, egal wie viel Farbe und Leim später noch verwendet wird. Gleichzeitig gibt’s jede Menge Tricks, damit die einzelnen Platten stabil aneinander halten – seht selbst!

Quelle: Tabletop Workshop

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Und nach dem „T“, ein fettes Lob. Das Rad nicht neu designt. Aber bestens erläutert. Ich freu mich jede Woche.

  • Ein schönes Tutorial, modulare Spielplatten sind eine gute Idee, gerade wegen Platzgründen. Die richtige Verbindung ist da wichtig.

  • Das Video hat mir extremst geholfen ein Problem für mein Speil zu lösen.
    SUPI!!!

    Vielen lieben dank.

  • Cooles Video, coole Idee!

    Hab ich mir auch schon mal so überlegt aber ich bin ein bisschen von den modularen Platten abgekommen, weil die sich bisher nach dem trocknen bei mir immer krass verzogen haben. Hattet ihr das Problem auch oder reichen da die 1x2cm Holzleisten schon aus?

    Beste Grüße!

    • Solche Leisten reichen locker aus – Du musst Dir halt diese gewisse Kraft beim Trocknen vorstellen. Die ist nicht hoch und man muss nur gegensteuern. Z.B. so wie im Video mit Leisten, oder indem man von unten ebenfalls Leim aufträgt und z.B. Papier aufklebt, oder die Ecken beim Gestalten und Trocknen beschwert oder oder oder.

  • Echt coole Idee mit den N-Magneten und tolles Video! 🙂
    Von diesen PLatten bin ich aber auch schon mal schwer enttäuscht worden. Ich wollte die mal für ein paar Geländebases verwenden, aber nachdem ich nen 5er-Pack von der Plastikfolie entfernt hatte, hatten die sich nach ner Woch dermaßen schon von selbst verzogen, dass die nicht mehr zu gebrauchen waren. Das war mir dann zu riskant die zu „glätten“ und dann mein Gelände drauf zu basteln. Dat verzieht sich dann doch immer wieder… 🙁

    • An sich habe ich all meine jemals verzogen Gelände-Bases immer mit einem der „Tricks“ aus dem im Tutorial verlinkten Video flach bekommen. Keine Ahnung, was bei Deinem MDF passiert war (feucht gelagert?), aber man hätte es ja durchaus mit einem der Tricks versuchen können … Dennoch sehr ärgerlich, dass möglicherweise die MDF-Qualität seitens des Herstellers nicht die beste war.

      • Jepp, deine Tricks hab ich auch schon gesehen (auch nen nettes Video!)
        Meine Platten kamen halt einfach aus dem Schrank. Nix feucht o.ä. und trotzdem wellig ohne Zutun…
        Seitdem nehm ich lieber Styropor/Hartschaum mit Gips&Leim als „Stabilisaator“. Funzt prima. 🙂

  • Gibt es auch bei TT-Combat zu kaufen. Was ist der Vorteil sie selbst zu bauen? Der Preis kann es nicht sein.

    • Ganz kurz aus meiner Sicht:

      TTCombat: 3 mm MDF, 16 Platten von je 12″x12″ cm (gesamt 46″x46″) – Preis rund 45€, was ohne Frage sehr günstig ist.

      Eigenbau: Beliebige Platten- und Höhen-Maße möglich. Preis für eine 46″x46″ aus 4 oder 9 Platten (5 mm statt 3 mm dick) etwa 20-25€. Und wenn man einen Baumarkt hat, der einem sogar die Leisten zusägt, bekommt man wie bei TTCombat alles fix und fertig geliefert und muss es nur noch Zusammenbauen.
      Zudem: Die Eigenbau-Variante bietet mehr und bessere Möglichkeiten, die Platten miteinander zu verbinden.

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