von BK-Marcus | 19.02.2018 | eingestellt unter: Hobbykeller, Star Wars

Hobbykeller: X-Wing Turnier im Drachental

Der Games’n Dice e.V. veranstaltete gestern im Düsseldorfer Drachental das X-Wing Turnier „The Empire Strikes Back 9“, von dem wir euch Bilder und Geschichten mitgebracht haben!

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Das Drachental is schon lange die Heimat des Tabletop-Vereins „Games’n Dice“ und hat in seinem neuen Ladenlokal nun sogar einen eigenen Raum für die feyne Zockerey! Dort fand dann auch das gestrige Turnier statt, zu dem sich 11 Spieler eingefunden hatten. Unter anderem waren auch die „Schwingen der Hoffnung“ vor Ort, ein Team, das sogar mit eigenen Jacken und Token-Sortierungs-Kisten aufwarten konnte, komplett mit Logo und so!

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Auch zwei Custom-Paintjobs gab es zu sehen:

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Als absoluter Turnier-Neuling und schwer eingerosteter „seit schon ewig nicht mehr gespielt“ quasi-Neuling war ich erst mal direkt eingeschüchtert! Glücklicherweise hat Björn, der mich auf das Turnier aufmerksam gemacht und mit mir kürzlich zwei Spielchen zur groben Regel-Auffrischung gemacht hatte, mir auch direkt eine Liste gebastelt. Sogar ein paar Karten, die mir dafür fehlten, hat er mir geliehen! Als großer Fan sowohl der Sullustaner, als auch der B-Wings, freute mich diese Liste natürlich sehr:

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Ich erwartete mir keine Wunder von meiner Schwadron, geschweige denn von meinen Pilotenfähigkeiten, und ging mit der Einstellung an das Turnier heran, wahrscheinlich ganz unten in der Rangliste zu landen, aber hoffentlich eine Menge zu lernen und Spaß mit netten Leuten zu haben. Das Lernen ging schon vor dem ersten Spiel los, als ich so manches praktische Turnier-Accessoire kennenlernte. Die schon oft gesehenen MDF- oder Acryl Turnierboards zum Verstauen der Manöverschablonen, sowie diverse Arten, Tokens und Karten zu organisieren, erwiesen sich als sehr sinnvoll und sind nun auch auf meiner Wunschliste (als ob die nicht schon lang genug wäre!). Insbesondere die Idee, jeweils ein Schiff und die dazugehörigen Ausrüstungskarten in zurechtgeschnittenen A4-Kartensammelfolien unterzubringen war mir komplett neu:

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Doch nun zu den Spielen! In Runde 1 ging es direkt gegen Daniel, der am Ende ganz weit oben landen sollte. Wenn ich es richtig gesehen habe, war er der Einzige auf dem Turnier, der mit mehr als drei Schiffen an den Start ging. Und die hatten es in sich!

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Wir stellten zwar weit entfernt auf und bewegten uns erst noch recht zaghaft vor, dann ging es aber doch plötzlich flugs in Richtung Mitte und die große Keilerei ließ nicht lange auf sich warten. Leider hatte ich zuerst ausgerechnet nur sein widerstandsfähigstes Schiff in Reichweite, und als es dann in den Nahkampf ging, wurde ich Opfer eines klassischen Doppelschlags: Ein Flugfehler meinerseits ließ meine Jäger ohne Aktionen zurück und seine gut miteinander synergierenden (und meine Synergien perfekt konternden) Schiffe versetzten mir einen kurzen aber schmerzhaften Todesstoß! Ein Schiff konnte ich ihm sogar noch abluchsen, doch dann war ich vom Tisch gefegt.

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Runde 1: 25 zu 100 gegen mich.

Mein nächster Gegner war Leon, der einige Kopfgeldjäger auf meine Rebellen los ließ.

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Er hatte mich ja noch gewarnt, dass alle Bossks Reisszahn als Primärziel auserkoren, und doch ließ ich mich durch Terrain und Aufstellung dazu verleiten, mich erst mal auf Asajj Ventress zu stürzen. Zwar konnte ich so Bossk mehrere Runden lang aus dem Weg gehen und mich auch mit meinen Schiffen auf die finstre Ventress konzentrieren, doch dieses Schiff erwies sich als viel widerstandsfähiger, als ich erwartet hatte. Dass ich vergessen hatte, zu Beginn des Spiels mein „A Score to Settle“ einzusetzen, half natürlich nicht und ein weiterer Flugfehler kostete mich eine wertvolle Schussphase mit meinem stärksten Schiff. Auch wäre Ten Numb mit meinen Aufwertungen ja eigentlich der perfekte Kandidat, die ausweichfreudige Ventress zu jagen, doch leider kam ich erst sehr spät überhaupt auf Reichweite 1 heran, um den Autoblaster zu nutzen, und just in dem Moment hatte der Reisszahn aufgeholt und mich in einer absolut vernichtenden Salve (5 Schaden!) hinweggefegt, bevor ich schießen konnte! Ich hatte Ventress zwar angeschlagen, aber mehr auch nicht.

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Runde 2: 22 zu 100 gegen mich.

Dann ging es in die Mittagspause, die das nahe gelegene Frittenwerk mit einer Classic Quebec Poutine zu einem ganz eigenen Erlebnis machte! Kann ich nur wärmstens empfehlen!

Als dritter Gegner stand mir Patrick gegenüber der, wie schon Daniel in der ersten Runde, mit einer Rebellenschwadron aufwartete. Wenn wir weniger Zeit damit verbringen würden, uns gegenseitig zu bekämpfen, hätten wir Rebellen das Imperium schon längst besiegt! Auch seine Schwadron bestand wieder aus zwei großen Schiffen:

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Zwar machte ich relativ früh in diesem Spiel zwei Flugfehler und „bumpte“ einige Schiffe aneinander, was auch dazu führte, dass ich mein eigentlich geplantes Primärziel nicht attackieren konnte, doch gelang es mir, mich davon zu erholen. Einige Male flog ich sogar gezielt (nicht bloß durch pures Glück 😀 ) haarscharf an Asteroiden und Trümmern vorbei, ich war selbst ganz erstaunt! Endlich konnte Ten Numb mal so richtig zeigen, was in ihm steckt, und Jan Ors bot ihm ihre Unterstützung an, wodurch ich den Falken aus dem Spiel nehmen konnte, bevor er mir zu gefährlich wurde. Okay, ein wenig Würfelglück spielte auch eine Rolle. 😀 Ten Numb musste hierfür zwar teuer bezahlen, doch der verbleibende B-Wing konnte sich hinter den YT-2400 setzen und ihn mit Jans Unterstützung gebührend vermöbeln. Mein erster Sieg!

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Runde 3: 100 zu 31 für mich. (Leider, fällt mir gerade auf, hatte ich auf meiner Schwadronenliste falsch geguckt und das Spiel als 100 zu 24 eingetragen. Sorry, Patrick! 🙁 )

Zu guter Letzt durfte ich mich mit René im Schiffchen-Schubsen messen, der eine weitere Bande von Halunken und Halsabschneidern in illegal modifizierten Sternenjägern auf mich los ließ. Drei Schiffe gegen drei Schiffe, obwohl er mich wahrscheinlich auch ohne die Star Viper vernichtet hätte. (Leider habe ich vergessen, ein Foto der Schwadron zu machen, und als es mir wieder einfiel, war alles schon eingepackt.)

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Beinahe nach jedem Manöver hatte ich das Gefühl, dass ich ihm genau gegeben hatte, was er wollte, und sah doch keinen Weg, wie ich es hätte besser machen können. Zwei schwerfällige Bomber und ein Support-Schiff gegen wendige, aufgemotzte Jäger. Das Spiel war schnell und blutig, nur leider auf der „falschen“ Seite! Dabei hatte er selbst mit der Star Viper einen Fehler gemacht und sie für mehrere Runden quasi aus dem Spiel genommen. Doch wie schon Leons Kopfgeldjäger kamen auch Renés Banditen selbst in Unterzahl super mit mir klar!

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Runde 4: 0 zu 100 gegen mich. Autsch.

Nachdem dann alle ihre Spiele beendet hatten, ging es recht fix zur Siegerehrung. Auch Preise gab es zu ergattern! Diese konnten in drei Kategorien aufgeteilt werden:

  • Piloten- oder Ausrüstungskarten mit exklusivem Artwork
  • Tokens und Schablonen aus Acryl
  • Je ein €5, €10 und €15 Gutschein für den nächsten Einkauf im Drachental.

Letztere, das wurde bereits vor Turnierbeginn erklärt, würden unter den Teilnehmern verlost werden. Die höher Platzierten würden zwar eine höhere Chance auf diese Gewinne haben, aber man wollte die „Cash“-Preise nicht direkt an den Sieg koppeln. Besonders angetan hatte es mir die „Veteraneninstinkte“-Karte mit der X-Wing Pilotin, die stolz wie Oskar ihre Medaille präsentiert. Ich bin einfach ein alter Rebellen-Fan. Angesichts der Tatsache, dass es davon nur 3 Stück gab und ich mir keine Illusionen über meinen Platz in der Rangliste machte, waren meine Hoffnungen darauf nicht besonders groß. Immerhin einen Lambda-Shuttle Piloten würde ich wohl abbekommen, davon gab es mehr als Teilnehmer am Turnier! 😉

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Als die Siegerehrung vorbei war und der Staub sich gelichtet hatte, gab es für mich gleich mehrere Gründe zur Freude: Nicht nur hatte ich es geschafft (gerade so) nicht Letzter zu werden, sondern durch eine glückliche Fügung des Schicksals blieb genau einer der Veteraneninstinkte für mich übrig, juhu! Sogar einen der Gutscheine durfte ich mit nach Hause nehmen, als mein Los auch noch gezogen wurde!

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Mehrere sehr angenehme Partien X-Wing mit äußerst freundlichen Spielern und in toller Hobby-Atmosphäre, dazu viele wertvolle Lektionen im Schiffchen-Schubsen und am Ende sogar noch Preise! Das war auf jeden Fall ein schöner Sonntag! Ich bedanke mich herzlich beim Drachental für die Location, beim Games’n Dice für die Organisation, beim Judge Timo für die perfekte Regelkunde und bei allen Spielern für die vielen Tips, die Geduld, und die schönen Spiele!

Allen Lesern kann ich nur empfehlen, selbst mal beim Games’n Dice vorbei zu schauen! X-Wing Turniere gibt es dort monatlich (das TESB10 findet am 18.3. statt) und auch andere Spielsysteme werden regelmäßig bedient. Man kann auch mal nachfragen, wenn man z.B. eine Demo zu einem System wünscht, oder Mitspieler sucht. Auch jenen, für die Düsseldorf nicht in erreichbarer Nähe ist, empfehle ich, mal an einem lokalen X-Wing-Turnier teilzunehmen. Die verschiedenen Gegner und Listen, die Atmosphäre so eines Events und die Chance auf ein/zwei coole Karten mit sonst nicht erhältlichen Artworks sind den Versuch auf jeden Fall wert!

Link: Drachental

Link: Games’n Dice e.V. auf Facebook

BK-Marcus

1994 mit Warhammer ins Hobby eingestiegen und seither so manches ausprobiert. Aktuelle Projekte: Herr der Ringe (Gefährten), Epic Armageddon (Eldar), Infinity (PanOceania), Warhammer (Slaanesh gemischt), nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.

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Kommentare

  • Das liest sich doch sehr spannend und spaßig. Das Drachental ist schon ein schöner Laden, zwar etwas abseits, dafür aber mit Spielfläche. Bin gerne da um das ein oder andere Produkt zu kaufen.

    Schön auch die Neubemalung der Schiffe zu sehen, was den Hobbyaspekt bei X-Wing ein bisschen mehr unterstreicht.

    • Vom Hauptbahnhof sind’s 10 Minuten zu Fuß. Immermannstraße runter, einmal rechts, einmal links, dann biste da. Auch Altstadt/Kö sind nicht weiter weg. Kommt man echt sehr gut hin.

      Auto ist mitten in der Stadt natürlich nicht ganz so leicht, aber da sind, meine ich, 2 Parkhäuser sehr nah dran.

  • Wie ich diese vollgestopften Hobbyhöhlen liebe.

    Werde wohl nie vergessen, wie ich vor über 25 Jahren das erste Mal die hinteren Räume vom Trivial Book Shop in Hannover betreten habe 🙂

    • Vollgestopft? Ich finde, dass das neue Drachental, gerade im Gegensatz zu seiner ursprünglichen Location, doch scheinbar beachtlich mehr Platz bietet. Und die hohen Decken lassen es obendrein geräumiger wirken. Da bin ich wirklich noch ganz andere beengte Örtchen gewöhnt.

      ISt natürlich immer noch was anderes als in den Staaten – da hab ich ein, zwei Läden gesehen…in rustikaler Holzoptik (dass Deckard Cain nicht noch „Stay a while and listen“ gerufen hat, war fast überraschend) und mit jeder Menge Platz. Aber da sieht der Quadratmeterpreis halt auch anders aus. 🙂

      • Ich denke das war positiv gemeint, dass halt überall cooler Nerdkram rumsteht. Das mag ich an so Läden auch, und das kann ein Online-Store einfach nicht ersetzen, das Gefühl.

        Die Läden in den USA sind absolut irre teilweise. Immer wieder erzählt mir wer „Ja, wir hatten dann ein Turnier im Laden, waren 150 Leute da“ oder sowas. xD

      • Das war wirklich positiv gemeint 🙂
        Hier vor Ort schrumpft das TT-Sortiment extrem, die Blisterapckungen könnte ich alle auf einmal aus dem Laden tragen und auch Rollenspiele füllen gefühlte 1-2 Regalmeter…
        War letztens mal wieder in einem sehr gut sortierten Laden und fand schon allein die Wand mit massenweise AoS Boxen sehr imposant. So muss das sein.
        Wenn dann noch irgendwo verstaubteStarWars Taumschiffe von der Decke baumeln ist alles ugo 🙂

    • Ja, der trivial book shop war toll! Ich habe gerade drei metallmagic Gallier aus der Asterix Reihe auf dem maltisch, die ich in den 90ern mal bei peter erworben habe. Ins fantasy in gehe ich aber auch gerne. Farben kann man immer kaufen 🙂

    • Auch wenn es spät kommt:
      Oh ja, der Trivial Bookshop, mit Peter hinter der Kasse und einem Labyrinth aus überquellenden Regalen… wie ich den Shop vermisse!
      Das war um 1990-93 herum meine „Winkelgasse“!

  • Schöner Bericht 🙂 Spiele zwar ST Attack Wing, aber die Systeme sind ja nah beieinander.

    Hätte da mal eine Frage am Rande: Gibt es diese großen Bases, die bei einigen der Schiffe zu sehen sind, eigentlich auch einzeln zu kaufen? Bin bei einer kurzen Suche nicht fündig geworden, womöglich kann mich ja hier jemand drauf stoßen. Die wären perfekt für meine Warbirds im korrekten Maßstab…

      • Die Bases sind dieselben, aber der Halter für das Schiff ist ein anderer. Bei den Schiffen für Epic, z.B. der Tantive, dem Rebellentransporter etc sind die dabei, ob es die einzeln gibt weiß ich nicht.

        Die farbig-transparenten Bases haben mittlerweile auch relativ viele Leute, ich habe meine deshalb einfach mit schwarzem Grundierspray gefärbt.

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