von BK-Thorsten | 14.12.2021 | eingestellt unter: Veranstaltungen

Szenario 2022: Abgesagt

Leider wurde die Szenario 2022 abgesagt.

Szenario 2022

Die Szenario 2022 ist abgesagt

Liebe Freundinnen und Freunde der Szenario,

wir haben uns schweren Herzens entschlossen die Szenario im Januar 2022 abzusagen. Zwar könnten wir nach aktuellem Sachstand die Veranstaltung unter 2G+ durchführen, die Unsicherheit wegen der Omicronvariante und der Tatsache, dass viele Teilnehmende ungeimpfte Kinder haben haben uns zu lange zögern lassen und wir sind mit der Organisation immer weiter ins Hintertreffen geraten. Daher sagen wir ab und werden uns im März 2022 an die Planung der nächsten Szenario machen und unsere Pläne ankündigen.

Wir bitten um Entschuldigung, das wir Euch enttäuschen mussten und dass wir so lange mit der Entscheidung gerungen haben.

Björn, Daniel, Daniel, Jürgen, Martin und Frank

Link: Offizielle Website Szenario

BK-Thorsten

Brückenkopf-Online Redakteur und Tabletop Insider stv. Chefredakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing, Konflikt '47, Bolt Action, Dead Man's Hand, Dracula's America, Beyond the Gates of Antares, Dropfleet Commander, Frostgrave, Collision, Bushido, Shadespire, Aristeia! und Warpath.

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Kommentare

  • Sehr schade, aber wohl leider vernünftig in sowohl infektiologischer als auch organisatorischer/finanzieller Hinsicht.

  • Achjo, war zu erwarten.
    Is einfach ne beschi$$ene Situation.
    Nicht nur, dass man die Risiken schwer abschätzen kann,
    es wirkt dabei auch zusätzlicher Druck auf die Veranstalter.
    Das ist zusätzlicher Planungsaufwand und außerdem muss man das dann während der Veranstaltung auch durchsetzen und sich womöglich mit irgendwelchen Deppen rumärgern, die sich nicht an die Regeln halten wollen.
    Da bliebe für alle der Spaß auf der Strecke.

  • Neeiiin! Verständlich aber super schade. Wollte endlich mal wieder hin. Ganz klar, wir brauchen Impfpflicht.. ich schnappe mir heute eine Spritze und gehe in der Innenstadt Guerilla Impfen!

  • Wenn ich sehe, wie ein Teil der Bevölkerung gegen 2G und 2G+ Veranstaltungen vorgeht, kann ich die Absage nur verstehen. Habe in den letzten Wochen leider zu viel erlebt und bräuchte das an einem Hobbywochenende nicht. Aber egal. Wir werden es durch diese Zeit schaffen und danach so richtig Lust auf Messen, Cons und andere Veranstaltungen haben.

  • Schade – hatte gerade noch auf die Szenario gehofft, da man sich dort eh immer schon (auch als Besucher) anmelden musste und die Besucherzahlen auch nicht zu hoch sind. Da wäre eine Kontrolle von 2G noch vergleichsweise einfach und ich hätte mich tatsächlich auch sicher gefühlt.
    Natürlich nachvollziehbar, naja, nutzt ja nix.

  • Ich habe ein bisschen Sorge um die Tactica. Hoffentlich klappt das, ist sicher und wird auch für die Veranstalter kein finanzielles Fiasko.

    • Ich sehe das genauso, vielleicht könnte ein einmaliger Coronazuschlag auf den Eintrittspreis helfen die Finanzen zu stabilisieren 🤔

      • Wie ich sofort mit dabei (also auch mit dem Aufschlag auf den Eintritt). Die Tactica ist am 19./20. Februar… ich hoffe das wird was 🤔

        Lieben Gruß
        Ralf

      • Warum sollte man die, die sich trotz Seuche dahin trauen, dafür das sie kommen bestrafen?

        Die Tactica hat nicht die Räumlichkeiten die einer Spiel zur Verfügung stehen.
        Ich sehe eigentlich nur das sie die Anzahl der Händlerstände und Spieltische reduzieren müssen um das irgendwie Passend zu machen.

        Das macht die Veranstaltung schon unattraktiver, als mit dem Gedanken das man sich in Seuchenzeiten auch noch in dem „kleinen“ Bürgerhaus drängen soll.

        Und dann sollen die paar die kommen auch noch „strafbesteuert“ werden.
        Ansonsten gehts euch gut?

        Wenn sie Geld brauchen sollen sie einen money pool machen da kann jeder freiwillig was geben und gut ist.

      • @Zyklopenschlange: Strafbesteuert? Irgendwie bist Du im falschen Film, glaube ich.

        Die Tactica ist, wenn ich das richtig sehe, von einer Hobbytruppe für Hobbyisten gemacht. Der Vergleich mit der SPiEL hinkt völlig, steckt dahinter doch ein Verlag und ein gewinnorientiertes Unternehmen mit entsprechenden Reserven. Im Gegensatz zur Tactica dürften auch 90% der Aussteller nicht Hobbyisten sein, sondern Unternehmen, die dort Absatz generieren. Bei der Tactica ist das vielleicht 30-40% der Fläche, wenn überhaupt. Wenn da die Hälfte von nicht da ist und keine Standmiete zahlt, wird das finanziell nicht einfacher. Fürs Bürgerhaus wird nämlich auch Miete fällig sein.

        Und wenn die Tactica finanziell baden geht, wird es sie nicht wieder geben.

        Aus meiner Sicht fände ich eine Preisanpassung nach oben völlig gerechtfertigt. Wer das nicht zahlen mag, soll halt nicht hingehen – genau wie sonst auch.

      • Das Konzept von dramatisierung zur Verdeutlichung ist dir geläufig?

        Eine Preisanpassung nach oben müsste dann aber recht drastisch sein. Wer soll dann noch kommen?

        Ne Spendendose neben der Kasse und vielleicht ne Paypal Spendenaktion sollten da deutlich zielführender sein. Als die zu „bestrafen“ die trotz aller wiedrigkeiten und des vorraussichtlich überschaubaren angebots da aufschlagen.

      • Das Konzept von Dramatisierung ist mir durchaus auch geläufig. Wie auch die schwierige Verwendung im Internet, wenn Betonung höchstens durch Smileys kenntlich gemacht werden kann.

        So richtig logisch ist Deine Argumentation aber nicht, unabhängig von der Form der Kommunikation. Ob ich jetzt per Spendendose von den Gäste erwarte, dass sie etwas geben (müssen), damit die Veranstaltung was wird, oder den Preis unmittelbar anhebe, ist wirtschaftlich dasselbe. Bei einem muss ich nur hoffen, dass es klappt, dass die großzügigen Gäste, die geizigen ausgleichen, beim anderen kann ich halbwegs sicher kalkulieren.

        Und wie hoch eine Preisanpassung bzw. eine durchschnittliche Spende sein müsste, ist ein ganz anderes Thema. Ich glaube z.B. das 10 € mehr, für die wenigsten ein Problem ist. Viele Reisen dafür an und zahlen extra Hotelkosten. In den Gesamtkosten für einen solchen Tripp nach Hamburg wirkt es sich kaum aus.

        Im Endeffekt aber müßig: Ich fände eine Preiserhöhung vertretbar und würde vorbehaltlich der Pandemie-Entwicklung hingehen, Du nicht.
        Ist halt die Frage, ob es genug so sehen wie ich, um die auszugleichen, die es sehen wie du.v

  • Sehr schade!
    Wenn mittlerweile auch schon recht sichere Veranstaltungen wie die Szenario ohne rechtliche Gründe aus Angst abgesagt werden, gibt es für uns keinen Weg mehr zurück in die Normalität. Wir sollten mehr wagen.

    • Was du damit sagst, ist: Andere sollten mehr wagen.
      Wenn du eine Veranstaltung anbieten möchtest, wird sie sicher auch Zuspruch finden.

      Es ist absolut verständlich, dass die Szenario unter den Umständen nicht durchgezogen wird, und ich hoffe einfach auf eine bessere Zukunft, auch wenn die täglichen Meldungen über Nichtdenker eher auf eine gegenteilige Entwicklung schließen lassen.
      Unfassbar, wie weit man sich im Jahre 2021 von jedweder Vernunft entfernen kann, und alle anderen leiden drunter mit.
      Da ist eine abgesagte Con noch das geringste Übel…

    • Als Origansator von Tabletop-Spieletreffen, -Workshops und -Flohmärkten in Hamburg kann ich dazu nur sagen, dass Du es Dir schon ein wenig leicht machst, Optimus.

      „Wir sollten mehr wagen“ klingt an sich gut, aber ist meiner Meinung viel zu kurz und am Orga-Problem vorbei gedacht. Denn z.B. ein Hauptproblem vor Ort ist, dass „wir“ zu überprüfen – wenn’s nämlich dumm läuft und es eine amtliche Kontrolle gibt, sind nicht „wir“ haftbar, sondern „der/die Veranstalter“. Und das kostet dann richtig Geld!

      Kurzum: Du gehst ein ziemliches Risiko ein, eine Veranstaltung unter den aktuellen Auflagen durchzuziehen. Zumal es da ja auch kein „Eingrooven“ wie bei Clubs/Restaurants/Einzelhandel gibt, da die meisten Cons ja nur 1x im Jahr stattfinden.

      Und: Du brauchst defintiv mehr Personal, Du wirst defintiv weniger Besucher haben und sicherlich auch weniger Händler. Und je weniger Besucher, desto uninteressanter ist für Händler die Anreise. Und je weniger Händler vor Ort, desto weniger Besucher etc.

      Hinzu kommt, dass Du die Räumlichkeit je nach Vermieter gar nicht erst bekommst. In meinem Fall ist der Vermieter eine Kirchengemeinde und die haben derzeit einen Vermiet-Stopp – selbst mit viel gutem Willen und einem 1-Hygienekonzept, ausreichend Personal etc. würde da also nix gehen.

      Das nur mal als kleine Infos aus Sicht eines Veranstalters.

    • Mehr wagen heißt was?

      Einen etwas Davinistischeren Ansatz?
      Etwas mehr finanzielles Risiko als Veranstalter falls keiner kommt oder kurz vor knapp alles abgesagt wird?

      Oder etwas mehr querlenken damit der weg immer länger wird?

  • Die Absage ist letztlich angesichts der aktuellen Unsicherheit folgerichtig, wenn auch extrem schade.

    Ich bin gespannt, wie es bei der Tactica weitergeht, die können ggf noch etwas warten, und dann sieht man klarer, wohin der Trend in der nächsten Zeit geht. Dass ein solches Event nur als 2G (oder sogar 2G+) funktionieren wird, gilt für mich ohnehin jetzt schon als ausgemacht (und wurde ja auch so schon kommuniziert).

  • Januar/Februar wird allem anschein nach Omicron die neuen Richtlininen bestimmen.
    Wenn bis dahin nicht die aktuelle Impfmittelknappheit und entsprechend nicht genug geboostert wurde, dürften Messen und ähnliches nicht vor Q2/22 Sinn machen und dann wohl auch nur als 2G Event.
    So hört es sich zumindest im Moment an.

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