von BK-Christian | 11.11.2019 | eingestellt unter: Brettspiele, Kickstarter

Zombicide: Night of the Living Dead

„Es hat sich bestätigt, dass vor kurzem Verstorbene wieder ins Leben zurückkehrten und zu blutdürstigen Mördern wurden.“

Cool Mini or Not haben ihr neuestes Projekt für Kickstarter angekündigt.

When George A. Romero’s Night of the Living Dead hit cinema screens, it changed the horror movie industry forever. When Zombicide hit gamer’s tables, it changed cooperative board gaming forever. Now, these two titans of the undead are teaming up for Zombicide: Night of the Living Dead. CMON will be launching a Kickstarter campaign in order to bring gamers this all-new way to experience both a classic movie and a classic board game.

Zombicide: Night of the Living Dead is our next Kickstarter campaign – stay tuned to our channels for more information!

Quelle: Cool Mini or Not auf Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Den letzten KS habe ich ausgelassen, weil mir die Minis in ihrem Comicdesign nicht gefallen haben. Hier scheinen sie ja wieder etwas normaler auszusehen. Da bin ich auf jeden Fall gespannt drauf.

  • Ich bin unsicher wie das wird, sowohl die Umsetzung als auch wie sich das dauerhaft mit CMON gestaltet auch wenn ich das als „Special Edistion“ Zombiecide sehr ansprechend finde.
    Ich bin ja grundsätzlich ein Freund von Kickstarter, bzw. der Idee des Crowdfunding und interessenbedingt oft auf dieser speziellen Plattform zu gange. Aber CMON sind der Anbieter, den ich in aller Regel nicht unterstütze egal wie interessant ich das Produkt finde, da ich deren Kampagnen Praxis bezogen auf den nachgelagerten Handel nicht befürworte, davon dass sie eigentlich zu groß sind um noch crowdfunding nötig zu haben mal abgesehen, bisher hat noch kein Reiz diese Grundhaltung ausgehebelt. CMON sind gerade quasi das Paradebeispiel für die Argumente der meisten Kritiker am KS Brettspielreigen. Und irgendwas mit ihrem Geschäftsmodell scheint ja auch nicht hinzauhauen, wenn die für 2018 4,1 mio USD Verlust melden müssen und das auf rückläufige KS einnahmen zurückführen, während mir gleichzeitig keine Firma einfällt, die in den letzten Jahren mehr Geld über KS eingefahren hat und so regelmäßig zig Millionen an Beiträgen für eine einzelne Kampagne erzielen. Und zwar mit einigem Abstand, schon aufgrund der Frequenz die CMON an den Tag legt, was auch ein eigenes Thema für sich ist. Ich bin sehr skeptisch wie lange es gut geht KS derart zu fluten und finde es schade, dass dann auch interessante Projekte wie das hier für mich gerade eher ein No-go sind.

  • Habe „Cthulhu Death may Die“ gebackt und bin aktuell schwer enttäuscht von CMON. Das Spiel ist im Handel und Backer haben nichts, noch nicht mal eine aktuelle Info von CMON wann denn endlich mal angedacht ist zu liefern. Da läuft grad ein schöner Shitstorm auf der KS Seite. Irgendwas läuft schwer falsch bei CMON.

  • Na ja „nix“ ist nicht ganz richtig. Hab schon seit ca. 3 Monaten den mega Chuthulhu hier bei mir stehen. Nur das Spiel lässt noch auf sich warten. Und wenn ich ehrlich bin, ist das bischen Verzögerung gar nicht so tragisch. Hab da noch einen ziemlichen Berg von nicht bemalten Minis aus Invader xD

  • CMON sind doch die mit dem Shop, wo seit Mai verkündet wird, dass dieser Shop wieder im August (gemeint war wohl dieses Jahr) aufmacht.
    Passiert ist nichts. Die FaceBook Seite von Dark Age ist einfach vor nem Jahr oder so verlassen worden…
    Ne, da würde ich nichts unterstützen. Bäh…

  • Ich bin eigentlich kein Kickstarter-Freund. Wenn mich was interessiert, will ich es gleich und nicht erst ein Jahr später. Und CMON fand ich nie wirklich spannend und Zombicide Invader war mein erstes Spiel von ihnen.

    Wenn ich jetzt aber die letzten Monate Vergleiche, sitzt man beim klassischen Tabletop immer noch zu zweit in nem umgebauten Keller wie all die Jahre zuvor, nur der Keller ist mal ein anderer und die Leute werden immer älter. Und bei Invader oder noch mehr bei Dark Side sitzt plötzlich die ganze Familie am Tisch und es kommen oft noch zwei Nachbarsjungs, die mit meinen Jungs befreundet sind dazu und alle haben einfach Spaß, man spielt zusammen statt gegeneinander und keiner diskutiert stundenlang wegen irgendwelcher Regeln rum. Und dann sieht meine Frau den nächsten Kickstarter irgendwo und meint sogar, ich solle da mal mitmachen, da hätten ja alle was davon. Bin jedenfalls jetzt auch mal gespannt.

    • Ja, verstehe sehr gut was du meinst. Das gilt zum Glück für eine zunehmende Zahl Spiele. Aber kooperative, asymetrische und niedrigschwellige Spiele (die ja dennoch sehr spannend und langwierig sein können) für die man auch mal einen anderen Personenstamm begeistern kann, haben sich für mich als sehr bereichernd herausgestellt. Und die miniaturenlastigen haben oft wunderschöne Püppchen 😉

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