von BK-Christian | 09.04.2019 | eingestellt unter: Salute

Salute 2019: Reisetagebuch Teil 1

Am Samstag war es wieder soweit: Zeit für die Salute in London!

Heute ist es endlich Zeit für die ersten Bilder, da ich immer noch in England unterwegs bin, können die folgenden Updates leider noch etwas unregelmäßig kommen.

Die Tour begann einmal mehr in Bensheim, von wo aus unsere fröhliche Vierertruppe nach Calais startete.

Salute 2019 1

Staus um Brüssel herum sorgten leider dafür, dass wir unsere geplante Fähre verpassten und gut eine Stunde warten mussten, aber irgendwann ging es dann doch aufs Schiff.

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An Bord wurde die Stimmung schlagartig noch besser!

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Und kurze Zeit später waren wir in Dover an den weißen Klippen!

Salute 2019 5

Nach einer mäßig erhohlsamen Nacht ging es am nächsten Tag zum Excel, wo auch in diesem Jahr wieder die Salute stieg.

Salute 2019 6

Im heutigen Artikel werde ich mich vor allem auf ein paar Neuheiten konzentrieren, in den kommenden Beiträgen gehe ich dann noch etwas auf Spieltische und andere Dinge ein. Den Anfang machen heute TTCombat, wo es unter anderem die neue Flotte für Dropfleet Commander zu sehen gab, die im Rahmen des Buches „Battle for Earth“ erscheinen soll.

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Die Flotte besteht aus extrem modularen und sehr frei konfigurierbaren Bits, die in zahllosen Varianten gebaut werden können. Optisch erinnern einige der Schiffe an die Resistance, was auch Gründe hat, obgleich es sich technisch nicht um die Flotte der Resistance handelt. Konkret sind auf den Bildern sogar zwei Flotten zu sehen: die Vega-Flotte und die Kalium Kabale.

Die Vega-Flotte ist deutlich ramponierter und stellt die Schiffe dar, die es nach der Schlacht von Vega nicht zur PHR geschafft haben, und schwer beschädigt zurückbleiben mussten. Die Scourge Invasion haben sie zwar überstanden, danach waren sie aber im Grunde heimatlos, was den kritischen Zustand vieler Schiffe erklärt.

Die Kalium-Kabale ist die Flotte eines weiteren Menschen-Systems, das sich bei der Ankunft der Scourge rechtzeitig abschotten konnte. Ihre Schiffe sind einheitlicher als die der Vega-Flotte, aber da sich die Kalium-Kabale langsamer entwickelt hat als die UCM oder gar die PHR, basieren ihre Schiffe immer noch auf der Technik aus der Zeit vor der Invasion.

Die Gussrahmen erlauben entweder den Bau von 1 Kreuzer oder 4 Fregatten:

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Auch die Dreadnoughts waren wieder zu sehen:

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Den PHR-Behemoth hatten wir hier schon gezeigt, auf der Salute wurde sein volles Ausmaß aber noch deutlicher. Neben ihm steht doppelter Ares: einmal die 10mm Version und einmal die 28mm Variante.

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Weitere Neuheiten bei TTC umfassten Halblinge und jede Menge Gelände:

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Bei Osprey gab es nicht nur die schweren Zwerge, die Zauberer und die weiblichen Abenteurer zu sehen, sondern auch Previews zu den Goblin-Wolfsreitern:

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Und bei Spiral Arm wurde eine neue Fraktion für Maelstrom’s Edge vorgestellt: Mecha-Kampfanzüge!

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Renedra und die Perrys hatten nicht nur die neuen Häuschen im Gepäck sondern auch die zuletzt schon hier gezeigten 3ups:

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Warlord Games präsentierten das bereits angeteaserte Black Seas, ein Segelschiffspiel in der Zeit von Black Powder.

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Natürlich wurde es auch in diesem Jahr wieder Zeit für mein Bild mit Annie von Bad Squiddo:

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Am Sonntag ging es für Markus und mich noch nach London, wo wir 20.000 Schritte sammelten (Yay, Fitness!) und ein wenig die Stadt erkundeten (die ich inzwischen aber schon sehr gut kenne).

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Inzwischen sind wir in Nottingham, und auch hier wird es sicher bald Bilder geben! 😉

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Das muss aber für heute reichen, es ist Bettzeit!

Grüße und bis dann!

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Ich muss sagen, dass mir die neue Menschenflotte für Dropfleet Commander besser gefällt als die bestehende der UCM – einfach weil die Schiffe bodenständiger wirken und nicht diese komische Teilung zwischen einem oberen und einem unteren Rumpf haben.

    Auch optisch hat man die Schiffe gut in den Hintergrund eingefügt, denn sie wirken mit ihren Fokus auf Breitseiten und dem ganzen Design ziemlich klar wie die Vorgänger der PHR Schiffe, was sie ja auch sind. So wird klar, dass die Menschen, die unter dem Einfluss der weißen Sphäre zur PHR wurden, ihre bestehenden Schiffsdesigns kontinuierlich weiterentwickelt haben, während die UCM ihre Flotte gezwungenermaßen von Grund auf neu entwerfen mussten und dabei einen ganz anderen Weg eingeschlagen haben.

    Nun, eine Starterbox der neuen Flotte ist für mich in jedem Fall drin.

    • Ne, das ist easy. Ich fahre diesmal zwar nicht (Firmenwagen, da darf kein anderer fahren), aber ich hab das immer als recht entspannt empfunden und mag die englische Art den Verkehr zu leiten sogar ziemlich.

  • Nitpick:

    Den Perrys müsste eigentlich klar sein, daß die Wegespuren von pferdegezogenen Fuhrwerken anders als moderne Auto- oder Treckerspuren in der Mitte ebenfalls (vom Pferd) ausgetreten sind. Es gibt also üblicherweise nur zwei schmale grüne Streifen jeweils zwischen dem Pferd und den Wagenrädern.

    So. Jetzt geht’s mir besser.

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