von BK-Christian | 16.06.2014 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Warhammer 40.000: Mehr Orks

Am Wochenende gab es technisch hochkomplexen Nachschub für die 40k-Orks!

Den Anfang macht der Big Mek mit Snotzogga:

Big Mek with Shokk Attack Gun 1 Big Mek with Shokk Attack Gun 3 Big Mek with Shokk Attack Gun 2

Big Meks sind davon besessen, immer größere und verheerendere Kriegsmaschinen zu bauen und diese an ihren Feinden zu erproben. Ihre (oft katastrophalen) Experimente haben eine Menge wirklich tödlichen Dakkas hervorgebracht, darunter mit dem Snotzogga eine besonders launische Schöpfung.

Diese Waffe projiziert einen engen Kraftfeldtunnel durch den Warp von der Mündung der Waffe bis zu dem Punkt, auf den der Schütze der Waffe zielt. Durch diesen höllischen Warptunnel werden Herden von Snotlings (mit dem einen oder anderen Squig) geschleudert. Der Big Mek tut sein Möglichstes, auf den exakten Aufenthaltsort des Feindes zu zielen, und dort tauchen dann die durch ihren Aufenthalt im Warp wahnsinnig gewordenen Snotlings auf. Idealerweise dringen sie dann nicht um sich schlagend und beißend zwischen den Feinden auf, sondern rematerialisieren sich tatsächlich im Inneren der Feinde.

Das Modell kostet 29,00 Euro.

Weiter geht es mit den Mek Gunz:

Orks Mek Gunz 1 Orks Mek Gunz 2 Orks Mek Gunz 3 Orks Mek Gunz 4

Orks Mek Gunz 5 Orks Mek Gunz 6

Dieses große, klapperige Feldgeschütz ist eine von vier möglichen Mek Gunz und hat genug Dakka, um selbst die zähesten Ziele zu zerstören. Die Waffe und ihre Besatzung aus leidgeprüften Grotz hat schon so manchem ahnungslosen Feind den Tod gebracht.

Diese Waffe basiert auf Traktorstrahla-Technologie und fängt ihre Ziele in einem lokal begrenzten Kraftfeld ein. Dann hebt es sie in die Höhe und zerquetscht sie mit entsetzlicher Endgültigkeit wie eine gewaltige, unsichtbare Faust. Natürlich ist die größte Gefahr, dass man nie weiß, was genau passieren wird, wenn die Waffe abgefeuert wird.

Aus diesem mehrteiligen Kunststoffbausatz kann eine von vier möglichen Mek Gunz sowie eine Besatzung aus sechs Grotz gebaut werden. Die möglichen Waffen sind: Blas’nschleuda, Quetschakanonä, Traktor-Kanonä und Aufgemotztä Mega-Kanonä.

Die Box kostet 36 Euro.

Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy Warehouse erhältlich.

Quelle: Games Workshop

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Naja der Preis ist wieder mal jenseits von gut und böse, ist aber auch klar warum: Spritzgussformen sind in der Anschaffung extrem teuer und amortisieren erst duch grosse Stückzahlen. Von Charaktermodellen werden aber nie so hohe Stückzahlen erreicht und deshalb schlägt GW das auf den Preis drauf.

    Langfristig gesehen halte ich es für keine gute Idee. Besser sie wären bei dem altwärten Metal bzw. Vernünftigen Resin geblieben.

    • Naja, beim jüngsten Zwergenrelease haben sich ja gleich 4 verschiedene Spritzgussformen für vier verschiedene Charaktermodelle für EUR 17 gut machen lassen.

      • Die ersten Plastikcharaktere, die bei Veröffentlichung 10,50€ gekostet haben (Fluchfürst, Nekromant…), gar nicht zu erwähnen.

  • „Die möglichen Waffen sind: Blas’nschleuda, Quetschakanonä, Traktor-Kanonä und Aufgemotztä Mega-Kanonä.“

    Was ist denn jetzt schon wieder aus den englischen Namen geworden?

  • Das Gesicht finde ich nicht so pralle, aber ansonsten finde ich den Big Mek mit Snotzogga nicht schlecht. Die Zinnvariante war eine Zumutung, wenn es um den Zusammenbau ging und da ich dieses Modell als solches mochte, bin ich nicht traurig, dass es sich so stark an dem vorherigen Modell orientiert.

    Die Mek Gunz sind ganz witzig, doch ein paar mehr optionale Bitz hätten sie doch haben können. Nicht, dass man dank Plastik und den Unmengen an Ork-Bitz aus anderen Sets mit etwas Aufwand sich hier total austoben kann, doch so ist das Gesamtpaket etwas mager. Das mochte ich ja z.B. an den Kombi-Kits für Warmachine Warjacks von PiP auch nicht – hier kann man anscheinend eigentlich nur die Waffe austauschen.

  • Was kostet denn so eine Gußform?
    es wird immer gesagt „teuer“, aber nich konkret wieviel. ca. 5000€ oder 500.000 € oder was?
    Die Rohstoffkosten und die Herstellungskosten werden bei Plastik ja minimal sein (ich vermute mal im zweistelligen Cent Bereich).
    29€ für einen Gußrahmen einfachster Natur sind für mein Empfinden nicht einfach nur teuer sondern so absolut lächerlich überteuert das ich es eigentlich nicht fassen kann, dass es Menschen gibt die dies für angemeesen halten.
    Es geht ja um das Preis/Leistungsverhälntis und nicht ob ich bereit bin „weil Hobby“ einfach jeden Preis zu bezahlen.
    Aber eines muß GW lassen, selbst nach fast 25 Jahren spielen, können sie mich mit ihren Preisen noch immer überraschen 😉

    • Eine normalgroße Gussform liegt irgendwo im Bereich zwischen 10.000 und 20.000 Euro, je nachdem wie sie genau aussieht. Eine kleine Gussform wie diese hier dürfte aber nur rund die Hälfte kosten.

      • Und das dürften die Preise für Stahlformen sein, die hunderttausendmal eingesetzt werden können. Aluminiumformen für kleinere Auflagen sollten deutlich weniger kosten. Und das Material für die Formen lässt sich ja auch wiederverwenden.

      • Also müssten sie inklusive Händlermarge, Logistik und co ca. 500 davon absetzen um in die Gewinnzohne zu kommen. Scheint mir jetzt nicht so viel.

      • @ EmperorNorton:

        Bist Du sicher das die Formen wieder eingeschmolzen werden?

        Unsere Formen werden entweder verkauft oder gleich verschrottet.

        Und Du brauchst auch eine Maschine für die Form. Nicht jede Form geht auf jede Maschine.

        @ Christian:

        Woher nimmst Du Deine Schätzung für die Beträge?

      • Nein, ich denke nicht, dass die die Formen selbst einschmelzen, die werden die wohl auch als Altmetall verkaufen. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass die Formen nicht einfach weggeschmissen werden, sondern nach Gebrauch auch noch einen Wert darstellen.

  • So eine Gußform kostet, je nach Größe, 25.000,- bis 100.000,- €, und die nutzten sich auch ab und sind nicht ewig verwendbar, deswegen der hohe Preis.
    GW muss also ca. 850 Snotzoggas verkaufen um den Preis für die Gußform allein Hereinzubekommen.
    Ich möchte nicht sagen das ich den Preis für die Snotzogga gerechtfertigt finde, aber es fallen bei GW doch hohe Kosten an.
    Ob es aber der richtige Weg ist, für 1 Miniatur so hohe Preise zu verlangen ist eine andere Frage.

    • Ah, also haben sie die 10,5 € Charaktere vor ein paar Jahren verschenkt 😉

      Diese Schätzung ist viel zu hoch angesetzt.

      • @ anon

        Warum meinst Du das die Schätzung zu hoch ist? Ich denek sie ist ziemlich realistisch angelegt.

      • Nun, vor ein paar Jahren hatte vielleicht noch nicht jeder die Modelle…
        Überleg mal: Wie viele der heutigen Orkspieler sind bereits seit Jahren im Hobby und haben bereits den alten Mek/einen Umbau/einen Eigenbau/usw?
        Sagen wir mal, ca. 30-50%.
        Nun werden also vorsichtig geschätzt nur 50% der Spieler den neuen Mek kaufen.
        Aber die Formen sind genauso teuer wie früher, und die Mitarbeiter kosten nach wie vor das Selbe.

        Von daher:
        Gruftkönig->wird von 100% der Gruftkönige-Spieler gekauft->Preis 100% von dem was der gesunde Menschenverstand verlangt=10,25€
        Mek->wird von 50% der Spieler gekauft->Preis 150% von dem was der gesunde Menschenverstand verlangt->Wäre in diesem Fall 15€

        Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass Material und Mitarbeiter mit den Jahren auch nicht billiger geworden sind.

        Ich möchte jetzt nicht den Preis schönreden, das wäre halt die einzige rationale Erklärung, die mir einfällt.

        Wem das Modell zu teuer ist, der kann sich sicher ein eigenes Modell aus Bitz bauen. Ansonsten bleibt nur zu sagen: Kaufen oder nicht kaufen, dass ist hier die Frage.

        Wenigstens braucht man das Modell höchstens einmal.

      • GW geht selbst davon aus, dass ein neuer Spieler maximal 2-3 Jahre im Hobby verbleibt. Diejenigen, die den ganzen Krempel schon haben, spielen in deren Überlegungen schlicht keine Rolle.

      • @Emperor Norton:
        Maximal 2-3 Jahre? Bezweifle ich. Sorry, bei allem was sich GW in letzter Zeit geleistet hat (auch der Quatsch mit den Asuryans Jägern, grrr….), dazu ist das Konzept TT gar nicht ausgelegt. Das LEBT ja von langjährigen Projekten. Wer kriegt in 2-3 Jahren eine Kompanie SM aufgebaut? Oder gar einen Orden (Astartes Ultra lässt grüßen)? Zumal die Einstiegsmarke in 40k dazu viel zu hoch ist (mehrere hundert Euro für Regelbuch + Codex + Maßband + Würfel + Modelle…)

        Worauf wir uns von meiner Seite aus einigen könnten: GW geht davon aus, dass VIELE (ca. 30-40%) nicht länger als 2-3 Jahre im Hobby bleiben.

  • Solange für jedes Charaktermodell eine eigene Form angefertigt wird, kann man nicht wirklich mit niedrigeren Preisen rechnen.

    Das der Kram teuer war ist und immer sein wird, lässt sich wohl nie abstreiten oder ändern. Aber, dass bestimmte Preise fraglos durchgewunken werden, weil es eben Hobby ist, nimmt bedenkliche Ausmaße an.

    Ich hätte echt kein Problem damit, wenn man der Kostethaltsovielweilhobbyalsozahlichesfraglos Fraktion die Mehrkosten über einem angemessenen Preis von ca.15-17€ zahlen lässt.

    Die würden auch 600€ abdrücken, ist ja Hobby. Da hat GW eine Goldgrube direkt vor der Nase und greift nicht zu.

    • Wo ist den Dein Problem? Wenn mir irgendein Preis für irgendeinen Artikel zu hoch erscheint dann ist das eben so. Kann ich ncht ändern.

      ABER!!!!! Ich muß den Artikel ja nicht kaufen. Der bleibt dann im Laden und der Hersteller kann ihn meinet wegen in seiner Garage bunkern.

      Es steht doch nirgends das ich das ganze Sortiment haben muß. Oder hab ich das überlesen?

    • Schau dir mal Malifaux an, da gibts inzwischen auch für jedes Modell eine Plastikgussform. Und die kosten bei mit ziemlicher Sicherheit geringeren Absatzzahlen vielleicht die Hälfte, wenn überhaupt.

      • Allerdings auch bei kleinerer Auflage, nehme ich an…

        Naja, macht den Mek auch nicht billiger.

      • Ja, bei kleinerer Auflage, was bedeutet, dass vergleichbare Kosten bei Malifaux auf weniger verkaufte Miniaturen umgelegt werden müssen.

      • Ich meinte eigentlich, dass bei kleinerer Auflage auch die Produktionskosten sinken…

        Ach, scheiß auf die Diskussion. GW ist teuer, das streitet ja gar keiner ab. Ob es ZU teuer ist, muss jeder selbst entscheiden.

      • Bei kleinerer Auflage sinken die absoluten Gesamtkosten, aber die Kosten pro produziertem Stück steigen, da die Gemeinkosten auf weniger Einheiten umgelegt werden. Folglich müsste eine kleine Firma mit geringem Absatz ihre Produkte teurer verkaufen als GW, welche von der Stückkostendegression profitieren.

      • @Fenris: Ok, hast mich überzeugt. Da kenne ich mich selbst zu wenig mit aus. An der Auflage können GW´s Mondpreise (oder eher Galaktischer-Kern-Preise… 🙂 ) nicht liegen.

      • @ Fenris.

        Da hast Du Recht. Nur sind die kleinen Firmen im Geegensatz zu GW keine Atkiengesellschaft. Den die Aktionäre wollen Ihr Geld sehen. Deswegen sind die Preise auch so horrend teuer. Da hilf dann nur irgendwo billiger kaufen oder es lassen.

        Jeder wie er möchte. Oder Alternativen finden.

      • @night lords: Das ist Mumpitz.
        Abgesehen davon, dass die kleineren Firmen natürlich auch Geld verdienen wollen, und möglichst viel davon, ist den Aktionären viel mehr daran gelegen, dass die Firma langfristig erfolgreich ist. Was hilft es ihnen, kurzfristig eine Dividende zu kassieren, wenn im Tausch dafür das Unternehmen den Bach runtergeht und die Aktien ihren Wert verlieren?

      • @EmperorNorton:

        Meinst Du wirklich den Aktionär interessiert die Firma? Bringt Sie nicht mehr den erwarteten Gewinn werden die Aktien abgestossen und wo anders investiert. Bei Immobilien nennt man solche Typen Heuschrecken. Hast Du sicher auch schon gehört.

      • Nein, ich glaube nicht, dass die Aktionäre (zum Großteil irgendwelche Investmentfonds) besonderes Interesse an der Firma haben. Aber zu behaupten, die Aktionäre wären schuld daran, dass die Preise für die Miniaturen hoch sind, ist schlichtweg Quatsch.
        Ich empfehle das hier zur Lektüre:
        http://www.warseer.com/forums/showthread.php?394884-Games-Workshop-Stock-Prices-The-Future-and-Cats-Without-Sufficient-Coffee&p=7169510&viewfull=1#post7169510

      • @EmperorNorton:

        Ich gebs hier auf. Ihr macht Euer Ding. Ich mach meins.

        Schönen Abend noch.

      • Bevor man groß von Aktionären redet sollte man sich mal ansehen wie viele der Aktien inzwischen wieder bei GW selber sind.

      • Danke für den Artikel Emperor. Schön erklärt, ich versteh zwar Business Speak oft nicht, aber der war gut :).

    • das Problem ist, dass das Konzept hier einfach daneben ist. ich finde den Preis auch gerechtfertigt bei den Umständen, aber GW könnte einfach besser planen um das ganze was fairer zu gestalten.
      Zum Beispiel einfach nen Rahmen mit Bitz für jedes Volk designen den man dann überall beilegt. Ähnlich den Waffenrahmen von Warlord Games oder Wargames Factory, nur halt vllt mit Köpfen und Grotz etc.

  • Naja, ein niedrigerer Preis wäre schon möglich. Die Plastikform kostet kaum etwas in der Produktion, sehr wahrscheinlich unter ein Euro.
    Die Kosten des Gußrahmens sollten sie nach dem Verkauf von 400-600 bei 20€ Stück sicherlich reingeholt haben. 9 Euro habe ich einfach mal nicht mitgerechnet. Die sollten die sicher schnell wieder drin haben.

    In erster Linie möchte GW ihre Figuren nicht günstig anbieten. Solange es auch keine ernsthafte Alternative zu WHF und 40K gibt, wird es sich auch nicht ändern.

  • Das Problem ist nicht der Preis. Das Problem ist, das GW dieses Modell zumindest an mich nicht verkaufen wird, da gibt es andere hübsche Dinge. GW ist zu teuer. Zu teuer für das, was sie insgesamt anbieten. Die Regeln gehören dazu – wir wissen, wie es damit zur Zeit aussieht. Wer Kindergarten spielen möchte (was jedem wirklich belassen sein sollte, so wie er es mag), der kann ja gerne zugreifen und zahlen.

    Falls jemand über meine Brücke geht, so soll er wenigstens eine Pizza darunter durchschieben 😉 !

  • Man kann einfach eine Gussform für bspw. 8 Charaktermodelle entwerfen und die Kosten deutlich verringern. Das wird Games Workshop auch so machen. Die Preise der Charaktermodelle sind eine Unverschämtheit, mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

  • Die Mini wird wahrscheinlich von der Qualität her wieder top sein, aber mir persönlich gefällt der stil nicht mehr.

    Warhammer war zwar schon immer etwas „comichaft“ aber mittlerweile finde ich es zu kantig und lieblos. Bei den Orks fällt mir das sehr stark auf, bei andern armeen muss ich zwar zweimal hinsehen aber auch da rückt es immer mehr in die Designrichtung.

    Zur Preisdiskussion:

    Ich denke das der Unmut über die Preise eher daher rührt, dass GW seine Minis sehr inflationär in den Spielen behandelt und ein doch eher unbalanciertes Spielsystem hat (meiner meinung nach).

    Ich als Käufer kann mir einfach nicht sicher sein ob das was ich gekauft habe In der nächsten Edition, dem nächsten Fraktions Armeebuch/Codex oder gegen das/den nächste gegnerische/n Armeebuch/Codex einfach noch brauchbar ist und ich es über einen längerenZeitraum nutzen kann.
    Finde ich persönlich einen sehr wichtigen Grund, welcher bei anderen Herstellern weniger stark ausgeprägt ist.

    Es kann sein das es den den Leuten das immer mehr auffällt, da sie heutzutage dann doch mal auf andere Systeme schauen und bei einigen es dann doch auffällt das es dort weniger „Codexleichen“ gibt als bei Fantasy/40k.

    Naja meine paar cent dazu, ist aber nicht wichtig.

    Gruß Mugel

  • ich hab mir gerade mal die Regeln angeguckt.
    36€ für eine Einheit (ein Kit) das mit 18 bis 39 Punkten mit allen Optionen zu Buche schlägt? Really????
    Und da darf man sich nicht aufregen oder die Weisheit der Macher anzweifeln? Raging Heroes mein nächstes großes SF/Fantasy-Armeeprojekt kommt von Raging Heroes, Himmel!

    • eigentlich muss ich GW dankbar sein, wenigstens kann ich mich jetzt um das ganze unbemalte Zeugs kümmmern dass ich hier hab 🙂

  • Zum Big Mek mit Snotzogga: Schön orkiges Modell, welches ich eigentlich schon immer mal bemalen wollte. Aber hier wurde auf Plasik umgestellt, an der Preisschraube gedreht und keiner der Vorteile eines Gussrahmens umgesetzt. Es gibt offenbar keine Bitz, keine alternativen Köpfe, keine extra Grots…
    Die Mek Gunz: Nichts zu meckern, aber kein Kauf zu dem Preis.

  • GW macht meiner Meinung nach insgesamt ganz nette Modelle, aber die Preispolitik ist indiskutabel. Da inzwischen auch eine Bestellung in England keine wirkliche Alternative ist, ist für mich der Zug GW abgefahren. nach 20 Jahren, schade eigentlich. Aber die perrys und einige andere machen auch nette Minis zu wesentlich attraktiveren Konditionen, gerade im Hinblick auf einheimische Händler.

    Und solange keiner von GW mit einer Knarre hinter mir steht…

      • Weil man mit Versandkosten „kaum“ mehr was spart. Wenn wieder mal Aktionen ohne Versand kommen, kann man schon 2-4 Euro pro Packung sparen.

      • Also, Du meinst bei direkt bei GW in England? Ich bestelle regelmäßig bei Online-Händlern in England. Durch die unterschiedlichen Preise in Euro und Pfund kann man da durchaus noch etwas extra sparen.

  • Finde die neuen Ork Modelle weitgehend echt gelungen, mit Ausnahme von den 2 großen neuen Läufern. Die Treffen einfach nicht meinen Geschmack.

    Spiele schon jahrelang Orks und hab mich auf die neuen releases echt gefreut…. Die Preise finde ich aber mittlerweile jenseits von Gut und Böse…. Vor allem wenn man bedenkt, dass es sich um eine Massenarmee! handelt.
    Bin normal echt nicht der Typ der über Preise im Hobby „jammert“ und war beispielsweise bei meinen Dark Angels gerne bereit die Preise für die neuen Termis zu bezahlen. Aber hier stimmt meiner Meinung nach einfach nicht mehr das Verhältnis zwischen Punkten und Euros. Und vor allem wenn man bedenkt was die Armee als Ganzes kostet wenn man zirka 2k Punkte aufbauen will. Klar kann man bei den Orks Eigenbauten machen, benötigt aber meiner Meinung nach enorm viel Zeit wenn man etwas optisch ansprechendes zusammen dakkan will.
    Hat mir viel an Motivation genommen. Hoffentlich wird der Kodex selbst brauchbar und stimmig.

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