Kategorien: Historisch, Reviews

Review: Pro Gloria Miniatures (07.08.2013, 16 Kommentare)

Pro Gloria ist ein deutscher Miniaturenhersteller, der bisher Modelle für die Zeit der Landsknechte und die napoleonischen Kriege veröffentlicht hat. Schwerpunkt liegt aber wohl auf den Landsknechten. Uns liegen insgesamt fünf Sets vor.

 

  • Countryside II (bestehend aus 4 Zivilisten ländlicher Herkunft)
  • Dancing Party I (mit zwei Musikern und einem Tanzbären)
  • Advancing Command (bestehend aus 4 vorrückenden Kommando-Modellen)
  • Advancing Pikemen I (bestehend aus 8 vorrückenden Pikenieren)
  • Landsknecht Gamblers (mit 3 Landsknechten, die sich die Zeit vertreiben)

Dazu sei gesagt, dass ich mir inzwischen noch ein ganzes Regiment stehender Landsknechte gekauft habe, dazu aber später mehr.

PG Pikemen  PG Spieler  PG Bär

Produktbilder einiger Sets, die uns vorliegen.

Die Modelle bestehen ausnahmslos aus Metall. Die Sets kommen alle in Blistern und sind auffallend arm an Gussgraten oder Gussresten. Die Kerle können also nach einer sehr kurzen Nachbehandlung gleich auf die Bases gesetzt oder grundiert werden. Auch Hände müssen nicht aufgebohrt werden. Allerdings liegen den Blistern keine Bases bei, was bei historischen Modellen aus Metall aber nicht untypisch ist. Piken müssen ebenfalls separat angeschafft werden, was auch dem Standard historischer Modelle dieser Art entspricht.

Der Zeit entsprechend, kommen die Landsknechte sehr vielfältig daher. Hüte wie Helme werden gleichermaßen getragen, einige der Söldner sind bartlos, andere tragen ausladende Vollbärte. Damit kommen sie den typischen Darstellungen von Kämpfern aus dieser Zeit sehr gut nach. Kleidung, Bewaffnung, Rüstung – hier stimmt alles. Auch die Tatsache, dass die Modelle sich in ihrer Kleidung deutlich von den ländlichen Zivilisten abheben, ist sehr erfreulich. Militärkleidung war auch damals nicht zwingend mit Zivilkleidung gleichzusetzen.
Bei den Gesichtern setzt sich die Detailverliebtheit fort. Während man den vorrückenden Landsknechten sofort abnimmt, dass sie sich im Krieg befinden,  hat der Würfelspieler gerade sichtlich Freude – was auf seinen Mitspieler aber nicht zutrifft, denn der scheint schier am Glück des anderen zu verzweifeln. Überhaupt, der glückliche Spieler muss hier nochmals hervorgehoben werden. Wenn man genau hinsieht, erkennt man sogar die Würfel, die er gerade in der Hand hält.

Doch auch Pro Gloria muss sich in einem Punkt kritisieren lassen. Der Tanzbär ist leider weniger gut gelungen. Insgesamt stimmt der Körperbau nicht. Arme und Beine sind zu lang (respektive: das Fell ist nicht dick genug), der Kopf nicht rund genug, sondern eher etwas in die Länge gezogen. Dadurch bildet die Schnauze einen zu flachen Übergang zum Rest des Kopfes und dominiert das Gesicht des Tiers zu sehr. Der Unterleib ist zu schmächtig und dem armen Tier fehlt obendrein der Schwanz.

Größenvergleich unter sich
Der Tanzbär ist das schwächste Modell der ansonsten hervorragenden Range

 

„Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu Frauen…“ – Einsatzmöglichkeiten der Modelle

Die Landsknechte von Pro Gloria stellen typische Kämpfer aus dem 16. Jahrhundert dar. Sie eignen sich daher für die Italienischen Kriege zwischen 1494 und 1559. An diesen Konflikten waren fast alle europäischen Mächte beteiligt, auch wenn er sich fast ausschließlich auf italienischem Boden abspielte. Daneben begegnen uns aber im 16. Jahrhundert auch viele religiöse Unruhen in Mitteleuropa. Die deutsche Bauernkriege, die in Folge der Reformation ausbrachen, aber auch lokale Episoden, wie der Kampf um das Münsteraner Täuferreich, lassen sich mit den Modellen hervorragend darstellen.
Nicht zuletzt – und das dürfte einen großen Teil der Leser interessieren –  sind die Pro Gloria Miniaturen aber auch hervorragend für den Einsatz in einer Warhammer Fantasy Armee des Imperiums geeignet. Aktuell kommen die Modelle freilich nur als Pikeniere, die sich daher eher für südliche Provinzen und als eher weniger beliebte Speerträger eignen, aber Pro Gloria hat hier bereits Abhilfe angekündigt. In Kürze werden separate Hellebarden veröffentlicht, die man den Pikenieren dann ebenfalls in die Hand drücken kann. Auch die Kommandoeinheiten mit den Bihandkämpfern lassen sich gut unter ihre phantastischen Gegenstücke aus dem Hause Games Workshop mischen.
Aktuell wird bei Pro Gloria aber auch an Arkebusieren und schweren Kavalleristen gearbeitet, um die Range zu ergänzen. Ferner halten sich eisern die Gerüchte, Pro Gloria strebt die Veröffentlichung einer Plastik-Box für die Landsknechte an.

 

 PG Artizan besser
Ein Vergleich von Pro Gloria (links) mit Artizan zeigt, dass der Guss bei Pro Gloria deutlich sauberer ist

 

„Kein Geld, keine Landsknechte!“ – Der Preisvergleich

Alles in allem kann man aber an den Modellen kaum etwas aussetzen. Landsknechte wie Landbevölkerung sind auf jeden Fall eine Anschaffung wert. Apropos Wert, man sollte auch noch ein paar Worte zum Preis der Modelle verlieren. Mit 14,95 EUR für 8 Infanteriemodelle bewegt sich Pro Gloria im oberen Mittelfeld dessen, was sonst am Markt für historische Modelle üblich ist. Zum Vergleich nehmen etwa Crusader Miniatures 9.60 GBP für 8 Modelle, Artizan Designs 9.75 GBP für 8 Modelle und Perry Miniatures 6.50 GBP für 6 Modelle, jedoch Warlord Games auch für 8 Modelle 12 GBP. Gerade bei Artizan Designs lohnt sich der Vergleich, weil man auch hier Landsknechte bekommt. Die englische Firma hat eine etwas breiter aufgestellte Reihe, aber hier muss man Pro Gloria natürlich zu Gute halten, das sie noch nicht sehr lange am Markt sind.
Von der Qualität her betrachtet, ist jedes Modell von Pro Gloria einen Mehrpreis aber wert. Da muss der Käufer selbst entscheiden, was er will. Zwar sind auch die Modelle von Artizan gelungen, kommen aber teilweise mit erheblichen Gussresten aus den Blistern. Diese sind teilweise nur mit sehr großem Aufwand zu entfernen, weil sie dazu neigen, an ungünstigen Stellen zu liegen.
Und natürlich gibt es für den Italien War auch deutlich teurere Anbieter. Wargames Foundry hat ebenfalls schöne Landsknechte, die preislich aber deutlich über denen von Pro Gloria liegen.
Betrachten wir noch die Kosten für Einheiten, wenn man eine Fantasy-Armee mit den hier vorgestellten Modellen aufstellen will. Die Soldaten des Imperiums von Games Workshop kommen in einer Box mit 10 Kunststoffmodellen, darin sind Teile enthalten, die Modelle mit Schwertern, Speeren oder Hellebarden auszustatten und drei Modelle zu einer Kommandoeinheit aufzuwerten. Um Vergleichbares zu erreichen, kaufen wir von Pro Gloria einen Blister Landsknechte, einen Blister Kommandoeinheit und einen Blister mit 20 Kupferdraht-Piken. So erhalten wir 12 Modelle mit Kommandoeinheit und „Speeren“ für 29,10 EUR. Die Box von Games Workshop kostet mit 10 Modellen und deutlich mehr Optionen 20,00 EUR. In beiden Fällen bleiben noch Teile übrig – deutlich mehr allerdings bei den Kunststoffmodellen. Der Vergleich ist allerdings nicht ganz fair, denn Zinnfiguren sind nun einmal etwas kostenintensiver. Bedenkt man das Material, muss sich Pro Gloria auch im Fantasy-Genre nicht verstecken.

 

Größenvergleich mit GW

Die Modelle von Pro Gloria sind auch für den Einsatz im Fantasy-Genre geeignet

 Fazit

Sieht man einmal von dem Bären ab, so sind die Modelle von Pro Gloria in Qualität und Aussehen über jeden Zweifel erhaben.  Der Preis mag ein wenig über dem üblichen Durchschnitt für historische Modelle liegen, das fällt aber wohl kaum ins Gewicht. Da ist man auf jeden Fall weit entfernt von den Preisen, die etwa Wargames Foundry verlangt.
Die Modelle von Pro Gloria sind aber wirklich jeden Cent wert! Der hohe Detailgrad, die realistischen Posen und besonders das Design der Zivilisten zeigen, dass hier mit großem historischen Interesse und viel Herzblut von allen Beteiligten gearbeitet wurde. Ich selbst bin jedenfalls so angetan von den Modellen, dass ich mir zusätzlich zu den vorliegenden Rezensionsexemplaren noch ein ganzes Regiment aus 24 Landsknechten zusätzlich gekauft habe. Meiner Meinung nachgab es noch nie und gibt es aktuell nichts Besseres auf dem Markt für diese Epoche.

Link: Pro Gloria

Kategorien: Reviews, Warhammer 40.000

Review: Space Marine Captain (05.08.2013, 42 Kommentare)

Der Apokalypse Release für Warhammer 40.000 deckt nicht nur neues Buch und große Bausätze ab, sondern auch ein paar neue Captains der Space Marines. weiterlesen

Kategorien: Historisch, Reviews

Review: Kugelhagel (02.08.2013, 26 Kommentare)

Mit Kugelhagel erschien dieses Jahr ein deutschsprachiges Regelwerk für historische Schlachten des 19. Jahrhunderts. Das Buch aus der Feder von Martin Feller wurde zur RPC 2013 veröffentlicht und wurde seitdem kontrovers diskutiert. Daher ist es uns ein Anliegen, dieses Machwerk genauer in den Blick zu nehmen.

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Das Konzept

Das Regelbuch umfasst 64 Seiten, Softcover, vollfarbig auf Hochglanz gedruckt und kostet 24,95 EUR.
Um dem Anspruch historischer Schlachten gerecht zu werden, verfolgt der Autor ein klassisches Konzept: Einheiten bleiben das Spiel über immer gleich groß, bis sie durch zu große Verluste aufgerieben und dann geschlossen vom Schlachtfeld entfernt werden. Interessant hierbei sind vor allem die Formationen, die Einheiten einnehmen können. Dabei gibt es für jede Situation gute und schlechte Formationen. In Marschkolonne sollte man etwa nicht beschossen werden!
Innovativ ist die Spielzugabfolge, die durch Spielkarten (ein Skat-Spiel etwa) geregelt wird. Wichtig sind hierbei besonders die Offiziere, die ein paar Joker-Karten erhalten, um ihre Einheiten außer der Reihe in Bewegung zu setzen. Das Buch verfügt über 6 Armeelisten für die napoleonischen Kriege und den amerikanischen Bürgerkrieg.
Die Spieler einigen sich auf eine Farbe (um beim Skat zu bleiben: rot und schwarz). Alle Bilder werden aus dem Spiel genommen und den Offizieren als Joker zugeordnet, alle anderen Karten werden gemischt. Dann zieht ein Spieler eine Karte und die gezogene Farbe bestimmt, welche Seite nun eine Einheit aktivieren darf. Dabei darf pro Zug (also bis einmal das Kartendeck verbraucht wurde) jede Einheit nur eine bestimmte Zahl von Aktivierungen durchführen. Manche Karten sind dabei mit Sonderregeln versehen. So ermöglicht eine 10 dem Spieler, eine Einheit mehrere Aktionen durchführen zu lassen und ein Ass kann einer Einheit als Reaktionskarte zugeordnet werden. Wenn eine gegnerische Einheit etwas unternimmt, kann das Ass gespielt werden und die Einheit, der es zugeordnet war, kann sofort eingreifen.

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Keep it simple

Kugelhagel greift einige Elemente auf, die man bereits aus Regelwerken wie Black Powder kennt. So sind die Regeln für den Fern- wie den Nahkampf vergleichbar. Allerdings beweist der Autor großen Mut, indem er bestimmte Elemente des Spiels radikal vereinfacht. Das mag zunächst wenig erfreulich klingen, senkt aber die Einsteiger-Hürden gewaltig. Die Profile sind auf 4 Werte und ein paar Sonderregeln beschränkt, alle Formationen lassen sich durch das simple Umstellen der Standardbasierung (4 Modelle auf 40x40mm-Bases) darstellen.
Ein gutes Beispiel für die Vereinfachungen, sind die Reiter-Einheiten der napoleonischen Zeit. Hier hat der Autor komplett auf Feuerkraft verzichtet. Das heißt, dass keine Reiter-Einheit dieser Zeit schießen kann. Das mag seltsam anmuten, denn nicht wenige Einheiten waren ja mit Feuerwaffen ausgerüstet. Allerdings geht es im Spiel ja um eine Schlacht und nicht um eine Erkundungsmission einer kleinen Reiter-Vorhut. In großen Schlachten wurden Reiter in dieser Zeit vor allem als Angriffseinheit für den Nahkampf eingesetzt. Anstatt jetzt komplexe Punkteberechnungen vorzunehmen und festzustellen, welche Einheit nun theoretisch noch Feuerkraft in eine Schlacht hätte einbringen können und in welchem Maße, wurde der Wert für Reiter hier einfach gestrichen. Gute Idee! Gleichzeitig wird aber auch die Stoßrichtung des Autors klar. Alte Hasen des historischen Wargamings wird man mit dem Regelwerk evtl. nicht so einfach hinter dem Ofen hervorlocken, für Neueinsteiger ist es aber eine gute Sache. Das historische Wargaming leidet ja durchaus unter relativ hohen Einstiegshürden: die Regelwerke sind in der Regel auf Englisch und dabei nicht selten hoch komplex, es werde zumindest für Schlachtensysteme oft unzählige Modelle gebraucht und an Modelle und Regeln zu kommen, ist oft nicht ganz so einfach, wie bei fiktionalen Systemen.  Zwar reduziert Kugelhagel die Anzahl der benötigten Modelle nicht spürbar, aber zumindest sind die Regeln einfach gehalten und in deutscher Sprache verfasst. Das ganze Buch kommt mit schlanken 64 Seiten aus, darin enthalten sind 6 Armeelisten und 10 Szenarios. Eine Regelzusammenfassung und einige freie Seiten für Notizen runden das Buch ab, so dass am Ende etwa 30 Seiten reiner Regelteil zu veranschlagen sind.

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Fazit

Kugelhagel dürfte vielen Spielern den Einstieg in das historische Wargaming erleichtern. Dass dabei  das Regelkonzept stark an Black Powder erinnert, stört wenig, denn so schlägt Kugelhagel eine Brücke zu komplexeren Systemen. Wie bereits gesagt, wird das Regelbuch bei Veteranen des Hobbys wohl nicht gleich einschlagen, wie eine Bombe, aber Zielgruppe des Buchs dürften ohnehin Neueinsteiger, Sammler und Gelegenheitsspieler sein. Ohne Frage ist hier auch die Sprache sehr hilfreich. Natürlich leben wir in einer Zeit, in der fast jeder Deutsche auch Englisch sprechen kann und entsprechend wenig Schwierigkeiten mit ausländischen Regelwerken haben sollte, aber für die eigene Freizeitgestaltung darf es sicher auch einmal die Muttersprache sein. Auch wenn einigen Kritikern die Vereinfachungen in den Regeln und Armeelisten zu radikal erscheinen, so hat das Regelwerk auf dem Markt in jedem Falle seine Daseinsberechtigung. Neben den genannten Gründen, verfügt es ja mit der kartenbezogenen Aktivierung durchaus über ein gewisses Alleinstellungsmerkmal. Das Regelwerk ist also ideal für Leute, die gerne einmal eine große historische Armee ausheben und mit ihr spielen wollen, bisher aber von den umfangreichen oder schwer erhältlichen Regelwerken abgehalten wurden.

Inzwischen wurde auch eine Armeeliste für napoleonische Russen veröffentlicht. Es lohnt sich, hierfür regelmäßig auf Facebook oder im Sweetwater-Forum die Infos des Autoren im Auge zu behalten. Weitere Armeelisten werden sicher folgen.

Link: Kugelhagel @ Facebook

Kategorien: Fantasy, Reviews

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