von BK-Markus | 16.12.2017 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Games Workshop: Primaris und Death-Guard

Bei Games Workshop gibt neue Easy to Build Sets für die Primaris Space Marines und der Death-Guard.

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Easy To Build Primaris Redemptor Dreadnought 32,50 EUR

Redemptor Dreadnoughts sind riesige Kriegsmaschinen, die Knochen brechen und Schädel zerschmettern, wenn sie sich durch feindliche Reihen prügeln. Diese Goliaths der Schlacht sind größer, breiter und schlauer gefertigt als die Dreadnoughts traditioneller Konstruktion. Sie werden von hyperdichten Reaktoren und fortschrittlichen Faserbündeln angetrieben. Aus einem dröhnenden Stampfen können sie in einen weiten, donnernden Trab beschleunigen, der den Boden erzittern lässt, und sie rasen in ruhmreicher Herausforderung durch Feuerhagel. Die neuralen Verbindungen des Redemptors sind von derart wundersamen Entwurf, dass sein Insasse, obwohl er in den Sarcophagus in der Brust des Dreadnoughts eingebettet ist, mit überraschender Geschicklichkeit und Geschwindigkeit Kontrolle ausüben kann.

Dieser Primaris Redemptor Dreadnought nach unserem „Easy To Build“-Prinzip wurde gestaltet, um den Zusammenbau für Einsteiger so einfach wie möglich zu gestalten und gleichzeitig genügend Details zu bieten, die auch langjährige Veteranen des Hobbys erfreuen – ein Redemptor Dreadnought aus gerade mal 12 Einzelteilen! Da er steckbar ist und keinen Kleber beim Zusammenbau benötigt, lässt er sich sehr geradlinig und schnell zusammensetzen. Er wird in einem blau eingefärbten Kunststoff-Gussrahmen geliefert.

Doppelt so hoch wie die ohnehin schon groß gewachsenen Primaris Space Marines – und weitaus größer und breiter als der Standard-Dreadnought – ist dieses Modell ein außergewöhnlich aggressiver Anblick, womit es gut zu seinem Status als Macht, mit der man auf dem Spielfeld rechnen muss, passt. Am linken Arm ist das Modell mit Redemptor-Faust und Schwerem Flammenwerfer bewaffnet, während der rechte Arm ene Schwere Sturmgatlingkanone trägt. Im Brustbereich, wo der Sarcophagus des eingebetteten Space Marines liegt, befinden sich Fragmentsturm-Granatwerfer.

Dieser Bausatz aus Kunststoff besteht aus 12 Einzelteilen und wird mit einem Citadel-Rundbase (90 mm) geliefert, die über Löcher für die Füße des Modells verfügt. Regeln für dieses Modell sowie ein Abziehbilderbogen für Fahrzeuge der Space Marines sind ebenfalls in der Box enthalten.

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Easy To Build Primaris Aggressors 24 EUR

Die in schwere Gravis-Rüstung gekleideten Aggressor Squads rücken als wandelnde Festungen aus Ceramit gegen den Feind vor. Sie sind mobiler als einige andere Space Marines und können besser unebenes Gelände durchqueren, was zu vielseitigen Truppen macht. Während sie oft unter speziellen Umständen oder in bestimmtem Gelände eingesetzt werden, werden Aggressor Squads als Reserven verwendet, um Breschen in Schützenlinien zu schlagen oder einen Vorstoß anzuführen. Die Reichweite ihrer Bewaffnung ist nicht sehr hoch, doch denn sie nahe genug herankommen, um das Feuer zu eröffnen, ist das Ergebnis ein Ausbruch sengender Flammen, der feindliche Angriffe zerschlagen kann.

Dieses Set aus 3 Space Marine Aggressors nach unserem „Easy To Build“-Prinzip wurde gestaltet, um den Zusammenbau für Einsteiger so einfach wie möglich zu gestalten und gleichzeitig genügend Details zu bieten, die auch langjährige Veteranen des Hobbys erfreuen. Da sie steckbar sind und keinen Kleber beim Zusammenbau benötigen, lassen sie sich sehr geradlinig und schnell zusammensetzen. Sie werden in blau eingefärbten Kunststoff-Gussrahmen geliefert.

Durch ihre extrem schwere Rüstung ist ihre Gestalt viel breiter und massiger als die gewöhnlicher Primaris Space Marines und ihre Flammensturmfäuste lassen sie äußerst aggressiv erscheinen. Jede Miniatur weist Details wie Promethiumtanks für die Flammensturmfäuste am Rückenmodul samt Treibstoffleitungen und Schläuchen auf, und sie alle tragen Reliquien bei sich. Ein Modell ist ein Sergeant, der sich durch zusätzliche Details wie Reinheitssiegel und Schädel hervorhebt.

Dieser Bausatz aus Kunststoff besteht aus 35 Einzelteilen und enthält 3 Citadel-Rundbases (40 mm). Regeln für die Miniaturen liegen der Box bei und es ist weiterhin ein Abziehbilderbogen für Infanterie der Primaris Space Marines enthalten.

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Easy to Build Lord Felthius & Tainted Cohort 32,50 EUR

Ohne Zahl und vielfältig sind die Champions, welche die Death Guard in den Krieg führen. Von einzelnen Kolonien, Vectorien und Sepsis-Kohorten bis hin zu den Seuchenkompanien und den Schiffen der Seuchenflotten haben Generäle der Death Guard zahlreiche Ränge in der Kommandostruktur der Verräterlegion inne – Lord Felthius, der in eine Terminator-Rüstung gehüllt ist und von seiner dreiköpfigen Tainted Cohort begleitet wird, ist ein bemerkenswertes Beispiel.

Dieses Set aus Lord Felthius, einem Chaos Lord der Death Guard in Terminator-Rüstung, der in Begleitung von 3 Blightlord Terminators der Tainted Cohort reist, wurde nach unserem „Easy To Build“-Prinzip gestaltet, um den Zusammenbau für Einsteiger so einfach wie möglich zu gestalten und gleichzeitig genügend Details zu bieten, die auch langjährige Veteranen des Hobbys erfreuen. Da die Modelle steckbar sind und keinen Kleber beim Zusammenbau benötigen, lassen sie sich sehr geradlinig und schnell zusammensetzen. Sie werden in grün eingefärbten Kunststoff-Gussrahmen geliefert.

Lord Felthius ist ein besonders herausragendes Beispiel für einen Chaos Lord, der seine Arbeit liebt – trotz (oder vielleicht gerade wegen) seiner eingebeulten und fauligen Terminator-Rüstung ist sein Gesicht zu einer fröhlichen Grimasse erstarrt, den Blick stolz auf das hoch erhobene Seuchenrauchfass in seiner rechten Hand gerichtet, das vor unangenehm fauligen Flüssigkeiten trieft. Seine Rüstung ist mit Kettengliedern, Fellen und pockennarbigem Stoff behangen und seine Pestsense in der linken Hand ist voll mit Rohren und Schläuchen, die ihr ermöglichen, ekelhaften Schleim abzusondern, der alles durch eine bloße Berührung infiziert.

Seine Begleitung, die Tainted Cohort, ist kein Stück weniger Furcht Erregend – diese 3 Blightlord Terminators sind folgendermaßen bewaffnet: Einer trägt einen Kombibolter und ein Fäulnisschwert, einer trägt einen Kombibolter und eine Bubonenaxt und einer tärgt einen Seuchenspucker, der, nun ja, etwas undicht scheint. Jeder von ihnen trägt die grausigen und rostigen Zeichen des Nurgle, die man erwarten würde, und der Blightlord Terminator mit dem Fäulnisschwert quillt wortwörtlich vor Tentakeln über, die mit Pestbeulen bedeckt sind – sie tasten sich sogar dort aus der Rüstung hervor, wo sich eigentlich sein Gesicht befinden sollte …

Es sind sogar drei kleine Extra-Details für die Bases dieser Miniaturen enthalten – 3 Nurglings. Einer zieht den Stift einer Granate, einer lächelt besonders boshaft und einer ist wenig mehr als ein zappelnder Fleischklumpen voller Tentakel.

Dieser Bausatz aus Kunststoff besteht aus 26 Einzelteilen und wird mit 4 Citadel-Rundbases (40 mm) geliefert. Regeln für diese Modelle sind in der Box enthalten.

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Easy To Build Myphitic Blight-hauler  20EUR

Der Myphitic Blight-hauler rollt auf einem Trio aus frei beweglichen Ketten in die Schlacht. Diese leichte Dämonenmaschine liefert der Death Guard Feuerunterstützung, wo immer sie nötig ist. Diese merkwürdige Maschine erinnert an eine Bloat-drone, die ihrer Turbinen beraubt wurde. Sie trägt schwere Waffen an ihrem Rumpf und ihre rostigen Panzerplatten vertragen ein erstaunliches Maß an Schaden – ebenso wie die fettigen Schichten freiliegenden Fleisches, die schwere Wunden einfach absorbieren.

Dieser Death Guard Myphitic Blight-hauler nach unserem „Easy To Build“-Prinzip wurde gestaltet, um den Zusammenbau für Einsteiger so einfach wie möglich zu gestalten und gleichzeitig genügend Details zu bieten, die auch langjährige Veteranen des Hobbys erfreuen. Da er steckbar ist und keinen Kleber beim Zusammenbau benötigt, lässt er sich sehr geradlinig und schnell zusammensetzen. Er wird in einem grün eingefärbten Kunststoff-Gussrahmen geliefert.

Der Myphitic Blight-hauler ist eine widerwärtige Mischung aus Maschine und fauligem Fleisch. Von vorne betrachtet erscheint er wie ein groteskes Panzerfahrzeug mit einem geschwungenen Rumpf, der das Symbol Nurgles zeigt, sowie zwei großen gepanzerten Ketten. Durch das zahnbewehrte Maul an der Unterseite unterscheidet er sich allerdings von einem gewöhnlichen Angriffsfahrzeug. Auf der Rückseite ist er nicht minder schrecklich – Eine dritte Kette wird sichtbar, zusammen mit einer Masse wabbelnden Fleisches, welches mit Gurten in der Maschine festgezurrt ist. Der Myphitic Blight-hauler ist mit Multimelter und Raketenwerfer bewaffnet, die beidseitig am Rumpf angebracht sind.

Dieser Bausatz besteht aus 30 Einzelteilen und wird mit einem Citadel-Rundbase (80 mm) geliefert. Regeln für den Einsatz der Miniatur liegen der Box ebenfalls bei.

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Death-Guard-Vorbestellungen dieser Woche 52,50 EUR

Hol dir in diesem Paket ein Paar „Easy to Build“-Bausätze der Death Guard für deine Sammlung. Beides sind zusammensteckbare Kunststoffbausätze mit eingefärbten Gussrahmen – nie war es leichter, deine Armee zu erweitern. Enthalten sind:

– Ein Myphitic Blight-hauler, der mit einem Multimelter und Raketenwerfer bewaffnet ist, die an seinem grotesken Panzer angebracht sind;
– Lort Felthius & Tainted Cohort, ein Chaoslord in Terminatorrüstung, der von 3 Blightlord Terminators begleitet wird.

Games Workshop hat auch noch ein neues Kartenspiel im Shop

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Citadel Combat Cards 12 EUR

Citadel Combat Cards ist ein rasantes Spiel für 2 Spieler, in welchem du deine Kämpfer, die jeweils durch eine Karte repräsentiert werden, im Kampf gegen die Kämpfer deines Gegenspielers schickst. Wer die meisten Kämpfe gewinnt, gewinnt auch das Spiel! Jedes Spiel geht über sechs Runden, während denen Attacken durchgeführt werden – im Fernkampf, im Nahkampf und mit Psikräften.

Enthalten sind 60 Karten, die sich in zwei Decks unterteilen – 30 Karten für Space Marines und 30 für die boshaften Mächte des Chaos. Jede Karte erfüllt eine bestimmte Schlachtfeldrolle (HQ, Standard, Elite, Sturm und Unterstützung). Der Aufbau und das Ausspielen deiner Karten zum richtigen Zeitpunkt sind der Schlüssel zum Sieg – besondere Boni kommen zur Anwendung, wenn sich die richtigen Karten gegenseitig unterstützen!

Jede Karte zeigt das Bild einer Citadel-Miniatur sowie ihren Namen. Zwei Referenzkarten machen es dir leicht, besondere Boni und den Sieger eines jeden Kampfes zu bestimmen.

 

Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy Warehouse erhältlich.

 

Quelle: Games Workshop

BK-Markus

Stellvertretender Chefredakteur Brückenkopf-Online. Seit 2002 im Hobby und spielt folgende Systeme: Age of Sigmar, Infinity, Warzone Resurrection, Bolt Action, FOW, Warhammer 40K, Dreadball, Saga, Freebooters Fate, Black Powder, Pike and Shotte, Space Hulk, Dead Mans Hand, Bushido, Malifaux, Dropzone Commander, Dropfleet Commander, Gates of Antares, Kings of War, Wild West Exodus, Batman, Collision, Dystopian Wars, Draculas America, Spitfyre, Kill Team, Summoners, Eden, SW Legion und Wolsung.

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Kommentare

  • Moin! Kann/mag jemand einschätzen, wie sich der Dread und die Aggressorrs neben den Uneasy-Versionen machen? Stechen die arg heraus vong Optik her?

    • Kann ich mir kaum vorstellen.
      Sicher, jemand, der die Modelle kennt, wird sie allein aufgrund der Pose leicht identifizieren können, aber ansonsten fügen die sich nahtlos ein.

    • Du könntest auch einfach von beiden ein Bild speichern, in paint.net oder sowas laden und so skalieren, dass sie gleich groß sind. dann den Hintergrund weiß machen, dass der nicht ablenkt und du siehst die beiden nebeneinander stehen.

      Kann mir aber wie Norton auch nicht vorstellen, dass da groß (wenn überhaupt) ein Unterschied in der Optik ist. Bloß weniger Waffenoptionen und nicht frei posierbar. Finde die Modelle aber ne gute Idee, um günstig(er) aufzufüllen.

      • Wenn man die Modelle nicht mehrfach hat, fallen sie nicht auf (und bei diesen Modellen kann ich mir Horden eher nicht vorstellen).
        Bei den Interceptors war es zumindest schon so, dass man die Modelle aus den Starter Sets und die normalen Bausätzte in meinen Augen nicht auseinander halten kann. Eigentlich finde ich sogar, dass die Sets sich gut ergänzen, da die neusten der „komplexen“ Bausätze nicht so wahnsinning flexibel waren (Achtung das ist MEINE Meinung)

  • Also 32,50 für 4 EtB-Modelle sind aber auch schon eine Ansage. Ich hatte ja eher mit den Preisen der Agressors gerechnet (und selbst die hätte ich eher bei 20 oder höchstens 22,50 gesehen).

    Die Agressors finde ich echt gut. Da sieht man m.E. nicht, dass diese EtB-Modelle sind und sie binden sich sicherlich ohne Probleme in eine Armee zur Erweiterung des entsprechenden Truppentyps ein.

    Der Blight-Hauler ist als Einzelmodell in Ordnung. Aber wer mehrere davon haben möchte, der hat natürlich Dubletten. Das ist bei der Drone besser gelöst, wo die Box zumindest entsprechende (visuelle) Variationen erlaubt.

    Am meisten ärgert mich allerdings der Cybot. Die Faust zeigt klar die Grenzen solcher Modelle. Alleine deswegen kommt mir das Modell in der Form auf gar keinen Fall ins Haus. Da zahle ich lieber mehr für ein vernünftiges Modell.

      • Abgesehn davon, das es ne Hand und keine Faust ist, versteh ich auch nicht was damit sein soll…wenn die Haltung nicht gefällt, wird sie halt am Unterarm abgesägt. Wo ein will ist, ist auch ein Weg. Hab damals auch aus dem Dreadnought mit nem Stock im Popo aus der Horus Heresy Box eine astrein dynamische Model gemacht.

      • Knips sie ab und papp was anderes dran, ist ja jetzt nicht gerade so als würde es keine Bitz geben. Ich würde das Ding sowieso magnetiesiern für die Waffen.

  • Nun, es sind easy to build Modelle, da muss man halt Abstriche machen. Größter Vorteil ist natürlich der günstige Preis im Vergleich zu den vollwertigen Bausätzen. Und bei den Aggressors fällt das nicht mal so auf, da auch deren reguläre Bausätze nur eine Pose pro Modell erlauben. Das einzige, was man hier vermisst sind die Waffenoptionen für die Bolterfäuste und den Granatwerfer. Auch beim Redemptor fehlen sämtliche Waffenoptionen. Außerdem ist der reguläre Bausatz komplett Positionierbar. Hier sind die Limitierungen des deutlicher auszumachen.

    • Besonders gut ist, glaube ich, wenn man eine Box normal und eine in EtB hat, dann kann man übriggebliebene Waffenoptionen aus der normalen Einheit an die EtBs ran-umbauen.

    • Der hier ist auch frei positionierbar, nur dann halt nicht mehr „easy“ aber auch nicht „schwer“. Säge die Gliedmassen ab, feile sie in die Posi die haben willst, dann schweiss ihn mit Plastikkleber wieder zusammen. Ggf Keberrückstände beseitigen. Ist kein Hexenwerk.

      Bei den Waffenoptionen geb ich dir recht, aber Bitzbörsen oder die eigene Bitzbox können da mit Sicherheit Abhilfe schaffen. Irgendwie müssen die ja auch das normale Modell an den Mann bringen 🙂

      • naja so viele waffenoptionen hat der Bot nun auch nicht. Plasmakanone (ist vom Damageoutput eher die schlechtere Wahl es sei denn du spielst reine Primaris), Gatling statt Flammer (auch hier eig die schwächere Wahl), und die Bolter statt der rocket Pods kann man wirklich easy selbst bauen. Das einzige was wirklich fehlt ist der kleine Raketenwerfer hinten auf dem Bot.

  • Der Redemtor ist auch nicht mein Fall, die Aggressors, die langweilige Variante, könnten bei meinen Salamanders einzughalten (Feuer und so). Bei den Seuchen-Kumpels gehen definitiv 1 Termi und 2 Blight-Hauler in meinen Besitz. Preise? GW halt. Eigentlich bräuchte man 3 Hauler, aber ich komme eh mit dem malen nicht hinterher und vielleicht kommt ja noch ne uneasy Variante. 😁

    • Bin ich mir gar nicht so sicher, da der keine anderen Waffenoptionen bekommen kann. Wozu da noch ne uneasy Box bringen, denke ich mir. Bisschen umbauen, so die Position leicht verändern oder die Hauptpanzerplatte irgendwie modifizieren (vielleicht mit Resten aus Plague Drone Kits kombinieren), dann sehen sie auch nicht total geklont aus.

    • Das wird denke ich vorerst auch das letzte der neuen Releases für die DG. Denn jetzt sollte alles im Codex vorhandene auch als Modell parat sein. Ein neuer Nurgle-Prinz wäre allerdings noch schön.

    • Jopp. Das wäre super.
      Püppis in ne art Mikrowelle
      Stellen. Farben einstellen uuund „Ping“ Püppis fertig bemalt.

      Hm. Schade das beim Redemptor keine Waffenoptionen bei sind.
      So muss man wohl doch beide Modelle kaufen wenn man die Plasmawumme haben will.

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