von BK-Christian | 23.09.2019 | eingestellt unter: Zubehör

Army Painter: Nasspalette angekündigt

Von The Army Painter kommt im Dezember eine eigene Nasspalette.

AP Army Painter Nasspalette 1

Announcement

New product from The Army Painter: Wet Palette – out in December 2019!

AP Army Painter Nasspalette 2 AP Army Painter Nasspalette 4

After hours and hours of testing and perfecting, we are finally ready to show you The Army Painter Wet Palette. A great tool for wargamer or painter alike, it keeps your paints fresh and usable for longer. Easy to pack away and get back out for your next painting session.

AT NOTHING SHORT OF AN INSANE PRICEPOINT!
The best wet palette there is – superior quality and custom-designed to keep your Warpaints preserved perfectly smooth and creamy! The Wet Palette comes with 2 sheets of hydro foam and 50 hydro sheets. Special inner layer design can hold up to 6 Wargamer brushes and 10 Hobby brushes from The Army Painter range.

  • SUPERIOR QUALITY TOOL FOR ANY WARGAMER
  • STORES YOUR BRUSHES SAFELY
  • KEEPS YOUR PAINT FRESH & READY!

RRP/MSRP: € 19.99 / $ 24.99
Street date: December 2019

 AP Army Painter Nasspalette 3 AP Army Painter Nasspalette 5 AP Army Painter Nasspalette 6

Quelle: The Army Painter

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Ich hab mir die Palette von RedGrass letztens erst geholt und bin super zufrieden.
    Die von Army Painter scheint fast gleich zu sein. Abgesehen von der Pinselhalterung bzw dem zusätzlichen Teil für die Wash.
    Jetzt ist die Frage wie viel die Palette kostet.

    Ich kann jedem so ne Palette nur empfehlen. Es lohnt sich die zu kaufen.

    • Ich bin mit meiner Red Grass XL nicht so zufrieden. Das Papier passt nicht ganz auf den Schwamm und reisst auch sehr schnell ein, wodurch der Schwamm schon stark in Mitleidenschaft geraten ist.

      Zum Preis der Army Painter Variante: 19,99 €.. steht im Text 😉

  • sehe ich das richtig, die Pinsel lagern in der Box über der Nasspalette?
    das halte ich für suboptimal. Wenn die Pinsel im „festen“ lagert geht das nicht gut aus, vor allem wenn man die Naßpalette mal „vergessen“ wird in der Maltasche etc.

    • ich nehme mal an, dass die Pinsel in einer Zwischenetage gelagert werden und nicht mit der Farbe zusammen, kopfüber. Darüber kommt dann wahrscheinlich nochmal ein Deckel. Also ist es ihnen egal wie lange die Farbe vor sich hin schimmelt

      • Naja, so eine gewisse Feuchtigkeit hast du dann ja dennoch und das ist dann nicht völlig egal für die Pinsel. Also ich würde teure Pinsel auf keinen Fall mit in einer Nasspalette lagern.
        Aber wenn man sich mal irgendwo zum Malen trifft ist es doch praktisch dass man in die Box einfach ein paar Pinsel mit rein packen kann und sich mit dieser kleinen Box und ein paar Farben auf den Weg machen kann.

  • Ich benutze seit Jahren die DIY Variante und würde gern wissen wie oft/lang der Schwamm denn ca wiederverwendar ist?

  • Ich nutze die Painter und Painter XL von Redgrass und finde die super. Die Farben bleiben lange feucht, der Schwamm riecht nicht und es schimmelt auch nichts. Das Papier finde ich auch gut. Mir ist da noch nie was gerissen.

    Kann diese von Redgrass also nur empfehlen.

  • Hm, seit dem TWS-Video zur Nasspalette nutz immer noch ne alte Plastik-Brotdose (2EUR?) mit Küchenkrepp und Backpapier. Funzt super. 😉 Aber das hier sieht natürlich stylischer aus.. 🙂

    • geht mir genauso – allerdings nutze ich aktuell Butterbrotpapier. Muss dazu aber feststellen, dass das wohl zu durchlässig ist. Habe beobachtet, dass schon am nächsten Tag die Farbe durch das Papier gezogen ist. Es wird also nicht nur Wasser von unten gezogen, sondern auch Farbe nach unten.

      Denke ich werde da auch wieder auf Backpapier umsteigen.

      Aber so eine NP mal auszuprobieren, ob die Lösung nicht doch viel besser funktioniert, würde ich schon gerne. Mal schauen – muss einfach mal jemanden finden, der so eine hat 😉

      • Jupp, Backpapier ist da einfach stabiler und bislang ist da bei mir auch noch nichts durchgesickert. 😉
        Andererseits geben wir ja eh viel Geld für Minis, Farben und Pinsel aus. Und da ist ne Nasspalette schon ne gute Kosten- und Zeitersparnis… 🙂

      • hmm…muss ich mal schauen. Ist halt gerade so, dass ich das Butterbrotpapier genau nur 1x halbieren muss, damit es in die Mal-Palette passt (flache Alternativ-Lock&Lock-Box). das war auch der Grund warum ich kein Backpapier mehr nehmen wollte, weil der Zuschnitt einfach viel mehr Schritte brauchte. Ja ich weiß, keine Stunden – aber ein Schnitt ist halt schneller gemacht und alles vorbereitet, als wenn ich erstmal das riesige Backpapier zuschneiden muss.

  • Ich bin mit meiner von Redgrass bis jetzt auch sehr zufrieden. Und sie hat schon deutliche Vorteile gegenüber der selbstgebastelten und der bon P3 die ich vorher verwendet habe.
    Das Papier ist zwar auch schon mal gerissen, aber da war ich selbst unvorsichtig.

  • Ich benutze auch die Nasspalette von Redgrass Games und bin super zufrieden.
    Ich habe im Laufe der Jahre alle möglichen Varianten von Nasspaletten ausprobiert, von selbstgebastelt über verschiedene andere Anbieter und habe dabei alle möglichen Versionen von Backpapier und Butterbrotpapier verschiedenster Hersteller durchprobiert. Mein Fazit nach dieser Zeit: Das ist zwar alles irgendwo braucbar, aber das Profi-Zeug von Redgrass Games ist dann doch klar besser und mir zumindest ist das dann den Preisunterschied wert.
    Letztendlich muss das jeder selber entscheiden, ob er selber bastelt oder sich ein profi-Produkt zulegt. Die Army Painter Variante scheint ja preislich günstiger zu sein, als die von Redgrass Games, wobei die kleine per Magneten anflanschbare Näpfchenpalette (Wavy) fehlt die ich bei der Redgrass Games Variante nicht missen möchte.
    In wieweit es da dann Qualitätsunteschiede zwischen der Army Painter Variante und anderen Anbietern geben wird, muss sich dann zeigen. Ich bin sicher, da wird es dann den einen oder anderen Test online zu finden geben.
    Ich hätte auch ein wenig Sorge damit, meine Pinsel dauerhaft in der Nasspalette zu lagern. Ich denke doch, dass da immer eine gewisse Feuchtigkeit herrscht. Aber für Transportzwecke bei ’ner kleinen Malexkursion sicher ein nützlicher Ansatz. Hoffentlich kann man auch Pinsel anderer Marken gut drin unterbringen, denn meine Pinselsammlung umfasst zwar auch aber nicht nur Army-Painter Pinsel. Und wenn die Klemmhalter dann nicht passen, ist das ungünstig.

  • Wie sieht es denn mit Ersatzmaterial aus? Habt ihr dazu nähere Infos?
    Auf der Seite von AP wird nur die Palette selbst angeboten mit 50 Seiten Papier. Aber was ist wenn die mal alle sind? was kostet dann ein neuer pack Papier?+
    Sowas würde ich schon gerne vorher wissen wollen. Soll ja dann auch keine Einmal-Anschaffung werden, in der heutigen Wegwerf-Gesellschaft 😉

  • Ich kenne viele Leute die Nasspaletten nutzen hab mich aber bisher selbst noch nie damit befasst. Ist sowas wirklich so gut? Bisher male ich ähnlich Duncan. Aus dem Pott auf nicht laufendes Papier und das dann verdünnen.

    • Wenn man abwechselnd mit mehreren Farben arbeitet ist es sehr praktisch, weil die Farben nicht so schnell (bzw. fast gar nicht) eintrocknen und die gleiche Konsistenz behalten. Bei nur 1 oder 2 Farben ist es natürlich nicht so sinnvoll.. 😉

  • Bei Nasspaletten – egal ob selbstgebaut oder gekauft – sollte man die Schwämme nicht nur trocknen lassen sondern durchaus auch mal waschen, da sie sonst über Kurz oder Lang zum Müffeln neigen. Zum Waschen eignet sich entweder die Wasch- oder Spülmaschine, die Gradzahl hängt natürlich vom Schwamm ab.

    Problematisch können bei Selbstbau/Waschen die vorausgerüsteten bzw. beim Waschen eingebrachten waschaktiven Substanzen sein, deshalb darauf achten, dass ausreichend mit klarem Wasser nachgespült wird.

    Ich persönlich arbeite am Liebsten mit einer Aquarellpalette aber gerade fürs Blending stelle ich mir eine Nasspalette nützlich vor.

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