GW: Töchter des Khaine Preview
Die Anhänger des Morathi-Khaine Kults erhalten bald Verstärkung, mit neuen Modellen und einem neuen Kriegsbuch für Warhammer Age of Sigmar.
Bluthexen stehen an der Spitze des Angriffs im neuen Kriegsbuch der Töchter des Khaine
Im Schatten der Stunde des Verderbens gibt es plötzlich viel mehr Skaven in den Reichen der Sterblichen, die getötet werden müssen. Selbst die Anhänger des Gottes des Mordens könnten Verstärkung brauchen, also holen sich die Töchter des Khaine elitäre Bluthexen, die ein neues Kriegsbuch im Schlepptau haben.
Bluthexen
Bluthexen sind die Elite des khainitischen Kriegskults und haben eine besonders begehrenswerte Position neben den mobilen Schreinen und Opferaltaren, die die Töchter des Khaine in die Schlacht tragen. Mit ihren zweispitzigen Valthrai-Stangenwaffen mähen sie feindliche Streitkräfte reihenweise nieder und sie haben perfekte Präzision mit ihren geworfenen Ki’raich-Klingen. So können sie die ganze Frontlinie des Feindes ausschalten, bevor sie sich überhaupt in den blutigen Nahkampf stürzen.
Ihre sekundäre Pflicht (alle Khainiten leben nach der Devise „erst das Morden, dann das Vergnügen“) ist es, die großen Becken ihrer Schreine stets randvoll mit frischem Blut zu halten. Eine Pflicht, der sie mit Wonne nachgehen. Sie nehmen die Verteidigung dieser magischen Artefakte äußerst ernst und reagieren auf feindliche Angriffe häufig mit einem Wall tödlicher Speerspitzen* um den Schrein.
Schrein des dunklen Tributs
Wenn wir schon bei großen Monumenten zu Ehren von Morathi-Khaines Macht sind, werfen wir doch einen ehrfürchtigen Blick auf den neuen Schrein des dunklen Tributs. Dieser extravagante Altar ist ein starkes Symbol khainitischer Überlegenheit und kann Verbündete in der Nähe in blutgetriebene Raserei verfallen lassen, die Zauberer und Priester verstärkt, die ihre Göttin um magische Macht bitten.
Wenn du nicht zu den größten Fans von Morathi gehörst und dich lieber mit Krethusa der Seherin aufs Schlachtfeld begibst, kannst du den Schrein auch mit einem Symbol Morai-Hegs und einem rauchenden Kessel anstelle eines Strudels animierten Blutes bauen. Allerdings ist es vermutlich keine allzu gute Idee, deinen Verrat so offen zur Schau zu stellen, wenn die Schattenkönigin da ist …
Kriegsbuch: Daughters of Khaine
Diese neuen Einheiten werden von einem komplett auf den neuesten Stand gebrachten Buch mit Schriftrollen und Kampfeigenschaften begleitet, dem neuen Kriegsbuch: Daughters of Khaine. Wie alle Kriegsbücher steckt es voller Hintergrundinformationen, Illustrationen und Miniaturengalerien, um dich ganz und gar dem Weg des Khaines zu widmen, während du deine nächste Armee der Khainiten planst.
Morathis Gläubige sind für ihre heiligen Riten des Blutes bekannt, die mit den neuen Kampfeigenschaften des Kriegsbuchs erweitert werden. Jetzt bestimmst du eine auserwählte Heldin, die die gesamte Armee mit heiligen Riten stärkt (es wird niemanden überraschen, dass bei den meisten jemand sterben muss) und ihre einzigartigen Fähigkeiten bei ihrem Tod an einen nachfolgenden Champion weitergibt.
Streitmacht: Scáthgeborenenzirkel
Feiere das Erscheinen des neuen Kriegsbuchs, indem du mit der Streitmacht: Scáthgeborenenzirkel eine neue Armee der Töchter des Khaine beginnst oder deine bestehende Sammlung erweiterst. Diese auserwählte Wache von Morathi-Khaine höchstselbst liefert dir die Schattenkönigin als außergewöhnlichen Blickfang sowie Morathis aelfische Form. Unterstützt wird sie von fünf Khinerai-Herzspalterinnen und 10 Blutschwestern, die beide jeweils als alternative Einheit gebaut werden können.
Speerspitze: Khainitischer Schattenzirkel
Die kleinere Arena von Speerspitze ist ideal für schnelle und tödliche Nahkampfspezialisten wie die Töchter des Khaine, und ihr Khainitischer Schattenzirkel packt jede Menge Mordpotenzial in eine kompakte Streitmacht. Du erhältst drei separate Heldinnen, die das Werk des Gottes des Mordens verrichten: eine Blutqual-Medusa, eine Hexenkönigin und eine Schlächterkönigin auf einem riesigen Blutkessel. Neun Khainitische Schattenjäger und 10 Schlächterschwestern entsorgen mit rasiermesserscharfer Präzision alles, was übrig bleibt.
Berühmtes Regiment: Die Blutrote Peitsche
Gladiatorentruppen können in den gesamten Ländern der Ordnung angetroffen werden und bieten den Massen dort Unterhaltung und tödliches Spektakel. Wenn feindliche Streitmächte vor den Toren dieser Städte stehen, zeigen die „Darstellerinnen“ gerne auch an der Front, was sie drauf haben. Die Blutrote Peitsche ist eine solche Truppe aus 10 Schlächterschwestern und einer Erhabenen Gladiatrix, die von den Armeen der Städte Sigmars, Fŷrslayer, des Tiefenvolks der Idoneth, der Himmelsherrscher der Kharadron, der Lichtfürsten der Lumineth, der Seraphon, der Sturmgeschmiedeten Ewigen und der Sylvaneth angeheuert werden kann.
Wir haben schon bald mehr über die neuen Töchter des Khaine zu sagen, darunter auch ein genauer Blick auf ihr neues Kriegsbuch und die Regeln, die ihren Blutdurst in dieser neuen Zeit der Verwüstung zufriedenstellen werden. Zumindest wirkt Morathi-Khaine zufrieden, also können die Streitmächte der Ordnung** nochmal aufatmen.
* Eine überraschend defensive Taktik für die üblicherweise aggressiven Töchter des Khaine.
** Mit Ausnahme derer, die in Ambosswacht Har Kuron leben.
Quelle: Warhammer Community
Warhammer: Age of Sigmar ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasywelt und Taschengelddieb erhältlich.













Nach eine ziemlich langen Durststrecke geht es jetzt bei AoS Schlag auf Schlag mit den Releases. Viel sollte aber nicht mehr fehlen, um alles Fraktionen mit einem neuen Buch für die aktuelle Edition versorgt zu haben.
Bei den Daughters of Khaine trifft nunmehr das ein, was ich schon öfters vermutet habe: Neue Modelle zeigen nicht mehr so viel nackte Haut wie früher. Hier die neuen Blood Hags (den schwarzen Bodysuit unter der Rüstung hätte man auch gut weglassen können, um die Armee konsistent zu halten). Aber nach den Bildern bleiben der Armee die alten Witch Aelves / Sisters of Slaughter zumindest noch für eine Edition erhalten.
Eigentlich ganz clever gemacht. Durch die Öffnungen in den Bodysuits, an Schultern oder Armen, und auch den Faltenwurf, braucht es ein wenig arbeit um diese wegzuschneiden, falls man unbedingt doch etwas mehr Haut bemalen möchte.
Stehe ich leider gar nicht drauf, dass GW die Armee kinderfreundlicher zu machen scheint. Ich nutze aber ehrlich gesagt eh weiter meine Raging Heroes/Heroes Infinite Figuren dafür. Die sind das Level an kinky das ich möchte.
Komm ich nicht ganz drauf klar, das die nicht mehr halbnackt rumlaufen …8-)
Sammeln sich hier echt die Menschen, denen nackte Haut und Kink an Warhammerfiguren so wichtig ist oder verstehe ich die Satire einfach nicht?
Die Damen liefen lange Zeit halbnackt herum. Jetzt darauf zu verzichten, fühlt sich wie ein Stilbruch an – ähnlich, als nähme man einer Zwergen-Partie die Bärte weg.
War halt bisher Teil des Hintergrunds der Daughters of Khain. Also das die mit möglichst wenig Rüstung rumlaufen, um beweglicher zu sein und um das noch warme Blut der Feinde auf ihrer nackten Haut spüren zu können.
Die Posen der Bluhexen sind super dynamisch.
Genauso wie bei den nurgle die zwar geil aber viiiel zk freundlich aussehen. (Keine Mutation, kein Gore) werden nun die witch elves aucb streamlined um der Masse zu gefallen.
Sieb sehen gut aus aber der style der halb halbnackten Elfen geht hier leider verloren.
Viel wichtiger als die Frage „Haut oder nicht Haut“ ist das Thema der Frisuren.
Ohne Tina-Turner-Mähne sind’s doch keine Hexenkriegerinnen!
Aber die ist ja schon seit einer Weile nicht mehr dran. 😀
P.S.: Ich finde die Modelle ziemlich schick, tatsächlich.
Das einzige was mich stört sind die „Masken“ an den Knien, aber das ist einfach ein Stilelement das ich generell nicht mag und nichts was speziell hier stört.
Mit den Damen habe ich nichts am Hut, ich wusste nicht mal direkt welche Minis neu sind.
Masken und Haare reichen mir um die zuordnen zu können, aber mehr Haut hätte denen schon besser gestanden.
Die haben echt viel an, also den Anzug und die Rüstung
Gefallen tun die mir aber trotzdem, nur halt nicht für das was sie sind
Die Modelle sind echt chic, keine Frage. Aber sie stellen (für mich) halt keine Daughters of Khaine da. Deren Designsprache ist nun mal der „Red Sonja“ bzw „80er Barbarenstil“. Die Rüstungen sind eher eine schöne Neuinterpretation von regulären Dunkelelfensoldaten.
Anhand der Kommentare fürchtet man ja schon einen veritablen Ausbruch der Prüderie – dabei packen sie die fahrende Showtreppe mit in die Box, die als Zusatzmodell eine NSFW-Nackige enthält 🧐