von BK-Christian | 19.08.2019 | eingestellt unter: Warhammer 40.000, Watchdog

Watchdog: The hope is living as long, as we are [NSFW]

Heute zeigen wir euch ein Meisterwerk, das schon seit Jahren in Arbeit war und nun fertig ist.

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Meanwhile, i finished retouching of my opus magnum – „The hope is living as long, as we are“. Now it’s done!
This is 1:32 (54mm) warhammer 40k diorama, а little story about small men, who won a big fight, and have not too much hope to tell the tale. But, the hope is living as long, as we are.

Hier die einzelnen Charaktere im Fokus:

WD The Hope Is Living As Long, As We Are 5 WD The Hope Is Living As Long, As We Are 6 WD The Hope Is Living As Long, As We Are 7 WD The Hope Is Living As Long, As We Are 8 WD The Hope Is Living As Long, As We Are 9 WD The Hope Is Living As Long, As We Are 10

Und dann gibt es da noch einige Videos aus dem Herstellungsprozess:

Hier sind gleich mehrere Links fällig:

Link: Ivan Melnikov bei Facebook

Quelle: Feael&Nakatan

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Schickes Diorama. Der Space Marine ist Captain Artemis von Inquisitor, wenn ich mich nicht irre.

    Da steckt auf jeden Fall ne Menge Arbeit drin. Respekt und Anerkennung dafür.

    Einzig die Pin-Up Repentia hätte nicht unbedingt sein müssen, aber sie entspricht weitgehend dem noch aktuellen Hintergrund also geht das schon in Ordnung.

      • Ich hab doch gesagt, dass das in Ordnung geht, oder?

        Für eine durchtrainierte Sororita und sich selbstkasteiende Repentia ist mir die Dame einfach nur zu wohlgeformt.

      • Wollt Dich doch nur ein wenig ärgern, Ferox 🙂 Weil Du es zunächst kritisierst, aber dann doch wieder absegnest. Hauptsache, mal angebracht 😉

        Ich gebe Dir Recht, nach Kriegerin sieht sie nicht aus. Oder sie ist erst frisch eingetreten, aber dann ist es eher unwahrscheinlich, dass sie schon an Kampfhandlungen teilnimmt.

      • Ich denke, dass Diorama hat was barock/idealisiertes an sich.
        Der makellose tote Held, die Schöne die den Helden beweint, das Kind mit Blick in die Zukunft, der aufsteigende Vogelschwarm.
        Der Anspruch ist schon künsterlisch und nicht realistisch.
        Und dann funktioniert es auch ganz wunderbar.

      • So rum kann ich es mir auch wieder vorstellen, Hasenbraten. So wie ein 3D gewordenes Kirchenbild.

        Ich weiß auch nicht, wieso ich bei Dioramen immer automatisch den Realismusanspruch habe. Aber interessanter Denkansatz!

      • Denke, das hat weniger mit Diorama zu tun (obwohl das klassischerweise eben eine historische Begebenheit in Figuren zu zeigen versucht).
        Man hat doch unweigerlich diesen Anspruch im Kopf, wenn die Darstellungsform so auf technischen Perfektionismus abzielt. Der idealisierte Realismus ist aber äußerst perfide, denn er beeindruckt und suggeriert, so ist das „richtig“ – was dann wieder gern vom Formalen auf das inhaltlich Dargestellte übertragen wird. Deswegen ist er ja ein probates Propagandamittel.

        Und wir sehen hier ja ein kitischig-verherrlichendes Arrangement. Pathos, bekannte große Motive, spektakuläre Affirmation – in Technik und Inhalt.

        …könnte natürlich auch kritisch gemeint sein. Im Grunde ist die Überzeichnung ja absurd. Allein schon das kleine liebe Mädchen in Cadia-Platte, das den Leidenden den Hoffnungsstreif zeigt. Macht die großbusige Nackte daneben noch abstruser. Und alle weich und sauber.
        Dafür fehlt mir nur ein deutlicherer Hinweis, irgendwas untergrabendes, was deutlich überspanntes. So bleibt dann das konforme.

      • Wo Peitsche ist, muss auch Zuckerbrot sein. Dieser Diskussionsstrang hier zeigt mir sehr schön, wie das Ganze auch gehen kann.

        Argumente, man macht sich Gedanken zum Werk, Sticheleien werden freundlich geklärt, etc.

        Danke und gerne mehr davon!

  • Zum Diorama: sehr geil, da stimme ich zu. Man spürt richtig die Verbundenheit innerhalb der Gruppe. Mir gefallen auch die Farben, die trotz der dreckigen Umgebung recht frisch daher kommen.

    Nur den gelben Hund verstehe ich nicht ganz. Ist das Diorama doch nicht fertig oder hat der im 40K Kanon eine bestimmte Bedeutung? Und hockt der tatsächlich in einer gelben Pfütze? (Im Video sieht man es)

    Wow, diese Gesichtsbemalung…die macht mich echt fertig. Bitte sagt mir, dass das 54 mm Maßstab oder größer ist 😉

    • Danke Leute, offensichtlich überfordern mich heute sowohl Texte als auch Bilder. Ich sollte ausstempeln und heim gehen. Ob mein Chef das als Begründung durchgehen lässt?

      Dann bin ich etwas beruhigter, aber nicht minder beeindruckt, wenn das tatsächlich 54 mm sind.So spitzenmäßig bemalt, butterweiche Übergänge, keine Patzer,…seufz….

  • Ich liebe Dioramen. Je größer und je mehr es darin zu entdecken gibt, umso toller. Aber auch solch „kleine“ Szenen sind was ganz tolles. Die Umsetzung hier ist einfach nur beeindruckend.
    Der uralte bereits Rost ansetzende Cybot und der schwer verwundete Space Marine der sie wohl die ganze Zeit beschützt und die Priesterin die für ihn betet in dem sie aus ihrem Gebetsbuch vorliest. Zumindest nehme ich mal an das sie eine Priesterin sein soll. Bin nicht so tief im Hintergrund drin das ich das genau weiß.

    Ich erinnere mich an ein größeres Diorama im Fantasybereich wo auf einer Brücke angefangen wurde zu kämpfen. Unten saßen noch die Angler und oben fing es gerade an ernst zu werden. Die Gebäude, die Schlucht, das war alles wahnsinnig toll umgesetzt und wirklich jede Miniatur hat eine Geschichte erzählt.
    So ist das hier auch.
    Wenn ich nicht gleich auf die Spätschicht müsste, würde ich mich jetzt an den Maltisch setzten.
    So was inspiriert einfach unheimlich.
    Danke Brückenkopf für diesen tollen Artikel.

    • Soll wohl eine Repentia sein:
      die Büßerinnen der Sororitas. Fanatische Zeloten in irregulären Einheiten. Als solche sind die natürlich geschult in imperialen Litaneien usw, jedoch keine Priesterinnen sondern vor allem Himmelfahrtskommandos à la Zwergen-Slayer. Das weibliche 40K-Pendant zu den imperialen Flagellanten bei WHFB.

      https://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Repentia

      • Also:
        @Yuggoth, ich ärgere mich nicht. Bin da relativ emotionslos. Aber wenn man das Thema nicht immer wieder anspricht wird sich nie etwas ändern. Es geht nicht um die Strapse, es geht nicht um die Brüste, sondern es geht um die einseitige Darstellung von Frauen.
        Und eben die sexualisierte Darstellung. Man kann sich doch zurecht fragen: was macht die da, halb nackt, mit einem Kettenschwert, vor einem Haufen Leichen?
        Wenn Waffe und Rüstung des Space Marines nicht in die gleiche Zeit passen würden, dann wäre das Geschrei groß. Wenn da ne nackte Frau rumhockt, ist das im Zweifelsfall sogar noch fluffy 😉

        @Viktor Lustig, und das ist genau der Punkt. Es gibt Puppen von dicken, dünnen, muskulösen und angezogenen und nackten Männern. Es gibt die Köche bei Guildball und es gibt Primaris Marines. Mischung ist vorhanden.

        No hard feelings.

      • So, wie unten bereits geschrieben: Diesen Post lasse ich stehen, bitte aber darum, die Debatte hier und jetzt zu beenden.

        Dass die Repentia in ihrer Nacktheit vom Hintergrund gedeckt ist (dann müsste man demnach eher den kompletten Hintergrund debattieren und nicht dieses Diorama), wurde oben schon geschrieben. Auch, dass ihre Makellosigkeit nicht zur Rolle der Repentias passt, sich aber durch das gesamte Werk zieht, wurde angesprochen.

        Damit ist an dieser Stelle für mich genug gesagt.

      • Um ehrlich zu sein: Ich war stolz darauf, dass jemand den Mut hatte, sich gegen den Sexismus auszusprechen, der in diesem Hobby leider noch immer sehr verbreitet ist und von einigen reflexartig verteidigt wird. Und das schien mir erwachsener und sachlicher als dieser Kommentar der Redaktion.

      • Ich bin der erste, der sich deiner Argumentation anschließt, und das wissen vermutlich so ziemlich alle Leser hier. Was ich mir schon diesbezüglich anhöhren durfte, würde mehrere Seiten führen.

        Dass die Debatte trotzdem nicht zielführend und in keinster Weise irgendwie sachlich geführt oder formuliert war, bleibt aber als Tatsache bestehen. Gut gemeint (und inhaltlich richtig) ist eben nicht immer alles.

  • Mein Kommentar hat gegen keine Richtlinie verstoßen. Es wurde niemand beleidigt, niemand angegriffen und ja, es ist erwachsen auch bisschen kritisch auf sein Hobby zu blicken.
    Schade, wenn ihr als Redaktion so mit dem Thema umgeht.

    • Ich habe aus Gründen, die vermutlich 90% der Leser nachvollziehen können, den gesamten, zunehmend unsachlicher werdenden und vom Thema des Artikels wegdriftenden Kommentarstrang gelöscht. Und daran war im übrigen keiner der Beteiligten völlig unschuldig. Ich ringe im Moment schwer mit mir, ob ich deinen parallel geposteten, finalen Kommentar ebenfalls noch rausnehmen soll – mitgefangen, mitgehangen.
      Vermutlich werde ich ihn aber stehen lassen.

      Es mag sein, dass du das an meiner Stelle anders gemacht hättest, aber ich würde das genau jederzeit wieder so machen.

      • @Christian: Ich möchte mich ausdrücklich entschuldigen. Habe mich mitreißen lassen. Ich stehe zwar weiter zu meiner Meinung, aber die hätte ich in der Tat auch sachlicher formulieren können.
        @Labla, an dich auch Entschuldigung, das war unnötig schnippisch. No hard feelings as well.
        Findet sich sicher Gelegenheit das Thema nochmal in anderem Ton zu diskutieren 🙂

  • Vom mMn unnötigen Nackedei mal ab, vom künstlerischem Aspekt aus eine fantastische Arbeit, wenn auch sehr weichgespült. Der Space Marine sieht eher süß entschlafen aus 😜, aber ein zu Klump geschossener Space Marine würde diesen „Neue Hoffnung“-Eindruck wohl zerstören. Hut ab, da steckt sehr viel Arbeit drin.

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