Privateer Press: Artworks im digitalen Zeitalter

Chris Walton, einer der kreativen Köpfe im Hause Privateer Press, gibt uns einen kleinen Einblick, wie Artworks im Zeitalter der  Moderne erstellt werden. Als Beispiel dient ein khadorianisches Ross. Wenn Chris vor einigen Jahren ein Artwort erstellt hat, dann setzte er sich – wie man sich das nunmal so vorstellt – mit Graphitstift und Zeichenblock an seinen Schreibtisch. Das hatte zur Folge, dass etwas gutes dabei heraus kam… jedoch gingen auch unsägliche Massen von Papier direkt in den Orkus. Nachdem ein Werk gefertigt wurde, mit dem der Künstler zufrieden war, wurde es eingescannt. Gab es hinterher noch etwas zu meckern, wurde auf einem jungfräulichen Stück Papier von vorne begonnen. Als Mahnmal verweist er auf unzählige Kisten mit Skizzen.

Dass es heutzutage mittels digitaler Zauberkästen auch einfacher und schneller geht, wollte er nicht glauben. Wer sich aber von vornherein allem Neuen verschließt, wird sich nur im Kreise drehen also versuchte er diese wundersame Erfindung mit dem Namen “Tablet”  selbst einmal. Und er sah, dass es gut war! Veränderungen sind nun ein Kinderspiel und sich wiederholende Muster keine schweißtreibende Arbeit mehr.  Das Ergebnis spricht für sich! Links die Handarbeit, auf der rechten Seite die Schöne neue Welt:

In Deutschland werden die Privateer Press Produkte über Ulisses Spiele vertrieben und sind unter anderem bei unseren Partnern Fantasy Warehouse und TinBitz erhältlich.

Quelle: Privateer Press

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Über AsuraStrike

Robert, Redakteuraspirant. Tabletopspieler seit 2008. Warmachine/Hordes, Infinity, Freebooter's Fate. Offizieller Infinity Demogeber (Dresden, Chemnitz, Freiberg).
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