von BK-Christian | 29.10.2021 | eingestellt unter: Conquest, Reviews

Review: Raptor Riders

Heute wird es orkig-prähistorisch und gefiedert! Wir nehmen die Raptor Riders für Conquest unter die Lupe!

Para Bellum W’adrhŭn Raptor Riders 2

Auf einen Blick:

Produkt: W’adrhŭn: Raptor Riders
Hersteller: Para Bellum
Material: Plastik
Maßstab: 38mm
Preis: 45,00 Euro

Das Reviewmaterial wurde von Paras Bellum gestellt

Ausgepackt:

PB Conquest Raptor Riders 1 PB Conquest Raptor Riders 2

Die dinoreitenden Damen der W’adrhŭn kommen wie bei Conquest üblich in einer Pappbox, die nach dem Auspacken folgende Gussrahmen offenbart:

PB Conquest Raptor Riders 3 PB Conquest Raptor Riders 4 PB Conquest Raptor Riders 5

Zusätzlich gibt es die üblichen Conquest-Bases sowie eine Kommandokarte mit QR-Code (dessen Funktion sich mir nicht ganz erschließt, bitte erleuchtet mich in den Kommentaren!):

PB Conquest Raptor Riders 6

Die Anleitung umfasst leider lediglich ein Baubeispiel, alles weitere muss man sich beim Zusammenbau erarbeiten. Leider wurde die Anleitung entsorgt, bevor mir aufgefallen ist, dass ich ein Foto machen sollte, Ihr könnt sie Euch aber unter folgendem Link als PDF anschauen:

Bauanleitung

Zusammenbau:

Beim Zusammenbau habe ich mit den Raptoren begonnen, und die gehen solide von der Hand. Nachdem alle Teile entgratet, vorsortiert und teilweise gebaut waren, lag das folgende Puzzle vor uns.

PB Conquest Raptor Riders 7

Wie man sieht, bietet das Set einige Optionen,vor allem bei den Köpfen kann man aus reichlich Kram wählen. Angesichts dieser Auswahl fällt es auch nicht mehr wirklich auf, dass zwei der Körper und Beinpaare identisch sind – genau wie auch zwei der Armpaare. Wo wir gerade bei den Armen sind: Während die Beine sehr klare Andockpunkte haben (die das Ganze auch stabil machen), sind die Arme da deutlich offener gehalten. Es gibt zwar auch hier recht klare Stellen, an denen die Arme platziert werden müssen, um bündig anzuliegen, aber Steckverbindungen oder ähnliches sucht man vergeblich.

Das waren am Ende die fertigen Raptoren:

PB Conquest Raptor Riders 8

Weiter ging es mit den Reiterinnen, und hier gab es leider etwas mehr Probleme. Zunächst fiel auf, dass die Angusspunkte teilweise etwas unglücklich platziert waren, beispielsweise in den Klebestellen:

PB Conquest Raptor Riders 9

Auch einige recht unglückliche Gusslinien fielen uns auf, beispielsweise über allen Gesichtern:

PB Conquest Raptor Riders 20

Nach dem Herauslösen und Entgraten lag das folgende Sammelsurium vor uns:

PB Conquest Raptor Riders 10

Reichlich Optionen beim Zusammenbau der Reiter, bei den Köpfen muss man allerdings etwas aufpassen, da nicht alle auf alle Hälse passen (zumindest nicht ohne Schnitzen).

Fertig:

Wir haben am Ende die folgende Truppe zusammengebaut:

PB Conquest Raptor Riders 11

Und hier die Modelle im Detail:

PB Conquest Raptor Riders 12 PB Conquest Raptor Riders 13

PB Conquest Raptor Riders 14 PB Conquest Raptor Riders 15 PB Conquest Raptor Riders 16

PB Conquest Raptor Riders 17 PB Conquest Raptor Riders 18

Die Reiterinnen haben keine Sättel und sitzen mitunter etwas seltsam auf ihren Reittieren, für unser Foto haben wir sie deshalb mit Pattafix befestigt. Außerdem haben wir uns für andere Bases entschieden, da sie als Kreaturen bei SAGA: Ära der Magie zum Einsatz kommen sollen.

Größenvergleich:

Natürlich gibt es auch hier wieder einen Größenvergleich:

PB Conquest Raptor Riders 19

Fazit:

Die Raptor Riders sind ein spannender Bausatz, der ziemlich deutlich zeigt, dass Para Bellum seit den ersten Gussrahmen deutliche Fortschritte gemacht haben. Die Detailschärfe ist sehr solide und die Vielfalt bei den Optionen sehr erfreulich. Auch der Preis der Modelle ist angesichts ihrer Größe gerade noch im Rahmen, auch wenn 15 Euro pro Modell natürlich durchaus eine Hausnummer sind.

Trotzdem bleiben einige Schwächen, bei denen Para Bellum künftig noch nachbessern können. Einige Angusspunkte sind suboptimal platziert und auch die Gussgrate über den Gesichtern sind ärgerlich (auch wenn sie sich mit etwas Mühe recht gut entfernen passen). Bei der Anleitung könnte man ebenfalls noch detaillierter werden und vereinzelt sind die Klebepunkte etwas undeutlich ausdefiniert.

Insgesamt sind die Raptor Riders trotzdem ein spannender Bausatz, und wir freuen uns auf die Bemalung (vor allem die der Reittiere). Für Freunde dinoreitender „Orks“ ist die Box im Grunde ein Pflichtkauf, aber auch für andere Projekte ist sie spannend!

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

Ähnliche Artikel
  • Conquest

Conquest: The Centaur Avatara

25.11.20215
  • Conquest

Conquest: The Mountain Stands Preorder

16.11.2021
  • Conquest
  • Fantasy

Conquest: The Joust Preorder

13.11.202114

Kommentare

  • Schon auf den Promobildern fragt man sich wie sich die Damen im Sattel halten können. Gerade durch die Dynamik der Raptoren wirkt das aber wieder ganz stimmig, etwas wie beim Rodeo Reiten.
    Ab einer gewissen Qualität sind es aber gerade so Sachen wie die Gusslinien die einen guten Bausatz ausmachen. Auch beim Branchenprimus ist es das, was mich an einigen Bausätzen mett macht.

    Alles in Allem macht das Set einen guten Eindruck.

  • Wirklich schade, dass Conquest im 38mm-Maßstab ist. Auf dem Vergleichsbild wird einem erst so richtig bewusst, wie riesig die eigentlich sind. Hätte die Raptoren und den Apex Predator eigentlich gerne für „The Drowned Earth“ hergenommen. Bei letzterem könnte das als Tyranno gerade noch gehen, aber die Raptoren wirken dann doch irgendwie „out of place“. Schade!

  • Erst einmal vielen Dank für das ausführliche Review. Ich lese die bei euch immer gerne – vor allem, wenn es wie hier mal einen Blick auf eher kleinere Systeme gibt.

    Zu den Minis an sich:

    Eine verdammt coole Idee, leider nicht zu Ende gedacht. Es ist wirklich ärgerlich zu sehen, dass ein Hersteller das Geld in die Hand nimmt, um diese Minis als Plastikgussrahmen zu realisieren, nur um dann so viele kleine Dinge falsch zu machen, dass sie in der Summe kein stimmiges Gesamtbild ergeben.

    Punkt 1: Warum gibt es da keine Sättel, Gurte, o.ä. an den Raptoren? Die Ork-Kriegerinnen können sich so niemals auf den Vichern halten. Es sieht somit selbst auf den Studiobildern so aus, als habe de ein Kind seine Actionfiguren auf Diosauriermodelle gesetzt.

    Punkt 2: Der Maßstab von 38 mm? Warum? Damit ist ein Einsatz abseits von Conquest selber praktisch ausgeschlossen. Ich hatte das zwar schon irgendwo im Hinterkopf abgespeichert, aber auf dem Vergleichsbild sieht man erst, wie groß die Minis im Vergleich tatsächlich sind.

    Also, schade, schade. Etwas mehr Sorgfalt, und das hätte echt was werden können…

  • Yay, schöne Besprechung!
    Finde die tatsächlich sehr hilfreich. Bzw. genau anders herum: jetzt habe ich Bock auf diese Dinos ohne vorher daran interessiert gewesen zu sein… 😆
    „win some, lose some“?

    Aber der Preis verhindert meinen Impulskauf.

    Den größeren Maßstab finde ich hier überhaupt keinen Makel: Das sind Monstren – Reittiere wie Reiterinnen. Sind’s eben Ogerinnen. Oder diese Orks sind halt riesig. Ist ja nicht so, als hätte man wo anders Dino-Kavallerie von Orks mit relativ menschlicher Physiologie.

    Kein Sättel, Zügel etc. finde ich hier als Segen. Wie würde man fluchen, müsste man die aufwändig wegschnitzen, um die Dinos allein verwenden zu können!
    Allerdings scheint die, sagen wir mal, Passgenauigkeit zwischen Reitenden und Reitbiest zT etwas… unüberzeugend.

    Ja, diese kleinen Ungenauigkeitsmängel wie fies gesetze Gussgrate etc. waren auch mein bisheriger Eindruck bei PB. Neben Figurendesign, das mich einfach nicht recht abholen kann – ganz im Gegensatz zu den tollen Illustrationen!
    Btw, täusche ich mich oder sind viele Formen auch eher abgerunded?

  • Danke fürs Review.
    Hab mir die raptoren 2x mal geholt und bin sehr angetan von der Qualität.

    Allgemein was PB für einen qualitativen Sprung gemacht hat die letzten 2 Jahre ist einfach nur krass.

  • Danke für die gute Review.
    Finde die Idee der Modelle eigentlich sehr cool, aber eine Verwendung habe ich nicht dafür 🤷🏼‍♂️
    Hab aber trotzdem was gelernt:
    Der Plural von Sattel ist also Sättel 😅
    Ich war irgendwie fest im Glauben es wäre auch Sattel 🙈

  • Ich hab mir die schon zweimal geholt, allerdings für 36,–€ 😉

    Da ich die abseits von Conquest nutzen werde bin ich ganz froh das kein Sattel und Gurtzeug drauf ist.
    Ich find die Dinos cool!

  • Ich kann das genörgel um den 38mm Maßstab nicht begreifen.

    PB hat für seine Spiele diesen Maßstab, also spielt es oder halt nicht.
    Das wäre so als wenn jemand sich bei einem Release für Dropzone commander beschwert das die minis in 6mm sind und man diese für ein vollkommen anderes System nicht nutzen könnte.

    • DZC ist 10 mm, aber ich weiß, worauf Du hinaus willst.

      Der Vergleich hinkt in meinen Augen dennoch ein wenig, weil sowohl 6 mm als auch 10 mm recht verbreitete Maßstäbe sind. Dadurch kann man immer wieder mal Minis verschiedener Hersteller kombinieren. Gerade, wenn man ein kreativer Spieler ist, der sich nicht an den vorgegebenen Rahmen eines Systems halten möchte. Mit geeignetem Regelwerk geht alles.

      38 mm tanzt da schon richtig aus der Reihe. Hat man die Berechtigung zu nörgeln? Weiß ned, jeder Hersteller kann Maßstäbe nutzen oder neu erfinden, wie er will. Muss man es gutheissen? Nein. Verstehe schon, dass u.U. ein gewisser Schutz dahintersteckt, dass man Conquest schlechter mit Drittherstellerprodukten spielen kann. Aber man verbaut sich ein wenig die Möglichkeit, dass Leuzte sich die Bausätze für Umbauten und so kaufen.

      • Geht für mich auch um Gelände – ich will mir nur für ein System nicht noch nen weiteren Satz zulegen und basteln und bemalen (oder nur mit generischen Bäumen und Hügeln auskommen, obwohl ich in der Sparte 28-32mm viel Auswahl an Gebäuden und Ruinen habe).
        Ist auch der Grund, warum Victrix mit ihren durchaus schönen 12mm-WW2-Sachen komplett an mir vorbeigehn, wenn ich Dörfer in 15mm hab.
        Ist ihr System bzw ihre Minis, ihre Entscheidung, aber mein Geld 😉

    • Da musst du halt auch etwas Verständnis mitbringen – du lehnst ja auch häufig mit deutlichen Worten Games Workshop und die Systeme der Firma ab. Da möchtest du ja auch, dass deine Meinung akzeptiert wird, auch wenn viele Leute GW Spiele aus (mir unverständlichen Gründen) unterstützen.
      Genau so müssen Leute wie wir, die wir ja Conquest schon ziemlich lange hier im Kommentarbereich unterstützen, akzeptieren, dass der Maßstab für viele ein Dorn im Auge ist. Will ich zum Beispiel Saga mit den Modellen spielen, wird das ziemlich dumm aussehen, wenn mein Spielpartner eine Armee im 32 mm Maßstab aufbaut.

      Da ich selber Conquest spiele und bald den Luxus einer umgebauten Scheune als Hobbyraum habe und gut 100qm nur für Spieltische zur Verfügung habe, kann der große Maßstab natürlich ganz anders genutzt werden, als auf dem handelsüblichen 120×120 Spieltisch.

      • Schaut man sich den Größenvergleich an sieht man doch bereits das der stormcast auf den greif so groß ist wie der raptor rider.

        Ich hab stormcast zuhause die sind teilweise größer als die blooded der wardhrun.

        Das 38mm Argument ist keins.

      • Doch ist es, nur bei den wardhrun nicht zwingend, weil man die auch als „Oger“ oder schlicht Riesenorks spielen kann. Bei den Menschen aus Conquest fällt es dann aber spätestens ins Gewicht.

        Kommt halt immer drauf an, was man machen möchte. 🙂

      • Das hängt immer davon ab, wofür man es benutzen will.
        Ich habe die Arbrustschützen der 100 Kingdoms jetzt schon ein paar mal als Proxies bei a Song of Ice and Fire benutzt.
        Das sieht nebenander schon ganz gut aus. Da ist es eher das Problem, dass die Conquest Modelle eher in Richtung „Hero scale“ Ansatz gehen und ASOIAF eher Richtung „True Scale“ geht.
        Passt aber ganz gut zusammen. Trotzdem lese Ich unter keinem ASOIAF Post, dass die Minis zu groß sind und nicht zu SAGA passen.
        Ich habe da schon ab und zu das Gefühl das mit zweierlei Maß gemessen wird.
        Den Punkt mit dem Gelände verstehe Ich zwar aber bisher sind mir die Conquest Modelle wirklich nur bei Close-Ups mit Gebäuden als „zu groß“ auf gefallen. Ich nutze da aber viel das Warcry Gelände. Da fällt es vielleicht auch deshalb nicht so auf, weil da Türen etc. eh schon größer sind.
        Ansonsten kann Ich nur jedem empfehlen das System mal aus zu probieren. Da es die Listen und Regeln online gibt, muss man sich eigentlich nur die Aktivierungskarten irgendwie selber basteln. Da reich ja sonst auch ein Zettel mit Namen drauf.
        Wenn es einem dann nicht gefällt, ist die Diskussion mit dem Maßstab eh nicht mehr so wichtig für einen und wenn es gefällt, dann kann man sich ja immer noch überlegen ob man in den Maßstab einsteigen will. Macht auf jeden Fall viel Spaß die Modelle zu bemalen.
        Gespielt habe Ich es selber leider auch noch nicht. Ich nutze die Nords für Age of Fantasy Skirmish von One Page Rules und die 100k bei ASOIAF. 🙂

      • Tatsächlich wurden die AoS Releases am Anfang ja auch für ihren Maßstab kritisiert, da man sie nicht gut mit Warhammer Fantasy mischen konnte 😉 Auch hier gab es das Argument und auch hier konnte man über das Argument streiten. Ich würde mir einfach nicht die Mühe machen mich darüber aufzuregen.

    • Für mich hat der Maßstab die ersten 4 Völker uninteressant gemacht!
      Ich habe Unmengen von 28-30 mm Zeugs von zig Herstellern das ich mische. Für die Orks hier habe ich eine Verwendung als Oger im Sinn. Den Ersten habe ich zusammengebaut und das wirkt passend auf mich ( die GW Oger mag ich halt nicht).
      Natürlich dürfen sie gerne 38mm machen…

  • Ich werde mit den Designs und dem Maßstab einfach nicht warm. Finde es aber schön das sich ein MassCombat System abseits vom britischen Kraken entwickelt.
    Was den QR Code betrifft so codiert der eine individuelle Nummer. Ich vermute es ist eine Seriennummer oder ggf. deren Equivalent zu Corvus Bellies kleinen Papierschildchen um Reklamationen bearbeiten zu können.

    • Nimmt man die Worte als bare Münze statt umgangssprachliche Variation, sind im Metafeld von fiktionalen und Flavour basierten Metiers „Not“, „Muss“, „Zwang“ et al schon etwas befremdliche Terminologien. ^^

      Gleichfalls erscheint die Nähe zu „echten“ Lebewesen etc. auch von recht eingeschränkter Relevanz. (Nämlich, möchte man ein paläontologisch akkurates Modell – dann haben wir aber noch ganz andere Probleme…)

      Überwiegend geht es doch offensichtlich einfach darum, ob es einem gefällt.
      (Was eben auch stark vom Mindset, mit dem man herangeht, abhängt, aber entsprechend wandelbar ist. Potentiell zumindest. Sprich: Schaue ich nach etwas schon Bestimmtem? Lasse ich mich von dem Ding inspirieren? …)
      Meint ihr nicht?

  • Bin durch diese Rezension und die Größe der Figuren auf die Idee gekommen, ein paar der Wadrhun-Modelle, wenn auch nicht diese hier mit den Raptoren, als lebende Statuen oder lebende Oathmarks für meine Oathmark-Orkarmee zu nutzen. Dass deren Design anders als das meiner HdR Orks ist, stört ja nicht, denn Statuen sind immerhin Kunst und nichts „Lebensechtes“.
    Die Raptoren selbst müsste ich mal neben den neuen Grunzerreitern oder einem Lasta sehen, um zu überlegen, ob ich sie irgendwie für meine 40K-Wildorks gebrauchen kann. 🙂

  • Zunächst einmal: Richtig schöne Review.
    Man findet im Netz nicht viele Infos über die Minis von Para Bellum, daher freue ich mich doppelt über die Review.

    Zur Erklärung des QR-Codes auf den Einheiten-Karten:
    Auf der Internetseite von Para Bellum Wargames (unter der Rubrik The Game) gibt es den Army Builder. Wenn man diesen anklickt muss man ein System auswählen (Last Argument of Kings oder First Blood). Sobald dies geschehen ist, erscheint oben rechts ein Symbol zum scannen des QR-Codes.
    Wenn man hiermit dann den QR-Code auf der Einheiten-Karte scannt erscheinen alle Werte der jeweiligen Einheit, die man zum spielen benötigt.
    Klingt umständlich, ist aber gar nicht so kompliziert.
    Der Vorteil gegenüber bedruckten Karten ist, dass Para Bellum (gerade bei einem so neuem System) jederzeit ein Feintuning in der Spielbalance vornehmen kann und dies auch bereits getan hat.

    Ihr seht also: Es kommt nicht auf die Größe an, sondern auf die Technik 😂

  • Danke für das Review.
    Ich finde die Dinos mega, und finde es auch nicht
    schlecht das sie keine Sättel haben.
    Irgendwie reift die Idee einer reinen Tier Armee…Dinos..Drachen..Gryphounds..hm.

    Insgesamt gefallen mir diese Wadrhun ganz gut…als grüne Orkoger..
    😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.