von Dennis | 18.09.2012 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Forge World: Horus Heresy 1. Welle

Nebem dem Buch wird es zum UK Games Day – 23. September 2012 – auch Jetbikes, Schulterpanzer und Ätzteile geben.

Forge World - Horus Heresy Forge World - Horus Heresy Forge World - Horus Heresy

 

Forge World - Horus Heresy Jetbike Forge World - Horus Heresy Jetbike Forge World - Horus Heresy Jetbike

Forge World - Horus Heresy Decals Forge World - Horus Heresy brass Forge World - Horus Heresy mkII shoulders Forge World - Horus Heresy mkIV shoulders

IMHO (In my honest opinion – Meiner ehrlichen Meinung nach, persönliche Anmerkung des Redakteurs):

Ich habe mich wirklich auf die Horus Heresy gefreut und hatte da mindestens mal das Buch fest eingeplant. Aber bei dem Preis von 70 GBP / ~ 90 Euro (sic!) nur für den ersten Band (und da kommen ja noch ein paar), schiebt sich das gesamte Projekt selbst ins aus. Schade, schön wäre es gewesen und die Pre-Heresy Miniaturen die hier schon stehen hätten sich über adequaten Background gefreut, zu mal es eine Rückkehr zu 40k geworden wäre. So steht sich das Unternehmen mal wieder selbst im Weg und schafft es nicht, das unrühmliche Aus von Warhammer Historical wett zu machen.

In Deutschland können Forge World Produkte unter anderem über unseren Partner Tinbitz und Fantasy Warehouse bezogen werden.

Quelle: Forge World

 

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

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Kommentare

  • 90 Euro….. für ein Buch….. Ne, sry Games-Workshop, aber ohne mich.

    Irgendwie verstehe ich GW nicht so recht. Gibt es da draußen so viele Fans die deren Zeug kaufen egal wie krank der Preis ist?

    Oder geht es denen mittlerweile so schlecht das sie versuchen aus den treuesten Fans mit aller Gewalt so viel Geld wie möglich rauszupressen?

    Das Tabletop Hobby wird leider immer teurer. Das sieht man auch an anderen Herstellern wie Privateer Press oder Warhawk Games. Aber GW schafft es regelmäßig den Vogel abzuschießen…

    • “Gibt es da draußen so viele Fans die deren Zeug kaufen egal wie krank der Preis ist?”
      Ja, gibt es…
      Und bei im Schnitt über 500 Bestellungen täglich, scheint insbesondere der Zweig Forgeworld ganz gut zu funktionieren. So gesehen “paßt” der Buchpreis zum Preisniveau der Resinmodelle.
      Vergleicht man den Preis des Buches mit der Sonderausgabe der 6. Edition, ist man auf einer Linie – natürlich darf man sich die Frage stellen, ob es so eine Ausstattung (Kunstleder, Metallecken usw.) gebraucht oder nicht das Niveau der IA-Serie ausgereicht hätte?! Immer noch teuer genug, aber eben für mehr Spieler “erreichbar”.

      • Ach so. Metallecken hat das gute Stück. Na dann sind doch 90€ wiederum ein echtes Schnäppchen 😉
        Bei so einer Aufmachung wäre es wirklich schön, wenn man sich zwischen zwei Editionen entscheiden könnte. Das wäre näher an den Spielern und an denen, die gern den Aufpreis für Deko hinnehmen.
        Aber sowas hat Forgeworld scheinbar nicht nötig 🙁

      • Naja, ich sehe bei den 90 € kein Problem, wie gesagt, das Buch ist relativ aufwendig dekoriert. Davon mal abgesehen, gerade zB Clubs brauchen theoretisch eh nur 1x das Ding.

      • “…Immer noch teuer genug, aber eben für mehr Spieler “erreichbar””

        Das soll es gar nicht sein!
        Es handelt sich hier um eine klassische Premiumproduktlinie.
        Die muß exklusiv sein sonst funktioniert das ganze nicht. Die Leute, die soviel Geld für die FW Produkte ausgeben können und wollen, tun das auch weil es etwas besonderes ist. Wenn auf einmal jeder zweite das Selbe hat ist es nicht mehr exklusiv. Dann könnte man gar keinen höheren Preis zur normalen GW Linie mehr rechtfertigen.
        Die Gewinnmarge bei Premiumprodukten ist für gewöhnlich deutlich besser als bei Standartprodukten. Deshalb ist sowas für Hersteller auch intressant.
        Eigentlich ist das BWL erstes Semester nur ist es eben nicht intutiv Verständlich. Stichworte: Nachfrageelastizität und Snobeffekt.

    • Ich find es ein bisschen Schade, dass hier direkt – ohne auf weitere Details des Buchs einzugehen – die Preiskeule ausgepackt wird.

      Sicher kann ich die Enttäuschung einiger verstehen angesichts dieses Preises verstehen. Aber wie auch schon andere hier gesagt haben. Forge World war noch nie billig und wird es auch nicht sein. Müssen sie meiner Meinung nach aber auch nicht. Für ein iPhone zahlt mann auch deutlich mehr als für andere Smartphones. Ähnlich sehe ich es hier.

      Und zu bieten hat es meiner Meinung nach eine Menge! Alleine die Möglichkeit mit der Buchreihe die Horus Heresy nachspielen zu können und – endlich – nach echtem Regelwerk eine Heresy Armee aufbauen zu können!
      Außerdem ist es voll mit Hintergrund und Artworks, neuen Modellen und Regeln. Das alles will entwickelt werden, im Falle der Horus Reihe wahrscheinlich auch mehrfach geprüft und abgestimmt. (Es muss ja zum Rest passen und man kann hier nicht mal eben etwas dazu dichten.)

      Um nun zu meinem persönlichen Fazit zu kommen: Ich freue mich schon sehr lange darauf mein Exemplar ins Regal neben die Horus Heresy Romane zu stellen und werde jede einzelne Seite dieses Buchs förmlich aufsaugen.
      Und sicher wird das Buch nicht so ein Massenschlager wie z.b. das I.A. AERONAUTICA, oder die 2. Edition von I.A. APOCALYPSE, aber ich bin mir sicher es wird seine Liebhaber finden und wir werden dieses Jahr auf der Spiel, neben anderen Forge World Artikeln auch das Horus Heresy Buch 1 anbieten und wie gesagt ich denke einige werden uns das Danken.
      ; )

      • Sehe ich auch so. Zumal das Buch jede Person ums 10 Fache mehr beschäftigen dürfte als ebend ein “Normales” Armeebuch. Und um den Unterhaltungswert geht es doch auch mit unter oder nicht?? Ich mein wenn ein Normaler Film 10 Euro Kostet gibts auch leute die für 7 Filme in einer Box 70 bezahlen oder etwa nicht!

      • Zu deiner Aussage bezüglich des Hintergrunds und der Artworks:
        Es gibt bereits das Horus Heresy Collected Vision Buch mit allen vier Horus Heresy Bildbänden und der Geschichte des Bruderkriegs.
        Hinter diesem Buch steckt mindestens genau so viel, wenn nicht mehr kreativer Aufwand, wie in dem Horus Heresy Buch, denn auf den Seiten sind bis zu 4 vollfarbige Bilder und ich habe damals die Hälfte von 90 Euro ausgegeben!

        Das Argument mit dem IPhone ist für mich auch nicht verständlich, da es lediglich eine Ablenkung ist und auch Apple seine Produkte zu lächerlichen und unangemessenen Preisen verkauft.

      • Eh sorry, aber nen iPhone kostet ja nur geringfügig mehr als beispielsweise ein S3 von Samsung aber ist ja wohl deutlich besser verarbeitet (Plastik vs. Alu/Glas). In sofern passt der Preis da. Letztendlich ist es aber immer das Angebot und die Nachfrage. Wenn keiner kaufen würde würde es auch günstiger.

      • +1
        Ohne auch nur die genaue Seitenzahl zu kennen gleich wieder draufhauen…

        Und wer weiß, vielleicht ist das ja auch die Sammler-Edition und es kommt auch noch in “normaler” Version für weniger?

      • Ab welcher Seitenzahl wäre denn deiner Meinung nach der Preis gerechtfertigt?
        Meiner Meinung nach ab etwa 450 Seiten. Und da würde ich 90€ drauf wetten, dass das Buch die nicht erreicht.

      • Wie schon gesagt, die beiden Badab War Bücher kosten in der Box dasselbe, und mit der edleren Aufmachung wäre ich ab 300+ Seiten zufrieden.

      • Aus den Facobook-Kommentaren…
        Forge World: “It’s 290 pages and the full print run weighs in at an impressive 22 tonnes. Leather cover, metal-inlaid detail, the ever-classy red silk page marker, stamped metal cleats to the edges of the cover…” ( und es gibt keine Special-Edition… die oben gezeigte ist die einzige Edition )

        Also 290 Seiten… Wenn es die gleiche Qualität hat wie Tamurkan (das fand ich mit 45£ fast schon zu billg…) + Metallecken, fände ich 60£ voll gerechtfertigt. 10£ Aufschlag gibts halt noch, weil jeder weiss, dass sich die Horus Heresy extrem gut verkaufen wird… Clever 🙂

    • 90 Euro. Ich arbeite in einer Druckerei und für die Qualität und Geringe Auflage haben wir schon wesentlich teurere Fachbücher produziert. Klar sieht es am Anfang teuer aus. Aber bei der sicherlich niedrigen Auflage, den Kosten fürs Design usw kommt man gut an den Preis ran.

      Also erstmal nachdenken wieviel Aufwand hinter so einem Produkt stecken. Und dann Urteilen über den Preis.

  • Nun, das Buch ist auf jeden Fall sehr edel aufgemacht, was wohl auch den hohen Preis rechtfertigen soll. Ich würde Dennis aber zustimmen. Es hat auch für mich den Anschein, als wollte man mit der sehr populären Horus Heresy Zeitschiene etwas extra Kasse machen.

    Zu dem Jetbike-Modell: Meinen Geschmack trifft es nicht. Gut möglich, dass das eine Referenz an eine sehr alte Miniatur ist, aber ich finde es zu klobig und wenig marine-ig bzw. imperial. Irgendwie hatte ich außerdem erwartet, dass man sich etwas mehr an dem Design vom Jetbike von Ravenwing-Chef Samael orientieren würde.

  • Das Jetbike passt gut zu Tau, bischen umbauen und fertig ^^. Irgendwie komplett am Thema vorbei. 90 Euro ist schon ne nette Ansage, aber es gibt ja auch genug Leute die jeden Monat für ein Heft mit 95% Werbung 7 Euro und mehr bezahlen. Zusätzlich muss man sagen das es GW auf keinen Fall schlecht geht, so wie ich jetzt die Firmenpolitik einschätze würden die den Laden sofort zumachen wenn es ins Minus gehen würde.

  • Mmmh, habe mit mehr für das Buch gerechnet.
    Das Buch hat nen Ledereinband, mit Metallbeschlägen an den Ecken. Zudem ist es noch komplett in Farbe und ich Schätze die Qualität des Papiers wird auch dementsprechend sein.
    Habe Kunstbände und andere Werke zu Hause, die wesentlich teurer als dieses Buch waren… Mich juckt der Preis nicht und ist es mir mehr als Wert.
    Forge World ist nicht günstig und war es nie. FW bietet nun mal keine Mainstream Ware an!
    Preis ist Top und ich hätte dafür auch noch mehr hingelegt!

    P.S.: ja ich bin nen böser GW-Junkie 😉

  • Das ist ja fast der doppelte Preis von Tamurkhan! Das fand ich schon teuer – wenngleich ich den Kauf nicht bereut habe. Aber 90€… Da kann man nur hoffen, dass die neuen Fantasybücher nicht ähnlich hoch angesetzt werden.
    Das JEtbike finde ich hingegen überaus gelungen, da mir das Design weitaus besser zusagt, als das der “normalen” Bikes der GW-Range. Sieht sehr nach 70er Jahre Sci-Fi aus. Gut, dass ich kein 40k habe 🙂

  • Das Buch ist sehr hochwertig verarbeitet mit u.a. einem Ledereinband. Für sowas bezahlt man im RPG Bereich auch schon mal 100 Euro, siehe Schattenjager.

  • Also war denn weniger zu erwarten?? Ich mein wie schon erwähnt ist das was Forgeworld doch abliefert ne ziemlich andere richtung. Und die Produktion des Buches geht garantiert nicht in die zigtausend wie z.B. die Codizies in mehreren Sprachen. Dazu kommt das die Qualität der Foreworld-Bücher bissher weit über den normalen ging die es bei Gw gab. Also da jetzt überrumpelt und überrascht wieder einen auf Geldgieriges Imperialistisches Firmending zu machen … Naja. Und wer sagt das ihn das “Szenario” wieder zu 40k gebrächt hätte …. Klar mit einer großangelegten Produktpalette von Forgeworld … Dann scheint 40k bei dem jenigen schon im vorfeld null Chancen zu haben.

    Ich hab mit keinem Cent weniger gerechnet …

      • Also ich denke es ist genauso aufgemacht und genauso dick wie Tamurkhan und deswegen das Geld nicht wert. Das erste Fantasy buch hat auch Ledereinband und ne bessere Papierquali und ist zudem auch Vollfarbig mit Teilweise neueren EInwand und die Entwicklung genauso aufwendig da es sowas noch nie bei Forgeworld gegeben hat!

  • *seufz* also, wer sich darüber verwundert, dass Forge World teuer ist, der lebt wahrscheinlich auf einem anderen Stern… ich meine, das ist ja genau das, wofür FW steht: hohe Produktqualität (zumindest im Design) und noch höhere Preise… soweit ich das sehen kann, ist Horus Heresy dicker als Tamurkhan und das Buch war schon sehr teuer…

    Da jetzt Zeter und Mordio schreien ist, mit Verlaub, doch recht kindisch…

    Abgesehen davon: sehr schöne Produkte, aber mir natürlich auch zu teuer, wie eigentlich alles von Forge World… insofern keine Überraschung…

    • Tamurkhan stammt auch von Forge World, ist ebenso hochwertig (Ledereinband, dickes Papier, vollfarbig und außerdem voller genialer Illustrationen) und kostet trotzdem nur 45 Pfund.

      Was ist also das einzigartige, das hier 25 Pfund Aufpreis rechtfertigt? Die Metallecken? Wohl kaum.

      Ich zahle gerne einen angemessenen (auch hohen) Preis für tolle Bücher, die hinterher eine Zierde in meiner Sammlung sind. Aber ich lasse mich nicht für dumm verkaufen und mir mein hart erwarbeitetes Geld aus der Tasche ziehen. Und wenn eine Firma selber zeigt, dass es auch billiger geht, dann frage ich mich wirklich, warum ich bei einem anderen Produkt derselben Firma auf einmal nahezu das doppelte ausgeben soll…

      • Naja… da die bisherigen Forgeworld-Bücher, z.B. Tamurkan alle ein ähnliches Preis/Leistungs-Verhältnis hatten, gehe ich halt davon aus, dass es irgendetwas gibt, dass den Aufpreis rechtfertigt… Da fehlen uns halt noch die Informationen.
        Vielleicht hat es ja einfach mehr Seiten als die anderen Forgeworld Bücher.

      • A bisserl off-topic, doch…

        … habt ihr von Tamurkhan seltene Luxusvsrianten? Da ist ja nicht im Ansatz Leder verarbeitet worden (was sehr gut ist!). Der Preis würde sonst auch sicherlich bei rubd 79£ liegen.

        On-topic: Genau so sehr ist das Horusbuch mit einem dicken Material eingebunden, dass lexerähnlich aussehen soll.
        Was den Preis so hochtreibt ist wohl die tatsächliche Absatzmöglichkeit.

  • Die Forgeworld Sachen “funktionieren” doch auch deshalb, weil man sie nicht so oft sieht. Ich denke man will einfach kein Produkt für die Massen herstellen, sondern ein Luxusprodukt (im Luxusbereich Tabletop). Wenn das Produkt so populär ist wie Horus Heresy, dann erreicht man das eben über den Preis.
    Ich hoffe aber, dass das kein genereller Trend ist, weil ich gespannt auf zukünftige Warhammer Forge Releases warte und diese künstliche Verknappung nicht haben muss. Der Preis von Tamurkhan war mMn fair.

  • 90 Eur sind ne Ansage, ja. Möchte nicht die Qualität etc. werten, weil ich noch keine FW Bücher bis jetzt in den Händen halten durfte. Obwohl, sind die Apobücher nun GW oder FW?

    Worauf ich hinauswill: alles was in Richtung reich bebildert, fetter Einband und so weiter geht, marschiert mal preislich stramm über den gewohnten Codexpreis hinaus. Als Beispiel nenne ich neben den schon oben erwähnten Kunstbänden noch Fachliteratur (spontane Einfälle aus dem Studium), hier einige Wuchtbrummen:

    http://www.amazon.de/Mikrobiologie-Lebensmittel-Getr%C3%A4nke-Werner-Back/dp/3860221132/ref=sr_1_fkmr1_1?ie=UTF8&qid=1347952031&sr=8-1-fkmr1

    http://www.amazon.de/Die-Bierbrauerei-Band-Technologie-W%C3%BCrzebereitung/dp/3527325336/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1347952103&sr=1-3

    Neulich habe ich mir auf einer Messe auch ein Fachbuch zum “Messevorzugspreis” von 90,- geleistet. Es war so “billig”, weil es momentan nur in Englisch verfügbar ist.

    Eine berechtigte Frage wäre vielleicht, ob es bei Büchern für den Privatmarkt nicht netter wäre, innerhalb des Produktportfolios quer zu subventionieren. Das heisst, die mit Sicherheit hohen Entwicklungs- und Druckkosten durch andere Produkte aufzufangen. Aber die Disukussion ist eh müßig, so lange die BWLer bei FW die Preis-Absatz-Kurve fest im Blick haben und sich die Sache lohnt.

  • Wenn jetzt Trivialliteratur schon genauso viel (und sogar mehr) kostet als wissenschaftliche Publikationen, was zahl ich denn dann bald für meine Unibücher, in denen ein Vielfaches an Mehraufwand steckt und deren kleine Auflagezahlen einen hohen Preis entschuldigen?

    Da kauf ich mir lieber ein weiteres Wörterbuch irgendeiner toten Sprache meiner Wahl… mhh wie wärs mit Akkadisch?

    • Kosten- und Aufwandtechnisch ist es eigentlich das Selbe:
      Du brauchst einen Autor, der das Ding schreibt: Ob das jetzt ein Prof. Dr. dd. med oder ein Science Fiction Schreiberling ist, seit dahin gestellt.

      Das Buch benötigt ein Lektorat, der alles liest und inhaltliche Entscheidungen trifft, sowie einen Hersteller, der alles koordiniert, sprich alles brav ausrechnet, Papier, Druckerei, Band und Buchbinderei und die Höhe der Auflage bestimmt.

      Dann brauchst du noch solche Leute wie mich, die sowas setzen. Mir ist es persönlich egal, welches Thema das Buch hat. Ich setze sowas, mach es hübsch und korrigiere, wenn das vom Kunden gewünscht und gefordert ist. Und bevor man fragt, ich mache für meinen Kunden zu 98% nur medizinisch, fachwissenschaftliche Bücher, die sich preislich mit diesem Werk hier messen können (und wesentlich schlechter gedruckt und gebunden sind).

      (Eigentlich müsste ich noch ein paar Stufen (Layouter, Illustratoren etc.) mehr beschreiben, aber da müsste ich hier einen ganzen Roman über einen kompletten konventionellen Buch-Workflow schreiben)

      Solange der Band, das Papier, der Inhalt und das Layout Top ist, kann man dafür schon 90 Euro ausgeben.

      Zum topic: das Thema klingt richtig spannend und wenn ich mal das Geld zu viel übrig haben sollte, könnte man sich dieses Band ruhig mal anschaffen.

      Das Jetbike wirkt leider echt viel zu globig.
      Aber die Schulterpanzer sind einfach Top. Leider sehe ich keine Pre-Heresy-Produkte um, z. B. Lunar Wolves darzustellen. Oder werden die ggf. noch produziert.

  • Das Buch sieht sehr, sehr schön aus. Auch die Jetbikes haben ihren Charme….

    doch wo bleibt Fulgrim?
    Mehr werde ich mir aus dieser Luxusreihe nicht leisten können und wollen.

  • Ist doch wie mit Apple-Produkten. Manche kaufen es und andere nicht. Ist doch ganz normal. Man zahlt hier wie da nochmal extra wegen dem Namen und der “Exklusivität”. Ist halt Luxus-Freizeitbeschäftigung so wie das ganze Tabletop-Hobby. Man mag schon den Eindruck bekommen, hier soll nochmal extra dem Kunden Geld abgepresst werden. Aber solange es sich am Ende des Tages rechnet ist es Forgeworld egal.

    Man kann auch sagen wieso kaufen irgendwelche Leute Apple IPhone, einen Mercedes oder teuren Alkohol. Man braucht es alles nicht. Es verschönert nur das Leben. 🙂

  • Man muss sich nur mal vergegenwärtigen, dass man zusätzlich zu diesem Buch noch das normale Regelwerk braucht. Und dass die beiden Bücher einzig als Grundlage dazu dienen, dass man noch ein paar hundert Euro – obwohl, vermutlich muss ich da noch eine Null dranhängen – für Miniaturen ausgibt.
    Wem das als gutes Preis-/Leistungsverhältnis erscheint…naja, der soll es halt kaufen.
    Ich kriege vom beständigen Kopfschütteln allmählich Gelenkbeschwerden.

  • Das Jetbike sieht aus wie ne GROSSE Plasmakanone mit Bolter vorne dran.An der (mal wieder) entflammten Preisdisskusion werde ich mir meinen Komentar sparen.

  • Schade… hätte mir eine “Normale” Version für Spieler gewünscht und eine für Sammler…möchte ungern ein 90euro teures Buch zwecks “Regelfragen” in die Schwitzefinger/Pommesfinger meines Gegners/um den Tisch rumlungernde geben…

    • Wie gesagt, weiß man doch noch gar nicht, ob es nicht auch noch eine andere Edition gibt. Normalerweise sind Vorab-Exemplar tendenziell eher Special Editions…

      Ich würde einfach nochmal ein bißchen warten.

  • @Arrrgh: Die Seiten sind doch Kinder/Gegner/Dreck-Abweisend. Deswegen der Preis 😉

    Ich werde es trotzdem kaufen. Hatte bereits mit einer Heresy-Armee begonnen (Forgeworld Modelle).

    • Achso 🙂 naja trotzdem ist es mir für den normalen Spielgebrauch viel zu teuer… und wir alle wissen wie Regelbücher nach ein paar Spielen aussehen (können)…

  • Ach ja, die Badab War Box kostet genausoviel. Wenn das Buch jetzt also 300+ Seiten hat ist es in derselben Preis/Leistungklasse.

    • Sieh es mal so: Womit hast du wahrscheinlich mehr Spaß, mit dem Buch oder einem Baneblade?
      Wobei du beim Buch sogar noch 5 Euro für ein Sixpack über hättest.

  • 90€ is schon derb, aber mir persönlich ist es das Wert. Wenn ich mir die Warhammer Forge Bücher ansehe, und die schöne Aufmachung, dann hat das schon etwas. Wennn ich hingegen an das Apocalypse Buch von GW selbst denke, dass sich irgendwie nach ein paar mal durchblättern in seine Bestandteile aufgelöst hat, war der Preis zu viel. Da aber die FW Bücher sauber gebunden und stabil sind (selbst die ältesten sehen bei mir noch absolut makellos aus), wieso nicht. Ich hab FW nie als spielzubehör oder erweiterung angesehen, sondern eher als Sammler- und Designobjekte für die Vitrine. Ich hab lieber eine kleine feine, z.B. DG, Armee im Schrank stehen, als eine übergroße GW Plastikarmee, auch wenn es preislich gleich kommt. Aber wofür geht man denn eigentlich arbeiten 🙂 …

  • Ich bekomme bei der Erwähnung von Forgeworlds Exklusivität immer so ein leichtes Grinsen im Gesicht (gefolgt von einem leichten Magengrummeln).
    Letztlich basiert diese Exklusivität doch zu einem beachtlichen Teil auf einem – gerade in der heutigen Zeit – alles andere als kundenfreundlichen Vertrieb und der weit verbreiteten Mär von “Muss ich haben, weils kein andrer hat”.
    Klar sind die Modelle zum großen Teil sehr gut designed und machen sich gut in einer Armee oder der Vitrine. Trotzdem ist es ohne große Mühe doch jedem möglich, die Sachen zu ordern (und dass, obwohl GW/FW den Kunden alle erdenklichen Barrikaden in den Weg stellt, um eben diesen Mythos der Exklusivität aufrecht zu erhalten).
    Gerade die Foren sind doch voll von FW Modellen und nicht selten tut es mir (und ja, ein bisschen Neid kann hier und da auch eine Rolle spielen…), wenn ich sehe das ein schönes und in diesem Fall meistens auch sehr überteuertes Modell in einem Strudel von “ja, ich habe mir mal eben ne Armee der Chaoszwerge bestellt, aber eigentlich muss ich ja erstmal meine 5000Pkt. O&G-Armee fertig bemalen” untergeht.
    Forgeworld heißt halt letzten Endes immer noch – da sollte man mal ehrlich sein – “weil ich es eben kann”. Und wenn es nur die Schulterpanzer oder Space Marine Köpfe sind (die ja ungefähr des Tabletoppers Pendant zum Handyklingelton sein dürften ;-))
    Umso schlimmer, dass dies seitens GW immer noch forciert wird.
    Somit kann ich für meinen Teil sagen, dass ich zehnmal überlege, ob und was ich mir von Forgeworld gönne. Andere Firmen machen mir den Weg nicht so schwer. Wenn sich Forgeworld in dieser Rolle gefällt. Gern.

    Und ja. Ich denke eine Preisdiskussion bzw. ein Battle of the Books mit Tamurkhan ist durchaus berechtigt. Bei einer Seitenzahl von gerade mal ca. 80 Seiten mehr kann die Preiskeule in diesem Fall nicht oft genug geschwungen werden 🙂
    Auch ich hätte eher mit einem Volumen von ca. 400+ Seiten gerechnet…

  • Der Preis ist sicherlich hoch, gönnen werde ich mir zumindest das Buch trotzdem. Die Gründe dafür sind das aus meiner Sicht interessante Thema und die bisher hohe Qualität von Inhalt und Material bei FW, welche den Preis relativieren.

    Interessant fand ich den Vergleich mit den Horus Heresy: Collected Visions, der früher in den Kommentaren stand (irgendwie konnte ich in Ermangelung eines Buttons nicht direkt darauf antworten). Sicher, das Buch kostete deutlich weniger als dieses. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Collected Visions mehrfaches Recycling von vorherigen Veröffentlichungen darstellt. Nahezu die kompletten Bilder waren unabhängig davon angefertigte Konzeptskizzen oder Artworks des Horus Heresy CCG. Dazu kommt, dass alle Teile vorher schon einmal einzeln veröffentlicht worden waren und jetzt nur noch als Sammelausgabe, angereichert um ein paar Kurzgeschichten, herauskam. Da ist klar, dass man günstiger kalkulieren konnte als bei einem (wahrscheinlich) komplett neu kreierten Inhalt. Und wenn man dann noch die Unterschiede in der Bindung in Betracht zieht, dann wird klar, dass FW ruhigen Gewissens mehr verlangen kann als die BL mit dem Buch.

  • Na ja überraschend kommt es nicht. Und für jemanden der ein riesen 40k Fan ist wird dieses Buch sicher seinen Reiz haben, jenseits aller vernünftigen Argumente dagenen. Würde mir vielleicht ähnlich gehen.
    Dennoch kann ich die Argumente, die den Preis zu rechtfertigen versuchen überhaupt nicht nachvollziehen. Das letzte aufwendige Wargaming Buch, das ich mir gekauft habe ist ein 400 Seiten Wälzer Hochglanz Papier, voll farbig mir vielen Fotos und Illustrationen. Für dieses Buch wurden ganze Museen beansprucht und Historiker engagiert. Und das Buch kostet 36€ also bitte…was muss denn FW für dieses Buch recherchieren? Die eigene Datenbank?
    Es ist natürlich klar, dass man hier vor allem für den Namen zahlt, aber das war mir schon immer zuwider.
    Ich werfe ja auch niemanden vor sich das Buch leisten zu wollen, jeder darf ja mit seinem hart erarbeiteten Geld machen, was ihm beliebt,´. Über Kritik an dem Preis darf man sich aber doch bitte nicht wundern.

  • So, dann will ich auch mal…
    Der Preis ist schon ziemlich hoch (es ist mir egal, ob er angemessen ist oder nicht, ich finde es für ein Buch schlicht zu teuer). Seit ich von dem Buch weiß, habe ich mir überlegt, ob ich es kaufen soll, zumal die von mir gespielten Legionen nicht enthalten sind. Der Vollständigkeit halber wäre es eben schon cool. Der Preis ist mir persönlich für ein Buch, dass ich nur gekauft hätte, um “die Reihe komplett” zu haben, aber zu hoch. Mit den Jetbikes kann ich gar nichts anfangen, aber Schulterpanzer von FW sind für meine Truppen schon lange mal Fällig.

  • Ich habe die ersten beiden Imperial Armour Books hier – damals jeweils 80 Euronen für ca. 280 Seiten und noch ohne Ledereinband und Metallecken. Von daher muss ich sagen, dass ich einen solchen Preis (und mehr) erwartet habe. Mir war es das damals wert und die beiden Klötze gehören auch heute noch zu den Lieblingsstücken meiner Sammlung.
    Heute aber – älter und gereifter – muss ich sagen, dass ich persönlich einfach nicht mehr bereit bin, 90 Euro für ein Regelbuch zu bezahlen, egal wie gut es gemacht ist, denn das Ding verfehlt in der Form leider völlig seinen Zweck.
    So ein wertvolles Sammlerstück (denn genau das ist es), nehme ich doch nicht mit an den Spieltisch oder gar auf ein Turnier. Aber genau am Spieltisch brauche ich es, denn mein Gegner wird all die neuen Regeln und Klamotten doch sehen und nachprüfen wollen, die ich ihm da auftische.
    Von daher hätte ich mir gewünscht, sie bringen dieses ganz eindeutig hochwertige Sammlerstück zum klassischen Forge World Preis für die Sammler und eine spielerfreundlichere und günstigere Version ohne Schnickschnack zum Mitschleppen fürs Zocken selbst. So hätte man Spieler und Sammler bedienen können. Gerade Horus Heresy hätte viele Spieler (mich eingeschlossen) wieder zu 40K zurückbringen können. Diese Chance wurde, zumindestens in meinem Spielerkreis, komplett vertan. Schade eigentlich.

    • Das stimmt schon, unpraktischer geht´s echt nicht. Jeder Sammler sollte bereit sein, soviel (und mehr) für sein Hobby auszugeben, aber doch nicht, um es dann am Spieltisch zerfleddern zu lassen. Da fand ich´s beim Fantasyregelbuch deutlich besser gelöst: eine abgespeckte Version nur für´s Spielen, ein dicker Schmöcker für´s Regal.

  • Ist das Ding eigentlich limitiert?

    @Siam Tiger: deine Meinung in allen Ehren, ich finde aber die hat im Beitrag nichts verloren… Ich fände es besser, wenn der Artikel nur eine neutrale Vorstellung wäre und auch der Artikelautor seine Meinung als Kommentar posten würde

    • Na, das ist ja schön, nur leider gab es am Sonntag eine News-Einstellung von mir, wo ich auch meine persönliche Meinung äußerte und da wurde dann gewünscht, dass das immer so sein sollte…
      Beides geht ja nunmal jetzt nicht.

  • JimmyGrill: Dann lies halt woanders die Nachrichten. Das hier ist nicht die Süddeutsche sondern ein Blog von Hobbyisten.
    Deren Wohnzimmer, deren Regeln. Wenns nicht gefällt geh woanders hin.

    Ich finde es mal erfrischend anders.

    mfg
    Tobias

    • Sorry, aber nein. Wenn man selbst den Anspruch hat, sich Redaktion zu nennen und auch allerlei Anzeigenkunden in Anspruch nimmt, um seine Nachrichtenseite zu finanzieren, enthält man sich jeglichen persönlichen Kommentars in einer Newsmeldung. So viel Professionalität bzw. einfach Vernunft sollte man schon zeigen können?!

      Passiert halt aber mal, auch wenn ich es unpassend und als übertrieben empfinde. Nur deinen Kommentar nach “entweder friss oder stirb”-Manier geht echt gar nicht. Wenn man persönliche Kommentare akzeptieren soll, dann bitte auch in jede Richtung. Also fange selbst mal damit an. 😉

      • Ich würde die Aufregung ja verstehen, wenn die Anmerkungen einfach so in der News verbaut worden wären oder ungetrennt Teil des Artikels wären. Aber es ist extra abgetrennt, sogar mit mehrsprachiger Bezeichnung und Erläuterung, dass es sich um einen persönlichen Kommentar handelt (der zu dem verglichen mit dem was manche Leser hier unter Meinungsfreiheit verstehen, eher Harmlos ist).

        Hätte ich die Meinung als Kommentar gepostet, würde sich auch wieder aufgeregt wie ein Redakteur “stimmung macht”, so steht da schön drüber dass es eine IMHO / mMn Aussage ist, was differenzierter aufgenommen werden kann. Auch die Aussage dass wir bzw. ich die Preiskeuel schwinge … Sorry, aber da steht nicht, das ist für alle und jeden zu teuer und keiner sollte es kaufen, da steht das ist für mich persönlich das Projekt von der To-Do Liste weg ist, da mich alle 4 Bände 360 Euro kosten würden. Und das ist meine legitime Meinung, ohne wen anders damit anzugreifen, wenn er oder sie das Geld dafür ausgeben möchte.

        Und so ungewöhnlich ist das für eine “Redaktion mit Anzeigenkunden” gar nicht. Bei Heise oder Golem, und da sind nur nun mal näher dran als an der SAZ, findet sich das auch ab und an mal. Konnte man die Tage auch lesen zum Iphone 5 und Co.

      • Ich finde es auch gut, dass Dennis seine Meinung direkt in den News postet. Es war ja mehr als deutlich abgetrennt. Und wenn mir was nicht gefällt, halte ich es auch nicht hinterm Berg zurück, sondern sage es frei heraus. Und hier ist die Meinung als Diskussionsanstoß durchaus gerechtfertigt gewesen.

  • Da oben steht Tabletop Hobbyportal. Eine Redaktion hat sogar der Gemeindebrief der Kirche und die FDP-Partei-Zeitung. Und die sind beide durchaus nicht objektiv.

    Ich akzeptiere durchaus eine Meinungsäußerung, nur sollte man sich klar sein, dass keiner der Redaktionsmitglieder hier bezahlt wird, sondern aus reinem Enthusiasmus arbeitet.
    Denen dann über “Professionalität” anzukreiden, dass in einem Tabletop-Blog subjektive Meinungen erwähnt werden, ist IMHO nicht so richtig rund.
    Und wenn die Redaktion in ihrem Blog, den sie in ihrer Freizeit betreibt entscheidet morgen die Wände grün zu streichen, dann akzeptiert man das besser oder liest woanders, wenn es einen stört.

    Nicht weil man nicht mehr lesen darf, wenn man der Redaktion nicht mehr zustimmt.

    mfg
    Tobias

  • Verbannt alle Kolumnen aus Zeitungen und Zeitschriften!
    Journalismus hat auch etwas damit zu tun, einen kritischen Blick auf Dinge zu werfen.
    Tageszeitungen, TV-Nachrichten usw. sind keinesfalls pure Objektivität. Oder warum sagt man wohl bestimmten Formaten politische Färbungen zu? Weil ein Redakteur oder Autor einen Sachverhalt aus seiner Perspektive in einen Artikel verpackt – der ist schlußendlich auch nur Mensch und unterliegt seinen Eindrücken und Gefühlen.
    Wenn sowas hier – sauber und deutlich getrennt – dargestellt wird, ist das für jeden verständlich und klar definiert ohne den Zwang, eine solche Meinung zu teilen.
    Und ich finde das sogar gut, weil es den Menschen hinter der Arbeit einen persönlichen Charakter verleiht.

    • Das kann ich auch nur unterstützen! Vor allem wird gerade dadurch ja oft erst ein Diskussionsanreiz geschaffen. Ideal, wenn er dann auch noch konstruktiv und sachlich verläuft….
      Werden die News noch durch eine kurze und persönliche Randnotiz erweitert unterstreicht das doch nur die Nähe des Redakteurs zum Thema. Finde ich total super und sollte auch, da wo man meint noch etwas sagen zu wollen, unbedingt beibehalten werden.
      Das als unprofessionell abtuen zu wollen ist doch lachhaft

  • Hmmm… wer hätte gedacht, dass das gleich so hohe Wellen schlägt hier. Meine Aussage war nur, ich fände es besser, wenn auch die Redakteure ihre Meinung bei den Kommentaren abgeben würden.

    Der “Stimmungsmache” Vorwurf trifft in dieser Form mMn viel mehr zu. Aber entscheiden müssen das die Brückenköpfer selber…

    @Tobias: ja, die SZ les ich auch gern 😛

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