von BK-Christian | 29.08.2019 | eingestellt unter: Reviews, Warhammer / Age of Sigmar

Review: Dreadfane & Contrast Experimente

Heute nehmen wir den jüngsten Ableger der Warhammer Underworlds-Reihe für euch unter die Lupe – und noch etwas mehr.

GW Review Dreadfane 1

Auf einen Blick:

Produkt: Warhammer Underworlds: Dreadfane
Hersteller: Games Workshop
Material: Plastik und Pappe
Preis: 45,00 Euro
Maßstab: 32mm

Das Reviewmaterial wurde von Games Workshop gestellt.

Dreadfane bildet ein eigenständiges Brettspiel im Warhammer Underworlds Universum. Es ist so konzipiert, dass es vollständig für sich alleine spielbar ist, kann aber mit den übrigen Underworlds-Produkten verknüpft werden. Das bedeutet, dass die enthaltenen Banden auch für normale Underworlds-Spiele genutzt werden können, und ihre Decks lassen sich wie üblich mit den anderen Kartendecks mischen. Wie sich Dreadfane von den anderen Underworlds-Produkten unterscheidet, werden wir nachher noch genauer erläutern, erstmal wird es Zeit zum Auspacken.

Ausgepackt:

Wenn man die Box öffnet, findet man zunächst Lesestoff:

GW Review Dreadfane 2

Wir sehen:

  • 1 Regelbuch mit den Underworlds-Regeln
  • 1 Schnellstartheft mit den Bauanleitungen und Schnellstartregeln
  • Werbung

Als nächstes gibt es die bekannten WHU-Marker:

GW Review Dreadfane 3 GW Review Dreadfane 4

Und ein beidseitig bedrucktes Spielfeld aus stabilem Karton. Anders als bei den regulären Underworlds-Spielen gibt es hier keine frei platzierbaren Hälften, die Boards sind klar vorgegeben.

GW Review Dreadfane 5 GW Review Dreadfane 6

Widmen wir uns nun den Kartendecks. Hier gibt es eines für jede Fraktion:

GW Review Dreadfane 7 GW Review Dreadfane 8

Und dann sind da noch die Gefahrenkarten, die eine Neuerung bei Dreadfane sind. Letztlich handelt es sich dabei um Ereigniskarten, die zu Rundenbeginn gezogen und abgehandelt werden. Sie können verschiedene Effekte haben, mal erzwingen sie ein Duell, mal werden Charaktere teleportiert, etc. Ob die Gefahrenkarten auch bei Beastgrave eine Rolle spielen werden, wissen wir noch nicht, derzeit gibt es sie nur bei Dreadfane:

GW Review Dreadfane 9

Die Modelle:

Machen wir uns nichts vor, die Minis aus Dreadfane sind alle schon bekannt. Die drei Sequitoren dürften inzwischen in so ziemlich jedem Stormcast-Haushalt vorhanden sein, was natürlich nichts daran ändert, dass es sich um recht schicke und (für Stormcasts) abwechslungsreiche Minis handelt.

GW Review Dreadfane 10 GW Review Dreadfane 11

Das optische Highlight der Box sind allerdings eher die Modelle des Trauerflugs der Klagemaid. Diese „Banshees“ gehörten schon immer zu den schickeren Modellen der Nighthaunts, und auch hier machen sie wieder eine gute Figur.

GW Review Dreadfane 12 GW Review Dreadfane 13

Der Zusammenbau aller Minis war problemlos, auch wenn ich bei einem der Stormcast eine Lücke zwischen Hand und Arm gelassen habe, die mir zu spät aufgefallen ist. Zu blöd für Snap-fit – muss man auch erstmal schaffen … -.-

Fazit:

Dreadfane greift die bekannten Mechaniken von Warhammer Underworlds nahezu unverändert auf und führt zwei angenehm ikonische und unterschiedliche Fraktionen ins Feld. Leben gegen Tod, Gut gegen Böse – das passt schon so. Die Regeln sind Underworlds-Spielern schon bekannt, neu sind lediglich die Gefahrenkarten, von denen in jeder Runde eine Zahl abgehandelt wird, die der aktuellen Rundenzahl entspricht (in Runde 3 also 3 Karten), sind neu.

Das in sich geschlossene Prinzip macht die Box zu einem netten Spiel für Zwischendurch, gerade auch weil man sich den mitunter sehr aufwändigen Deckbau spart. Eine solide Box für Zwischendurch oder als Einstieg in die Welt von WHU. Ob man jetzt lieber zu Dreadfane oder der 5 Euro teureren Nightvault-Grundbox greift (die es inzwischen ja bereits billiger gibt), muss am Ende jeder Spieler für sich entscheiden, das eine ist eher ein Stand-alone-Spiel, das andere dient sehr gezielt als Einstieg in WHU mit der Perspektive noch weitere Fraktionen dazuzukaufen und Deckbau zu betreiben.

Zeit für Contrast!

Ich habe die Modelle genutzt, um ein wenig mit den neuen Contrast-Farben von GW zu experimentieren – ein Anlass ist schließlich immer nett. Fangen wir mit den Nighthaunt an, bei denen ich mir besonders viel von den Farben erhofft habe.

Alle Modelle wurden vollständig zusammengebaut und mit Grey Seer grundiert. ALs nächstes gab es für die äußeren Umhänge und die Arme eine dicke Ladung Apothecary White. Dabei handelt es sich letztlich um ein helles Grau, das das ebenfalls sehr helle Grau der Grundierung sanft abschattiert. Im Grunde lief das auch sehr gut, allerdings habe ich es bei einem Modell versäumt auf Pfützenbildung zu achten, und so gab es am Ende hässliche Fleckränder, als ich die überschüssige Farbe zu spät wegnahm.

Die unteren Gewänder wurden mit Aethermatic Blue schattiert (wie bereits das Apothecary White wurde auch dieses mindestens 50/50 mit Contrast Medium verdünnt. Da ich hier die dunkelsten Stellen zur Hüfte hin haben wollte, wurden die Modelle zum Trocknen auf den Kopf gestellt. Auf diese Weise sammelte sich die Farbe am Gürtel, was den Effekt ergab, den ich haben wollte.

Im Anschluss wurden die Modelle alle einmal sanft mit weiß trockengebürstet, außerdem gab es an einzelnen Stellen weiße Kantenakzente.

Die Korsetts der Geister bemalte ich mit einer Schicht Wyldwood, dem dunkelsten Braun der Contrast-Serie. Diese Farbe habe ich recht schnell ins Herz geschlossen und nutze sie sehr gerne.

Im Anschluss folgten einige Detailarbeiten bevor ich wild Farbe auf die Bases schmierte. Basilicanum Grey für Steinelemente, diverse Brauntöne für die Ranken und Aggaros DUnes für den Erdboden. Hier wurde im Anschluss mit Bleached Bone gebürstet und mit ein wenig Aggrax Earthschade schattiert, um die Elemente stärker zusammenzuziehen. Die Rosen bekamen eine einzelne Schicht Blood Angels Red und die Blätter eine Schicht Dark Angels Green. Beide Elemente wurden vorher nur grob mit weiß aufgehellt – hier kann man wirklich schludern, die Contrast-Farben machen daraus am Ende einen sehr soliden Effekt.

Nun fehlte nur noch etwas Metall mit Nuln Oil, und letztlich waren meine Klageweiber fertig:

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Ich bin wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, gerade auch gemessen am Aufwand. Die Contrast-Farben haben einige tolle Fähigkeiten, die wirklich hilfreich sein können, doch mehr dazu in meinem Fazit.

Weiter geht es mit den Stormcast, und hier habe ich mir nicht nur weniger Mühe gegeben, ich war auch zunächst etwas ratlos, wie ich die Truppe angehen sollte. Da ich zuletzt nach weißer Rüstung gefragt wurde, habe ich auch hier mit Apothecary White gearbeitet und ebenfalls weiß trockengebürstet. Im Anschluss gab es eine dicke Schicht Flesh Tearers Red für die Roben, und hier wurde schnell deutlich, dass man auch mit Contrasts sehr vorsichtig arbeiten muss, um die hochpigmentierten Inks nicht in bereits bemalte Bereiche zu bekommen. Dicke Farbschichten (mit eher großen Pinseln) laufen einem vorsichtigen, punktgenauen Arbeiten natürlich etwas zuwider, was vor allem bei den Schilden dazu führte, dass ich die weißen Elemente im Anschluss im Grunde rundherum korrigieren und nachziehen durfte.

Ich ließ mich aber nicht abschrecken und malte munter weiter:

  • Wyldwood für die Holzteile
  • Basilicanum Grey für die Hammerköpfe (danach ebenfalls gebürstet)
  • Ein helleres Braun für die Gürtel, Wyldwood für die Manschetten
  • Snakebite Leather über hellem Silber für Gold (das funktioniert wirklich gut!)

Bei den Bases ging ich ähnlich vor wie bei den Dienerinnen der Klagemaid.

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Bei den Stormcast ist das bisherige Endergebnis bestenfalls standard-spielfertig, so richtig schön ist es nicht, auch wenn die roten Roben recht gut wirken und auch die weiße Rüstung solide geworden ist Mit mehr Mühe wäre hier sicher mehr drin gewesen (auch mehr Abwechslung und mehr Details z.B: bei den Schilden). Dazu war aber keine Zeit mehr, deshalb stehen sie jetzt erstmal so wie sie sind.

Größenvergleich:

Und nun wird es endlich auch Zeit für unseren Größenvergleich:

GW Review Dreadfane 21

Gerade die Nighthaunt sind ziemlich groß geraten, auf Bildern wirken die gerne mal kleiner.

Contrast-Zwischenfazit:

Ich war wirklich neugierig auf die Contrast-Farben. Dass sie wie von Zauberhand mit wenigen Handgriffen ganze Armeen bemalen, habe ich nie geglaubt (das hat wohl keiner), ich war aber gespannt, wie sie sich schlagen würden.

Nach ersten Tests sind mir folgende Stärken positiv aufgefallen:

  • Das Malen mit nur einer Schicht funktioniert in gewissem Rahmen tatsächlich. Hier muss allerdings der Untergrund stimmen, je texturierter, desto besser, große, glatte Flächen ohne viele Erhebungen sind hingegen problematisch und führen schnell zu Flecken.
  • Die Farben sind schön flüssig und angenehm zu malen.
  • Die Deckkraft ist fantastisch!
  • Die Farben bleiben trotz ihrer Flüssigkeit erstaunlich gut an Ort und Stelle, das „Bleeding“ in Nebenbereiche ist recht überschaubar.
  • Man kann mit den Contrasts gerade bei Problemfarben wie Rot und Gelb wunderbar einfach eine leuchtende Farbschicht über weiße Grundierung ziehen.

Nachteile gibt es auch:

  • Die speziellen Contrast-Grundierungen sind sehr glatt. Für Contrasts geht das klar, aber normale Farben profitieren eigentlich von einem leicht rauen Untergrund, wie ihn gute Grundiersprays erzeugen. Layer-Farben neigen auf den Contrast-Grundierungen deshalb zum Abperlen, selbst Metallics können dahingehend Probleme machen. Eine Schicht Mattlack kann das beheben, ist aber natürlich umständlich.
  • Contrast-Farben reiben sich sehr leicht ab. Der dünne Farbauftrag und die glatten Grundierungen lassen die Haftung der Farben leiden. Die Modelle sollten deshalb definitiv als Abschluss lackiert werden, und während des Malens nur an der Base oder mit einem Figrenhalter gehalten werden.
  • Die Farben sind teuer. Sie verbrauchen sich durch Konsistenz und Maltechnik schneller als „normale“ Farben, und da sie bereits vom Start weg teurer sind als z.B. Layers, gehen sie recht fix ins Geld.

Was bleibt also?

Für ein komplettes Fazit ist es zu früh, und ich werde definitiv noch weiter testen. Eines kann ich aber jetzt schon sagen: Auch wenn die Contrastfarben eine schnelle Bemalung erlauben, müssen sie natürlich mit Verstand, Planung und Sorgfalt eingesetzt, und idealerweise mit normalen Farben kombiniert werden. Einfach mal Farbe auf das Modell zu kippen, führt schlicht zu unsauberen Ergebnissen, allein schon deshalb, weil man mit späteren Schichten garantiert in frühere Bereiche malt, was sich dann nur schwer korrigieren lässt.

Trotzdem sind die Contrast-Farben (ähnlich wie z.B. die Inktensity-Inks von Scale) eine tolle Erweiterung der Werkzeugpalette. Sie ermöglichen neue Techniken, erleichtern den Umgang mit bestimmten Farbtönen beträchtlich, und auch die Contrast-Technik selbst ist bei passenden Modellen (segmentierten Rüstungen, Geistwesen, Tieren mit Schuppen oder Fell) wirklich sinnvoll einsetzbar.

Ich freue mich auf weitere Contrast-Experimente und kann nur jedem raten, die Farben mal auszuprobieren – sie funktionieren garantiert auch auf einer normalen weißen Grundierung.

Bis dann!

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Schöne Review und die Banshees kommen auch gut.

    Contrast werde ich wohl immer noch nicht testen, aber es freut mich das man damit vernünftige Ergebnisse bekommen kann. Im örtlichen GW haben mich die Beispiel Minis doch etwas besorgt. 😀

    • Es ist einfach kein Zaubermittel – auch mit Contrast muss man umgehen können. Und GW sind mehr oder weniger gezwungen, in ihren Stores möglichst alle Resultate auszustellen, um niemanden zu mobben =D

      • Stimmt natürlich, da stehen auch viele normal bemalte Minis die ich nicht ausstellen würde. 😀

        Vieleicht teste ich die Farbe doch auch mal, aber als Layer über Mettal.

        Die Grundierung sollte möglichst glatt sein, oder? Da würde mir spontan die vallejo Grundirzng in den Sinn kommen.

  • Vielen Dank für das Review. Dreadfane werde ich wohl mal mit meinem Kids als Start ausprobieren. Ich benutze Contrast hauptsächlich auf normaler weisser Grundierung und das funktioniert sehr gut. Die Contrast Sprays finde ich okay, sind aber nicht ganz so meins bisher.

  • Danke für das Review. Interessant wären ggf. noch, dass die Banden auch bei normalen Underworlds Spielen nutzbar sind, was die Box ja auch für Spieler die eine Grundbox haben interessant macht.

  • Schönes Review, wie immer.

    Die Contrast Farben sind eine interessante neue Ergänzung für die Farbpalette. Für glatte Rüstungen eigenen sie sich eigentlich so gut wie gar nicht, aber alles organische und alles was Stoff ist geht mit denen wunderbar. Ich habe bspw. einen der Aalreiter der Idoneth damit bemalt – und der Aal an sich ist mit zwei verschiedenen Contrast-Farben nach knapp 5 Minuten Arbeitso gut geworden, wie ich es sonst in über einer Stunde nicht hinbekommen hätte.

  • Danke für das Contrast-Review. Ich benutze Contrast bisher lediglich als Ergänzung zu meinen sonstigen Farben und bin mit den Ergebnissen (Contrast über Basefarben) bisher recht zufrieden. Komplett auf die Contrast-Bemalung mit entsprechender Grundierung werde ich aber wohl nicht umsteigen, ist einfach nicht meins.

  • Jopp – die Info fehlt mir auch noch, v. a. bzgl. Dreadfane und Combat Arena. Wann und wo werden diese beiden Sets erscheinen? Gibt es dazu schon Infos?

  • Vielen Dank für dein Review.

    Grade beim Größenvergleich verlieren die Contrastfarben auf ganzer Linie 😮
    Da hätte ich dann doch etwas mehr von den Farben erwartet….

    LG Ralf

    • Ja man muss die definitiv nochmal nachbearbeiten. Für Farbverläufe und as Grundlage für helle, bunte Sachen sind die aber schon gut. Und Farbverläufe machen auch Spaß mit denen. Leider weichen die Deckkräfte auch stark voneinander ab und auch der Effekt vom ‚eingebauten Wash‘. Ich werde Sie jedenfalls weiter nutzen, aber man kann definitiv auch ohne.

    • Das ist natürlich auch etwas unfair. Zum einen finde ich die Geister auch beim Größenvergleich überzeugend und zum anderen sind beim Größenvergleich natürlich Modelle abgebildet, für die ich mir viel Zeit genommen habe.

      Von (bei den Stormcasts ziemlich schnell hingehuschten) Contrasts ein Ergebnis zu erwarten, das sich mit Modellen messen kann, in die ich mehrere Abende investiert habe, ist schlicht zu viel des Guten.

      • Du hast doch nicht ernsthaft einen positiven Kommentar von Ralf zu einem GW Produkt erwartet, oder?
        Sorry aber das ist doch immer dasselbe.

      • Och, ich tausche trotzdem immer gerne Argumente aus. 😀 Ob jemand die Contrasts am Ende nutzt, ist ja ihm überlassen, ich werde sie definitiv hier und da ins Spiel bringen. 🙂

    • Es stellt sich für mich die Frage was du denn erwartet hast? Und in welcher Art verlieren sie?
      Ich habe damit das Gelände von KillTeam und Warcry bemalt und schließlich lediglich leicht mit Bleached Bone trocken gebürstet. Das Ergebnis ist völlig zufriedenstellend und erfüllt das, wofür es gedacht war.

      Allen vorran das Wyldwood war großartig bei Holz (ach!). Ich schließe mich Christians Meinung an, dass diese Farben eine Bereicherung für die Farbpalette sind. Aber muss dazu sagen, dass sie sich wirklich nur lohnen (Preis/Leistung)wenn man viele Modelle einheitlich oder große Modelle bemalen will.

      Einfach mal selbst ausprobieren. Auf Bildern kann man sich schwerlich eine Meinung machen wie diese Farben zu handhaben sind.

      mfg

    • Nachtrag: Ich habe das oben gelesen, aber wie die Gefahrenkarten wirken verstehe ich nicht. Ist das dann in Underworlds ein neuer „Kartentyp“? Oder lässt man die dann weg? Sind die Gefahrenkarten an die Truppen gebunden? Ich bin verwirrt…

      • Zur ersten Frage verweise ich auf den Text: 🙂

        „Es [Dreadfane] ist so konzipiert, dass es vollständig für sich alleine spielbar ist, kann aber mit den übrigen Underworlds-Produkten verknüpft werden. Das bedeutet, dass die enthaltenen Banden auch für normale Underworlds-Spiele genutzt werden können, und ihre Decks lassen sich wie üblich mit den anderen Kartendecks mischen.“

        Die Gefahrenkarten sind nicht Teil eines Spielerdecks, sie bilden einen eigenständigen Stapel, der von beiden Spielern genutzt wird. Wenn man die Banden bei Nightvault einsetzt, spielen sie schlicht keine Rolle und werden weggelassen.

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