Azubi im Tabletopbereich gesucht (03.04.2012, 7 Kommentare)
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Tabletop Art ergänzt ihr bisheriges Basesortiment um 15mm Bases für den 2. Weltkrieg. weiterlesen
Ein weiteres Geländestück aus dem Hause Thomarillion ist erschienen! weiterlesen
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Nachdem die Ankündigung schon seit einiger Zeit im Raum steht, hier nun endlich das Review der Deutschritter von Fireforge Games:
Der Zusammenbau:
Die Modelle lassen sich aus drei verschiedenen Gussrahmen bauen. Ein kleiner Gussrahmen bietet die Pferde an, welche aus zwei Hälften zusammengeklebt werden müssen. Kopf und Schweif sind separat. Alle nötigen Teile für die Reiter findet man in einem weiteren, doppelt so großen Gussrahmen. Zuletzt findet man noch eine Art „Kommandogussrahmen“ (bei dem ich mich für meinen „Testritter schon bedient habe), bei dem die Helme gegen eine Sammlung von Flaggen und Bannern ausgetauscht wurden, die man an die Lanzen kleben kann.
An sich stellen die Modelle keinen großen Anspruch an den Bauherren, allerdings sollte man – wie bei den meisten berittenen Modellen – nicht nur Pferd und Reiter getrennt bemalen, sondern am besten das Pferd überhaupt nicht zusammenbauen und die beiden Hälften erst bemalen, dann zusammenkleben. Für das Review habe ich das natürlich nicht gemacht, damit ihr ein zusammengebautes Modell sehen könnt, ratsam ist dies allerdings nicht, da man sich die Bemalung so unnötig verkompliziert.
Zwei kleine Kritikpunkte muss ich hier aber anmerken: Zum Einen stehen die Pferde auf einem „Sockel“, wodurch sich eine gleichmäßige Basegestaltung etwas schwierig bewerkstelligen lässt, da man entweder verflixt viel Sand aufkleben muss, oder aber jeder Reiter immer auf einem Hügel steht. Zum Anderen passen nicht alle Schildarme an die Figuren, da ist etwas ausprobieren nötig. Besonders ärgerlich ist das allerdings, wenn man einen Schildarm ohne festen Schild verwendet, diesen anklebt und dann feststellt, dass der eigentliche Schild nun aber nicht mehr auf den Arm passt. Vielleicht hätte man besser nur Schildarme mit festem Schild verwendet, wieso sich beide Varianten im Gussrahmen befinden hat sich mir zumindest nicht erschlossen.
Positiv fallen aber die verschiedenen Waffenoptionen auf. Ob klassische Lanze oder Streitkolben oder Schwert, die Modelle lassen sich sehr gut individualisieren.
Das fertige (Test-)Modell:
Über historische Korrektheit kann ich so eher wenig sagen, ich bin mir sicher, dass diesen Part so mancher Kommentator gut übernehmen kann. Persönlich erscheint mir das Verhältnis Pferd zu Reiter bei den Modellen besser gelöst als z.B. bei den Bretonen, bei denen die Pferde doch eher klein wirken. Wirklich sicher bin ich aber nicht, was die Helmgröße angeht. Natürlich muss ein Helm den Kopf umschließen, ich finde sie persönlich allerdings etwas zu groß. Gleichzeitig – auch hier mag das historisch korrekt sein – ist so manches Helmdesign in meinen Augen auch eher daneben und erinnert ein wenig an so manchen Pappmaché-Gegner aus Takeshi‘s Castle.
Unbestritten ist aber die deutlich dynamischere Pose gegenüber den GW Bretonen oder Imperialen, wodurch die Reiter wirklich „reitend“ aussehen und nicht, als würden sie auf einem stehenden Pferd sitzen und sich die Schlacht aus einiger Entfernung betrachten.
Bemalung:
Meine Bemalung war mal wieder schnell und – zugegeben – eher schluderig, allerdings kann ich hier noch ein paar Anmerkungen abgeben: Zum einen sollte man das Modell – wie oben beschrieben – nicht zusammengebaut bemalen. Sattel, Gürtel und der untere Teil der Pferdemähne lassen sich dann nur noch sehr schlecht bemalen. Gleichzeitig fällt dann doch eine Qualitätsunterschied zu den GW Modellen auf: Die Kettenhemden sind eher flach, die Falten der Kleidung und des Pferdes ebenfalls und alles in allem gibt es nur wenig Details. Hier kann man zwar durchaus Argumentieren, dass die überladenen GW Bretonen wohl kaum originalen Vorbildern entsprechen, Steigbügel die nahtlos mit den Beinen verschmelzen sind dann aber doch eher unschön. Ähnliches gilt für den Sattel, bei dem nicht klar ist, wo er nun aufhört und der Pferderücken beginnt. Ein Problem, welches aber auch so manche berittenen GW Modelle haben.
Einmal nebeneinander: Gamezone Ritter, GW Ork Wildschweinreiter, GW Bretone und Fireforge Deutschritter.
Kann man das auch für Warhammer verwenden?
Klar, man kann doch alles für Warhammer verwenden! – Nein, im Ernst, die Frage ist nicht ganz so leicht zu beantworten. Nein, genau genommen kann man sie nicht verwenden. Die Figuren sind kleiner und schmächtiger, „Truescale“ und nicht „Heroic-Scale“, wirken also im Vergleich eher wie Kinder oder Jugendliche. Allerdings lautet die Antwort auch irgendwie Ja, dafür muss man allerdings seine ganze Armee aus Alternativmodellen aufbauen, die eben „Truescale“ sind.
Fazit:
Sind die Deutschritter perfekt? Sicher nicht. Die Konturen sind teilweise eher unscharf, die Detailmenge doch sehr übersichtlich. Es gibt weder Ornamente noch Heraldik (was manchen vielleicht freuen wird) noch stechen die Modelle durch besondere Genialität oder Verarbeitung hervor. Andererseits Punkten sie im Bereich Dynamik und Preis, sind natürlich in ihrer eher einfachen Art auch einfacher zu bemalen.
Für den Preis von 24 Euro für 12 Modelle sind sie aber durchaus zu empfehlen. Spieler, die allerdings Alternativen für die in die Tage gekommenen GW Ritter aller Fraktionen suchen, werden entweder ihre Armeen grundlegend umbauen müssen – oder sollten auf andere Modelle ausweichen.
Quelle: Fireforge Games
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