Kategorien: Reviews, Science-Fiction

Review: Titan Forge Wardens of Faith (19.09.2012, 10 Kommentare)

Den Beginn unserer kleinen Reihe von Titan Forge Reviews machen die Wardens of Faith. weiterlesen

Kategorien: Reviews, Terrain / Gelände

Review: Perry Cottage (17.09.2012, 11 Kommentare)

Neben den schicken 28mm Miniaturen bieten die Perrys nach und nach auch Gelände aus Plastik an. weiterlesen

Kategorien: Reviews

Review: Feldherr Messenger Bag (12.09.2012, 16 Kommentare)

Zur letzten Spiel, im Herbst letzten Jahres, stellte Feldherr den Messenger Bag vor, den wir nun 1 Jahre im Dauertest hatten. weiterlesen

Kategorien: Reviews, Science-Fiction

Review: Heresy Miniatures Trooper (10.09.2012, 6 Kommentare)

Zur Salute stellte Heresy Miniatures ihre neue, erweiterte Trooper vor. Wir haben welche eingepackt um sie hier für euch auszupacken. weiterlesen

Kategorien: Carnevale, Reviews

Review: Carnevale Miniaturen (07.09.2012, 6 Kommentare)

Spanien mausert sich mehr und mehr zu einer Tabletop Hochburg. Zu den jüngsten Anbietern von der iberischen Halbinsel zählt Vesper-On Games mit Carnevale. weiterlesen

Kategorien: Reviews, Terrain / Gelände

Review: Stronghold Terrain Brutteich (06.09.2012, 9 Kommentare)

Weiter geht es mit dem Blick auf heimische Geländehersteller. Wir tauchen ab in den Brutteich von Stronghold Terrain. weiterlesen

Kategorien: Bases, Reviews

Review: Secret Weapon Bases (03.09.2012, 3 Kommentare)

Secret Weapon hat ein breites Sortiment diverser Zusatzprodukte, wie eigene Pigmente, Washes und auch Bases, welche wir beginnend mit den Bases genauer betrachten. weiterlesen

Kategorien: Reviews, Terrain / Gelände

Review: Stronghold Terrain Sandsackstellung (25.07.2012, 5 Kommentare)

Stronghold Terrain stellt nicht nur ganze Bauten sondern auch Geländezubehör, wie diese Sandsackstellung her. weiterlesen

Kategorien: Reviews, Warmachine

Review: Warmachine Khador Battle Engine (23.07.2012, 10 Kommentare)

Auch vor den Colossals gab es schon schweres Gerät für Warmachine, weshalb wir uns die Battle Engines einmal genauer anschauen. weiterlesen

Kategorien: Reviews, Terrain / Gelände

Review: Secret Weapon Gothic Tank Traps (21.07.2012, 15 Kommentare)

Secret Weapon Miniatures bietet ein Set von Gothic Panzersperren an, welches wir hier genauer betrachten. weiterlesen

Kategorien: Fantasy, Reviews

Review: Heresy Miniatures Big Boris (13.07.2012, 4 Kommentare)

Ein Barbar kommt selten allein, weshalb wir euch hier den nächsten limitierten Barbaren präsentieren. Big Boris von Heresy Miniatures. weiterlesen

Kategorien: Fantasy, Reviews

Review: CMON Limited Barbarian King (11.07.2012, 19 Kommentare)

Nach dem Erfolg von Sedition Wars von Studio McVey und Cool Mini Or Not kam die Frage nach der Qualität des amerikanischen Partners auf, die wir gerne beantworten.
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Kategorien: Reviews, Warmachine

Review: Hordes Vorherrschaft (09.07.2012, 6 Kommentare)

Auch Hordes hat seine erste Erweiterung seit MkII erhalten und damit Zugriff auf Kriegsmaschinen. Eine Kurzreview von Hordes „Vorherrschaft“.

Was dem Warmachine-Spieler sein „Zorn“ ist des Hordes-Spielers „Vorherrschaft“. Und zumindest preislich liegen beide Erweiterungen gleichauf. Was auf den ersten Blick bereits auffällt: „Vorherrschaft“ ist ein gutes Stück dünner als Zorn, denn das vollfarbige Hardcover umfasst gerade mal 130 Seiten.

Natürlich wird auf diesen Seiten unter anderem die Geschichte um die Wildnis von Immoren weiter gesponnen, von der wir an dieser Stelle nichts verraten wollen, da selber lesen mehr Spaß macht.

 

Womit wir schon bei den neuen Regeln wären und wer „Zorn“ kennt, weiß womit es jetzt weitergeht: den Kriegsmaschinen. Diese nutzen exakt dieselben Regeln wie ihre Gegenstücke in Warmachine, was verständlich ist, aber sich auch ein wenig eigenartig anfühlt. Nämlich genau dann wenn man erfährt dass auch die Hordes-Kriegsmaschinen über die Sonderregel „Wartung“ verfügen, die es einem Modell mit der Sonderfähigkeit „Reparieren“ erlaubt verlorene Schadenspunkte an der Kriegsmaschine wiederherzustellen. Während das zum Beispiel bei der Sternenspindel, dem steinernen Konstrukt des Zirkel Orboros, noch einigermaßen nachvollziehbar ist versuchen wir uns besser nicht auszumalen wie weit man mit einem Schraubenschlüssel bei einem Belagerungs-Animantarax, einem riesigen, gepanzerten vierbeinigen Biest der Skorne, kommt. Dass wir das (zum Glück?) aber vorerst nicht erleben müssen ist dem geschuldet dass bisher keine Hordes-Fraktion über ein entsprechendes Modell mit Reparieren verfügt. Ein seltsamer Anblick abgewendet, aber ein Problem das bleibt: Während bei Warmachine eigentlich jede Fraktion über die Möglichkeit der Reparatur verfügt müssen Hordes-Spieler ohne so etwas auskommen. Hier helfen also nur spezielle Sonderfähigkeiten.

Die befehlshabenden Offiziere haben es übrigens nicht in das eher undisziplinierte Hordes geschafft, sie bleiben Warmachine-Spielern vorbehalten.

 

Jede Fraktion mit Ausnahme der Lakaien erhält eine einzige Kriegsmaschine, deren Punktkosten und sonstige Spielwerte wie Lebenspunkte auf demselben Niveau wie ihre Warmachine-Gegenstücke liegen. Punktemäßig nehmen also auch sie in etwa den Platz eines schweren Warbeasts ein.

Je zwei neue Warlocks betreten das Feld, wobei es sich außer bei den Lakaien um ein komplett neues Profil und ein episches Profil eines bekannten Warlocks handelt. Natürlich gibt es auch neue Themenarmeen und außer bei den Skorne darf zumindest je ein Warlock die neuen Kriegsmaschinen in seiner Themenarmee mit sich führen. Bei den epischen Warlocks handelt es sich um Grissil Bloodsong, Baldur, Hexeris und Vayl. Bestehende Themenarmeen werden lediglich um das ein oder andere Charakterwarbeast ergänzt.

Insgesamt fällt die Erweiterung um neue Einheiten, Warbeasts und Solos dünner aus als bei Warmachine „Zorn“. So erhalten z.B. die Trollblütigen neben ihrer Kriegsmaschine, dem Kriegswagen, den Sturmtroll, Rök (ein Charakterwarbeast), die Söhne von Bragg (Charaktereinheit) und eine Offizierangliederung für die Donnerbüchsenschützen dazu. Dies zieht sich durch jede Fraktion: 2 Warlocks, 1 Kriegsmaschinen und 4 weitere Einheiten/Warbeasts/Solos/Einheitenangliederungen. Lediglich die Lakaien erhalten anstatt der Kriegsmaschine 2 weitere Einträge aus diesem gemixten Bereich.

 

Die Galerie zeigt wie bei Warmachine „Zorn“ nicht alle Miniaturen deren Profile im Buch enthalten sind, da zum erschienen des Buches wohl noch nicht alle fertig waren.

Der Bemalteil widmet sich etwas detaillierter dem Sumpfschrecken (Lakaien Warbeast) und der Sternenspindel (Kriegsmaschine des Zirkel Orboros) und bietet einige nützliche Tipps (gerade die ungewöhnliche Haut oder die Augen des Sumpfschreckens).

Insgesamt ist „Vorherrschaft“ ein gewohnt gutes Buch aus der Warmachine/Hordes-Reihe von Privateer Press, aber ein leicht fader Beigeschmack bleibt dann doch. Vor allem verglichen mit seinem Warmachine-Gegenstück hätte es ruhig die ein oder andere Miniatur mehr sein können, zumal die Bücher denselben Preis haben.

Hordes „Vorherrschaft“ ist ein vollfarbiges Hardcover mit ca. 130 Seiten und kostet 39,99 Euro.

In Deutschland werden die Privateer Press Produkte über Ulisses Spiele vertrieben und sind unter anderem bei unseren Partnern Fantasy Warehouse und TinBitz erhältlich.

Quelle: Privateer Press

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Kategorien: Reviews, Warmachine

Review: Warmachine Zorn (05.07.2012, 15 Kommentare)

Die erste Warmachine Mk II Erweiterung bringt einen neuen Einheitentyp und erzählt die Geschichte der Eisernen Königreiche weiter. weiterlesen

Kategorien: Reviews, Saga

Review: Gripping Beast Wikinger (19.06.2012, 15 Kommentare)

Nach dem wir bereits das SAGA Regelwerk und die Zinnwikinger vorgestellt haben, widmen wir uns in der 3. Review den Plastikminiaturen von Gripping Beast, in diesem Fall den Viking Hirdmen. weiterlesen

Kategorien: Historisch, Reviews

Review: TEDI Farmer Truck Sets (16.06.2012, 34 Kommentare)

Man sollte immer die Augen offen haben, wenn man als Tabletopler unterwegs ist, nicht nur im Spielwarengeschäft. weiterlesen

Kategorien: Allgemeines, Flames of War, Historisch, Reviews

Review: 15mm Panzer im Crashtest (15.06.2012, 16 Kommentare)

Der 2. Weltkrieg ist ein weit verbreitetes Thema für historische Tabletop-Systeme. Seit Battlefront Miniatures mit Flames of War eine echte Größe auf dem Markt etablieren konnte, gibt es heute einige Hersteller, die im Maßstab 15mm Produkte für das Setting herstellen.

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Angebote drei verschiedener Hersteller, vergleichen die Produkte und natürlich auch die Preise.

Von links nach rechts: Battlefronts Firefly, M1 Sherman von The Plastic Soldier Company
und der Panzer III von Zvezda

Die drei Hersteller sind zum einen The Plastic Soldier Company aus England, die inzwischen ein solides Angebot an Modellen im Maßstab 20mm und 15mm veröffentlicht haben und wie der Name sagt, ausschließlich aus Plastik herstellen. In unserem Artikel haben wir uns die Sherman-Panzer näher angesehen.
Der nächste Kandidat kommt aus Russland und ist eher für 20mm Modelle verschiedener Epochen bekannt. Zvezda ist gemeint, eine Firma, die bereits mit Age of Battles versuchte, in Europa Fuß zu fassen, was aber nicht gelang. Inzwischen setzt die Firma auf ein breites Angebot an Modellbauprodukten und Brettspielen. Hier werfen wir einen Blick auf den deutschen Panzer III.
Und zuletzt darf natürlich Battlefront selbst nicht fehlen. Zu den Australiern verlieren wir gar nicht erst viele Worte und schauen uns lieber einen Sherman Firefly der britischen Armee an.

Plastic Soldier Company – Sherman Panzer
Eine Box zu veröffentlichen, aus der man möglichst viele Sherman-Panzer verschiedener Baureihen basteln kann, ist gar nicht so einfach, denn das Arbeitstier der Alliierten gab es in unzähligen Versionen. Wir schauten uns daher gleich mehrere Boxen an, obwohl sie sich im Kern – den Zusammenbau – kaum voneinander unterschieden. Unter den Titeln „Allied M4A1 Sherman Tank“, „M4A1 76mm Wet Stowage Sherman Tank“ und „Allied M4A2 Sherman Tank“ kann man zwei Boxen erwerben, aus denen man jeweils 3 verschiedene Panzer dieser Baureihe zusammenbauen kann. Zusätzlich sind im Gussrahmen verschiedene Extras, wie Reserve-Ketten, Kanister, zusätzliche MGs und verschiedene Turmluken enthalten. Außerdem gibt es zwei Panzerkommandanten, die man oben in die Turmluke setzen kann – je ein us-amerikanischer und ein britischer Soldat.
Der Zusammenbau gestaltet sich als etwas schwierig. Durch die vielen kleinen Details dürften besonders Anfänger sich häufiger eher die Finger zusammenkleben. Stellenweise muss man schon etwas genauer hinschauen, um zu sehen, wo das Teil aufhört und der Gussrahmen anfängt. Die Türme müssen angeklebt werden, damit sie gut halten, sind also nicht drehbar.
Da es sich um einen Bausatz handelt, der verschiedene Versionen eines Panzers erlaubt, wäre hier natürlich vor allem eine solide Bauanleitung zu erwarten. Diese erweist sich aber stellenweise als wenig hilfreich, da Teile in der Anleitung mitunter anders aussehen, als in der Realität oder durch die Einfärbung nicht klar wird, ob das Teil nur für einen bestimmten oder für zwei der Panzer gebraucht wird. Hier wäre etwas mehr Hilfe sicher besser gewesen, denn nicht jeder Modellbauer ist militärhistorischer Experte oder will erst einmal Referenzmaterial sichten, bevor er seine Modelle zusammen baut. Im Gegensatz zu Systemen mit fiktionalem Hintergrund, will man im historischen Bereich nach Möglichkeit realistisch bleiben.
Die Boxen enthalten jeweils 5 Panzer, aus denen immer 3 verschiedene Versionen gebaut werden können. Inzwischen wurde auch eine Box für den Sherman Firefly, den Panzerjäger der britischen Armee, veröffentlicht. Für etwa 22,50 Euro, also 4,50 Euro pro Panzer, wird man hier preiswert mit detaillierten Modellen versorgt. Auch wenn Anfänger hier stellenweise ihre Not haben werden und die Bauanleitungen nur marginal helfen, sind die Boxen im Ganzen empfehlenswert.

Panzer Crash 02

Die Bausätze von PSC erlauben verschiedene Ausführungen des Shermans

Zvezda – Panzer III
Tja, was soll man zu diesem Produkt sagen? Für schlappe 2,99 Euro kommt uns eine Box ins Haus, die etwa CD-Hüllen-Format hat – nur dreimal so dick. Und darin verbirgt sich der wohl am schnellsten zusammengebaute Panzer aller Zeiten. In weniger als 5 Minuten war das Plastik-Modell fertig! Dabei leidet es nicht einmal unter einer nennenswerten Detailarmut, im Gegenteil! Es sieht dabei auch wirklich gut aus und die Oberflächengestaltung kann mit der von anderen Herstellern gut mithalten. Der Turm wird nur aufgesteckt und bleibt drehbar. Die Bauanleitung ist verständlich. Was allerdings fehlt, sind ein paar Extras. Es gibt auch keinen Panzerkommandanten, den man anbringen könnte. Allerdings kann man für einen Preis unter 3 Euro auch keine Wunder erwarten. Und für den Preis und den simplen, schnörkellosen Zusammenbau ist dieses Fahrzeug unbedingt empfehlenswert.

Battlefront – Sherman Firefly
Battlefront liefert uns einen Panzer aus Resin mit Metallteilen. Der Zusammenbau geht schnell von der Hand, ein Panzerkommandant liegt ebenfalls bei. Auf den kann man aber wegen seines Wasserkopfes auch verzichten. Resin erscheint hier hinter dem Plastik zurück zu bleiben. Die Oberflächenschärfe war bei unserem Testmodell etwas verwaschen, der Rumpf des Fahrzeuges wies Unebenheiten auf. Das alles spricht noch nicht gegen einen Kauf, aber spätestens wenn man auf den Preis schaut, merkt man, dass Battlefront in diesem Bereich zu lange Monopolist war. Bei einem Preis von 9 Euro, also dem doppelten von dem, was ein Sherman von The Plastic Soldier Company auf die Waage bringt, kann man einfach nicht das schwächere Modell abliefern. Positiv erwähnenswert ist zwar die praktisch nicht vorhandene Zusammenbauzeit des Battlefront-Modells, aber es fehlen dann eben auch die netten Extras und das Modell fühlt sich etwas unfertig und lieblos an.

 

 Da der Panzer III ohnehin kleiner als der Sherman war,
fallen hier Unterschiede im Maßstab nicht ins Gewicht.

Größenvergleich
Die Originalmaße des Panzers hat in unserem Falle mehr oder weniger millimetergenau Battlefront getroffen. Das Fahrzeug von Plastic Soldier Company ist etwa 0,4 cm zu kurz, wirkt dadurch eher gedrungener. Zvezdas Panzer III ist ebenfalls ein wenig zu klein geraten. Hier ist die Breite zwar treffend, es fehlen aber 0,3 cm in der Länge und 0,2 cm in der Höhe.   

Fazit
Sicher kann Battlefront für sich reklamieren, alles aus einem Haus zu liefern, was man für ein Flames-of-War-Spiel braucht. Die Konkurrenz hat aber eindeutig ihre Hausaufgaben gemacht. Preiswerte und vielseitige oder leicht zusammenbaubare Plastikmodelle sind dabei herausgekommen, die ihre Gegenstücke von Battlefront sicher vom Markt vertreiben können. Einzig der millimetergenaue Maßstab ist ein Vorteil von Battlefront, der aber praktisch kaum auffällt. Ich persönlich fand sogar die Proportionierung der anderen Panzer zunächst stimmiger. Erst das Lineal offenbarte die Fehler der Plastik-Panzer.

Was sowohl Zvezda als auch The Plastic Soldier Company allerdings darüber hinaus fehlt, ist das vielseitige Angebot. Zvezda kümmert sich nur um die Ostfront, The Plastic Soldier Company stößt – abgesehen von den Shermans – ins gleiche Horn. Trotzdem machen diese Firmen aber besonders Panzerarmeen für Flames of War bezahlbar.

Link: Flames of War
Link: The Plastic Soldier Company

Kategorien: Reviews, Terrain / Gelände

Review: Stronghold Terrain Townhouse (14.06.2012, 8 Kommentare)

Stronghold Terrain ist seit der Tactica zurück auf dem Markt und wir haben uns das Townhouse angesehen. weiterlesen

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