Conquest: Großes Update für TLAOK
Para Bellum überarbeiten mit einem großen Update das Old Dominion und justieren bei (fast) allen anderen Fraktionen nach.
Mit einem großen Update justieren Para Bellum bei allen Conquest-Fraktionen nach. Wir haben für euch die größten Änderungen zusammengetragen.
Für das vollständige Update könnt ihr dem Link unten folgen – auf dem internationalen Conquest-Discord haben Para Bellum bereits alle PDFs geteilt. Ein Update auf Para Bellums Website folgt im Laufe der Woche.
Kernregeln – März Update
In den Kernregel spiegelt sich wider, was ihr auch weiter unten in den Updates der einzelnen Fraktionen sehen werdet: Der Trend geht dazu, kluge Positionierung und taktische Finesse zu belohnen.
Fernkampf
Deshalb haben Para Bellum die Fernkampf-Reichweite systemübergreifend weiter eingedampft – eine Entwicklung, die man schon in den letzten Updates sehen konnte und die sich auch mit diesem Update in den einzelnen Fraktionen weiter ausprägt.
Darüberhinaus gelten bei Hügeln jetzt nur noch die Stands, die wirklich auf dem Hügel stehen als erhaben und nicht mehr das ganze Regiment. Gepaart mit der Reduzierung der Reichweite muss man sich nun deutlich schlauer positionieren, um im Fernkampf effektiv zu sein und mehr Risiken eingehen.
Rückenangriffe
Ab sofort gelten von Angriffen in den Rücken verursachte Moralwürfe automatisch als fehlgeschlagen. Das belohnt kluge Positionierung und das Risiko, das man eingeht, wenn man sich hinter gegnerischen Linien bewegt.
Sonderregeln
Es gibt eine Handvoll neuer Sonderregeln sowie ein neues Konzept, das in den Regeln verankert ist.
- Below Starting Strength ist der neue Begriff für Regimenter, die Wunden erlitten oder Stands verloren haben und schaltet in Zukunft andere Regeln frei.
- Rage verleiht Regimentern Below Starting Strength +1 Attacke und +1 Clash
- Fury ist eine Sonderregel, die nach einem erfolgreichen Charge +1 Attacke bis zur Ende der Runde gewährt.
Aura of Death
Aura of Death wird ab sofort wieder pro Stand berechnet, allerdings mit einem Maximum von Aura of Death (4) pro Stand für Regimenter, die keine Monster sind. Das macht größere Regimenter mit Aura of Death wieder attraktiver und belohnt gleichzeitig kluge Positionierung, da man die großen Blöcke möglichst in den maximalen Kontakt mit dem Gegner bringen möchte.
In der Vergangenheit war das unbegrenzte Stacking von Aura of Death ein großes Problem. Die Lösung, Aura of Death auf der Basis des Regiments zu berechnen, hat die Regel allerdings komplett irrelevant gemacht. Ein Schritt hin zur alten Mechanik mit einem Maximum pro Stand ist ein guter Mittelweg – der auch leichter im Balancing angepasst werden kann, als die anderen Optionen.
The Old Dominion – Rework
Als eine der letzte Fraktionen ohne Schlachtfeldrollen, mit einer sehr begrenzten Auswahl legitimer Warlords und mit einigen Balancing-Problemen hat das Old Dominion ein Update bitter nötig gehabt. Wir gehen hier nur auf die wichtigsten Änderungen ein, würden euch aber nahe legen, bei Interesse einen Blick in das Regel-PDF oder Para Bellums Armybuilder zu werfen.
Brittle
Brittle ist eine neue Sonderregel, die alle untoten Regimenter des Old Dominion betrifft, und die sicherstellen soll, dass Old Dominion bei der Positionierung keinen Freifahrtsschein bekommt.
Bislang waren die größten Nachteile für Opfer eines Flankenangriffs der Moralschaden – den das Old Dominion als untote Fraktion komplett ignorieren konnte.
Regimenter mit der Animate Vessel-Sonderregel sind mit nur wenigen Ausnahmen alle von Brittle betroffen und zählen daher bei Flankenangriffen zwei erfolgreiche Verteidigungswürfe als fehlgeschlagen. Bei Angriffen in den Rücken sind es sogar doppelt so viele.
Das ist ein stimmiger Kompromiss. Das Old Dominion ist weiterhin widerstandsfähiger als andere Fraktionen, kann sich aber nicht ganz so sorglos positionieren, wie bisher.
Memories of Old
Lange haben Para Bellum versucht, doppelte Memories of Old Boni im Balancing möglich zu machen – bis jetzt. Ab sofort können die Boni von Memories of Old nicht mehr stacken.
Schlachtfeldrollen
Darüberhinaus haben alle Einheiten des Old Dominion eine Schlachtfeldrolle erhalten, die zu einer der Subfraktionen gehört: The Falleon Pantheon, The Legion oder The Last Creed. Diese Schlachtfeldrollen dienen dazu, Synergien unter Einheiten zu ermöglichen.
Supremacy Abilities
Xhiliarch
Die alte Supremacy Ability des Xhiliarchen war mit Abstand die beste im Old Dominion und der Xhiliarch daher so ziemlich der einzige Warlord, den man zu sehen bekam. Seine zusätzliche Clash Aktion wurde nun ausgetauscht gegen Vanguard (2) für Medium Regimenter der Legion und Vanguard (4) für Heavies.
Zudem darf der Xhiliarch einmal pro Runde seinen Attacken-Wert um das aktuelle Tier des Dark Power Pools erhöhen, wenn sein Regiment clasht oder er ein Duell ausspricht. Alternativ kann ein befreundetes Legion-Regiment einmal pro Runde seine Charge-Reichweite um das aktuelle Tier des Dark Power Pools erhöhen.
Archimandrite
Der Archimandrite ist nun der Warlord der Wahl für Aura of Death-Listen. Seine neue Supremacy Ability „Blasphemous Mesa“ verteilt Aura of Death +1 armeeweit an alle Regimenter. Zudem darf er als Draw Event einen Dark Power Token ausgeben, um einen zusätzlichen Spell zu casten.
Ebenso dürfen befreundete Legion- und Creed-Regimenter bei ihrer Aktivierung für einen Dark Power Token einen der folgenden Boni bis zum Ende der Runde erhalten:
- Aura of Death (+1)
- Terrifying (+1)
- Das Regiment verliert die Brittle-Sonderregel
Hierodeacon
Der Hierodeacon kann nun ebenfalls ein Warlord sein, was erstmals Fallen Pantheon-Listen ohne Fallen Divinity als Warlord ermöglicht. „Divinity Grace“ setzt die Brittle-Sonderregel für alle Regimenter armeeweit aus und der Hierodeacon darf in seiner Aktivierung ein zweites Mal zaubern. Aktiviert man seine Supremacy, erhalten alle Regimenter armeeweit bis zum Ende der Runde die Blessed-Sonderregel.
Fallen Divinity
Die Fallen Divinity ist weitestgehend gleich geblieben, hat nun jedoch einen aktivierten Teil, mit dem die Divinity bis zu drei Stands eines befreundetes Fallen Pantheon-Regiments fressen kann. Daraus resultierende Dark Power Tokens gehen automatisch in den Fallen Pantheon Pool und werden verdoppelt. Das erlaubt es der Divinity, sich im Notfall mit etwas Geschick einen Schritt in das nächste Tier und damit einen Power-Boost und etwas Heilung zu erspielen.
Mounted Strategos
Der Mounted Strategos ist nun ein echter Kavallerie-Kommandant. Als Warlord schaltet er nach wie vor Tier IV des Dark Power Pools frei, kann nun aber einmal pro Runde ein befreundetes Legion-Regiment alle fehlgeschlagenen Würfe im Clash oder im Charge neu würfeln lassen. Einmal pro Runde gilt das Regiment zudem noch als unter dem Effekt vom Tier IV des Dark Power Pools.
Strategos
Der Strategos ist jetzt ein richtiger Stratege und lässt einmal pro Runde zwei Regimenter jeweils einen der folgenden Boni wählen, was viel Flexibilität gewährt:
- Das Regiment zählt als unter dem Effekt des aktuellen Dark Power Pool Tiers +1.
- Das Regiment erhält seine Memories of Old Ability
- Das Regiment würfelt 2w6 im Charge und wählt das höhere Ergebnis
- Das Regiment verliert die Brittle-Sonderregel
Theokrator
Auch der Theokrator hat nun eine eigene Supremacy Ability. Diese verleiht untoten Regimentern als zusätzlichen Bonus des Dark Power Pool Tiers III Terrifying (+1). Einmal pro Runde darf ein Legion oder Creed-Regiment in einer Clash-Aktion einen Dark Power Token ausgeben, um den Gegner auf seine modifizierte Moral verteidigen zu lassen, und einmal pro Spiel erhalten alle Legion- und Creed-Regimenter diesen Bonus, wenn der Theokrator seine Supremacy aktiviert.
Fazit
Das ist definitiv nicht alles – es gibt jede Menge feine Änderungen, die hier aber den Rahmen sprengen würden. Abschließend muss ich sagen, dass sich die neuen Regeln für das Old Dominion sehr stimmig lesen und mir gerade die neuen Supremacy Abilities viel Lust darauf machen, wieder Listen für die Conquest-Zombies zu schreiben.
Nords
Neben dem Old Dominion haben die Nords wohl das größte Update erhalten – was womöglich damit zusammenhängt, dass die Nords ein ähnliches Problem im fraktionsinternen Balancing hatten. Man hatte in der Vergangenheit schlichtweg fast nur die Volva als Warlord gespielt.
Das ändert sich jetzt, denn die Nords haben eine Reihe neuer Supremacy Abilities und neue Fraktionsregeln bekommen, die das Listenbauen für die Wikinger aus der Welt von Eä deutlich dynamischer gestalten sollte.
Fraktionsregeln
Der alte Bonus von Blood of the Einherjar fällt gänzlich weg. Dafür verteilt Prophecy Unfulfilled den „2 Charge-Bonus auf Regimenter im Nahkampf auch an Monster und die Tribal Tactics der Nords sind deutlich stärker geworden. Einmal pro Spiel erhalten Mortal- und Exalted-Regimenter einen Bonus, wobei man die Wahl zwischen drei Taktiken hat:
- Direct Assault! verteilt armeeweit Relentless Blows
- Draw Them In! verteilt Tenacious (+1) bis zu einem Maximum von (2)
- Take the Flanks! gibt Regimentern beim Charge in den Rücken oder die Flanke die Wahl, statt eines Würfelwurfs automatisch eine 4 zu wählen. Regimenter die in die Flanke oder den Rücken chargen, erhalten die Fury-Sonderregel und Regimenter, die in die Flanke oder den Nahkampf schießen, erhalten die Opportunists-Sonderregel.
Das sind massive Boni, die mit der richtigen Positionierung ein ganzes Spiel entscheiden können. Verstärkt werden sie noch durch die neuen Supremacy Abilites einiger Nords-Charaktere.
Supremacy Abilities
Blooded
Der Blooded spezialisiert sich nicht mehr auf Reinforcements, sondern lässt Half Blood-Regimenter eine Wunde pro Stand heilen, den sie im Charge oder im Clash zerstören. Sein Regiment darf zudem eine Reform oder Combat-Reform Aktion ausführen, nachdem es ein Regiment mit einem Clash oder einem Charge zerstört. Einmal pro Spiel gilt der Reform-Bonus für alle Half Blood-Regimenter und die Heilung pro zerstörtem Stand wird verdoppelt.
Jarl
Mit einem Jarl als Warlord kann man drei Mal pro Spiel eine Tribal Tactic wählen, muss aber jedes Mal einen anderen Bonus auswählen. Zudem erhalten Mortal- und Exalted-Regimenter +1 auf ihren Reinforcement Roll und können nie Shattered werden und einmal pro Runde erhalten sie außerdem noch die Fearless- Juggernaut und Inspired-Sonderregeln.
Konungyr
Der Konungyr war bislang als Warlord immer eine Enttäuschung, was sich jetzt aber definitiv ändert. Mit ihm darf in jeder Runde eine Tribal Tactic gewählt werden, aber nicht die gleiche, wie in der vorangegangenen Runde. Aktiviert man seine Supremacy, erhalten Mortal- und Exalted-Regimenter bis zum Ende der Runde die Boni von allen Tribal Tactics auf einmal.
Shaman
Um den Shaman und die Volva weiter voneinander zu unterscheiden, erhält der Shaman eine gänzlich neue Supremacy, die ihn als Wetter-Mann charakterisiert. Sein Regiment ignoriert Water, Hindering, Perilous und Dangerous Terrain und zwei Mal pro Spiel darf der Shaman das Wetter vorhersagen, wobei er nicht den gleichen Effekt zwei Mal wählen darf. Man hat die Wahl zwischen
- Halbierter Barrage-Reichweite für alle Regimenter
- Ein Regiment erleidet fünf Wunden, die nicht reduziert oder ignoriert werden können
- Alle gegnerischen Regimenter verringern ihren March-Wert um -1 und können ihren Charge-Roll nicht neu würfeln.
Vargyr Lord
Zuletzt ist der Vargyr Lord jetzt ein Spezialist für Kavallerie-Listen. Seine Supremacy lässt Half Blood-Regimenter auch durch Hindering Terrain Impact Attacks würfeln. Aktiviert man seine Supremacy, erhalten alle Half Blood-Regimenter die Shock- und Fury-Sonderregeln.
Fazit
Auch bei den Nords gäbe es noch einiges mehr zu berichten. Ein Blick in den Armybuilder oder das PDF lohnt sich definitiv. Mir gefallen die Änderungen sehr – vor allem, weil Para Bellum die Volva nicht für ihren Erfolg bestrafen. Ihre sehr gute Supremacy bleibt erhalten, nur hat sie jetzt Konkurrenz von anderen Walord-Kandidatinnen und -Kandidaten, die mit ihr mithalten können.
Um den zuletzt eher statischen Nords noch mehr Optionen im Listenbau zu verleihen, haben Para Bellum außerdem die Warbands einzelner Charaktere angepasst und bisher vernachlässigten Regimentern wie den Ugr und den Ulfhednar etwas Liebe zukommen lassen. Ein sehr rundes Update, das doch den Kern der Fraktion erhält.
Klein aber fein: Hundred Kingdoms, Spires & Dweghom
Dweghom
Die drei ältesten Fraktionen, die alle zuletzt größere Update erhalten haben, werden von Para Bellum noch ein bisschen nachjustiert. Bei den zuletzt sehr gut performenden Dweghom wurden die stärksten Tempered-Regimenter – die Fireforged, Steelforged und Inferno Automata – ein bisschen eingekürzt und die Supremacy des Steelshapers wurde dahingehend angepasst, dass sie nun keine Monster mehr heilen kann. Auch kann die Magma-Magielehre nun kein Gelände mehr erstellen.
Das sind nur einige der Nerfs, mit denen die Conquest-Zwerge klar kommen müssen, doch gibt es auch eine Handvoll interessanter Buffs, die hoffentlich dazu führen, dass Ardent- und Clan-Regimenter wieder öfter das Spielfeld sehen, auch wenn sie eher zaghaft daherkommen.
Hold Warrior erhalten jetzt Impact (2) und Initiates Support (+1), wenn sie Awakened sind. Das liest sich nicht uninteressant, ist aber vermutlich nicht genug, um die Tempered-Nerfs aufzufangen.
Spires
Bei den Spires gibt es ein paar kleine Nachjustierungen, um insbesondere die Warlords des Sovereign Lineage etwas attraktiver zu machen. Die Supremacy der Lineage Highborne verteilt nun auch noch Fury und die Supremacy der Lineage Prideborne verteilt auch Re-Rolls im Clash, wenn das Ziel vorher als Beute markiert wurde.
Nichts großes also, aber einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul – und als Connoisseur von Husk-Listen erfreuen mich diese Buffs doch mehr, als sie vermutlich sollten, wo doch der Merchant Prince vermutlich nach wie vor der beste Warlord der Fraktion ist.
Hundred Kingdoms
Die guten alten Menschen erhalten eine Handvoll kleinerer Anpassungen, von denen ich hier drei nennen möchte: Der Imperial Officer kann nun über seine Supremacy keine Reforms mitten in der Aktivierung mehr verteilen, sondern verleiht Fluid Formation und Opportunists. Ob der Unterschied hier so groß ist, kann ich nur schwer einschätzen, da ich selten gegen die Hundred Kingdoms spiele. Für mich liest sich die Supremacy immer noch sehr stark – nur eben etwas weniger flexibel als vorher.
Die Crimson Tower sind mit Fury jetzt etwas klarer als Charge- und Clash-Kavallerieeinheit definiert und sollten im Charge jetzt einiges an Schaden anrichten. Dass sie sich dafür mit March 7 aber nicht so ohne weiteres in Position bringen und schnell ausmanövriert werden können, tut nach wie vor weh, ist aber bei dem jetzt möglichen Schadenspotenzial deutlich gerechtfertigter.
Zuletzt haben die bescheidenen Militia Bowmen sehr viel Liebe bekommen: Sie kosten mit 90 Punkten nur einen kleinen Hauch mehr als vorher, haben dafür nun aber Volley 2 und eine Reichweite von immerhin noch 14 Zoll. Das positioniert sie als attraktives Regiment, um Restricted-Slots günstig freizuschalten, ohne eine reine Steuer zu sein.
Problemkinder: W’adrhŭn, Sorcerer Kings & Yoroni
Drei der neueren Fraktionen wurden allesamt im Hinblick auf problematische Turnierlisten angepasst, ohne die problematischen Regimenter allerdings in Grund und Boden zu nerfen.
So wurden bei den W’adrhŭn die gratis Volley-Aktionen der Quatl und Winglord-Predator entfernt. Umsonst schießen können sie jetzt nur noch, wenn sie chanten.
Bei den Sorcerer Kings haben die Trinavarta ihre Loose Formation verloren, sie haben dafür allerdings jetzt Tenacious (1) gegen Beschuss. Das macht sie nach wie vor resistent gegen anhaltenden Beschuss von schwachen Fernkämpfern, lässt sie allerdings gegen fokussierten Beschuss schneller einknicken.
Ebenso haben die Jorogumos der Yoroni die Option eingebüßt, Loose Formation über Mu-Idealkarten an Monster zu verteilen.
Spam-Listen wurden also effektiv eingegrenzt, aber die jeweiligen Regimenter bleiben spielbar, was mir sehr gut gefällt.
Warten aufs Update: City States & Weaver Courts
Zuletzt bleiben zwei Fraktionen, die mehr oder minder auf ihr eigenes Fraktions-Update warten müssen. Für die aktuell schwächelnden Weaver Courts gab es nur ein paar Namensänderungen und es wurden neue Preview-Regimenter in der App vorgestellt.
Die City States haben ein bisschen mehr Liebe erfahren, aber auch hier verweisen Para Bellum explizit auf ein kommendes Update, welches die Conquest-Griechen auf das selbe Level wie die anderen Fraktionen heben soll. In der Zwischenzeit werden sie mit kleinen Änderungen vertröstet, die sich in der Menge allerdings läppern.
So gibt es jede Menge Punktereduktionen in der Infanterie und der Ipparchos erhält eine neue Supremacy Ability, die einmal pro Runde einen gratis Out of Combat-Reform an ein Infanterie- oder Kavallerie-Regiment verteilt und damit viel Flexibilität und taktische Tiefe bietet. Für die City States gibt es also auch einen kleinen Anreiz, Listen zu bauen und neue Kombinationen auszuprobieren also, bis das großes Fraktionsupdate kommt.
Fazit
Para Bellum haben mit dem jüngsten Update sehr viel frischen Wind in die Kernregeln und die meisten Fraktionen gebracht und selbst gerade angepasste Armeen noch ein bisschen feinjustiert. Besonders das große Rework der Nords und des Old Dominions lesen sich für mich sehr spannend und laden dazu ein, mit neuen Listen zu experimentieren.
Dass so kurz nach den Dweghom- und Spires-Updates noch ein bisschen nachgeschärft wird, werte ich ebenfalls als gutes Zeichen und rechne ich Para Bellum hoch an. Ebenso die Tatsache, das häufig gespamte Regimenter wie die Flugsaurier der W’adrhŭn oder die Spinnen der Yoroni nicht in Grund und Boden gestampft werden.
Was haltet ihr von dem Update? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Danke für die Ausführliche Beschreibung, da muss ich ganz viel lernen für OD