von BK-Bob | 01.05.2021 | eingestellt unter: Fantasy, Kickstarter

Dark Maenad: Fire and Steel Kickstarter [NSFW]

Der Nachfolge Kickstarter zu The Nameless Thirteen läuft aktuell.

Dark Maenad: Fire and Steel

Dark Maenad Fire And Steel 1

A selection of 32mm fantasy wargaming miniatures in metal and plastic.

Dark Maenad: Fire and Steel introduces two new ranges of figures to the Dark Maenad menagerie. The so called Black Powder girls are a close fit to the Mercenaries from our first Kickstarter though most of the new girls have a bit more of a Germanic flair than the previous set. As I generally tend to produce figures that fit into my own warbands and armies the Black Powder girls were designed to fit into my warband The Company of St. Joan. The Cold Steel girls began as bodyguards for my Pirate Queen, who leads the crew of the Queen Scheherazade’s Revenge. However the Cold Steel girls will be incorporated into Tuomas Pirinen’s new tabletop Fantasy game as part of the Desert Lords Faction, more on that below.

The price for each set and each miniature is listed below. If you want to add anything to your pledge just add the amount of the item or set to cost of your existing pledge.

All stretch goals will be offered as add-ons, unless you are buying the STL files and then you get everything from the Kickstarter for the one price.

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 * WARNING SOME IMAGES OF THE COVEN ARE NOT  SUITABLE FOR WORK. *

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Stretch Goals:

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Die Kampagne ist bereits finanziert und läuft noch 25 Tage.

Quelle: Dark Maenad: Fire and Steel

BK-Bob

Seit 2010 im Hobby. Aktuelle Projekte: Herr der Ringe (Harad, Khand und Ostlinge), Saga Ära der Magie (Die Untoten Legionen), WarmaHordes (Crucible Guard, Söldner und Circle), Summoners (Erde), Konflikt 47 (Briten)

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Kommentare

  • Ufff… auch wenn mir ein wenig was davon gefällt bin ich solche Preise nicht mehr gewohnt seit ich meinen Drucker habe. Dabei würden mir die Cold Steel Girls für meine Hedonites als Chaosbarbaren gut gefallen 🙁

    • Ist das insgesamt wirkich so viel günstiger. Resin, Gerät und Zeit, die da reinfließt machen da nicht am Ende nen Nullsummenspiel draus?

      • Naja die Druckzeit ist schwer in Geld zu berechnen das Material aber leicht.
        Ein normales Modell in 28mm mit einem günstigen Harz etwa 0.50€.
        Wen du noch Isopropanol und den Verschleiß des Druckers berücksichtigst woll so um die 2€.
        Die Arbeit ist nicht zu unterschätzen und gerade am Anfang ne Sauerei.
        Das wird aber mit der Zeit besser .
        Und ich drucke doch recht viel.
        Ist aber mein subjektiver Eindruck.

      • Ich habe jetzt gestern eine komplette Flotte für Raumflotte Gothic gedruckt und laut Chitubox liegt der Materialwert für die sechs Eskorten, drei Kreuzer und einem Schlachtschiff bei knapp 10 Euro. Dazu eben der Verschleiß (die UV Lampe, die 30 Euro kostet, die ich aber seit einem Jahr intensivem Drucken noch nie wechseln musste sowie die nervige FEP-Folie die 5 Euro kostet und grob alle 50-100 Figuren gewechselt werden muss). Das Reinigungsisopropanol hat mich in einem Jahr nun 30 Euro gekostet (ja ich wechsle das vermutlich zu selten).
        Und schlussendlich habe ich für das Gerät 250 Euro gezahlt. Dazu eine Wash and Clean Station für 150 Euro, die aber reiner Luxus ist.
        Dazu kommt natürlich der Preis der STL Dateien, aber dank Patreons zahlt man da oft für sehr viele gerade mal 10 Euro pro Sammlung.

        Was die Nachbearbeitung angeht, an die hab ich mich gewöhnt und gucke nebenbei Youtube. Macht mir persönlich mehr Spaß als das Bemalen ^^

        Versteht mich nicht falsch, gerade nachdem ich nun wieder aufgewacht bin kam mir die Lösung weswegen die 45 Dollar eben doch ganz okay sind: wie bei jedem Produkt: der Service. Man spart sich vor allem die Zeit. Und so müde wie ich gestern war hatte ich das einfach vergessen.
        Was komisch ist da ich für gewöhnlich nicht zu der Fraktion gehöre, die bei jedem Terrainstück „das kann man sich doch selber basteln!!!!!“ ruft, sondern eher damit argumentiert, dass man eben vielleicht lieber etwas fertiges kauft statt es selbst zu bauen.

      • Setup-Kosten für einen 3D-Drucker sind schon recht hoch, das stimmt. Persönlich sehe ich aber einen großen Vorteil: Ich kann drucken, was ich will und wann ich es will. Wenn ich bei so einem Kickstarter hier eine Sammlung Minis in physischer Form bestelle, dann warte ich rund ein halbes Jahr oder eher noch viel mehr auf das Zeug – und ich bekommen mitunter Sachen, die ich gar nicht haben will.

        Bei STL-Files kann ich mir aber ausdrucken, was ich will. Außerdem kann ich mir das Modell ggf. in der Druckersoftware noch größer ziehen, wenn ich mir bspw. ein Vitrinenstück machen möchte.

        Aktuell drucke ich mir gerade zwei große Armeen im Warmaster-Maßstab aus – und da rechnet sich der kauf der STL-Files für mich schon ab dem zweiten Regiment von einer Sorte.

        ——-

        Persönlich finde ich 50 Dollar für alle STL Files hier gar nicht mal so teuer, wenn die gut vorbereitet sind. Klar gibt es mittlerweile Patreons, wo man für 10 Dollar im Monat mit guten Minis geradezu überschüttet wird, aber ich denke mittlerwieile, dass sich da viele Designer unter Wert verkaufen.

      • Tablepott kam auf ca 71 Euro pro 1 Kg Material, also inklusive Strom, Abnutzung etc. Ist so noch immer billiger als selbst kaufen, aber ich bin der Meinung, dass dies noch immer nicht die Zukunft des Hobbys ist, eher ein eigenes Hobby oder eine Ergänzung. Warum?

        – Man braucht Platz für so einen Drucker, auch aufgrund der Lautstärke und der Ausdünstungen. Nicht jeder hat eine Garage, Keller oder ein leeres Zimmer dafür

        – In der Zeit wo man den Druck vorbereitet, den Drucker säubert, Material hinzufügt etc. könnte man arbeiten und Geld verdienen. Klar, wenn das Drucken als Hobby gesehen wird wird die Rechnung obsolet, aber häufig wird bei den Vergleichen „Drucken ist eh viel billiger“ unterschlagen, wieviel (Arbeits)Zeit das selber produzieren kostet. Es ist nicht nur bequemer wenn ich es gießen lasse, sondern ich kann die freie Zeit nutzen, um Geld zu verdienen. Die meisten Menschen die eine Putzkraft zu Hause haben haben sie nicht aus Faulheit, sondern weil sie in der frei gewordenen Zeit mehr Geld verdienen als die Putzkraft kostet. So ähnlich kann man das auch beim Drucken sehen, WENN man es nicht als Hobby an sich sieht.

        – Die Qualität lässt bei den meisten zu wünschen übrig. Ich spricht hier aus meiner subjektive Erfahrung, aber viele selbst gedruckte Miniaturen sehen deutlich schlechter aus, als das was GW und Mitbewerber produzieren. Ja, ich habe auch schon tolle gedruckte Minis online gesehen, aber die sind eine Minderheit und mit viel Aufwand verbunden. Für das eigene Tabletop Spiel zu Hause reicht das bestimmt, aber ich als Kunde würde so etwas nicht kaufen.

        – Die Qualität der Druckvorlagen schwanken. Vieles davon ist genetisch am PC zusammengeklatscht, und viele Elemente wirken „inspiriert“. Es gibt natürlich löbliche Ausnahmen, aber wundert ihr euch nicht, warum so viele Vorlagen Gratis sind oder sehr wenig kosten? Es gibt Enthusiasten die bringen die Sachen gratis unters Volk, aber ich zweifle daran, dass hochwertige Designs dauerhaft so günstig über die Masse verkauft werden können, dass es Designer davon leben kann. Was man an diesem Artikel hier auch schön sehen kann; Über Ästhetik lässt sich nicht streiten, aber handwerklich sind diese hier angebotenen Druckvorlagen nicht gut gemacht. Ja, sie füllen eine Lücke die die großen Hersteller gerade nicht abdecken, aber mal objektiv betrachtet würden wir so etwas bei GW zum Beispiel nicht akzeptieren.

        – Es sprechen viele Dinge dafür, das Drucken Spaß machen kann, Kreativität fördern kann und sicher ein tolles Hobby ist. Aber mir reicht wenn ein Bekannter einen Drucker hat, der mir Köpfe oder so ausdrucken kann, aber das bald jeder Hobbyst so ein Ding zu Hause hat ist unrealistisch. Der Tabletop Markt ist eine Nische, und Drucken für Tabletop ist eine Nische und der Nische. Ich unterstütze lieber große Hersteller, da die für das Hobby insgesamt mehr bringen als ein privater Drucker zu Hause. Und dafür bin ich bereit auch Geld hinzulegen. Ja, GW ist zum Beispiel teuer, aber deren Geschäfte tun mehr für die Bekanntheit unseres Hobbys als selber Drucken. Und nochmal; Selber Drucken ist bestimmt eine gute Ergänzung zu unserem Hobby, aber ich zweifle das es die Zukunft darstellt!

      • Deine Punkte kann ich nur teilweise nachvollziehen.

        Gerade das Argument „In der Zeit wo man den Druck vorbereitet, den Drucker säubert, Material hinzufügt etc. könnte man arbeiten und Geld verdienen“ ist doch eine Milchmädchenrechnung. Oder wie soll ich mir das vorstellen? Ich mach am Montag zwei Überstunden weil ich gerade nichts zu drucken habe? Das Argument verstehe ich irgendwie nicht.

        „Die Qualität bei den meisten Minis lässt zu wünschen übrig“ kann ich auch nur teilweise nachvollziehen. Sicherlich gibt es auf Plattformen wie „Thingiverse“ auch viel Schrott – keine Frage. Das ist aber bei herkömmlichen Miniaturen auch so. Wenn du dir hochwertige STL Dateien kaufst (!) sind die inzwischen dermaßen gut, dass man sie von den meisten bekannten Miniaturenherstellern nicht mehr unterscheiden kann. Mein Drucker druckt auf 0,01mm genau, und das ist bei weitem kein High- End Gerät. Ich habe hier gedruckte Miniaturen neben meinen GW Modellen stehen, und vielen fällt kein Unterschied auf.

        Bei den anderne Punkten gebe ich dir gerne Recht. Es ist aufwendig und kann eine große Sauerei verursachen. Wenn man allerdings den Prozess mal im Griff hat, kann man die Arbeitszeit auf ein Minimum reduzieren.

      • Nennt sich eben Opportunitätskosten… Ist eben die Frage ob einem das Spaß macht oder in der Zeit lieber was anderes machen würde…

      • wenn man sich den drucker schon gekauft hat, ist die rechnung etwas anders, aber aus heutiger sicht würde ich auch kein resin drucker mehr kaufen, gibt genug anbieter die mir bessere Qualität liefern als ich ereiche und die menge die ich drucken könnte, kann ich nicht bemalen dabei male ich unter tts.

  • Ich habe die Kosten Mal komplett kalkulier. Bei Modellen ist man ca. Bei 1/3 von Preis.

    Richtig günstig wir es aber wenn man Bits druck zusätzliche Köpfe Waffen etc. Dann ist es Wahnsinns günstig.

    Die Sauerteig bekommt man mit der Wash and Cure super in griff.

    Der Trick ist halt, dass jeder der modellieren kann seine Modelle teilen kann und nicht auch noch eine Produktion besitzen muss. Allein dadurch wird die an ellen Vielfalt der 3D Modelle immer den physischen überlegen sein.
    Mit der Investition in eine 3d Drucker kann man halt dann an der Vielfalt teilhaben.

  • Sagen wir es mal so. Für jemanden der gerne in dem Ökosystem seines Spielsystems bleibt und da mit den gegebenen Bauteilen aus den tausenden Gußrahmen zufrieden ist, macht ein Drucker nur bedingt Sinn. Wenn man aber ein Hobbyist ist, der notorisch in den Nischen der Nischen nach neuen Spielerlebnissen sucht, kann so ein Drucker eine Offenbarung sein. Ich spiele auch Systeme wie Infinity zB. und nutze da die gegebenen Figuren, drucke mir aber auch regelmäßig die Waffen der Fraktionen, um bei allen Modellen auch alle Varianten abdecken zu können, die es so vom Hersteller meist nicht gibt. Ansonsten kann man mit dem Ding halt sich jede Art von Setting erschaffen und das ist mMn. eigentlich der Vorteil so eines Druckers.

  • Schade.
    Ich suche schon länger nach Modellen mit die wie Perser aus 300 aussehen aber ich möchte keine reine Frauenarmee haben.
    Sehr schade.

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