von BK-Marcel | 26.06.2020 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Games Workshop: Erster Marvel Comic vorgestellt

Der erste Warhammer 40k Comic von Marvel wurde gestern bei Warhammer Community vorgestellt.

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Last year, a legendary alliance was forged – Marvel Comics and Warhammer. Your favourite stories, worlds and characters brought to life by the planet’s most iconic comic makers? Sounds good to us! Today, we’re incredibly excited to reveal the first fruits of this new partnership – a series about the iconic Space Marine hero: Marneus Calgar.

One of the 41st Millennium’s most famed warriors, Marneus Calgar is a champion of Humanity whose legacy goes right back to the earliest days of Rogue Trader. He’s a paragon of what makes a Space Marine a Space Marine, though his origins have always remained a mystery – until now. This new comic series will, at last, tell the origin story of this exemplar of the Adeptus Astartes, even going back as far as his time as a child on Nova Thulium. But who could deliver such a terrific tale? Meet the super-team assembled for such a task…

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Kieron Gillen is more than just a legend of the comics world – with successful runs on Thor, Iron Man and more under his belt – he’s maybe one of the world’s biggest Warhammer fans, too. From the much-beloved Crown of Destruction comic to recent work on the Total War: Warhammer series, Gillen marries storytelling skill with a love of the 41st Millennium that borders on terrifying. He’s also a pretty good painter!

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Like your futures grim and dark? You’ll like Jacen Burrows, an artist whose gothic, grisly style is a perfect match for the worlds of Warhammer. From eldritch horror to apocalyptic carnage, Burrows’ bold and arresting art promises to truly do the nightmare of the 41st Millennium justice.

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The team at Marvel have worked hand in hand with the Warhammer Studio throughout the making of the Marneus Calgar comic to ensure that everything looks and feels like the 41st Millennium you know and love. Our loremasters and hawk-eyed reviewers have ensured that from bolters to [redacted],* this is an accurate and 100% official portrait of the grim darkness of the far future.

When will Marneus Calgar be out? We’ll let you know as soon as we have the details. For now, though, feast your eyes on the stunning cover from the first issue in this landmark series!

 

Warhammer40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasywelt erhältlich.

Was ist eure Meinung zum Calgar Comic? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

Link: Warhammer Community

BK-Marcel

2003 mit Herr der Ringe ins Hobby eingestiegen. Aktuelle Projekte: Age of BKO, Killteam Navis Nobilite Soldaten und was auch immer bei mir landet! mehr auf Instagram.com/ennepedude

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Kommentare

    • Das es ein Comic kommt wo die Space Marines den Fokus einnehmen find ich garnicht mal so schlimm , aber warum muss es denn immer die posterboys ( Ultra Schlümpfe) schlechthin sein ? Ich mein es gibt so viele Orden die gw entworfen hat und dann die ?! Warum nicht mal Iron Hands ,oder Imperial fists , oder raven guard , ach selbst Salamander oder blood raven wären mir lieber als die 😐

      • Also ich habe bisher Comics mit Dark Angels, Space Wolves, Deathwatch und Blood Angels gelesen. Ultras sind mir eher weniger unter gekommen.

  • wtf… is der Comic auf den Innenseiten auch son Sonnenscheinregenbogenfest wie das Cover eines ist?

    Das passt stilistisch ja mal so garnicht zur Materie.

    • Naja…..GW kippt ja im Moment eh ziemlich viel Milch in den Grimdarken Kaffe den wir so gern haben, Ddamit die breite Masse den besser verdauen kann. Insofern sollte es nicht wundern wenn der Comic nur wieder en 0815 Gut gegen Böse Schauspiel wird.

      • Keine Ahnung, Marneus´Hals sieht schon mächtig lang aus.
        Aber die Comics sind vielleicht eher dazu geeignet, frisches Blut anzulocken, das sonst von dem älteren Artwork abgestoßen wäre. Auch teenager mögen heute andere Dinge und sind eben eher Marvel gewohnt als Heavy Metal.

    • ich bin Unsicher, ich kenne Burrows eher von Dingen Wie Allan Moores Providence und Neonomicon sowie Garth Ennis‘ Crossed. Sagen wir einfach mal, harte realitäten sind für ihn kein Hindernis.

      https://factsprovidence.files.wordpress.com/2015/04/neonomicon2nycc.jpeg

      http://www.thenerdmentality.com/wp-content/uploads/2017/02/p_2_0-copy.jpg

      Crossed poste ich jetzt mal nichts, finde auf die schnelle gerade nichts was auch für jüngere tauglich wäre.

      Wenn man also mit seiner klaren Linienführung klar kommt, kann das schon was werden. Insofern Marvel auch bei ihm nicht zu sehr die Limits setzt, was ich ehrlichgesagt glaube. Um dem Hintergrund eher gerecht zu werden wären sie woanders besser aufgehoben, aber anderen Fehlt ein wenig die Reichweite, die sich GW wohl derzeit wünscht. Aber vielelicht besinnt sich ja darauf, dass auch mal dinge wie die MAX reiehen drin waren etc.
      Inwieweit sie im derzeitigen US Amerikanischen gesellschaftlichen Klima über Marvel ein Universum gepushed bekommen, dass in seinem Kern um eine faschistoide Tyrannei mit fanatisch Xenophoben Grundansichten geht, sehe ich allerdings gerade noch nicht so richtig.

      • @MaDaCa Das war an Barb gerichtet. Und die ersten beiden Editionen von Warhammer 40.000 sind damit gemeint. Die hatten auch recht bunte Cover. Und waren trotzdem das was, zumindest meiner Meinung nach, mit Grimdark gemeint ist. Eben nicht nur so düster und ernst wie möglich, sondern mit einer gewissen Portion Punk, Metal und triefend schwarzem Humor.
        Dementsprechend ist jetzt ein buntes Cover nicht der Ausverkauf von Warhammer 40.000, um es mal überspitzt zu formulieren, sondern einfach eine stilistische Entscheidung, die aber nicht unpassend ist. Und auf den Inhalt des ganzen lässt sich damit ja mal überhaupt nicht schließen. Das kann alles richtig grimdark werden, auch mit dem Stil.
        Und das Medium Comic bietet ja viele Möglichkeiten. Ich werde jetzt einfach mal abwarten was dabei rauskommt, danach kann man immernoch meckern und jammern, wenn es einem nicht gefällt.

    • Ich schon! Dann aber eher die alten Klassiker von Vicente Segrelles oder mal einen schönen Asterix Comic….^^

      • Ich finde ja die Comics z.B. vom Splitter Verlag super. Arawn, oder die Troy Geschichten. Obwohl ich Asterix und Obelix und die Dagobert Duck Comics von Carl Barks und Don Rosa bis heute auch noch sehr gerne lese

  • Mit dem Autor wird das für mich plötzlich wesentlich interessanter.Die Darth Vader Comics von Kieron Gillen waren über lange Zeit wirklich lesenswert! Wer es bei so einer ausgelutschten Figur noch schafft neue Seiten zu zeigen, der kann vielleicht auch Space Marines für mich lesenswert machen.

    • +1
      Insofern man Gillen machen lässt, kann er aus fast jedem Hintergrund etwas machen. Bei Star Wars war das mit Vader schon gut, wobei ich seine Doctor Aphra noch besser fand, weil es ein origineller und vielschichtiger Charakter ist und das Universum super ausnutzt. Und wenn ich an seine Arbeit bei Über denke, ist Grimdark kein Problem, insoweit er von Marvel da nicht an die Kandarre genommen wird, was sehr gut möglich ist. soll ja soweit ich das sehe kein explizit an Erwachsene gerichtetes Produkt sein.

  • Das wäre mir tatsächlich eine Investition wert.

    Obwohl das Spiel an sich ziemliche Murks ist, bleibt das Universum echt verdammt cool.

  • Ich bin zwar kein großer Fan der Ultramarines, aber wenn ich den Comic bei uns sehen sollte, werde ich mal reinschauen. Im Allgemeinen erschöpft sich meine Comic Erfahrung aber auch auf Asterix – will sagen: Ich bin kein großer Comic Enthusiast, daher ist mein Interesse hier eher gering.

  • Das Cover eines Comics zeigt ja in der Regel das technisch beste Bild. Also das wirklich am besten aussieht. Wenn das hier auch der Fall ist, von dem ich ausgehe, dann ist das nur enttäuschend. Ich finde es einfach nur schlecht.

    • Welche comics liest Du denn? Ganz häufig sind Cober auch von anderen Künstlern gestaltet oder bilden einfach nur ab, was der Verlag als „cool“ definiert.

    • Insbesondere bei US-Comics ist gerade das eher selten der Fall: da werden häufig andere Künstler beauftragt ein Cover zu gestalten.

      Die Idee, dass ein Zeichner auch das Cover macht ist sehr, sehr europäisch :(und gefällt mir btw auch besser)

    • Auch, wenn ich es mit ganz anderem Fokus sehe – komplett falsch ist der Punkt aber nicht. Obwohl es eher indirekte Folge der Cover-Handhabung ist.
      Cover sind ja primär Anmach-Bilder, die Atmosphäre oder Inhaltliches präsentieren, gern als Zusammenstellung, allegorische Darstellung etc. Dabei weichen sie nicht selten vom Stil des eigentlichen Comics ab. Meist mit höherem Detailgrad und gerne malerischer, sogar, wenn es der/die selbe(n) Gestalter ist/sind.
      Auf dieser Basis würde ich aber keinesfalls per se von besser oder schlechter sprechen.

  • Werde dann wohl auch mal im Comicshop vorbei schauen müssen um mir einen Eindruck zu verschaffen, ob ich noch eine Comic Reihe Sammeln möchte ☺

    • War auch mein erster Gedanke. Die Marvel-Comics interessieren mich nicht so, aber die Filme sind (fast) alle Klasse! Wenn da endlich mal nen richtig geiler 40k-Film bei rausspringt (mit ordentlich Budget dahinter!) wäre das schon cool. 🙂
      Naja, mal abwarten. Dürfte sicherlich dann noch nen paar Jahre dauern und auch nur wenn der Comic gut ankommt…^^

    • Da die meisten Filme aber eine FSK 12 haben um der ganzen Familie den Spaß zu ermöglichen, sehe ich schwarz für ungefilterte Verfilmung. Außer sie gehen den Weg wie bei Deadpool und machen eine ordentliche FSK 18 Produktion, das wäre dann hoffentlich ein Träumchen.

      • Wie man selbst als Fan der Materie mit viel Herzblut und Budget eine Filmadaption in den Sand setzen kann, hat Warcraft gezeigt.
        Insofern ist eine Verfilmung nicht immer ein Segen.

  • Technisch gesehen ist das Cover nicht sehr gelungen, schon gar nicht für Marvel. Es ist eine Mischung aus den Kindgerechten Comics-Bildern der Community-Seite und dem Versuch, es etwas Marvel mit unterzubringen. Perspektive und farbliche Ausführung lassen einiges zu wünschen übrig.

    Ich nehme mal an, dass der Inhalt ähnlich bis etwas besser wird. Alles in allem nicht sehr interessant für mich und fällt eher in die Zielgruppe des jüngeren Publikums. Eigentlich mag ich sowas, aber das hier lässt mich echt kalt.

    • Verstehe grundsätzlich den Punkt, aber dem „schon gar nicht für Marvel“ kann ich mich derzeit nicht anschließen. Qualitativ absoluter Standard gemessen an derem augenblicklichen Output. Man mag es wenig inspiriert finden, aber in Sachen Ausführung voll im Schnitt.

    • Was ist denn da technisch nicht so gelungen?
      Gut, die Farbgebung ist extrem simple und die perspektive für ein Cover 0815.
      Aber das hat ja nichts mit der Technik zu tun. Vielleicht war es vom Kunden so gewünscht.
      Sieht halt billig für ein COver aus bzw. würde man so etwas eher als Inhalt erwarten.

      Wirkt halt nach nem kostengünstigen Produkt für eine jüngere Zielgruppe, wo „Marvel“ drauf steht, weil sie hoffen, dass sie von dem Label und deren Erfolg der letzten Jahre profitieren können.
      Dem Illustrator würd ich das aber nicht anhegen. Der ist wahrscheinlich das kleinste Rad im Getriebe.
      Wer kann schon sagen, welche Wünsche der Kunde hatte und welches Budget/Zeitbudget gegeben war.

      • Das da Kundenwünsche mit einfließen ist absolut klar und auch in Ordnung. Ich will auch gar nichts gegen die Grundsätzlichen Fähigkeiten des Künstlers sagen, aber hier stört mich die Farbgebung, das Arrangement der Figuren, die Proportionen und noch einiges mehr. Calgar ist da sehr auffällig. Selbst wenn man die Energiefäuste weglässt wirkt die Anatomie völlig falsch.

        Budget und Zeit sind immer maßgebliche Kriterien.

      • @Martin:
        Bei Calgar find ich vielleicht den Kopf etwas deplaziert.
        Die restlichen Proportionen sind i.m.A. nicht sonderlich auffällig.
        „Dosen“ halt. 😀

        Aber meinen Comicgeschmack trifft es auch nicht.^_^

    • Finde das eine interessante Diskussion. Vor allem um klarer auszuloten, was eigentlich wirklich da ist, und was auf Geschmack und Vor-Einstellungen fußt.
      Comics haben nun nicht gerade den Ruf, alles präzise, proportional korrekt, nüchtern oder realistisch darzustellen – inhaltlich wie auch bildlich gesehen. Tradition ist eher, in diesen Bereichen abzuweichen – zT massiv übertrieben (Superkräfte, absurde Proportionen, Lücken, Fehlfarben, Abstraktion, Diffusität, Sprünge, Glaubhaftigkeitsbrüche… you name it). Ist ja auch naheliegend, die Möglichkeiten dieses Mediums zu nutzen.
      Arbeitet man mit einer etablierten IP kann das natürlich einiges Irritationspotential bergen. Gibt schon etliche Comics zu GW-Welten und, obwohl ich einige darunter mag, wüsste ich keinen einzigen, bei dem ich ginde „genau so ist WHFB / 40K / Necromunda / Mortheim…“ Die sind alle auf die eine oder andere Art überzogen, weichen in Atmosphäre, Formen, Zusammenhängen usw ab. Bei Romanen, Videospielen und Filmprojekten übrigens auch. Mich stört das zT krass, zT weniger. Kommt darauf an, in wie weit Geist getroffen wird. Darf man dann einfach nicht so „wörtlich“, nicht für absolt bare Münze nehmen.

      • Sehr schön gesagt, Raest. und ich hoffe einfach sehr, dass genau dieser Geist getrofen wird. Ich bin sehr sicher, unter einem eher spezialisierteren Verlag, könnten Gillen und Burrows etwas sehr „authentisches“ schaffen. Spontan fallen mir IDW und Boom! ein die viel mit IPs machen, Dark Horse hat spätestens mit deren Star Wars reiehen bewiesen, dass siee s gut können. Im House of widely popular and mostly family friendly Ideas, könnte das etwas anders aussehen. Aber das scheint auch einfach etwas zu sein, wo GW hin will. Aus unternehmerischer Sicht könnte das auch Sinn machen, haben da eine sehr interessante IP, mit Milch im grimdarken Kaffee oder nicht, um mal einen meiner Vorredner zu zitieren. Damit möchte ich auch nicht sagen, dass die Reihe schlecht wird. Kann ja trotzdem sehr fesselndes Storytelling werden. Dazu muss man nicht ständig visuell aus den Standardwerken der peinlichen Befragung zitieren.

      • Wir werden sehen…

        PS:
        Versteckt sich da eine Anspielung auf den höchstlichst gnadenvollen Klovis? 😀

  • Die Idee ist nicht schlecht, die Autoren ganz gut, aber das Cover ist mir einfach zu grell und bonbonfarben.

    Lasse mich aber gerne positiv überraschen bevor ich die Fackel und Mistgabel aus dem Keller hole.

  • Schön, dass neben gruselig infantilen Schubladenkommentaren auch noch ein paar differenziertere Betrachtungen zur Comickunst zu lesen sind.
    Ich erwarte von den Comics sicherlich keine Meilensteine. Spannend ist dieser Schritt aber allemal und ein GW-Marvel-Disney-Film wäre in meinen Augen allein auf dem Papier schon eine ziemlich fette Tüte Popcorn 🙂

    Und ja, Burrows Bilder bei Providence sahen aus, wie aus einem Ausmalbuch meiner Kinder. Dazu diese wirre Geschreibe von dem komischen Bartträger – Kinderkram halt… 😉

    • Spannend, wie schnell du in dem Zusammenhang des Lobes für differenzierte Betrachtungen auf schnell mal aburteilen von besagtem komischen Bartträger in die Schublade Kinderkram kommst. Das erschließt sich mir nicht ganz, zwinkersmiley hin oder her. Wirr? in einer sehr spezifischen hinsicht ganzklar, aber das war das Zeug von Lovecraft auch, könnte man also Kontextbezogen sehen. Differenziert eben. Geschmackssache? Sicherlich. Kinderkram? Naja.
      Ausmalbücher: mach mal halblang. wenn das nicht gerade Ausmalbücher für Hochbegabte sind ist es vielleicht Ästhetisch nicht dein Ding aber das Urteil ist gelindegesagt unsachlich.

      • Fand die scheinbar verschiedenen Seiten bei Visionopys Kommentar auch etwas verwirrend. Das ganze wird – zumindest für mich – aber wieder sinnig, liest man den zweiten Absatz als ironisch spitzige Kritik.
        Kann katürlich auch sein, dass ich alles genau falsch herum lese. ^^

        Auf was genau die provokante Wertung eingangs zielt will sich mir derweil nicht erschließen.

      • 🙂
        OK. Providence ist ganz groß. Das vorweg. Daher der Smiley. War also überhaupt nicht ernst gemeint. Finde Burrows sieht auf den ersten Blick ziemlich „simpel“ aus, trifft dann aber voll von hinten mit der Keule. Nochmal: Providence war für mich echt ein Erlebnis. Und Moore ist meiner Ansicht nach auch alles andere als wirr. Ich bin der Ansicht, dass er sogar ein Kochbuch schreiben könnte, das mich jahrelang nicht mehr loslassen würde. Das letzte Buch der Liga habe ich immer noch nicht ausgepackt. Weil ich nicht will, dass es zu Ende geht. Von Moore sollte man nie genug haben (undifferenziert, aber wahr :-))

        Wenn dann gesagt wird, dass sei aber nicht „grim dark“ kann ich darüber echt nur lachen. Das mag unsachlich sein. Mir aber egal.
        Keine Ahnung, wie die restlichen Seiten werden, aber hey: never judge a book…
        Kategorische Bedenken weil: Marvel, oder Disney, oder für Kinder, oder oder oder sind meiner Meinung nach echt nur langweilig, weil letzten Endes eh abzusehen ist, dass da jemand Erwartungen hatte, die ohnehin nicht erfüllt werden konnten.

        Nun denn. Komplexes Thema für eine Spielzeugnewsseite 🙂

    • Visionop: dann sorry, völlig falsch verstanden.

      Moore und wirr, ja aber im Cthuluiden sinne. Das ist ja ein trademark da. Ich fands gerade mit dem neonomicon zusammen herrlich und die Idee nach hinten raus war einfach brillant. Moore gehört meiner Meinung nach in jedes Regal aber ich verstehe wenn sich an ihm die geister scheiden. Geschmack eben.

      ähnlich gehts mir mit Burrows. die sehr klare art macht seine mehr…expliziten ausbrüche umso harrscher. war schon bei Crossed so *schüttel* aber auch da verstehe ich grundsätzlich, wenn man den Stil nicht mag. Zu Ennis und Moores kram war das meiner meinung nach großartig. und da sehe ich es wie du: wenn marvel sich traut (was ich nicht glaube) ihn von der leine zu lassen, wird es so grim dark wie es nur geht, selbst wenn die farben grell und die detauls knackig sind. oder deshalb. da gab es szenen bei crossed…

  • Wären sie bei DC gelandet, hätten sie einen schönen MotU vs. 40k Crossover machen können…

    Hordak + Abbadon stelle ich mir als ultimativen Gegenspieler zusammen großartig vor 😀

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