von BK-Christian | 22.10.2018 | eingestellt unter: Tutorials

Tabletop Workshop: Styrodur strukturieren

Unsere Mauer soll schöner werden!

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – Aber in diesem Tutorial wird immerhin eine Mauer strukturiert. Per Bleistift und frei nach „Mr. Styrodur“ Gerard Boom.

Quelle: Tabletop Workshop

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

Ähnliche Artikel
  • Terrain / Gelände
  • Tutorials

Tabletop Workshop: Dungeon Display

05.11.20183
  • Terrain / Gelände
  • Tutorials

Tabletop Workshop: Leitern bauen

31.10.20184
  • Terrain / Gelände
  • Tutorials

Tabletop Workshop: Amon Hen in Farbe

15.10.20182

Kommentare

    • Danke sehr fürs Lob und Feedback 🙂
      Eine klassische Alufolienkugel verwende ich mittlerweile gar nicht mehr, da sich diese – besonders bei größeren Projekten – zu schnell zusammendrückt und dann nur noch recht gleichmäßige Abdrücke entstehen. Steine mit verschiedenen Oberflächen finde ich da geeigneter.

      • Ja, mit Steinen ist das denke ich besser. Mit der Alu-Kigel komm tman auch schwer in Ecken und Kanten. Da stelle ich mir vor, dass ein flacher Stein besser funktionieren sollte.

        bzw. ich bin ja von eurem Stein fasziniert. Das scheint aber kein normaler Schotterstein zu sein 😉

      • Nein, den hab ich an einer Steilküste in der Kieler Ostseebucht gefunden. Aber zur Not einfach mal in einen Steinbruch gehen oder einen größeren Stein zerschlagen (dabei Schutzbrille tragen etc.)

      • Solche Steine, liegen leider nicht einfach so rum. Und die Fahrt, zum nächsten Steinbruch, nur um einen Stein aufzuklauben, scheue ich dann doch.

      • Na, ich bin auch nicht zur Steilküste gefahren, um dort gezielt Steine zu sammeln 😀 So einen Stein zu finden, war Zufall.

        Aber an sich: Einfach immer beim Spazierengehen bzw. Sightseeing in der Natur die Augen offen halten. Ich nehme mir z.B. von jedem Strand immer eine Flasche voll Sand mit: anderer Strand – andere Körnung. Oder ich sammel im Wald Wurzeln von toten Bäumen/Büschen auf, die nach dem Trocknen tolles Unterholz für Bases sind … Nicht gucken, was es ist – sondern, was es sein KÖNNTE 😉

  • Wieder mal nen tolles Tutorial. Danke! V.a. den Trick mit dem vorher „einritzen“ für mehr Tiefe, kannte ich noch nicht. 🙂
    Aber von mir noch nen wichtigen Tipp: Mit dem Messer immer(!) von den Fingern weg schneiden und nicht drauf zu! 😉

    • Danke fürs Feedback und den Tipp – den hab ich auch schon des öfteren erwähnt, allerdings ist das Schneiden mit Kamera im Rücken so eine Sache: Manchmal ist bei einer sicheren Schnitthaltung dummerweise die Hand vor der Kamera und der Zuschauer sieht nichts. Daher geht halte ich mich nicht immer an die eigenen Sicherheitsvorgaben 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.