von BK-Nils | 30.05.2020 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

40k: Maschinenkrieg und Nachschub für das Adeptus Mechanicus

Diese Woche kommt von Games Workshop der mittlerweile siebte Band des Psionisches Erwachens, Maschinenkrieg und es gibt für das Adeptus Mechanicus einen Schwung an neuen Einheiten für die finstere Zukunft.

Games Workshop Psychic Awakening Engine War (Collector's Edition) (Englisch) 1 Games Workshop Psychic Awakening Engine War (Collector's Edition) (Englisch) 2 Games Workshop Psychic Awakening Engine War (Collector's Edition) (Englisch) 3 Games Workshop Psychic Awakening Engine War (Collector's Edition) (Englisch) 4

Psychic Awakening: Engine War (Collector’s Edition) (Englisch) – 65,00 Euro

Bitte beachte, dass es sich um ein Produkt in englischer Sprache handelt.

Book 7 of the Psychic Awakening series

The epic Psychic Awakening series continues with Engine War. This campaign book features a host of new rules for the Adeptus Mechanicus, Imperial Knights, Chaos Knight and Chaos Daemons. The campaign book also tells a sweeping narrative detailing the impact of the Great Rift on Mars, and how the Adeptus Mechanicus‘ power and sway began to wane in its wake. This resulted in Mars taking action and launching numerous Reclamation Fleets, to once again be at the forefront of power within the Imperium.

Inside this 120-page book, you’ll find:

– Exciting background information on the immediate aftermath of the formation of the Great Rift and the events that transpired on the once-loyal forge world of Ordex-Thaag – now controlled by roving packs of savage Chaos Knights – while fell technology was developed beneath the surface to tear down the veil of reality
– Missions that allow you to recreate some of the most pivotal battles during the conflict, and war zones that let you bring your battles to some of the most distinctive sites that were fought over
– Theatre of War rule for Hazardous Fumaroles, representing the battlefields where nefarious forces operate beneath the ground, and even within the planet core itself
– Expanded army rules for the Adeptus Mechanicus and Imperial Knights, including Warlord Traits, Stratagems, Relics, rules for creating your own Forge World Dogmas and Household Traditions as well as datasheets for brand-new Adeptus Mechanicus units
– Also includes expanded army rules for the Chaos Knights and and Chaos Daemons, including Warlord Traits, Stratagems, Relics, rules for creating your own Household Bonds, as well as updated datasheets for a selection of Chaos Daemons units and even rules for fielding Exalted Greater Daemons!
– The Collector’s Edition also includes an expanded background section which features four short stories that were released to coincide with the Psychic Awakening, along with a double-page spread of a stylised artwork piece of the Adeptus Mechanicus:

The Cleansing Light – by Colin Cubbon.
Release – by Dirk Wehner.
The Joust – by Dirk Wehner.
Cargo Bay Ceti-78 – by Dirk Wehner.

This Collector’s Edition features a sumptuous soft-touch cover with artwork exclusive to this version, black-edged pages and a ribbon marker. It’s perfect for fans of the Adeptus Mechanicus, Imperial Knights, Chaos Knights and Chaos Daemons alike, or those looking to commemorate this epic event in Warhammer 40,000 history! Hurry, though – this edition is only available while stocks last.

Games Workshop Psionisches 1 Games Workshop Psionisches 2 Games Workshop Psionisches 3 Games Workshop Psionisches 4

Psionisches Erwachen: Maschinenkrieg – 32,50 Euro

Buch 7 der „Psionisches Erwachen“-Reihe

Die epische Reihe Psionisches Erwachen wird mit dem Band Maschinenkrieg fortgesetzt. Dieses Kampagnenbuch enthält eine Menge neuer Regeln für das Adeptus Mechanicus, die Imperial Knights, Chaos Knights und Chaos Daemons. Das Kampagnenbuch enthält außerdem dramatische Schilderungen der Auswirkung des Großen Risses auf den Mars, und wie als Nachwirkung dessen die Macht und der Einfluss des Adeptus Mechanicus abzunehmen begann. Dies resultierte darin, dass der Mars Maßnahmen ergriff und zahlreiche Reintegrationsflotten aussandte, um wieder an die Spitze der Macht des Imperiums zu gelangen.

In diesem 104-seitigen Buch findest du:

– Aufregende Hintergrundinformationen zu dem unmittelbaren Nachspiel der Entstehung des Großen Risses und die Ereignisse, die auf der einstmals loyalen Fabrikwelt Ordex-Thaag stattfanden (welche nun von umherstreifenden Rudeln von Chaos Knights beherrscht wird), während unter der Oberfläche tödliche Technologien entwickelt wurden, um den Schleier der Realität zu zerreißen.

– Missionen, die es dir erlauben, einige der ausschlaggebenden Schlachten des Konflikts nachzustellen, sowie Kriegsgebiete, welche dich deine Schlachten an einigen der markantesten Standorte kämpfen lassen, die während des Konflikts umkämpft wurden

– Kriegsschauplatz-Regeln für Gefährliche Fumarolen, welche die Schlachtfelder betreffen, unter denen ruchlose Einheiten unterirdisch operieren, manchmal sogar innerhalb des Kerns des Planeten

– Erweiterte Armeeregeln für den Adeptus Mechanicus und die Imperial Knights, inklusive Begabungen des Kriegsherrn, Gefechtsoptionen, Reliquien und Regeln, um deine eigenen Fabrikwelt-Dogmen und Hausverbandtraditionen zu erschaffen, sowie Datenblätter für brandneue Einheiten des Adeptus Mechanicus

– Weiterhin enthalten sind Armeeregeln für die Chaos Knights und Chaos Daemons, inklusive Gefechtsoptionen, Reliquien, Regeln, um deine eigenen Hausbindungen zu erstellen, sowie aktualisierte Datenblätter für eine Auswahl an Einheiten der Chaos Daemons und sogar Regeln für den Einsatz Erhabener Großer Dämonen!

Games Workshop Tech Priest Manipulus 1 Games Workshop Tech Priest Manipulus 2

Tech-Priest Manipulus – 30,00 Euro

Die herrschenden Kasten des Adeptus Mechanicus sind die Tech-Priests – in Roben gewandete Fanatiker, deren Fleisch mit der Zeit mit bionischen Implantaten ersetzt wird. Diese Tech-Gelehrten haben eine verwirrende Vielzahl an Titeln, und jeder spezialisiert sich in arkanem und esoterischem Wissen und erhält dieses mit religiösem Eifer aufrecht. Innerhalb des kugelförmigen Kernimplantat eines Tech-Priests Manipulus verbirgt sich eine galvanische Zelle, aus der er einen mächtigen Stoß göttlicher Antriebskraft – des Strom allen Lebens – absetzen kann. Die Tech-Priests Manipulus suchen eifrig nach neuen Energiequellen, welche sie mit ihren Mechadendriten leersaugen. Vor Spannung knisternd, versorgen sie die Diener des Maschinengottes und die heiligen Kriegsgeräte, die sie tragen, mit Energie. Die Elektropositoren der Tech-Priests Manipulus können Servoantriebe überladen, die Energiezellen von Waffen aufladen und Zerebralkerne beleben. Von der reinen Energie des Maschinengottes gesättigt, verbreiten die sterblichen Krieger und ihre heiligen Motoren seine Lobpreisungen, während sie Ketzer niederstrecken.

Die Miniatur des Tech-Priest Manipulus trägt einen Omnissian-Stab und kann als Fernkampfwaffe entweder eine Infanterie zerfetzende Transsonische Kanone oder eine Rüstung durchdringende Magnabeschleunigerlanze verwenden. Der Manipulus ist außerdem mit einem Mechadendriten-Harnisch ausgestattet, mit dem er auf dem Schlachtfeld Reparaturen durchführen kann – oder seinen Feinden etwas abzwicken, sollten sie ihm zu nahe kommen!

Dieser Bausatz enthält 22 Kunststoff-Kompenten und wird mit einem Citadel-Rundbase (50 mm) geliefert.

Games Workshop Serberys Sulphurhounds 1 Games Workshop Serberys Sulphurhounds 2

Serberys Sulphurhounds – 45,00 Euro

Es ist eine große Ehre, aus den Skitarii-Manipeln in das Serberyskorps berufen zu werden. Seine Mitglieder reiten schnelle, vierbeinige Konstrukte, deren mit scharfen Klauen versehene Glieder ihnen ermöglichen, leichter über das schwierigste Gelände zu setzen, während ihre Reiter mittels Magverschlüssen in ihren gyrostabilisierten Positionen bleiben. Ein gleißender Phosphorblitz und der Gestank verbrannten Fleisches umgibt Serberys Sulphurhounds. Sie werden aus den aggressivsten Skitarii-Kladen berufen, und in den Tempeln ihrer Fabrikwelten patrouillieren sie als schreckliche Wächter in von Lumenlampen erhellten Gemäuern, während sie auf dem Schlachtfeld blitzschnell angreifende Schocktruppen abgeben. Wenn ihre Tech-Priest-Herren sie entfesseln, schmettern sie erst in und dann durch Verteidigungsstellungen, bevor sie umkehren, um sich etwaige Überlebende vorzunehmen.

Serberys Sulphurhounds sind mit zwei Phosphorpistolen bewaffnet, wobei einer von drei mit einem mehrläufigen Phosphorkarabiner aufgerüstet werden kann. Der Alpha dieser Einheit ist mit einer machtvolleren Variante der Standardbewaffnung ausgerüstet – einer Phosphorblast-Pistole. Ihre mechanischen Reittiere haben Flammenwerfer statt Mäuler und können ebenfalls Feinde mit Stößen ihres Sulphuratems versengen. Sie sind sowohl schnell wie auch schlagkräftig, was sie zu einer fantastischen Ergänzung der anderen Einheiten des Adeptus Mechanicus macht, entweder als Angreifer oder Gegenangreifer.

Dieser Bausatz kann alternativ verwendet werden, um eine Einheit von Serberys Raiders zu bauen, was heißt, dass du in jedem Fall eine Menge Teile über hast, die du verwenden kannst, um bei deiner Sammlung Umbauten vorzunehmen.

Der Bausatz enthält 103 Kunststoff-Komponenten, welche drei Miniaturen ergeben. Für jede der Miniaturen wird ein Citadel-Ovalbase (60 mm x 35 mm) mitgeliefert. Ein Adeptus-Mechanicus-Abziehbilderbogen liegt ebenfalls bei.

Games Workshop Serberys Raiders 1 Games Workshop Serberys Raiders 2

Serberys Raiders – 45,00 Euro

Es ist eine große Ehre, aus den Skitarii-Manipeln in das Serberyskorps berufen zu werden. Seine Mitglieder reiten schnelle, vierbeinige Konstrukte, deren mit scharfen Klauen versehene Glieder ihnen ermöglichen, leichter über das schwierigste Gelände zu setzen, während ihre Reiter mittels Magverschlüssen in ihren gyrostabilisierten Positionen bleiben. Serberys Raiders sind Langstrecken-Kundschafter und Excursoren. Sie sind hervorragend darin, Feinde von der Flanke anzugreifen und ungeschützte Ziele auszuschalten. Weit entwickelte Augenimplantate in den Schädeln der Reitern sind noosphärisch mit ihren Reittieren verbunden, während ein fein kalibrierter Geruchssinn und eine Reihe von empfindlichen Geräten für Weissagungen sie zu hartnäckigen und gefürchteten Verfolgern macht.

Serberys Raiders sind für den Kampf auf jegliche Distanz ausgerüstet, wobei Galvanische Karabiner Feuerkraft im Fernkampf verleihen und ausgezeichnet gefertigte Kavalleriesäbel für den Nahkampf bereitstehen. Der Alpha der Einheit ist zusätzlich mit einem schlagkräftigen Archeo-Revolver ausgerüstet. Sie sind eine vielseitige Vorhut und in der Lage, den anderen Skitarii vorauszureiten und sogar aus dem Hinterhalt auf die Kommandoeinheiten des Feindes zu schießen.

Dieser Bausatz kann alternativ verwendet werden, um eine Einheit von Serberys Sulphurhounds zu bauen, was heißt, dass du in jedem Fall eine Menge Teile über hast, die du verwenden kannst, um bei deiner Sammlung Umbauten vorzunehmen.

Der Bausatz enthält 103 Kunststoff-Komponenten, welche drei Miniaturen ergeben. Für jede der Miniaturen wird ein Citadel-Ovalbase (60 mm x 35 mm) mitgeliefert. Ein Adeptus-Mechanicus-Abziehbilderbogen liegt ebenfalls bei.

Games Workshop Pteraxii Skystalkers 1 Games Workshop Pteraxii Skystalkers 2

Pteraxii Skystalkers – 45,00 Euro

Als eine der vielen spezialisierten Kasten der Cyborgkrieger, die dem Adeptus Mechanicus zur Verfügung stehen, sind die Pteraxii für schnelles Reaktionsvermögen und Wendigkeit optimiert. Die Reflexe der Pteraxii werden dadurch verschärft, dass man ihre kognitiven Fähigkeiten in den Bereichen beschneidet, welche ihre Primärfunktion hemmen. Außerdem wird ihnen am Rücken ein zusätzliches Paar Gliedstümpfe implantiert – die Scapuli Superior – welche mit einem Schubdüsen-Flugmodul und reaktiven Flügeln verbunden sind. Ihre Flugmodule werden Teil der Pteraxii, welche verschiedene Rollen ausüben. Skystalkers finden optimale Aussichtspunkte, von denen aus sie ihre Ziele – ob isolierte Feindeinheiten oder wild gewordene Cyber-Vertraute und Servo-Cherubim – mit einem Gestöber von rasiermesserscharfen Flechettes ausschalten.

Pteraxii Skystalkers sind mit Flechettekarabinern bewaffnet, was es ihnen erlaubt, einen vernichtenden Sturm von Festgeschosse aus sicherer Distanz auf ihre Feinde loszulassen. Der Alpha der Einheit hingegen ist mit einem Flechetteblaster und einem Taserstab bewaffnet. Sie bieten hervorragende zusätzliche Feuerkraft gegen Infanterie, sind aber auch mit Holstern für Granaten ausgerüstet, welche sie auf den Feind abwerfen können, während sie in die Lüfte steigen.

Dieser Bausatz kann alternativ verwendet werden, um eine Einheit von Pteraxii Sterylizors zu bauen, was heißt, dass du in jedem Fall eine Menge Teile über hast, die du verwenden kannst, um bei deiner Sammlung Umbauten vorzunehmen.

Der Bausatz enthält 115 Kunststoff-Komponenten und wird mit 5 Citadel-Rundbases (40 mm) und Flugstäben geliefert. Ein Adeptus-Mechanicus-Abziehbilderbogen liegt ebenfalls bei.

Games Workshop Pteraxii Sterylizors 1 Games Workshop Pteraxii Sterylizors 2

Pteraxii Sterylizors – 45,00 Euro

Als eine der vielen spezialisierten Kasten der Cyborgkrieger, die dem Adeptus Mechanicus zur Verfügung stehen, sind die Pteraxii für schnelles Reaktionsvermögen und Wendigkeit optimiert. Die Reflexe der Pteraxii werden dadurch verschärft, dass man ihre kognitiven Fähigkeiten in den Bereichen beschneidet, welche ihre Primärfunktion hemmen. Außerdem wird ihnen am Rücken ein zusätzliches Paar Gliedstümpfe implantiert – die Scapuli Superior – welche mit einem Schubdüsen-Flugmodul und reaktiven Flügeln verbunden sind. Ihre Flugmodule werden Teil der Pteraxii, welche verschiedene Rollen ausüben. Sterylizors sind auf Aggression hin ausgerichtet, und ihre Beine enden in mit gefährlichen Spornen bewehrten Krallen. Sie halten die riesigen Hallen von Schmiedetempeln frei von Technositen und Cyberpestbefall, und Tech-Priests zögern nicht, die Phosphorwerfer der Sterylizors auch gegen intelligente Gegner zum Einsatz zu bringen.

Pteraxii Sterylizors sind mit Phosphorwerfern bewaffnet, tödlichen Flammenwerfern mit langem Lauf, und stürzen sich auf ihre Opfer herab, um diese mit ihren Pteraxii-Krallen zu zerfetzen. Die Sterylizors sind eine vortreffliche Nahkampfeinheit zu Unterstützung deiner angreifenden Skitarii.

Dieser Bausatz kann alternativ verwendet werden, um eine Einheit von Pteraxii Skystalkers zu bauen, was heißt, dass du in jedem Fall eine Menge Teile über hast, die du verwenden kannst, um bei deiner Sammlung Umbauten vorzunehmen.

Der Bausatz enthält 115 Kunststoff-Komponenten und wird mit 5 Citadel-Rundbases (40 mm) und Flugstäben geliefert. Ein Adeptus-Mechanicus-Abziehbilderbogen liegt ebenfalls bei.

Games Workshop Archaeopter Stratoraptor 1 Games Workshop Archaeopter Stratoraptor 2

Archaeopter Stratoraptor – 80,00 Euro

Der Archaeopter ist ein agiles Starrflügelflugzeug und ist nicht nur in der giftigen Marsatmosphäre ein echtes Arbeitstier sondern wird schon seit Jahrtausenden an vorderster Front der Expansionen der Tech-Priests auf fernen Welten eingesetzt. Der Pilot ist ein Mitglied der Pteraxii-Kaste, dessen Beine und Scapuli Superior mit den Bedienelementen des Luftfahrzeugs fest verdrahtet sind, und das Nanokarbon-Fasergewebe der Flügel des Archaeopters ist formbar – eine Eigenschaft, die es mit den Pteraxii-Flugmodulen teilt. Dadurch ist er überaus manövrierfähig und kann sich dem Umgebungsdruck anpassen, während er den Gegner mit einem Arsenal furchteinflößender Waffen unter schweren Beschuss nimmt.

Der Archaeopter Stratoraptor ist schwer bewaffnet: Sein Arsenal umfasst zwei Cognis-Maschinengewehren, zwei schwere Phosphorblaster und eine Cognis-Zwillingslaserkanone. Er kann auch mit Täuschkörpern aufgerüstet werden, um eingehendes Feindfeuer zu vereiteln. Wenn du einen Luftkämpfer suchst, der die Himmel von feindlichen Flugzeugen befreit und unterstützendes Luftfeuer gegen Bodenziele gewährt, sollte Archaeopter Stratoraptor das Flugzeug deiner Wahl sein.

Dieser Bausatz kann alternativ verwendet werden, um einen Archaeopter Fusilave oder Archaeopter Transvector zu bauen, was heißt, dass du in jedem Fall eine Menge Teile über hast, die du verwenden kannst, um bei deiner Sammlung Umbauten vorzunehmen.

Der Bausatz enthält 94 Kunststoff-Komponenten und wird mit einem Citadel-Ovalbase (70 mm x 109 mm) und einem Kugelkopfstab (15 mm) mit Adapternut geliefert.

Games Workshop Archaeopter Fusilave 1 Games Workshop Archaeopter Fusilave 2

Archaeopter Fusilave – 80,00 Euro

Der Archaeopter ist ein agiles Starrflügelflugzeug und ist nicht nur in der giftigen Marsatmosphäre ein echtes Arbeitstier sondern wird schon seit Jahrtausenden an vorderster Front der Expansionen der Tech-Priests auf fernen Welten eingesetzt. Der Pilot ist ein Mitglied der Pteraxii-Kaste, dessen Beine und Scapuli Superior mit den Bedienelementen des Luftfahrzeugs fest verdrahtet sind, und das Nanokarbon-Fasergewebe der Flügel des Archaeopters ist formbar – eine Eigenschaft, die es mit den Pteraxii-Flugmodulen teilt. Dadurch ist er überaus manövrierfähig und kann sich dem Umgebungsdruck anpassen, während er im Sturzflug Ladungen tektomagnetischer Bomben abwirft, die den Boden durchdringen und unter den Feindesreihen seismische Schockwellen auslösen.

Der Archaeopter ist mit stolzen vier Cognis-Maschinengewehren ausgestattet sowie einem Bombenvorrat mit tektomagnetischer Munition, die er auf Bodentruppen abwerfen kann. Archaeopter Fusilaves sind eine gute Option für den Gegenangriff: sie schwächen den Feindangriff mit Bombenwürfen, die sowohl Schaden als auch Verwirrung anrichten.

Dieser Bausatz kann alternativ verwendet werden, um einen Archaeopter Transvector oder Archaeopter Stratoraptor zu bauen, was heißt, dass du in jedem Fall eine Menge Teile über hast, die du verwenden kannst, um bei deiner Sammlung Umbauten vorzunehmen.

Der Bausatz enthält 94 Kunststoff-Komponenten und wird mit einem Citadel-Ovalbase (170 mm x 109 mm) und einem Kugelkopfstab (15 mm) mit Adapternut geliefert.

Games Workshop Archaeopter Transvector 1 Games Workshop Archaeopter Transvector 2

Archaeopter Transvector – 80,00 Euro

Der Archaeopter ist ein agiles Starrflügelflugzeug und ist nicht nur in der giftigen Marsatmosphäre ein echtes Arbeitstier, sondern wird schon seit Jahrtausenden an vorderster Front der Expansionen der Tech-Priests auf fernen Welten eingesetzt. Der Pilot ist ein Mitglied der Pteraxii-Kaste, dessen Beine und Scapuli Superior mit den Bedienelementen des Luftfahrzeugs fest verdrahtet sind, und das Nanokarbon-Fasergewebe der Flügel des Archaeopters ist formbar – eine Eigenschaft, die es mit den Pteraxii-Flugmodulen teilt. Dadurch ist er überaus manövrierfähig und kann sich dem Umgebungsdruck anpassen. Der Archaeopter unternimmt sowohl Erkundungsflüge als auch Flüge, um Teams von tödlichen Spezialkräften hinter die feindlichen Linien oder in das Herz der Schlacht zu bringen.

Der Archaeopter Transvector ist in der Lage, bis zu 6 Secutarii-, Electro-Priest-, Tech-Priest- oder Skitarii-Modelle zu transportieren und ist mit zwei Cognis-Maschinengewehren und einem Cognis-Zwillingsmaschinengewehr ausgestattet, welches es ihm flächendeckenden Beschuss erlaubt. Der Archaeopter Transvector kann auch mit Täuschkörpern aufgerüstet werden, um eingehendes Feindfeuer zu vereiteln. Die Kombination aus Schnelligkeit, Wendigkeit in der Luft und Transportkapazität macht den Archaeopter Transvector eine ideale Wahl, um Skitarii für ferne Missionsziele abzusetzen.

Dieser Bausatz kann alternativ verwendet werden, um einen Archaeopter Fusilave oder Archaeopter Stratoraptor zu bauen, was heißt, dass du in jedem Fall eine Menge Teile über hast, die du verwenden kannst, um bei deiner Sammlung Umbauten vorzunehmen.

Der Bausatz enthält 94 Kunststoff-Komponenten und wird mit einem Citadel-Ovalbase (70 mm x 109 mm) und einem Kugelkopfstab (15 mm) mit Adapternut geliefert.

Games Workshop Start Collecting! Adeptus Mechanicus

Start Collecting! Adeptus Mechanicus – 80,00 Euro

Kommandiere mit diesem „Start Collecting!“-Set die unermüdlichen, mechanisch verbesserten Fußsoldaten des Adeptus Mechanicus und führe Krieg für den Ruhm des Omnissiah.

Dieses Set enthält die folgenden mehrteiligen Bausätze:

– 1x Tech-Priest Enginseer (mit Citadel-Rundbase (32 mm))
– 1x Skitarii Vanguard/Rangers (10 Miniaturen, jede davon mit Citadel-Rundbase (25 mm))
– 1x Skorpius Dunerider/Disintegrator (mit Citadel-Ovalbase (60 x 35 mm))

Warhammer40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasywelt erhältlich.

Quelle: Games Workshop

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, Eldar für Warhammer 40.000, Imperial MoW für Warzone, ein bisschen Shadespire und zu viele unbemalte Modelle.

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Kommentare

  • Kann mir jemand erklären wieso diese Flugzeuge als starrflügel Fluggeräte bezeichnet werden? Die scheinen doch flattern zu können?! Ansonsten: überdreht aber irgendwie cool..

    • Weit verbreiteter Irrglaube, das Ding kann nicht mit den Flügeln schlagen. Die kann man nur zur besseren Lagerung einklappen (der Spieler/Sammler kann das natürlich nicht).

    • Das Teil ( auch wenn es so aussieht) hat nicht die Eigenschaften wie bei den Geräten die Da Vinic gezeichnet hat ( also man dreht an einer Kurbel und die Flügel fangen an flatterbewegungen zu machen wie Vögel/Insekten) sondern sind halt starr wie bei einem flugzeug . Nur die Trägermbran ist elastisch wie im fluff erklärt , um an verschiedene Atmosphärendrücke angepasst zu sein ( wahrscheinlich kann es dann wohl , laut fluff auch im luftleerem Raum wie dem Weltall operieren)

  • Sehr gut finde ich , das es jetzt den neuen mechfuzi auch einzeln gibt ( klar über den Preis kann man streiten, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden) außerhalb der killteam Box 🙂

  • Ein sehr unfangreiches, schönes Release. Aber – und ich schaue nicht wirklich auf jeden Euro, erst recht nicht als Fanboy – leider preislich jenseits eines vertretbaren Wertes. Dann ist das so: GW bekommt zumindest hier mein Geld nicht mehr.

  • Jaja ich weiß geht um Preis/Leistung also bitte skippen falls es nervt…

    Seitdem ich mit mantic Systemen Spiele kann ich ABSOLUT die bekloppten Preise nicht nachvollziehen.
    80 Euro für einen Flieger?

    Für noch nicht mal 80 EUR bekommt man den 2 -Spieler starter für Kings of war mit 88 Modellen inklusive 100seiten regelbuch und klimbim!

    Meine Fresse!

    • Mich hat GW gerade auch irgendwie verloren. Hab noch n paar BB Teams bestellt bevor der Preis steigt und ich werd in Zukunft meine 3 Armeen noch auf 1500P bringen, mit SC Boxen und anderem Kram den ich fair bepreist finde. Das wird es dann aber wohl erstmal gewesen sein.
      Ich fand GW nie soo richtig sympathisch und irgendwann ist der Drops gelutscht. Ich bestell auch nicht bei Amazon, oder kaufe Apple Produkte, ganz einfach weil ich die Unternehmen nicht mag.

    • Ich lese auch hier wieder was von ner Preiserhöhung bei GW – ist das irgendwo angekündigt oder geht man eher davon aus das sie kommen wird?

  • Tja, auch andere Mütter haben hübsche Töchter und ich noch genug Plastik
    auf dem Dachboden. Und nur weil man es sich leisten kann, muss man nicht jeden „Unsinn“ mitmachen – da braucht man sich nicht wundern, wenn die Preise weiter hoch gehen.
    Meine Schmerzgrenze ist erreicht, auch, wenn ich gerne weiter gucken werde und ggf. einzelne Miniaturen kaufe.

  • Interessante Designs. Und einige der Bitz würden mich durchaus für Steampunkumbauten itneressieren. Und wer mal die Bausätze von GW in den letzten Jahren in der Hand hatte, der weiß auch, dass man da abseits des Spielens und Malens sehr viel Spaß hat. Wer das nicht braucht, wird bei anderen Anbietern weitaus billigere Sachen bekommen. Schön, wenn bei GW-Veröffentlichungen immer das große Alternativhersteller-Namedropping losgeht. Das hat für mich persönlich leider denselben Gehalt, als wenn mir jemand sagen würde, dass ich statt meiner selbstgemachten Pizza auch ne TK für 99cent in den Ofen schieben kann. *gähn*

    • der Pizzavergleich hinkt für mich etwas (arg); du backst keine Minis selbst, du wählst hier zwischen ner teuren fertigpizza und ner billigeren. die teure ist dennoch genauso aus der fabrik.

      und welche da nun besser ist, sei mal völlig offen und jedem selbst überlassen. das „kostet mehr, muss also besser sein“-motto ist im hobbybereich übrigens genauso widerlegt wie auch bei der Pizza 😉

      • Natürlich hinkt der Vergleich. Genau wie der Vergleich zwischen Minis von Mantic und von GW. Beide machen Plastikminis. Das wars dann aber auch schon an Gemeinsamkeiten.
        Und nur weil man unter jeden Beitrag von GW schreibt, wie günstig man Minis von anderen Anbietern bekommt, werden sie einander nicht ähnlicher. Ruft ein kleiner Hersteller ähnliche Preise ab, heißt es die müssten ja auch auf ihre Kosten kommen. Bei GW ist es dann gleich überteuert. Ist halt ziemlich nervig.

      • @ Visionopy:
        Dann ignorier es doch einfach. „Das große Alternativhersteller-Namedropping“ sehe ich nebenbei garnicht, das muss in deinem Kopf ablaufen. 😛

      • Der Punkt ist ja gerade der, dass selbst kleinere Hersteller nicht solche Preisw aufrufen.
        Bei aller Qualität und so sehr ich die Minis von GW meistens auch ansprechend finde, drehn sie gerade einfach wieder zu sehr am Rad.
        Was schade ist, weil sie ne Zeit lang zwar eine teure, aber nicht wahnsinnig teure Preispolitik verfolgt hatten, was angesichts der starken IP nachvollziehbar war…

      • @Ruft ein kleiner Hersteller ähnliche Preise ab, heißt es die müssten ja auch auf ihre Kosten kommen. Bei GW ist es dann gleich überteuert.

        Ist so überhaupt kein Argument?!? Merkst du hoffentlich selbst…

  • Dennoch zu teuer, mach ich schon länger nicht mehr mit,…
    Sorry nicht mehr mein Ding.
    Danke für den Beitag vom Brückenteam

  • Also Buch, TechPriest und Kavallerie sind mal vorbestellt. Der Flieger kommt noch nach aber bei den Pteraxii bin ich docj irgendwie unschlüssig. Die gefallen mir grad irgendwie weniger wie beim ersten Mal wo ich sie gesehen hab. 🤷🏼‍♂️

    Zum Thema Preise: zwiespältig, ich mein ich kauf das schließlich weil es mir gefällt und kann es mir auch leisten um es mal platt zu sagen, aber wenn ich mit überlege dass ich 240,-€ ausgeben müsste um alle drei Varianten des Fliegers zu bauen, bleibt mir schon ein wenig die Spucke weg (zum Glück reicht mir die Transportervariante aus). Und die angekündigte Preiserhöhung ist auch zum Teil echt nicht mehr nachzuvollziehen (allein dass hier Uralt-Carachaner und Cadiianer teurer werden ist schon nicht nachvollziehbar, die sollten wenn dann billiger werden). Naja, mal schauen wie sich das so entwickelt. Warcry und Killteam sind ja z.B. ganz gut wenn man mal ne andere Fraktion anmalen spielen möchte ohne gleich mehrere hundert Euro auszugeben, aber in einem der Hauptsysteme komplett ne neue Armee aufbauen??? Da bin ich mittlerweile auch raus.

    • 10 Cadianer für demnächst 28€. Das tut schon ganz schön weh. Als ich noch Imperiale Armee gespielt habe hat die Box 20€ gekostet. Wohlgemerkt mit der doppelten Figurenanzahl drin.

      • Eben, nicht nachvollziehbar. Vor allem weil auch im neuen 40k die Imperiale Armee dann doch eher zu den Armeen gehört für die man viele Standard-Truppen braucht und dass die Miniaturen um die 20 Jahre auf dem Buckel haben macht die Sache echt nicht besser. Ich bin ein großer GW-Fan aber wie gesagt: mir bleibt da dann doch auch mal die Spucke weg.

  • Die Preisdiskussionen bei GW sind, waren und werden immer so ein Thema sein.
    Ja es ist auf der einen Seite sehr teuer, auf der anderen Seite liefert GW aber auch eine gewisse Qualität und die findet man bei anderen Firmen nur selten. Ich selbst bin ja inzwischen auch bei anderen Systemen angekommen, aber ich würde niemals sagen, dass meine Conquest Minis auf der gleichen Stufe wie GW Minis sind. Das muss man halt mal anerkennen.
    Noch dazu gibt man für seine Hobbys halt mal Geldmengen aus, die man einfach nicht rational erklären kann. Für Magic habe ich heute 4 mal Liliana of the Veil bestellt und das waren auch beinahe 200 Euro für 4 Stücke Papier. Am Ende geht es immer darum, ob man sich das Produkt leisten will. Und die Community scheint GW treu zu bleiben, denn ich lese seit 20 Jahren in denen ich im Hobby bin, dass GW „inzwischen“ zu teuer ist.

    • Ich bin bei GW mittlerweile raus, auch wenn ich viele Modelle ganz schick finde.
      Jeder hat eben seine eigene Schmerzgrenze oder ein Empfinden dafür, was der gerechtfertigte Preis für ein Produkt ist.

      Klar sollte aber auch jedem sein, dass bei den extremen Preissprüngen, die GW regelmäßig veranstallet, die Grenze stetig für immer mehr und mehr langjährige oder meinetwegen auch treue Käufer erreicht sein wird.
      Wahrscheinlich auch der Grund, warum das Thema immer und immer wieder frisch bleibt. 😉

      @MTG-Karten:
      Das ist in meinen Augen etwas anderes. Zum einen hat man von Anfang an die Möglichkeit oder Chance entprechende Karten für einen Bruchteil Ihres enstehenden Wertes zu erwerben. Entweder durch Glück oder gezieltes Kaufen.
      Hab hier z.B. auch zwei Liliana of the Veil. Eine außem Display, die andere gekauft für 30.
      Zwischenzeitlich war der Wert auch schon bei 80-90. Hät ich beide verkauft, wäre das Display mit dem ganzen Rest wieder drin gewesen und noch 1/3 Gewinn gemacht.
      Anderes Beispiel: Nen Set Force of Will… damals aktuell nen paar Uncommens… nen paar Jahre später hab ich die für nen Haufen Kohle weiterverkauft… oder Aether Vial etc.
      Bei MTG wird der enstehende Wert der Karten maßgeblich durch die Community bestimmt (Angebot und Nachfrage).
      … bei GW halt quasi NUR von GW. ;D

      • Ja keine Frage alles richtig. Ich bin ja wie gesagt bei GW auch raus. Letztendlich hätte die Community aber auch bei Gw die Möglichkeit gegen zu steuern, aber bis jetzt macht sie das eben nicht geschlossen. Die Diskussion ist mir oft lediglich zu pauschal und emotional.

      • WOTC nimmt erheblichen Einfluss auf den entstehenden Wert der Karten, sei es durch Bans (siehe z. B. Oko), Reprints (siehe z. B. Challenger Decks) oder die Bepreisung von Produkten (200+€ für ein Display Collector Boosters, 300+€ für ein Display Double Masters?!).
        Und abseits davon besteht natürlich immer die Chance, nur Karten aus einem Pack zu ziehen, die nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind.

      • @Norton:

        Die nehmen Einfluß auf die Spielbalance, weil sie von den Tunieren leben. Die spielen das Geld ein, aber doch nicht einzelne hochpreisige Karten. Die haben sie ohnehin schon längst verkauft.
        Außerdem lebt das Spiel doch auch vom Handeln und Sammeln der Spieler.

        Naja und viel teurer sind die Displays in den letzten Jahren auch nicht geworden… also i.m.A. kein Vergleich zu GW. Das auch WOTC mehr Gewinn erzielen will ist klar, sind auch keine Samarita. Aber eben nicht so absurd wie GW mit Ihren fast jährlichen 10-20%.
        Die MTG Collectors Editions lass ich mal außen vor. Aber wenn ich da die Spoiler sehe ist mir auch klar warum. Topkarten mit Sonderprägung wirste eben auch gut wieder los. Daher sind die nur in Relation teurer.
        Ich spiel MTG schon seit ca. 30 Jahren, mal mehr mal weniger und hatte nie den Eindruck, dass die Produktpreise absolut daneben lagen.

        „Nicht Wert auf dem Papier, dass sie gedruckt sind“: Wir spielen öfters mal in großer Runde Boosterdraft. Da spielt man auch oftmals einfachere Karten und schaut, dass die Gesamtperformance stimmt und es macht echt Laune!
        Da kostet ein ganzer Tag zocken nicht mehr als nen Ticket für’s Kino (und Karten kannste ja auch noch behalten / ggf. Gute verticken). Wenn man ne ordentliche Karte dabei hat und die wieder verkauft, hattest Du unterm Strich nicht einmal Kosten und kannst Dir noch nen Eis kaufen gehen. 😀 (ist klar: macht zwar eh keiner, aber mal etwas überspitzt formuliert).

      • „Die nehmen Einfluß auf die Spielbalance, weil sie von den Tunieren leben.“
        Die nehmen Einfluss auf die Spielbalance, weil sie beim Playtesting versagt haben. Angesichts der zunehmenden Anzahl gebannter Karten immer häufiger.

        „Die spielen das Geld ein, aber doch nicht einzelne hochpreisige Karten.“
        Secret Lair Drops sprechen eine andere Sprache.

        „Naja und viel teurer sind die Displays in den letzten Jahren auch nicht geworden… also i.m.A. kein Vergleich zu GW. Das auch WOTC mehr Gewinn erzielen will ist klar, sind auch keine Samarita. Aber eben nicht so absurd wie GW mit Ihren fast jährlichen 10-20%.“
        Dafür, dass es bei GW jährlich 10-20% sind, hätte ich gerne einen Beleg.
        Unterdessen ist bei Magic der Preis für ein Standard-Display innerhalb des letzten Jahres von 85€ auf 99€ gestiegen (Preise meines örtlichen Ladens, wobei die abosluten Zahlen je nach Anbieter schwanken, das Verhältnis aber ungefähr gleich bleibt).

        „Die MTG Collectors Editions lass ich mal außen vor. Aber wenn ich da die Spoiler sehe ist mir auch klar warum. Topkarten mit Sonderprägung wirste eben auch gut wieder los. Daher sind die nur in Relation teurer.“
        Das ist doch Augenwischerei. Ob WotC Topkarten mit Sonderprägung oder nur Schrott in die Booster packt, hat praktisch keinen Einfluss auf die Herstellungskosten. Dass man bestimmte Karten gut wieder loswird, hängt mit künstlicher Angebotsverknappung zusammen (also besagte Einflussnahme auf den entstehenden Wert der Karten). WotC könnte die Sachen also deutlich günstiger verkaufen. Oder gute Karten als Commons drucken statt als Mythic Rares. Machen sie nicht, weil es eben Leute gibt, die bereit sind einen Premiumpreis zu bezahlen, und sie so ihren Gewinn maximieren. Warum wird das hier akzeptiert, bei GW hingegen nicht?

      • Welche Firma soll denn bitte bei annähernd gigantischen Kombinationsmöglichkeiten das perfekte Balancing hinbekommen? Niemand! Und schon garnicht, weil sie damit einen geheimen Masterplan verfolgen um nen Haufen Kohle zu generieren.
        Ebenso die Lair Drops und CEs: Ist doch was für Sammler. Wozu nen neuen Lightning Bolt, wenn ich den doch schon seit zwanzig Jahren hier zichfach rumliegen hab. Ist halt hübsch (mal mehr mal weniger), aber zum „offiziellen“ spielen brauch die wirklich keiner zwingend.

        @GW Preise: Gerade bei den Charaktermodellen sieht man es doch sehr deutlich. Da lagen die Preise vor nicht all zu langer Zeit noch eher um die 20 Euro rum, mittlerweile ist 30 Euro die neue Marke, teilweiese schon mal drüber. Wenn dann jetzt demnächst wieder nen Preisanstieg ansteht…
        Das ist doch ziemlich deutlich.
        Und die Herstellungskosten sind bei den Plastikpüppies in der Masse im Vergleich nun auch ein Witz. Von der Seite brauche wir doch nun wirklich nicht diskutieren.

        Displays bekommst in der Regel immer noch für zwischen 60 und 100 Euro und das war früher auch nicht so viel anders.
        Das was Karten am Ende und im Verlauf der Zeit wirklich wert sind wird von Angebot und Nachfrage geregelt. In der Schiene verdient WOTC genau Null und das wird wohl auch immer so bleiben, weil es um Wiederverkäufe geht.
        Die Karten sind am Ende das Wert, was die Spieler dafür bereit sind zu zahlen und nicht WOTC, weil die an der Stelle nichts mehr damit zu tun haben und auch nichts daran verdienen.
        Das ist doch auch der Grund, warum die ganzen Einzelkartenhändler zeitweilig wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Da war noch Spielraum. Bei GW ist an der Stelle im Grunde nicht viel zu machen.

        Und um es nochmal klar zu stellen: Ich will auch nicht damit sagen, das bei WOTC die Preise nicht steigen und die nicht mehr Umsatz machen wollen. Die laufen unter Hasbro genauso als Aktie.
        Es ist eben m.M.n. nur um einiges humaner, als es GW tut. Diese Diskussionen hier bei Brückenkopf machen es doch überdeutlich. Kein anderer Hersteller spaltet die Community so krass mit seinen Preisen wie GW.
        GW ist halt das Apple unter den Nerdspielen. 😀

  • Finde auch, die Preise zum mal mitnehmen haben die schon lange nicht mehr. Aber vielleicht bringt Weihnachten und die 9.te Neues.

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