von BK-Thorsten | 17.10.2020 | eingestellt unter: Science-Fiction

Stargrave: Frostgrave im Weltall

In 2021 verlegen Osprey und Joseph A. McCullough Frostgrave ins Weltall.

Stargrave Cover

In April, 2021, we’ll be publishing Stargrave: Science Fiction Wargames in the Ravaged Galaxy, the new game from award-winning author Joseph A. McCullough!
The skirmish wargame will be fully supported by an official range of miniatures created by North Star Military Figures and Osprey Games.
We’ll be releasing plenty more information about the game and miniatures over the coming weeks and months, but for now here’s a look at the official cover for the game, featuring a fantastic piece of artwork by Helge C. Balzer!
Speaking about the cover, author Joseph A. McCullough said “I think Helge C. Balzer has really captured the feel of the game with this cover. You’ve got big stompy robots, aliens using psychic powers, and battle-armoured soldiers, blasting it out in a dark, industrial setting!”
We’ll be showing off some more artwork from the game next Friday (23rd October), so watch this space!
***
In a galaxy torn apart by the Last War, vast pirate fleets roam from system to system, robbing, extorting, and enslaving. Amidst this chaos, thousands of independent operators – smugglers, relic hunters, freedom fighters, and mercenaries – roam the dead stars in small ships, scratching out a living any way they can.
In Stargrave, players take on the role of one of these independent operators, choosing from a range of backgrounds each with their own strengths, weaknesses, and associated powers. Next, players must hire a crew for their ship, recruiting a lieutenant with a unique skill-set and a handful of soldiers, mechanics, hackers, and other specialists. Some captains may even recruit strange alien lifeforms with abilities no humanoid could ever possess.
Once the players’ crews are assembled, they are ready to dive into a campaign. Over a series of games, their crews will have the chance to carry out a variety of missions – recovering lost technology, stealing data, freeing slaves, and fighting back against the pirate fleets. In time, as the crews gain experience, they will become more powerful and hire more talented specialists. The more they grow, however, the more likely it is that a pirate fleet will take note of their activities and come after them!

Quelle: Stargrave auf Facebook

BK-Thorsten

Brückenkopf-Online Redakteur und Tabletop Insider stv. Chefredakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing, Konflikt '47, Bolt Action, Dead Man's Hand, Dracula's America, Beyond the Gates of Antares, Dropfleet Commander, Frostgrave, Collision, Bushido, Shadespire, Aristeia! und Warpath.

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Kommentare

  • Wenn das Ding nicht endlich gescheite Regeln kriegt, bin ich froh, dass es in dem Genre genug generische Alternativen gibt – auch wenn der Hype hier wieder größer sein wird.
    Aber bei diesem Autor bin ich mittlerweile vorsichtig…

      • Unterschiedliche Meinungen müssen ja nicht zwangsläufig kontrovers sein.
        Ich weiß, dass der Autor viele Fans hat, und wer die Spiele mag: super!

        Und es ist ja nicht alles schlecht an Frostgrave (und seinen bisherigen Ablegern) und es steckt viel Liebe zum Detail drin – außerdem haben uns die Systeme viele neue Figuren beschert, das ist immer gut.

        Aber meine zwei Hauptkritikpunkte:

        1. Zufall
        Frostgrave ist unfassbar würfelglückabhängig.
        Der Autor sagt selbst, dass er einen hohen Zufallsfaktor in seinen Spielen mag und ermutigt gleichzeitig Spieler dazu, das mit Hausregeln zu variieren, was doch schon mal gut ist.

        https://boardgamegeek.com/thread/1614414/strategy-verse-luck

        2. Balance
        Frostgrave war ziemlich schlecht balanciert. Kein Spiel ist perfekt, als Erstlingswerk hat man auch etwas mehr Spielraum bei Fehlern, und der zweite Teil soll ja dort wesentlich besser werden – sagt der Autor.
        Der Autor sagt aber auch bei Oathmark, dass es okay ist, Einheiten aller Völker beliebig zu mischen, weil jede Einheit einen eigenen Punktwert hat und damit die Armeen balanciert seien – während er über Goblin-Wolfsreiter und Elfen-Bogenschützen redet, welche die Schwächen der jeweils anderen Armee kompensieren.
        Dass er das Konzept der Synergie hervorhebt und dann in seinem Balancing komplett ignoriert, wirft Fragen auf.

        https://youtu.be/M3bYWL7I6Lw?t=517

        Zusammenfassend würde ich sagen, dass ein Fan von Zufall als spielbestimmendem Faktor und jemand, der eine seltsame Auffassung von Balance hat, nicht wie der Autor meines nächsten Lieblingsregelwerks aussieht – aber ich werde mir auch Stargrave anschauen, wohlwissend, dass es in dem Sektor eben schon brauchbare Alternativen gibt 🙂

    • Bei mir ist es genau umgekehrt – Bei diesem Autor werde ich immer bedenkenlos zugreifen, denn bei ihm machen die Regeln das was sie sollen auf eine sehr elegante und nicht unnötig verkomplizierte Weise. Sie bedienen natürlich nicht jede Spielweise, aber das müssen sie auch gar nicht – denn Alternativen sind ja vorhanden wie schon festgestellt.

      • 1. Jeder schreibt über Frostgrave, als wäre es ein reines Glückspiel. Aber das ist nicht wahr. Manchmal gibt es sehr glückliche/unglückliche Würfe (wo nicht?), aber trotzdem gewinnt der bessere Strategie in meisten Fällen. Die Glücksfaktor ist aber sehr gut dazu, immer Chance zu haben, und so nicht frustriert sein. Und mit wenig Würfe (was zum System auch dazu gehört) macht das Spiel sehr flüssig.
        2. Da verstehe ich das Problem nicht… Statt unbalacierte Fraktione zu haben, kann man mit gemischten Armeen sich selber balancieren. Abrer trotzdem, ich hatte mal einige „reinrassige“ Kämpfe, und habe so auch kein Problem mit dem Balance gehabt.

      • 1. Wenn sich in Frostgrave zwei Figuren duellieren, von denen eine besser ist, verschwimmt das einfach. Was ist schon ein +2, wenn beide nen W20 werfen und der höhere Wurf immer gewinnt?
        Infinity ist ein schönes Gegenbeispiel: Höher werfen als der Gegner, aber unterhalb eines Zielwertes, den die Fähigkeit der Figur bestimmt. Die schlechtere Figur kann die bessere schlagen, aber es ist schwieriger und der Verlauf des Duells fühlt sich weniger zufällig an.

        2. Es sollte nicht die Aufgabe der Spieler sein, sich selbst zu balancieren. Das muss der Autor seinem System mitgeben.
        Und damit meine ich nicht mal nur Min-Max-Gefahr, die bei manchen Spielern gegeben ist, sondern dass es einfach schon eine Herausfoderung ist, selbst einen guten Mix zu funden, wenn man eben nicht auf die Daten von etlichen Spieltestrunden zugreifen kann oder selbst eine statistische Auswertung vornehmen will.

        Wer mit den beiden Faktoren kein Problem hat, den stört es beim Spielen natürlich nicht. Hauptsache, man hat Spaß – nur hat den eben nicht jeder mit jedem System.

      • 1. Es gibt nicht nur diese eine Wert im Kampf. Die bessere Figur hat nicht nur besseren Kampfwert, sondern ist auch besser gepanzert und/oder hat mehr Lebenspunkte. Damit ist die Differenz grösser. Sicherlich gibt es weniger glücksbestimmten Systeme, aber Frostrgave ist weit nicht so schrecklich, wie viele es denken.
        2. Bei welchem Spiel ist die Armeezusammensetzung nicht wichtig? Gibt es so einen Spiel, wo die gleichen Punktwerte immer gleiche Chancen bedeutet? Hier hat man mindesten die Freiheit, das zu bekommen.
        Nicht jedes Spielsystem ist für jeden Geschmack. Ich persönlich nehme lieber ein bisschen mehr Glücksfaktor an, und habe eine Flüssige Spielverlauf, als eine sehr realistischen Spiel mit ruckelugen ablauf. Mir passt deshalb Frostgrave und Oathmark sehr.

      • Leider ist Frostgrave sehr glücksabhängig, bei einem w20 bleibt das nicht aus. Der Kritik Punkt ist mehr als berechtigt und auch als Fan von Frostgrave stört mich das, eigentlich sollte ich nur Bogenschützen (als DD), Diebe (zum Schätze sammeln) und Hunde (zum Binden) aufstellen.

  • Das waren für mich die News des Monats. Freue mich schon drauf und hoffe, dass wieder sehr schicke Minis dabei herauskommen und dass diese hoffentlich mit den „alten“ Frostgrave/Ghost Archipelo-Plastik-Minis kompatibel sind.

  • Oki klingt nett aber ich hatte gehofft das Rogue Stars ausgebaut wird. Fande ich damals sehr gut und passte für mich von den Möglichkeiten her besser als die Regeln von Frostgrave auf den ersten Blick. Wobei ich gespannt bin wie die das anpassen.

    • Rogue Stars ist meiner Meinung nach wesentlich solider. Da hat sich jemand Gedanken über Punktwerte gemacht. Außerdem ist es so generisch, dass man alle Figuren verwenden kann. Ich hab mal einen Darth Vader nach Rogue-Stars-Regeln gebaut, da war alles dran.

  • Nice! RPG lastige Kampagnen Sci Fi Tabletops sind abseits von Neceomunda und Core Space noch nicht so stark besiedelt und im Fantasy Bereich habe ich ohnehin immer auf Frostgrave geschielt. Werde mir das definitiv zulegen und mal antesten.

  • Generisch SciFi Plastik Minis, Darauf freu ich mich.

    Finde es aber Bedenklich das Osprey nur den einen Autor so hart pushed. Ich mag vor allem die kleinen blauen Hefte. Da scheint weniger zu kommen aktuell.

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