von BK-Christian | 14.03.2019 | eingestellt unter: Fantasy, Saga

Saga: Ära der Magie Trailer

Studio Tomahawk haben einen Trailer zu Age of Magic veröffentlicht.

The Age of Magic begins…

Officially released 22nd April, with advance copies available at Salute (but you will have to pre-order yours on the Gripping Beast website with pick up at Salute option!).

Die Arbeit an der deutschen, vollständig erratierten Version des Buches hat bereits begonnen.

Quelle: Studio Tomahawk bei Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

    • Es spricht irgendwie total an, ne?
      Gerade die Freiheit, sich mal thematisch austoben zu „können“, inspiriert sehr.
      …was paradox ist. Man könnte das ja sowieso immer und einfach die Regeln einer beliebigen Seite verwenden. TT-Regeln sind ja seltenst mal so spezifisch, dass das nicht ginge…

    • Ich auch!
      Meine warbands aus dem cheaphammer-Projekt scharen mit den Hufen, Klauen und Füssen. 😀

      Ich mag ganz viele offene Systeme wie Dragon Rampant und Songs of… aber bei den Saga-Sachen kommt noch die tolle Aufmachung dazu, was mir total gut gefällt.

  • Sieht interessant aus. Ich hab mir zwar erst letzten Monat Warlords of Erehwon geholt (und bin schwer davon angetan), freue mich aber einen Blick hierauf zu werfen. Das ist das schöne mit generischen Fantasy Systemen. Meine Armee hab ich ja schon komplett da, Regeln kann ich wechseln wie ich möchte.

    • Naja, das ist ja ein Phänomen, dass im historischen Wargaming vollkommen normal ist – und da kommt Saga ja her. Ich bemale ja meine Union Army für den Amerikanischen Bürgerkrieg und nicht für Black Powder. Ich kann mit der gleichen Sammlung neben meinem Evergreen Longstreet auch Rank&File, Across a Deadly Field oder jedes andere Regelwerk für das 19. Jahrhundert nutzen. Fiktionale Settings neigen ja doch immer zu einer künstlichen Reduzierung auf ein einzelnes System.
      Ob ich bei dieser Saga-Erweiterung dabei bin, weiß ich noch nicht. Habe dafür aktuell nichts im Haus, denke ich.

  • Wo bleibt VOR ALLEM die Userin Barb, die wenn ich das „richtig“ verstanden habe, das System ja seit längerem im privaten KOSTENLOS entwickelt hat.

    Finde ich persönlich eine eher unschöne Geste, so auf Faninitiative ABZUHEBEN, und die dann kommerziell abzuschöpfen!!!

    Beste Grüße
    Der Uwe

    • …ich glaube es ist ein User, auch zu finden unter Barbarus.

      Ich glaube ferner, dass Tomahawk gerade *nicht * auf irgendein Fanprojekt aufspringen (es gibt ja etliche weitere – sowohl für diverse Genres als auch international von verschiedenen Leuten zu teilweise dem selben Setting), sondern was eigenes machen. Die Idee, ein System für ein anderes (eigenes) Setting zu konvertieren ist ja nicht ganz neu. Im Grunde gab es das schon seit es Rollenspiele gibt. Für Saga hat sich da eine regelrechte Kultur entwickelt. Ist doch total schön. Ist ja auch ein System, das sich dafür gut anbietet.

    • Raest hat Recht.

      Barbarus hat in der Tat A Fantastic Saga entwickelt (cooles Spiel!), die Fan-Fantasy-Variante für die erste Saga-Edition, Ära der Magie ist davon aber unabhängig und unterscheidet sich auch in diversen Bereichen. 🙂

      Und die Idee eine Fantasyvariante zu Saga zu machen, ist ja nicht neu, da gab es ja schon mehrere Ansätze. 🙂

      • Barbs Version bezog sich immer auf die 1. Edition von Saga. Da diese jetzt nicht mehr weitergeführt wird und er mit der 2ten Edition nicht warm wird ist das ganze so wie ich es verstanden habe ein bischen eingeschlafen.

        Es nützt ja nichts für ein veraltetes System Armeelisten zu schreiben wenn alle V2 benutzen. Steckt ja eine Menge Arbeit in einer Armeeliste drin.

    • @Uwe
      Hier vergleichst Du gerade ein wenig Äpfel mit Birnen. Es gibt zum einen das Fanprojekt „A Fantastic Saga“ und dann die hier angekündigte Version von Studio Thomahawk. Die beiden Sachen unterscheiden sich schon mal in zwei grundlegenden Punkten. Das Fanprojekt setzt auf die erste Version der Regeln von Saga auf und verwendet in der Armeeorganisation eher die klassischen Völkernamen und Zuordnung.
      Die Studio Tomahawk Version ist eine Erweiterung für Saga 2.0 und verwendet eine generische Armeeorganisation und Namen.
      Wenn ich das auch richtig bisher mitbekommen habe, unterscheiden sich beide Varianten auch ganz stark im Bereich der Magie und wie dieses gehandhabt wird.

      In meinen Augen haben nachher beide Versionen eine Berechtigung und man kann schauen welche Version einem besser gefällt.

    • BARBarus hier 😀

      Ich hab „A Fantastic Saga“ geschrieben, richtig.

      Und AFS ist bleibt und bleibt ausgerichtet für die erste Edition, denn, wie auch schon richtig erwähnt wurde, kann ich die zweite Edition nicht ausstehen.
      Bewegung in gerader Linie bei nem Skirmish Game? Wer kommt auf sowas?
      Und auch wenn Leute meinen, die zweite Edition sei unkomplizierter, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
      Stand in der ersten Edition ein Fels vor deiner Einheit hast du ihn halt umgangen, wenn die Bewegung dafür reichte, versteht sich.
      Jetzt müsst man in vielen dieser Situationen zwei mal ne Einheit aktivieren und ein Fatigue kassieren.
      Nur dafür, dass die Einheit nen Fels umschifft.
      Bewegung in gerader Linie klingt erst mal schön simpel, ist es dann aber nicht.
      Das Gleiche gilt für die neuen Waffenregeln.
      Sehen auf dem Papier schön simpel aus, aber sobald man die anwendet, merkt man wie unnötig kompliziert deren Prozedere im Vergleich zur ersten Edition ist.

      All das und noch viel mehr stört mich an der zweiten Edition.

      Und leider enttäuscht mich auch das Age of Magic.
      Ich seh das Problem ähnlich wie Andere hier in den Kommentaren… ich find man kann keine Beziehung zum Spiel aufbauen, wenn es keine klar umrissenen Fraktionen gibt.
      Die „Unterwelt-Typen“ treten gegen die „zahlreichen Typen“ an, das ist – in meinen Augen – nicht sehr inspirierend.

      Und Kings Of War zeigt ja, wo sowas hinführt.
      Da wurde anfangs auch nicht auf Hintergrund gesetzt, der wird auch immer noch stiefmütterlich behandelt, und die Leute konnten keine Beziehung zum Spiel aufbauen.
      Das rächt sich jetzt doch gewaltig, wenn man bedenkt, dass Warhammer tot ist und Kings Of War riesengroß sein könnte. Ist es aber nicht.

      Aber mir is das langsam eh alles wurscht.
      Ich find der Markt pervertiert unser Hobby seit einigen Jahren, und während manche Entwicklungen, wie die Masse von Plastik-Sets, toll sind, gibt es andere, die mir den Spaß an der Sache rauben.
      Darum bin ich vorerst raus aus der Geschichte und kümmere mich um Hobbies, die mir grad mehr am Herzen liegen.

      So long!
      Barb

      • @Barb: Äußerst bedauerlich dass du aufhörst, wir spielen AFS ziemlich gerne und mich persönlich hat es zum Sammeln einer kleinen Zwergenarmee inspiriert, schade dass da nichts mehr kommen soll 🙂

  • Freue mich auch schon sehr auf das System. Gerade das nutzen diverser Hersteller und Figurenranges finde ich reizvoll. Hat mir schon bei Frostgrave sehr gut gefallen. Saga schlägt für mich in die gleiche Kerbe nur eben als Mass Skirmish System.

    • Fährst Du zufällig zur Salute dieses Jahr 🙂 !?

      Ich suche noch jemanden dem ich mich anschließen, oder der mir etwas mitbringen könnte O:-) !?

      Auf Saga AoM freue ich mich nämlich auch schon extrem! 🙂

  • Freu mich auch schon seit langem drauf. Endlich meine 9th Age Minis in Saga einzusetzen. Nur schade das es „nur“ 6 Fraktion sind. Hatte gehofft, dass es gleich viel wie in den anderen Welten werden.

    • Laut einem Interview mit Alexandre Buchel (einer der Spielentwickler) hat man das mit Absicht so gestaltet, um möglichst viele Fraktionen, generisch zu konsolidieren. Denn bei dem Überfluss und der Vielfalt an Fantasy Völkern/Rassen, wäre es sonst schlichtweg unmöglich gewesen, da man auch nur eine begrenzte anzahl an Seiten zur Verfügung und Platz hatte. Außerdem wollte man den Preispunkt ggü. der anderen Ära Bücher nicht überschreiten.

      • Umfang ist hier vollkommen in Ordnung würde ich sagen. Spricht ja nichts dagegen, dass einfach in einem Jahr einen zweiter Band kommt, sobald man mehr Erfahrungen und Rückmeldung zum Ersten hat.

    • Die 6 Fraktionen täuschen etwas, da man mit jeder Fraktion mehrere Dinge darstellen kann.

      Die Great Kingdoms eignen sich z.B. für verschiedene Arten von Menschenvölkern, Hochelfen und ähnliche Dinge, während die Lords of the Wild von Tiermenschen über Druiden bis zu Baumwesen udn Waldelfen für fast alles geeignet sind. Die Masters of the Underearth taugen für Skaven, Zwerge, Chaoszwerge…

      Die Möglichkeiten sind also extrem umfangreich. 🙂

    • Ich glaube was du hier anspricht, es gibt ja „nur“ 6 Fraktionen wird das größte Problem für dieses Saga Erweiterung. Das liegt aber nicht am System, sondern wenn eher an der Wahrnehmung der Zielgruppe.
      Man muss sich hier ganz klar gedanklich erst mal von der klassischen Organisation/ Aufbau/ Namen von System wie Sie in z. B. in WHFB oder 9th Age verwendet werden trennen.
      Es ist eben genau der Vorteil da, wie in Christian schon beschrieben hat. Man nimmt einfach die Miniaturen die man hat und packt diese dann ein ein Armee die vom Charakter passt. Man kann natürlich auch noch weiter gehen und klassische Fraktionen mixen wo es passt.

    • Die Aufteilung interessiert mich auch. Welche Eigenheiten haben welche Armeen (im Grunde sind es ja Armee-Kategorien)?

      Und ganz klar: etablierte Vorstellungen sind ein Hauptproblem der Wahrnehmung und Vorstellung.
      Gerade auch im Miniaturenspielhobby werden Narrative/Hintergrund und Regeln gängigerweise als fest verbunden angesehen, u.a., da sie als Vehikel für die jeweils andere Ebene so eng verzahnt sind (auch die Klischee-Kultur im Fantasy-/SciFi-Bereich spielt hier groß mit rein).
      Das ist allerdings gar nicht absolut gegeben. Statt dessen sind es im Grunde zwei von einander separate Ebenen. Es ist es die freie Entscheidung jedes einzelnen, welche Verbindung sie/er zwischen Hintergrund und Mechanik zu jedem Zeitpunkt wählen möchte.
      Bei Konzepten wie hier wird es eben offenbar, da die Macher wohl keine klare hintergründige Beschreibungen und Looks liefern sondern sich auf Regeln konzentrieren, zu denen man quasi aufgefordert ist, eigenen Hintergrund zu schaffen.

    • Ich versteh es schon, dass mehr Fraktionen deutlich aufwändiger gewesen wären, vorallem mit den Zusatzregeln die vll. kommen mit Riesen, Magie usw.
      Fänds nur schad wenn sich dann eine Armee die man aus Zwergen aufstellt gleich spielt wie ne Armee die man aus Skaven oder Goblins zusammenstellt nur weil man beides mal Master of the Underearth als Fraktion gewählt hat.

      • @Thomas
        Die Armee werden sich vielleicht ähnlich spielen, aber nicht gleich. Man kann ja variieren was die Anzahl an Veteranen; Kriegern und Bauern Einheiten angeht. Man kann Ausrüstung/ Bewaffnung und beritten/ zu Fuß ja jetzt auch schon bei Saga variieren.
        Nun kann man auch noch bei den Monstern/ Kreaturen und bei der Magie variieren. Das halte ich dann schon für sehr unwahrscheinlich, dass dann zum Beispiel zwei Armeen aus Zwergen und Skaven völlig identisch aufgestellt werden.

    • Ja.
      Es setzt auf die Saga 2.0 Regeln auf. Also die Grundregeln bleiben die Gleichen, plus dann zusätzliche Regeln für Magie, Monster usw.

      • Theoretisch ja, es wird aber nicht empfohlen, da die historischen Spielwelten im Vergleich zu Ära der Magie doch ziemlich eingeschränkt wären (keine Magie, keien Monster…).

        Studio Tomahawk empfehlen deshalb eher, z.B. Wikinger ein wenig mit nordischen Sagenwesen aufzumotzen und nach einer Liste aus Ära der Magie zu spielen. 🙂

  • Schöne Variante die alten Modelle und Armeen weiter zu nutzen. Klar, man kann nach den vorhandenen (alten), selbst adaptieren oder den 9th Age Regeln oder ähnlichem spielen aber viele haben ja doch gerne etwas „offizielles“ und aktuelles als Regelbasis – ich könnte mir vorstellen, dass das gut angenommen wird.
    Ich warte mal auf die deutsche, erratierte Version und werde dann wohl einen Blick riskieren. 🙂

  • Wir hatten damals mit Saga nicht weitergemacht, weil wir zu dritt sind und die erste Edition eindeutig auf 2 Spieler ausgelegt war. Hat sich das inzwischen geändert?

    • Egal in welchem Spiel: ungerade Spielerzahlen sind immer ein Problem, weil man keine gleichstarken „Teams“ bilden kann. Und „alle gegen alle“ ergibt in 95% der Fälle keine schöne Spielerfahrung.

      Es gibt im Buch der Schlachten ein Mehrspielerszenario das glaube ich auch mit dreien funktioniert.
      Aber die inhärenten Probleme löst das auch nicht.

      • Einziges mir bekanntes System, das drei Spieler geradezu als Standard voraussetzt, ist Mobile Frame Zero: Rapid Attack. Ist ein Spiel für Kämpfe mit nach bestimmten Maßgaben selbst gebaute Mechs aus Lego, geschrieben u.a. von Vincent Baker (Apocalypse World Rpg). Ziemlich gut, und das professionell gemachte PDF gibt’s für umme im Netz.
        Das nur zum Zocken zu dritt. 😉

      • Also Ich kann für 3 Spieler Warhammer Underworlds empfehlen. Allerdings kann man die meisten Decks aus dem Internet dann halt nicht kopieren und auch die Starterdecks kommen damit nicht so wirklich klar.
        Da muss man dann auf jeden Fall zeit in den Deckbau investieren. Oder halt einfach immer rotierend spielen. Eine Runde dauert ja eh nur 20-40 Minuten pro Spiel. Da kann man notfalls auch einfach mal eine Runde zuschauen.

      • 3 Spieler – jeden gegen jeden funktioniert meistens wirklich überhaupt nicht.
        Wenn man aber nicht gerade ein Turnier spielt, können auch zwei kleinere, alliierte Armeen gegen eine große kämpfen (die große kann ja vom Aufbau her als zwei kleine aufgestellt werden wegen Punktelimits, HQ auswahlen etc.).
        Alternativ können auch die Modelle einer Armee aufgeteilt werden (linke Flanke / rechte Flanke).
        -Möglichkeiten gibt es auf jeden Fall wenn man möchte, gerade bei größeren Schlachten.

  • Bin auf jeden Fall dabei. Warte aber wohl auf die übersetzte Version, weil ich – im Unterschied zur ersten Edition und meinen üblichen Gepflogenheiten – die 2. Edition auf Deutsch begonnen habe. Die gute Arbeit von Stronghold sollte man unterstützen, bin sehr angetan von der ganzen Aufmachung und der Übersetzungsarbeit der Herren Friemann und Schlumpberger. 😀

    • Nach meinem Verständnis kannst du sehr wohl Orcs/Goblins spielen. Du hättest sogar die Freiheit, sie zB entweder nach den Regeln der“The Horde “ oder „Masters of the Underearth“zu spielen, wie bereits viele vorher erläutert haben 🙂
      Es gibt halt nur keine fest vorgegebenen Armeelisten.

      • Ja, das meinte ich. Sechs weit gefasste Fraktionen die ich mit mehr oder weniger beliebigen Modellen spielen kann.
        Erinnert mich (zumindest auf dem Papier) an den (leider ziemlich missglückten) Versuch von Mantic KoW historisch zu präsentieren. Durch zu viel Gleichheit in den Listen wurde alles beliebig und für keine der Armeen/Epochen kam des richtige „Gefühl“ auf.
        Naja, das Ergebnis werd ich mir mal anschauen. Möglicherweise funktioniert es ja doch.

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