von BK-Thorsten | 06.01.2021 | eingestellt unter: Historisch

Perry Miniatures: Neue Previews

Perry Miniatures zeigen auf facebook neue Greens kommender Preußen.

Perry Preussen Prev01 Perry Preussen Prev02 Perry Preussen Prev03

Franco Prussian War plastic update
A Happier New Year to all our customers, hopefully this one will be better!
Over the festive season Michael’s been concentrating on the plastic Prussian infantry, for the 1870-71 war, and has finished modeling the last of the command. There’s still some tweaking to be done to make sure they’ll work in a steel mould and then they can be sent to Terry at Renedra and join the other two frames.
The idea is to produce two boxes with a different mix of frames. One would be a marching/advancing box with a few skirmishers and the other an extended skirmish/ragged firing line with a small reserve moving up. These are intended for the Franco Prussian War although the could be used to fight the Danes in 1864 or against the Austrians, Bavarians, Wuttemburgers, etc in 1866 as there will be the 1860 pattern helmet included.
As we still quite early in the process and with the added unpredictability with Covid we can’t give a definite release date.
Work on the metal codes has also begun and we’ll show them at a later date.

Quelle: Perry Miniatures auf Facebook

BK-Thorsten

Brückenkopf-Online Redakteur und Tabletop Insider stv. Chefredakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing, Konflikt '47, Bolt Action, Dead Man's Hand, Dracula's America, Beyond the Gates of Antares, Dropfleet Commander, Frostgrave, Collision, Bushido, Shadespire, Aristeia! und Warpath.

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Kommentare

  • Über diesen Konflikt weiß ich bis auf den Ausgang und die Konsequenzen irgendwie gar nichts. Gab’s da noch Linieninfanterie? Grabenkämpfe wie in WK1 aber nicht, oder?

    • Das ist eine absolute Umbruchphase mit einigen „Experimenten“ und dementsprechend sehr unterschiedlichen Gefechtsverläufen. Es gibt noch designierte Linieninfanterie, die sich aber vorwiegend eingräbt/verschanzt (v.a. Franzosen) oder in der „Schwarmtaktik“ sehr offensiv vorgeht (v.a. „Preußen“). In vielen Fällen haben tatsächlich anfangs die französischen Kräfte in befestigter Position „gestanden“, während die Deutschen nach intensivem Artilleriefeuer in Schwärmen gestürmt und in „gebrochenen Linien“ gekämpft haben. Insgesamt geht es bei der Infanterie schon sehr stark in Richtung Schützengefecht/Plänkeltaktiken, besonders in kleineren Treffen. Dazu wird die Artillerie immer wichtiger (wobei die Deutschen hier einen Vorteil haben). Kavallerie wird dagegen immer stärker auf Rollen der Aufklärung, Sicherung und Kommunikation begrenzt. Auf jeden Fall deutlich „moderner“ als der zeitnahe amerikanische Bürgerkrieg (der noch a la Horse & Musket geführt wurde), aber nicht so „statisch“ und durch Technologie bestimmt wie der Erste Weltkrieg. Aber das sind nur die ganz groben Züge, und in manchen Fällen lief es sehr anders. Ist also eine spannende Zeit. 🙂

      • Danke für die Ausführungen. Regeltechnisch sicherlich spannend. Vor allem der Aspekt Aufklärung und Kommunikation. Was wäre den ein geeignetes Regelwerk?

      • Naja, der ACW ist schon in vielerlei Hinsicht bahnbrechend und besonders auf der strategischen Ebene modern gewesen.
        Mit Horse and Musket hat der nicht so viel zu tun, weil man in den USA traditionell ja eh nicht so auf Horse setzte. 1914 war das Verhältnis zwischen Infanterie und Kavallerie in Deutschland ca. 5:1, in der Union Army, 50 Jahre vorher, Betrug es etwa 7:1. Kavallerie, besonders im Norden, fungierte als Geleitschutz, Späher und als Raider im feindlichen Hinterland. Besonders in der zweiten Kriegshälfte kämpfte die Kavallerie ja zumeist eher gegen ihr jeweiliges Gegenstück und nicht gegen andere Waffengattungen.
        Schützengräben und Stellungskrieg gab es im Bürgerkrieg ebenfalls.
        Lediglich die recht starre Linientaktik war offensichtlich veraltet.

      • Wollte dem ACW gar nicht zu nahe treten… 😀 Klar, mit dem alten Fritz & Co hat das nicht mehr viel zu tun gehabt, und die Logistik mit Eisenbahn und Konservendosen ist schon sehr modern gewesen. Aber was die Infanterietaktik angeht, sind ACW und FPW schon zwei paar Schuhe. 🙂

      • Ich wollte mich auch gar nicht so angegriffen fühlen… 😁 Ist halt mein Ding. Ja, die Infanterietaktik war eher schlicht. Aber bei Ken Burns fiel ja über den Kampf zwischen Monitor und Virginia dieser sinngemäße Satz: Und die Mächte der Welt schauten ungläubig zu, wie von einem Moment auf den anderen all ihre Flotten veraltet waren. 😁
        Der Deutsch-Französische Krieg ist im punkto Infanterie aber sicher innovativer. 🙂

      • Im Grunde ist es halt die alte Frage: war der Amerikanische Bürgerkrieg der erste moderne Krieg oder der letzte Napoleonische. ^.^

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