von BK-Christian | 24.01.2019 | eingestellt unter: Warmachine / Hordes

Privateer Press: Neuer CEO

Bei Privateer Press gibt es einen neuen Geschäftsführer.

Bellevue, WA, Release: January 22, 2019: For Immediate Release

Privateer Press, Inc. has hired industry veteran and long-time licensing partner Bob Watts as Chief Executive Officer.

Bob Watts joins Privateer Press with 40 years of experience in the gaming industry. He started his career as a metal miniatures caster and worked his way into management in charge of sales, marketing, R&D, and the opening of new production facilities in the U.S. and abroad for multiple companies. Over the years, he has served as CEO & Founder of Sabertooth Games (LotR CMG, 40K CCG), Vice President of Wizards of the Coast (M:TG CCG, Dungeons & Dragons RPG), President & Founder of Heartbreaker Hobbies (Warzone, James Bond CCG, DoomTrooper CCG), President of Games Workshop North America (Warhammer 40K), and most recently as the President of Cerberus Entertainment, overseeing the production and sales of Privateer Press products in the EU.

PiP Privateer Press Bob Watts

“We’ve been waiting for the right opportunity to work with Bob as a more intrinsic part of our organization,” said founder and Chief Creative Officer Matt Wilson. “Besides the positive direct working relationship we’ve had with Bob over the past 15 years, his background in all aspects of the business—design, sales, production, and logistics—makes him the perfect person to develop Privateer’s business to the next level in ways that we could not have achieved before.”

As CEO, Bob Watts will oversee the day-to-day administration of Privateer Press as well as the company’s future development, supported by Privateer’s President, Sherry Yeary, and CCO, Matt Wilson. Privateer expects that having Bob Watts involved in the daily operations of the company while still being involved in Privateer Press EU will help promote greater consistency and quality of service to customers in the UK & EU.

Bob Watts said, “Privateer Press is a company full of talented people who design and produce great games and miniatures. It is a privilege to be asked to join this industry leader and to be part of the continued success with the present portfolio of products, along with new opportunities that lie before us.”

Quelle: Privateer Press

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Ich bin mir nicht sicher, ob dieser gute Herr PP wieder auf Erfolgskurs bringen kann. Hier in der Umgebung gab es zu MK2 Zeiten regelmäßig Spiele, es war quasi nach WH:F und 40k das meistgespielte System.
    Aber immer mehr haben dem Spiel den Rücken gekehrt, manche Anfänger haben tatsächlich resigniert. Einer z.B. hat 10-11 Matches gemacht und immer so hart verloren, dass er keine Lust mehr hatte und mit Infinity angefangen ist (wo er bei geblieben ist). Mag an der Fraktion gelegen haben (Zirkel) oder an den krassen Mitspielern, keine Ahnung.
    So blieben am Ende vielleicht vier richtig gute Spieler, die aber irgendwann auch nicht mehr zu sehen waren, aufgrund von Nachwuchsmangel. Und immer die gleichen Matches sind auch wohl öde.

    Dann der Ausflug in die Brettspiele. Das erste Level 7 (Escape) war ok, das dritte (Invasion) war mehr mittel, nur Omega Protocol war richtig gut. Dafür wiederum war das Spiel für das gelieferte wesentlich zu teuer. Die Weichplastikminiaturen waren die Hölle und alle waren verbogen; so weit das man das nicht beheben konnte. Und das hat mir wiederum die Lust auf weitere Spiele von PP verhagelt…

    Keine Ahnung wie es für sie weiter geht.

  • Und weiter geht’s Berg ab. Erst verlieren sie ihr fast ihr ganzes Führungsteam und nun das.

    Ich dachte nach dem sie Watts bei Cerberus als Hausmeister endgelagert haben das ich ausser er geht in den wohl verdienten Ruhestand nichts mehr von dieser wandelnden Katastrophe fürs Hooby hören muss. Aber Cerberus dürfte da sie durch den Brexit dann nicht mehr intressant für den Europavertrieb sind eh bald dicht machen. Bei einer Ltd mit 2 Pfund Einlage sollte das schnell gehen.

    Die Liste sein Fehlschläge ist schon beachtlich lang. Aber vielleicht bereitet er ja auch nur den Verkauf von PP an Hasbro vor damit hat er ja Erfahrungen aus seiner Zeit bei WotC.

    Bis heute neu war mir das PP auch ihr Headquarter verlegen weil sie sich das alte nicht mehr leisten können.

    Das deckt sich dann aber mit meinen Stand das sie die letzten 3 Jahre Minus gemacht haben.

    Mal schauen ob ich meine Reste noch irgend wo verticken kann bevor es keiner mehr will.

    • Ist dir beim Schreiben die Rechtschreibung abhanden gekommen?
      Ansonsten liest sich dein Beitrag wie ein Donald Trump Tweet.

      • Hab gestern in der Bahn auf dem mobilen Endgerät getippt und erst nach dem Absenden gesehen was das T9 teilweise interpretiert hat. Und ich muss wohl mal Kommas nachfüllen die scheinen alle zu sein.

        Da man nicht editieren kann:

        Und weiter geht es Berg ab. Erst verlieren sie fast ihr ganzes Führungsteam und nun das.

        Ich dachte nach dem sie Watts, bei Cerberus als Hausmeister endgelagert haben, dass ich, ausser „er geht in den wohl verdienten Ruhestand“, nichts mehr von dieser wandelnden Katastrophe fürs Hobby hören muss. Aber Cerberus dürfte, da durch den Brexit nicht mehr intressant für den Europavertrieb, eh bald dicht machen. Bei einer Ltd mit 2 Pfund Einlage sollte das schnell gehen sie ab zu wickeln.

        Die Liste seiner Fehlschläge ist schon beachtlich lang. Aber vielleicht bereitet er ja auch nur den Verkauf von PP an Hasbro vor, damit hat er ja Erfahrungen aus seiner Zeit bei WotC.

        Bis heute neu war mir, dass PP auch ihr Headquarter verlegen, weil sie sich das alte nicht mehr leisten können.
        Das deckt sich dann aber mit meinen Stand das sie die letzten 3 Jahre Minus gemacht haben (sollen).

        Mal schauen ob ich meine Reste noch irgend wo verticken kann, bevor es keiner mehr will.

  • Und wieder schreiben hier Leute Mutmaßung und schreiben einen Hersteller schlecht des Spiele sie kaum kennen, oder wo sie vor Jahren mal zu hart verloren haben und jetzt immer noch des wegen verletzt sind.

    Ich glaube ich fange jetzt auch mal damit an……..

    ……..X-Wing spielt uns auch keiner mehr……..muss tot sein….. Fand ich eh immer doof…..prepainted…..weiches Plastik…….. Zynismus wieder aus.

    Ich frage mich echt, was ist eure Motivation dahinter ?

    • Ach nicht ärgern. Sind oft nur lokale Gegebenheiten wie beim ersten Beitrag. Würde es danach gehen könnte ich genauso schreiben, dass GW-Spiele in unserer Gruppe tot sind und damit muss das ja auch für alle anderen gelten – wäre aber totaler Unfug.

      Lohnt also nicht sich darüber zu ärgern.

    • Mit schlecht reden hat das wenig zu tun.

      Und wenn es keiner mehr spielt (egal was) ist es lokal tot. Tabletops sind so oder so eine sehr lokale Angelegenheit.

      Bei PP ist aber tatsächlich ein gewisser Globaler Niedergang zu beobachten. Und es ist mehr als Fraglich ob sie diesen langfristigen Trend umkehren können. Ich würde es mir wünschen aber ich glaube nicht dran.

      Bei Personalentscheidungen wie diesen mit gleichzeitigen Verlust von wichtigen Mitarbeitern, darf man sich als Spieler durch aus fragen ob man den Ratten folgen sollte, wohl wissend das man damit den Abwärtstrend beschleunigen kann.
      Aber bei PP weht der Wind schon seit ein paar Jahren stetig von vorn und wohl wissend das viele ihrer Entscheidungen von Kundenstamm nicht gut aufgenommen wurden haben sie weiter gemacht.

      Nun geht es ihnen schlecht und es wird ihnen noch viel schlechter gehen bevor es (unter dem neuen Besitzer) wieder besser wird.

      Einige sollten sich hier mal vor Augen halten das PP in seinen guten Zeiten gerade einmal 6Mio US Dollar Jahresumsatz gemacht hat, knapp ein 20stel dessen was GW (in dem Jahr 115 Mio GBP) gemacht hat.
      PP war ein global Player aber nie eine GW Konkurrenz und GW wurde oft tot gesagt, was sie in den Staaten dank Bob Watts, damals GW North America, fast waren (Ironisch das Bob damals eigentlich der beste Mitarbeiter für PP war weil er bei GW richtig Bockmist gebaut hat), aber GW hatte immer Reserven sich zu erholen. Oder richtig zu Investieren, die Vollplaste Umstellung war nicht günstig für GW.
      PP hat das nie geschafft sondern mehrfach auf das falsche Pferd gesetzt, Restic (immer noch ein lustiges Wort) mal als Beispiel. Die Battle Engines und Collossals aus Plaste weiter zu entwickeln haben sie ja auch zu Gunsten von BAH aufgegeben.

      Also mit schlecht Reden hat das nichts zu tun. Das Kind ist im Brunnen und solange PP nicht auf die Bremse tritt sondern weiter durch die Gegend irrlichtert als wäre Rom noch nicht gefallen wird das auch nichts mehr.

    • Bei PP wurden viele TT-Baustellen lange nicht ordentlich bearbeitet. Das Restic-Debakel, die anhaltenden Doppelungen, das Zögern HIPS im großen Stil einzusetzen, der Regelwust, die schlechte Kommunikation um Editionswechsel, Einstellung der Community-Programme, die altbackenen Sculpts…

      Es ist klar, dass Warmahorde seit einiger Zeit immer mehr Spieler verliert und die Brettspiele bisher kein großer Erfolg waren. Daher ist PP wahrscheinlich seit einigen Jahren auch wenig profitabel. Wobei die Monsterpocalypse-Neuauflage sich in den USA gut zu verkaufen scheint.

      Ob die Besetzung des CEO-Postens bedeutet, dass man jetzt noch mal durchstartet, oder dass die IP zum Verkauf fit gemacht wird, ist außerhalb des inneren PP-Zirkels nur Spekulatius.

      Vielleicht braucht PP einfach nur jemand, der aufs Geld aufpassen kann, und er hat die Jahre im EU-Verkauf dahingehend gute Arbeit geleistet? Als Visionär und Business-Builder ist er bisher ja eher nicht in Erscheiung getreten.

    • Jeder kann doch nur von seinen eigenen Erfahrungen berichten und wenn viele berichten ergibt sich ein Bild.

      Ich weiß nicht, warum du dich so angegriffen fühlst, es ist immer Schade wenn Systeme nicht mehr allzu gut laufen, aber das ist doch kein Grund deswegen deinen Beitrag so zu verfassen.

      Klar ist meine Erfahrung nur aus einer kleinen Blase heraus, aber es ist eine die ich beobachtet habe. Und warum schreibt man etwas auf dem BK? Wegen des Austausches mit den anderen hier. Dafür gibt es doch die Kommentarfunktion.

      • Da kann ich Zyklop nur zustimmen. Die wirtschaftlichen Anzeichen für massive Fehlplanunge sind alle da und man muss schon stark umstrukturieren, um den Gaul nochmal wieder auf Spur bringen zu können. Die Brettspiele waren ein sehr teures Experiment und im Grunde haben sie mit denen nur bewiesen, dass sie den Brettspielmarkt nicht wirklich verstehen. Die Filmprojekte dürften auch unnötig Geld geschluckt haben und führten ja zu nichts. Und Monsterpocalypse hätte gut Geld bringen können, aber sie mussten es ja unbedingt als Collectible rausbringen. PP hat leider die meisten Züge der letzten Jahre verpasst. Der Extreme Fokus auf die Turnierszene hat sie auch einiges an Nachwuchs gekostet.

  • Hm, CEO-Wechael sind immer so eine Sache und wer weiß, vielleicht bringt es ja was in den kommenden Jahren. Ich mochte die Iron Kingdoms eigentlich immer sehr gerne und entgegen der scheinbar landläufigen Meinung ließen sich mit Warmachine/Hordes auch sehr gut Kampagnen spielen. Mal sehen was draus wird.

  • Das Spiel an sich ist immer noch gut. Die Spielerschafft ist zurück gegangen. Die Preise sind leider sehr hoch und die gebotene Qualität entspricht nicht dem Preis. Subjektiv gesehen bekomme ich modeltechnisch besseren Standard bei GW und Malifaux.
    Die Regeln und das Balancing sorgen aber dafür, dass man im Spiel bleibt.

  • Das Design bei PP gefällt mir meistenteils sehr gut.
    Die technische Modellqualität war leider oft wirklich nicht das gelbe vom Ei. Wobei das im letzen Jahr deutlich deutlich deutlich besser geworden ist.

    PP verkauft primär ein Spiel und bringt die Kosten für die Entwicklung dieses Spiels in den Minis unter, weil ein „Spiel“ als solches eben nicht ins Regal gelegt werden kann.
    Andere große Firmen (TM) verkaufen primär Minis und legen halt irgendwie Spiele dazu.
    Drum wirkt das Minibezogene Preisleistungsverhältnis dort erstmal besser. (Und ist es für Maler/Bastler sicher auch.)

  • Hmm, das mit „es pielt keiner lokal mehr, also tot“ kann ich nicht ganz unterschreiben. Ich bin mit der Verkaufsfaulheit ungenutzter Systeme in meinem Umfeld nicht ganz alleine.

    Bei WarmaHordes war bei mir und einem Kumpel einige Jahre die Luft raus. Nun haben wir einen Nezugang in unsere Gruppe verbuchen können, der früher auch recht stark in der lokalen Szene unterwegs war, in die aber nie so eingetaucht bin, weil ich keine Lust auf Turniere hatte und mir die freundschaftlichen casual Spiele gereicht haben.

    Einfach durch über alte Zeiten reden, hat es bei uns wieder ein wenig gefunkt und ich glaube, der eine oder andere hat Lust bekommen, wieder mal paar Spielchen zu wagen. Schließlich hat man das System früher mal gemocht oder sogar geliebt. Und wer weiß, die eine oder andere Mini wird dann bestimmt auch wieder gekauft.

    Ob dadurch PP gerettet wird, weiß ich nicht. Ich finde es aber merkwürdig, wenn man sich selbst so Zwänge auferlegt, dass man Spiele scheinbar einige Jahre später nicht mehr anfassen darf, sobald man mal eine Pause gemacht hat. Mehr als ein Jahr nicht mehr gespielt? Nein, jetzt musst Du alles verkaufen und es lokal für tot erklären!

    Puh, dann dürfte ich auch kein 40K oder Dystopian Wars mehr daheim haben. Dennoch kann ich mir vorstellen, damit wieder mal zu zocken. Ohne den Drang, immer die neuesten Codices haben zu müssen. Einfach unter Freunden, mit Spaß, auf dem Codexstand von 2017 beispielsweise, wenn das derjenige ist, auf den sich alle einigen.

  • Na ja.. Das Problem für Warmachne/Hordes ist, das es (zumindest in HH) anscheinen „nur“ Turnierspieler gibt. Es gibt eigentlich keine Events für Anfänger. Eine wahre Geschichte (die ist mir passiert) ich habe in einem Ort vor Hamburg gewohnt, da gab es zwei WM Spieler (eine Straße weiter), mit denen wollte ich spielen bekam aber eine Abfuhr mit den Worten „Nein.. du spielst nicht auf Turnierniveau, das bringt uns nichts…“

    Dann habe ich von anderen Spielern (wir waren mal recht viele Spieler in Hamburg) gehört, das sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben und deshalb das System irgendwann verkauft haben. In meinem LGS ist WM/Hordes nur noch in einer Nische zu finden und der hatte mal eine ganuze Wand voll.

    Ich glaube eine reine Fokussierung auf Turnier ist für ein System nicht gut und das der Mangel an Nachwuchs eher dort zu finden ist. Da verbleibt eine Gruppe von Spielern, die regelmäßig spielen, aber das ist ein sehr geschlossene Gruppe, in die man nur reinkommt, wenn man Turnierspieler ist…

    Gibt es ähnliche Erfahrungen auch in anderen Städten oder haben wir in HH eine besondere Situation ?

    • Ich glaube, das ist erst mal unabhängig vom Spielsystem. Ich habe solche Pfeifen auch mal bei Warhammer Fantasy erlebt. Da ist einer neu nach Stuttgart gezogen, hat in gängigen Foren nach Anschluss gesucht. Wir haben mal ein Spielchen mit ihm gewagt. Da wir nur auf Spaßniveau gespielt haben, ließ er es sich recht schnell anmerken, dass er auf uns herabsieht. Auf Anfragen nach neuen Treffen reagierte er immer zäher, bis wir es ganz gelassen haben.

      Dagegen habe ich ein, zwei Turnierspieler hier im Süden (Ludwigsburger, Stuttgarter Ecke) kennen gelernt. Die sind sehr offen gegenüber Anfängern. klar, da gibt es bestimmt auch solche, die es lieben, neueinsteiger an die Wand zu spielen. Die meisten, so wurde mir vom Turnierspieler berichtet, sind eigentlich schon froh um Nachwuchs und versuchen, diesen ins Hobby zu bringen und vor allem auch, drin zu halten.

      Ich vermute, wenn in einer bestehenden Gruppe bereits eine bestimmte, unausgesprochene Übereinkunft herrscht, wie man das Hobby sieht, werden es anders Denkende schwer haben, da Fuß zu fassen. Nun hat aber der Unterschied Profi – Neuling wenig mit Mentalitäsunterschieden zu tun. Darum finde ich das Verhalten der von Dir beschriebenen Nachbarn etwas …befremdlich, wenn nicht sogar assi. Aber vielleicht fühlten sie sich ja in ihrer Inzesthobbyblase so wohl, dass sie niemanden neu reinlassen wollten?

      Also, viel Gelaber meinerseits….ich denke nicht, dass es am System oder der Stadt liegt. Eher zufällige Entwicklung, Chaostheorie,…

    • Na, ich gebe auch mal meinen Senf dazu, auch auf Gefahr hin, dass es langsam zu sehr zum Offtopic wird.

      Obwohl ich mit dem Design irgendwie nicht wirklich warm wurde, fand ich das Spiel an sich ganz Spaßig. Auch wenn es bei mir bisher erst zu zwei Partien gekommen ist, ehe mich derjenige der mich einlernen wollte völlig von der Platte geputzt hat. Ich finde es auch recht kritsch dass ein großer Teil der Spielerschaft gefühlt weg gebrochen ist. Wir haben zweimal im Jahr ein paar km südlich von Bremen ein relativ großes Nerdevent mit allem was man sich darunter vorstellen kann. Früher gab es auch regelmäßige Turniere mit 30 Teilnehmern für Warma/Hordes. Aus diversen Gründen ist dies aber zum erliegen gekommen. Es muss schon wirklich was gravierendes vorgefallen sein, dass die Leute aufhören ein einstmal so großes System meiden.
      Ich persönlich finde es, als Nichtspieler, wohl nicht weiter schlimm, da ich hauptsächlich nicht so gute bis wirklich schlimme Erfahrungen mit der Community gemacht habe. Von, mal überspitzt gesagt, Wadenbeißern die einem einreden wollen, dass NUR PP Systeme DAS Spiel überhaupt sind, bishin zu Aussagen die einem die Kinnlade runterfallen lassen (war bei besagten Event, gerade eine Runde Saga demonstriert als es in Deutschland noch gar nicht erhältlich war und noch aus UK geliefert wurde. Auf die Frage hin was da gespielt wurde, wurde wahrheitsgemäß mit Saga geantwort woraufhin die Aussage kam „Hätten ihr Warhammer gespielt hätte ich euch beleidigt“). Sowie andere Vorkommnisse die ich wirklich schlecht in Erinnerung habe.

      Sei es drum: Ich wünsche jedenfalls dass ein solcher Wechsel des Führungspersonals frischen Wind rein bringt, sodass diejenigen die das Spiel gerne gespielt haben, wieder regelmäßigen Support erhalten.

    • ja leider macht der tunier-fokus warmahordes sehr einsteiger unfreundlich. wie das aller erste pingpong-spiel gleich gegen einen profi….

  • Das Spiel ist einsteigerfreundlich als es hier dargestellt wird: super klar geschriebene Regeln, Spielbarkeit auf niederster Punktestufe (0 Pkt, z.Bsp.) und die Möglichkeit auf Ligen, Kampagnen etc. Wenn ein Einsteiger mit nem Turnierfuchs spielen will um reinzukommen wird es wohl niemanden geben, der/die mit Turnierlistencombos kommt. Wer ausdrücklich nach Samthandschuhen fragt hat die immer bekommen.

  • was hat dieser Bob Watts für eine Hintegrundsgeschichte? das press-statement ist viel zu sehr hat-sich-stehts-bemüht-wohlwollend formuliert

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